Drei Unfälle auf der BAB A8 durch Aquaplaning

VU / Symbolfoto

Am Freitagnachmittag kam es auf der A8 bei Burgau insgesamt zu drei Unfällen wegen Aquaplaning mit einem Verletzten und Sachschäden von insgesamt rund 25.000 Euro.

Zunächst verlor der Fahrer eines BMW in Fahrtrichtung München die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Betongleitwand der Autobahn. Dabei entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro und das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg sperrte den blokierten linken Fahrstreifen.

Fast zeitgleich kamen in der Gegenrichtung mehrere Fahrzeuge ins Schleudern. Der Fahrer eines Mercedes konnte eine Kollision mit der Betongleitwand nicht mehr verhindern. An seinem hochwertigen Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Ein Audi-Fahrer konnte zwar eine Kollision verhindern, erlitt jedoch trotzdem ein Schleudertrauma und wurde zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Hier sicherte die Freiwillige Feuerwehr Burgau die Unfallstelle auf der Standspur ab.

Kurze Zeit später kollidierte ein BMW mit der Betongleitwand in Fahrtrichtung München. Hierbei entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Mehrere Streifen der Autobahnpolizei Günzburg kümmerten sich um die Unfallaufnahmen.

Quelle: Autobahn 8: Drei Unfälle im Kreis Günzburg durch Aquaplaning – Stand: 09.07.2018 – 10:40 Uhr

Sprengung einer Panzerabwehrrakete in Leipheim

Bild: BSAktuell

In Leipheim wurde am Freitagabend, 06.07.2018, eine Granate aus dem 2. Weltkrieg gefunden.Nachdem es gestern in Leipheim in einem kleinen Bereich zu einem Stromausfall gekommen war, rückte ein Messwagen der EnBW an, um die Schadstelle zu lokalisieren. Wie ein Mitarbeiter des Unternehmens vor Ort mitteilte, wurde in den betroffenen Leitungsstrang ein Signal gesendet. Am Messgerät konnte so abgelesen werden, nach wieviel Meter der Leitung sich der Defekt befindet. Anhand von Plänen konnte somit eine Stelle lokalisiert werden, die an der Fonyoder Straße Ecke Jakob-Wehe-Straße lag. Dort wurde auf dem Gelände einer Firmenhalle, direkt an der Straße, der betroffene Bereich mit einem Bagger geöffnet. Hierbei kam es dann zum Fund der amerikanischen Panzerabwehrrakete. Diese wurde im 2. Weltkrieg hauptsächlich gegen gepanzerte Fahrzeuge und Bunker eingesetzt.

Bereich wurde über Nacht gesichert
Gegen 20.30 Uhr, so Stefan Müller, Einsatzleiter der Polizei und Inspektionsleiter der Polizeiinspektion Günzburg, erhielt die Polizei die Information über den Fund. Daraufhin wurde der betroffene Bereich abgesperrt und Fotos des Blindgängers angefertigt. Diese wurden dem Sprengkommando Ingolstadt zugesendet, die an diesem Wochenende Bereitschaft hat. Hierbei wurde erkannt, dass der Blindgänger im unverschossenen Zustand mit einem Vorstecker versehen, der hier aber fehlte. Die Rakete wurde also abgefeuert, kam aber aus jetzt nicht mehr nachvollziehbaren Umständen nicht zur Explosion. In diesem Fall kommt eine Entschärfung nicht mehr in Frage. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit entschied man sich, den Bereich über Nacht zu sichern und erst am Samstagmorgen um 07.00 Uhr dann entsprechende weitere Maßnahmen einzuleiten.

Ein Sprengmeister braucht starke Nerven
Eine Sprengung wäre am Auffindeort nicht ohne größeren Schaden an Gebäuden und weitreichenderen Evakuierungsmaßnahmen möglich gewesen. Zudem verläuft in diesem Bereich auch eine Gasleitung. Das ein Sprengmeister auch starke Nerven braucht, bewies Michael Filips, da er den Blindgänger gegen 09.45 Uhr vorsichtig und in einem bestimmten Anstellwinkel auf einen rund 100 Meter entfernten Sportplatz trug.

Dort wurde die Panzerabwehrrakete mit Sand gesichert und in der Richtung, wo Gebäude standen, zwei Wasserbehälter gegen umherfliegende Splitter aufgestellt und mit je 1000 Liter Wasser befüllt. Der Absperrradius beträgt üblicherweise 100 Meter, so Sprengmeister Filips, doch es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Splitter noch weiter fliegen können. Daher die Sicherungsmaßnamen. Anwohner dreier Häuser mussten zum Abtransport der Rakete zum Sportplatz ihre Häuser verlassen. Die Bewohner weiterer drei Wohnhäuser, mussten sich im Inneren aufhalten. Auch ein Bürogebäude und eine Firma war betroffen. Ein Stift in der Nähe wurde vorgewarnt, dass es ein Knall-Geräusch geben wird. Mehrere Lkw-Lenker mussten ihr Gefährt umparken, da sie an diesem Sportplatz standen. Auch der Verkehr wurde zeitweise umgeleitet und Straßen gesperrt. Die Feuerwehr machte Lautsprecherdurchsagen, um die Bevölkerung zu Informieren.

