GUNDREMMINGEN – Drei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall bei Gundremmingen

GUNDREMMINGEN – Drei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall bei Gundremmingen

Foto: Mario Obeser

GUNDREMMINGEN – Drei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall bei Gundremmingen

Schwerer Verkehrsunfall bei Gundremmingen, im Kreis Günzburg, am Sonntagvormittag.
Auf der Umgehungsstraße Gundremmingen kam am 02.02.2014, gegen 9.35 Uhr, ein von Richtung Lauingen kommender Opel-Fahrer, auf Höhe der Alten Kraftwerksstraße aufgrund überfrorener Fahrbahn, ins Schleudern. Ein entgegenkommender Pkw konnte nicht mehr ausweichen. Die Fahrzeuge prallten frontal zusammen.
Der Opel rutschte von der Fahrbahn eine etwa 2 Meter tiefe Böschung hinunter. Der Fahrer wurde dabei in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät befreit werden. Alle drei Fahrzeuginsassen des Opel und des Audi wurden schwer verletzt. Der Eingeklemmte musste mit dem Rettungshubschrauber „Christoph 22“ in eine Klinik nach Ulm geflogen werden. Die Frau des Opel-Fahrers und der Fahrer des Audis wurden die Kliniken nach Dillingen und Günzburg mit den Rettungswagen eingeliefert.
Die Feuerwehren aus Offingen und Grundremmingen waren im Einsatz. Ebenso zwei Rettungswagen und ein Notarzt. Die Straße musste für Stunden komplett gesperrt werden.

Quelle: www.bsaktuell.de – Stand: 02.02.2014 – 20:36 Uhr

KRUMBACH / EDENHAUSEN – Feuerwehr muss Fahrerin nach Glatteisunfall aus PKW retten

 

Feuerwehr muss Fahrerin nach Glatteisunfall aus PKW retten

Aufgrund von Eisglätte kam gestern Abend, auf der B300, eine Fahrerin von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Am 27.01.2014, gegen 21:40 Uhr, fuhr eine 38-jährige Frau auf der B300 von Krumbach in Richtung Ursberg. Zwischen den beiden Einfahrten nach Edenhausen, kurz vor der Senke, kam sie aufgrund massiver Straßenglätte mit ihrem Pkw nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw prallte mit dem Heck gegen einen Baum, der in der angrenzenden Böschung stand. Im Anschluss schleuderte der Pkw wieder auf die Fahrbahn zurück und kam ca. 50 Meter weiter am Fahrbahnrand auf den Rädern zum Stillstand.
Zwei entgegen kommende Verkehrsteilnehmer konnten den Vorgang beobachten und wurden glücklicherweise vom schleudernden Pkw nicht getroffen.

Feuerwehr entfernte Fahrzeugdach zur Rettung
Da die Verletzte über starke Rückenschmerzen klagte, entfernte die Feuerwehr Krumbach das Dach des Pkw um eine fachgerechte Bergung der Verletzten zu ermöglichen. Die Feuerwehr http://www.bsaktuell.de/wp-content/uploads/2014/01/Verkehrsunfall_B300_Edenhausen1.jpgEdenhausen kümmerte sich um die Sperrung der B300. Ein Einsatzleiter des Bayerischen Rote Kreuz, sowie der Rettungsdienst Paramenic-Ambulanz aus Kirchheim kümmerte sich um die Verletzte. Laut der Homepage des Kreisfererwehrverband Günzburg wurden die Feuerwehren um 22:19 Uhr alarmiert.

Die Pkw-Fahrerin kam mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, ins Klinikum Krumbach. Der Sachschaden beträgt ca. 5.000 Euro.