Ein kurzer lauter Knall
Um 10.46 Uhr donnerte dann ein kurzer und lauter Knall durch Leipheim. Dies war die erfolgreiche Sprengung des Blindgängers. Teile einer Palette schleuderten mehrere Meter weit und die beiden Wasserbehälter liefen Aufgrund der Splitter und der Druckwelle leer. Somit konnte der Einsatz auch rasch beendet werden und alles verlief wie geplant.

Quelle: Kreis Günzburg: Sprengung einer Panzerabwehrrakete in Leipheim – Stand: 09.07.2018 – 10:13 Uhr

Schwelbrand in Silo forderte Einsatzkräfte

Bild: FF Ichenhausen

Am 06.07.2018 um 11.55 Uhr kam es zunächst zu einer Rauchentwicklung in einer Fabrik in der Poststraße in Ichenhausen, in dessen Folge ein Großeinsatz der Feuerwehren stattfand.

Als Ursache konnte ein technischer Defekt bei der Verarbeitung von Zuckerrübenmelassepellets ermittelt werden. Beim Mahlen dieser Pellets erhitzte sich das Material so sehr, dass es zu glühen begann. Bei der Anschließenden automatischen Beförderung der Glutnester in ein Silo entstand eine starke Rauchentwicklung. Der Rauch wurde dann durch die vorhandene Absauganlage in der Firma verteilt. Das rund 30 Meter hohe Silo, welches mit ca. 2–3 Kubikmeter bereits gefüllt war, musste durch die Freiwilligen Feuerwehren in Handarbeit geleert werden. Ein offener Brand entstand nicht.

Als das Silo leergeräumt war gegangen Glutnester in der Silowand wieder zu brennen. Die Einsatzkräfte mussten nun die Silowand aufsägen und mit Schaum vollständig ablöschen. Der nicht ganz ungefährliche und kräftezehrende Einsatz dauerte schließlich bis gegen 21.30 Uhr.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt 80 Kräften im Einsatz. Der entstandene Gesamtschaden beträgt 2.500 Euro. Verletzte gab es keine zu beklagen.

Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Ichenhausen zahlreiche weitere umliegende Feuerwehren. Benötigt wurden vornehmlich Atemschutzgeräteträger und Löschwasser.

Quelle: Schwelbrand in Silo forderte Einsatzkräfte – Stundenlanger kräftezehrender Einsatz – Stand: 09.07.2018 – 10:07 Uhr

Hochwang: Pkw kippt nach Unfall auf die Seite

VU / Symbolfoto

Die Feuerwehr Ichenhausen musste am 01.07.2018 eine Autofahrerin, nach einem Unfall in Hochwang, aus ihrem Fahrzeug retten.

Eine 61-jährige Pkw-Fahrerin fuhr gestern Mittag an der Kreuzung Leitiweg – Wortwinstraße vom Leitiweg kommend in den Kreuzungsbereich ein. Dabei übersah sie einen auf der Wortwinstraße herannahenden Pkw, welcher von einem 44-Jährigen gefahren wurde. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Infolge des Zusammenstoßes kippte das Fahrzeug der 61-Jährigen auf die linke Fahrzeugseite. Die 61-Jährige musste durch die Freiwillige Feuerwehr Ichenhausen aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Die Dame wurde schwer verletzt und kam zur ärztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe ins Krankenhaus. Bei dem Unfall entstand ein Schaden in Höhe von rund 22.000 Euro.

Neben der Feuerwehr Ichenhausen war auch die Feuerwehr Hochwang im Einsatz, welche die Verkehrsabsicherung übernahm.

Quelle: Hochwang: Pkw kippt nach Unfall auf die Seite – Stand: 03.07.2018 – 15:07 Uhr

Thannhausen: Erst brannte das Unkraut und dann die Hecke

Bild: Thomas Burghart

Das vernichten des Unkrauts mit einem Bunsenbrenner ging am 02.07.2018 in Thannhausen schief, so dass die Feuerwehr gerufen werden musste.
Gestern am Montag wollte ein 26-jähriger Mieter mit einem Bunsenbrenner gegen 16.00 Uhr das Unkraut unter seiner Thuja-Hecke beseitigen. Aufgrund des falschen Umgangs mit der offenen Flamme gerieten mehrere Meter der Hecke in Brand. Mit Hilfe eines Gartenschlauchs konnte das Feuer anschließend größtenteils gelöscht werden, so dass die Feuerwehr Thannhausen, welche mit drei Fahrzeugen und 15 Kräften anrückte, nur noch nachlöschen musste. Hierzu musste auch die Straße gesperrt werden. Der Sachschaden beträgt mehrere Hundert Euro.