Quelle: www.bsaktuell.de – Stand: 29.01.2014 – 17:45 Uhr

Feuerwehr Günzburg setzt nun auch auf das Wechselladersystem

Im Dezember 2013 stellte die Feuerwehr Günzburg ihren neuen Wechsellader in Dienst. Die http://www.feuerwehr-guenzburg.de/pics/blog/2013/12/82-1_vorne.jpgFirma Hensel führte die feuerwehrtechnischen Umbauten an dem Mercedes Actros durch. Das Fahrgestell ist mit ABS, ASR, Schleuderketten, gelenkter Nachlaufachse sowie Klimaanlage ausgestattet. Der 410 PS starke Motor bringt ausreichend Kraft für ein zulässiges Gesamtewicht von 26 Tonnen. Die Farbgebung Tagesleuchtrot (RAL 3026) erfolgte mittels Folienbeklebung. Für ein sicheres und schnelles Aufnehmen eines Abrollbehälters wurde sowohl eine Kamera für den Ladearm sowie eine für die Rückwärtsfahrt angebacht. Neben dem knickbarem Hakengerät zum flachen Aufsatteln der Abrollbehälter von Palfinger wurde auch ein 11 Meter Ladekran auf das Fahrgestell aufgebaut. Dieser kann bei elf Meter Ausladung noch eine Tonne heben, und ist mittels Funkfernbedienung steuerbar. Um auch Nachts sicher mit dem Fahrzeug arbeiten zu können, wurden acht LED Scheinwerfer zur Umfeldbeleuchtung angebracht. Krananschlagmittel wie Schäkel und Gurtsysteme sind in Traversenstaukästen untergebracht. Bei Einsatzfahrten sorgt die Sondersignalanlage in LED Technik für die nötige Sichtbarkeit, die original Martinhornanlage sorgt für die akustische Wahrnehmbarkeit.
 
Als erster Abrollbehälter steht den Günzburger Floriansjünger ein AB-Sonderlöschmittel zur Verfügung.  Beladen ist dieser mit 2400l AFFF alkoholbeständigem Schaummittel, 3100 Stahmex ClassA Schaumbildner, 135kg CO2 Löschanlage auf Rollcontainer, 250kg Pulverlöschanlage auf Rollcontainer, zwei tragbare Schaum/Wasserwerfer sowie eine Umfüllpumpe.
 
Im Jahre 2014 sollen weitere Abrollbehälter folgen. So folgt im Februar 2014 eine Mulde z. B. für den Transport des Gabelstaplers bei Hochwassereinsätzen. Ebenso soll das Motorboot auf einen Abrollbehälter verlastet werden. Geplant sind als weitere Behälter Hochwasserschutz und Rüstmaterial welche Zug um Zug folgen werden. Die Feuerwehr Günzburg führt als dritte Feuerwehr im Landkreis Günzburg neben den Feuerwehren Krumbach und Burgau ein Wechselladerkonzept ein.  

Im Jahre 2016 soll das zweite Wechselladerfahrzeug beschafft werden. Auf die Frage warum das Wechselladersystem bei der Feuerwehr Günzburg erst jetzt eingeführt wird beantwortet Christian Eisele wie folgt: Die FF Günzburg führt das Wechselladersystem erst jetzt ein, da für das Konzept in das komplette Fahrzuegbeschaffungsprogramm der nächsten 5 Jahre eingeflossen ist und in sich schlüssig sein musste.

Die Frage nach den Vorteilen eines Wechselladers erhielten wir sehr schlüssig beantwortet: Der Vorteil dieses Systems liegt darin, dass viel Material mit wenig Personal transportiert werden kann.
Beispiele sind Sonderlöschmittel wie Schaum, CO2 oder Pulver oder Hochwassereinsätze mit Sandsackfüllmaschine, Sandsäcken, Folien und Beleuchtung oder Rüstmaterial wie Multifunkionsleiter, Kanalringe für Verschüttete, Hilfeleistungssatz Eisenbahn und dergleichen.
Eisele weiter: „Das System kann jedoch niemals Fahrzeuge wie Hilfeleistungslöschfahrzuege, Rüstwagen oder Versorgungs-LKWs aufgrund ihrer Grösse und ihres Handlings ersetzen.“

Weitere Details zum Wechselladerfahrzeug sind unter www.fw-gz.de zu finden.

Bericht: Thomas Burghart, KFV GZ

 

Bild: FF Günzburg

Feuerwehr muss Fahrerin nach Glatteisunfall aus PKW retten

KRUMBACH / EDENHAUSEN – Feuerwehr muss Fahrerin nach Glatteisunfall aus PKW retten

Aufgrund von Eisglätte kam gestern Abend, auf der B300, eine Fahrerin von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum.
Am 27.01.2014, gegen 21:40 Uhr, fuhr eine 38-jährige Frau auf der B300 von Krumbach in Richtung Ursberg. Zwischen den beiden Einfahrten nach Edenhausen, kurz vor der Senke, kam sie aufgrund massiver Straßenglätte mit ihrem Pkw nach links von der Fahrbahn ab. Der Pkw prallte mit dem Heck gegen einen Baum, der in der angrenzenden Böschung stand. Im Anschluss schleuderte der Pkw wieder auf die Fahrbahn zurück und kam ca. 50 Meter weiter am Fahrbahnrand auf den Rädern zum Stillstand.
Zwei entgegen kommende Verkehrsteilnehmer konnten den Vorgang beobachten und wurden glücklicherweise vom schleudernden Pkw nicht getroffen.

Feuerwehr entfernte Fahrzeugdach zur Rettung
Da die Verletzte über starke Rückenschmerzen klagte, entfernte die Feuerwehr Krumbach das Dach des Pkw um eine fachgerechte Bergung der Verletzten zu ermöglichen. Die Feuerwehr Edenhausen kümmerte sich um die Sperrung der B300. Ein Einsatzleiter des Bayerischen Rote Kreuz, sowie der Rettungsdienst Paramenic-Ambulanz aus Kirchheim kümmerte sich um die Verletzte. Laut der Homepage des Kreisfererwehrverband Günzburg wurden die Feuerwehren um 22:19 Uhr alarmiert.

Die Pkw-Fahrerin kam mit schweren, aber nicht lebensbedrohlichen Verletzungen, ins Klinikum Krumbach. Der Sachschaden beträgt ca. 5.000 Euro.

Verkehrsunfall auf der B300 bei Edenhausen (zwischen Krumbach und Thannhausen) am 27.01.2014

Foto: Robert Weiss

Quelle: www.bsaktuell.de – Stand: 28.01.2014 – 17:56 Uhr

KAMMELTAL / KREIS GÜNZBURG – Mann wird bei Waldarbeiten tödlich verletzt

Bei einem tragischen Unfall im Rahmen von Waldarbeiten erlitt ein Mann heute, 08.01.2014, tödliche Verletzungen.
Drei Männer und eine Frau waren vormittags in einem Waldstück im westlichen Bereich von Kammeltal mit Baumfällarbeiten beschäftigt. Beim Fällen einer Fichte befand sich einer der Männer aus einem bisher unbekannten Grund im Bereich der vorgesehenen Fallrichtung des Baumes, von welchem er dann im Kopfbereich erfasst wurde. Die dadurch erlittenen Verletzungen waren so schwer, dass der Mann noch am Unfallort verstarb. Von der Kripo Neu-Ulm wurden die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Zur Tragehilfe für den Rettungsdienst wurden die Feuerwehr Wettenhausen mit der Löschgruppe Goldbach alarmiert.