Quelle: Thannhausen: Erst brannte das Unkraut und dann die Hecke – Stand: 03.07.2018 – 15:00 Uhr

Rauchmelder und aufmerksame Nachbarin verhindern Schlimmeres

Bild: Thomas Burghart

Am 30.06.2018, gegen 02.00 Uhr, meldete eine Nachbarin einen Alarm schlagenden Rauchmelder in einem Mehrfamilienwohnhaus in der Augsburger Straße.
Beim Eintreffen einer Polizeistreife konnte bereits starker Rauch aus einem Dachfenster wahrgenommen werden. Nach dem Betreten der stark verrauchten Wohnung wurde auf dem Sofa ein augenscheinlich bewusstloser Mann entdeckt und aus der Wohnung gebracht. Bei der Absuche der Wohnung nach weiteren Personen wurde auf dem heißen Herd eine qualmende Pfanne festgestellt. Die Pfanne wurde offensichtlich vom allein anwesenden Wohnungsinhaber auf dem eingeschalteten Herd vergessen und war die Ursache für die starke Rauchentwicklung. Ein offenes Feuer entstand nicht, so dass es auch zu keinem Sachschaden kam. Der 43-jährige Wohnungsinhaber kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus Günzburg. Die Wohnung wurde durch die Feuerwehr mittels eines Drucklüfters belüftet.

Quelle: Günzburg: Rauchmelder und aufmerksame Nachbarin verhindern Schlimmeres – Stand: 01.07.2018 – 08: Uhr

Günzburg: Fahrzeuge kollidieren auf der Kreuzung

Bild: Mario Obeser

Am Mittwochabend kam es auf der Kreuzung Augsburger Straße / Tulpenstraße / ST 2510 ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw´s.
Eine 25-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Pkw Smart gegen 22.30 Uhr vom „Polizeiohr“ (ST 2510) kommend nach links auf die Augsburger Straße. Dabei übersah sie einen auf der vorfahrtsberechtigten Augsburger Straße stadteinwärts fahrenden Pkw Audi. In der Kreuzung prallte der Audi mit seiner linken Fahrzeugfront gegen die linke Hintertür des Smart, die dadurch erheblich nach innen gedrückt wurde.

Sowohl die Unfallverursacherin, als auch der 34-jährige Audi-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu.

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 17.000 Euro. Zum Unfallzeitpunkt war die im Bereich der Unfallstelle installierte Ampel abgeschaltet und die Vorfahrt entsprechend durch Verkehrszeichen geregelt.

An der Einsatzstelle waren drei Streifen der Polizei, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Einsatzleiter Rettungsdienst. Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg rückte mit 24 Kräften an. Sie sperrte die Augsburger Straße zwischen der Tulpenstraße und der Parkstraße komplett. Ebenso reinigten sie die Fahrbahn von den herumliegenden Fahrzeugteilen

Quelle: Günzburg: Fahrzeuge kollidieren auf der Kreuzung – Stand: 29.06.2018 – 10: Uhr

Neubau der Feuerwache der Günzburger Feuerwehr beginnt mit Umzug und Abbruch

Foto: Julia Ehrlich/Stadt Günzburg

In wenigen Wochen geht es los. Anfang August beginnen die Abbrucharbeiten zum ersten Bauabschnitt des Neubaus der Feuerwache Günzburg.

Der Neubau der Feuerwache in Günzburg beginnt mit einem Umzug. Das bisherige Haupthaus, ein Teil der Garagen und Lager müssen bis August ausgeräumt werden. Dann beginnen die Abbrucharbeiten für den ersten Bauabschnitt.

Die Umkleiden sowie die Büro- und Aufenthaltsräume werden in elf Containern auf dem Feuerwehrgelände untergebracht. Diese beherbergen die Mannschaft um Kommandant Christian Eisele bis zum Ende des ersten Bauabschnitts im März 2020.

Mit Beginn der Sommerferien im August starten die Abbrucharbeiten zum ersten Bauabschnitt. Die neue Feuerwache soll Anfang 2021 mit einem Budget von etwa 8,5 Millionen Euro fertiggestellt werden

Quelle: Neubau der Feuerwache der Günzburger Feuerwehr beginnt mit Umzug und Abbruch – Stand: 29.06.2018 – 10: Uhr

„Ungeahnte Gewalt“ – So reagiert die Feuerwehr München auf den brutalen Vorfall in Ottobrunn

Bild: Thomas Gaulke

Am Freitagabend kam es zu einer Eskalation der Gewalt gegenüber Rettungskräften: Eine Notärztin wurde von einem 21-Jährigen mit einer Flasche schwer verletzt. Nun wendet sich die Feuerwehr München mit einem Statement an die Öffentlichkeit.

München – Drei Tage ist der Übergriff auf Einsatzkräfte vor einem Altenheim in Ottobrunn schon her. Eine Notärztin wurde bei dem Angriff auf sie mit einer Whisky-Flasche schwer verletzt. Die Wogen um die Tat, die zwei männlichen Asylbewerbern (17 und 21) zur Last gelegt wird, schlagen noch immer hoch. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann verurteilt den Angriff scharf.

Nun hat sich auch die Feuerwehr München mit einem offenen Brief zu Wort gemeldet. Lesen Sie hier das Statement des Dienststellenleiters Wolfgang Schäuble im Wortlaut (Fettungen redaktionell):

„Die Einsatzkräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr werden immer gerufen, wenn Menschen in Notlagen sind und sich außer Stande sehen, sich selbst zu helfen. Bei solchen Ausnahmesituationen für die Betroffenen kommt es manchmal dazu, dass Emotionen entgleisen und Situationen eskalieren. Unsere Einsatzkräfte haben gelernt, mit solchen Szenarien umzugehen.

Am Freitag in Ottobrunn ereignete sich jedoch ein Vorfall, der mit diesen gewohnten Rahmenbedingungen nichts zu tun hatte. Unsere Einsatzkräfte gerieten in eine Situation, die mit dem eigentlichen Einsatzgeschehen nicht im Zusammenhang stand. Unsere Kollegen traf das Ereignis deshalb aus heiterem Himmel. Sie wurden Opfer willkürlicher Gewalt und dabei schwer verletzt. In dieser Situation sind dann auch wir auf Hilfe anderer angewiesen. Diese Hilfe kommt durch Kollegen, welche selbst in diesen Fällen unter extremer psychischer Belastung stehen, weil sie die eigenen Kollegen versorgen müssen. Der Vorfall am Freitagabend war ein Ereignis ungeahnter und unvorhersehbarer Gewalt gegen Menschen, deren Aufgabe es ist, Mitmenschen zu helfen. Als Dienststellenleiter möchte ich daher mit aller Deutlichkeit den Vorfall vom Freitag verurteilen. So etwas kann nicht entschuldigt werden und darf nicht wieder passieren!

Ich persönlich möchte, wie auch im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, hiermit unserer verletzten Notärztin und unserem Feuerwehrkollegen eine rasche Genesung wünschen und hoffe, dass sie das Erlebte gut verarbeiten. Alles was uns möglich ist, werden wir dazu beitragen.“

 
 

Führungsdienstgrade der FF Günzburg bildeten sich fort – Feuerwehr Günzburg

Bild: Feuerwehr Günzburg

An der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried fand ein Pilotlehrgang zum Thema Mess- und Nachweistechnik im Feuerwehreinsatz statt.

Hier wurden die verschiedensten Messgeräte vorgestellt die am Ort vorhanden sind oder im Landkreis vorgehalten werden. Unter anderem wurde die ATF (Analytische Task Force), eine Spezialeinheit, die bei der Berufsfeuerwehr München angesiedelt ist vorgestellt. Sie kann in jedem Fall weiterhelfen, wenn die Hilfskräfte vor Ort nicht wissen um was für einen Gefahrstoff es sich handelt. Die BF München bringt ein mobiles Labor an die Einsatzstelle und berät die Feuerwehren im Einsatzfall.

Weiterhin wurde der richtige Einsatz der Messgeräte sowie die korrekte Auswertung der Messergebnisse geübt. Hier wurden verschiedene Messtaktiken und Messkonzepte vorgestellt. Weiterhin wurde die Führungsstruktur anhand eines Einsatzbeispieles aufgezeigt.

Auf dem Übungsgelände wurden Gasaustritte bei einem Leck an einem Hausanschluß sowie beim Abriss einer Gasleitung durch einen Bagger anschaulich demonstriert. Als Highlight wurde ein Gasaustritt in einem Gebäude demonstriert, das durch Zündung, im Realfall durch Betätigen der Klingel oder dem Anlaufen der Heizung, ausgelöst wird.

Die beiden Führungsdienstgrade der Feuerwehr Günzburg konnten bei diesem Seminar wertvolle Erkenntnisse für den Bereich Gefahrgutunfälle sammeln.

Quelle: Führungsdienstgrade der FF Günzburg bildeten sich fort – Feuerwehr Günzburg – Stand: 22.06.2018 – 17: Uhr