Quelle: www.bsaktuell.de – Stand: 08.01.2014 – 20:53 Uhr

Wohnhausbrand in der Innenstadt

Am Samstagnachmittag, 28.12.2013, gegen 17:20 Uhr, wurde der Integrierten Leitstelle Donau Iller ein Brand eines unbewohnten Hauses im Bereich Neue Bahnhofsstraße/Wiesgasse in Ichenhausen im Landkreis Günzburg gemeldet. Diese alarmierte daraufhin umfangreich Rettungskräfte.
Flammen schlugen aus dem Dachstuhl, als die ersten Kräfte eintrafen. Ein unmittelbar angebautes Gebäude wurde durch den Brand ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Durch ein offenes Fenster im Dachstuhlbereich konnten Flammen übergreifen. Durch rasches und gezieltes eingreifen verhinderten die Feuerwehren größeren Schaden am Nachbargebäude. Über den entstandenen Sachschaden konnten die Polizei und der Einsatzleiter der Feuerwehr noch keine genauen Angaben machen. Das Gebäude wurde durch den Brand nahezu komplett zerstört. Der Besitzer des Brandobjekts befindet derzeit im Urlaub im Ausland. Zahlreiche Schaulustige mussten von der Polizei aus dem Gefahrenbereich verwiesen werden.
Die Feuerwehr Ichenhausen bleibt über die Nacht am Einsatzort, um weiter Glutnester abzulöschen und ein mögliches erneutes aufflammen der Fellböden zu bekämpfen. Weiter am Einsatzort waren die Feuerwehren aus Hochwang, Ettenbeuren, Günzburg und die Kreisfeuerwehrinspektion. Das Bayerische Rote Kreuz rückte mit einem Einsatzleiter Rettungsdienst, einem Notarzt und Rettungswagen an. Über verletzte liegen keine Erkenntnisse vor. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Die Ortsdurchfahrt, sowie der gesamte Kreuzungsbereich mussten für die Löscharbeiten

Quelle: BS Aktuell – Stand: 29.12.2013 – 17:11 Uhr

Drei teils Schwerverletzte bei Zimmerbrand

Am Sonntagmorgen, 15.12.2013, um 04:36 Uhr, wurden Einsatzkräfte zu einem Zimmerbrand nach Leipheim im Kreis Günzburg alarmiert – Drei teils Schwerverletzte Bewohner.
In der Bachstraße in Leipheim brach in den frühen Morgenstunden im Erdgeschoß eines Einfamilienhauses ein Zimmerbrand aus. Das Wohnzimmer wurde dabei ein Raub der Flammen. Die drei Bewohner wurden teils Schwerverletzt vom Rettungsdienst in das Kreiskrankenhaus Günzburg gefahren, da ein Rettungshubschrauber nicht verfügbar war. Nach Aussage des Rettungsdienstes wird der Schwerverletzte, der heiße Rauchgase einatmete und sich Verbrennungen im Gesicht zuzog, dann weiter in eine Spezialklinik verbracht werden.

Zur Brandbekämpfung rückten die Feuerwehren aus Leipheim, Riedheim, Günzburg und die Kreisfeuerwehrinspektion mit 50 Kräften an. Der Rettungsdienst kümmerte sich mit 7 Einsatzkräften um die Verletzten. Zwei Streifen der Polizeiinspektion Günzburg waren vor Ort. Der Sachschaden dürfte, ersten Schätzungen zufolge, bei etwa 50.000 Euro liegen.

Quelle: BSAktuell – Stand: 15.12.2013 – 11:38 Uhr

30-jähriger Fußgänger nach Zusammenstoß mit Pkw tödlich verletzt

Tödliche Verletzungen erlitt ein 30-jähriger Mann am Samstagmorgen gegen 01:45 Uhr auf der B16 zwischen Ichenhausen und Hochwang im Landkreis Günzburg.
Der Günzburger war außerorts von einer 47-jährigen Pkw-Fahrerin auf der unbeleuchteten Straße erfasst worden und noch an der Unfallstelle verstorben.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Hochwang, Deubach und Ichenhausen leuchteten die Unglücksstelle aus, sperrten die B16 und leiteten den Verkehr um. Das BRK betreute die Fahrerin des PKW.

Zur Ermittlung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft Memmingen die Beiziehung eines Unfallgutachters angeordnet. Die B16 mußte für die Unfallaufnahme für mehrere Stunden gesperrt werden.

Quelle: BSAktuell – Stand: 14.12.2013 – 14:20 Uhr

Dachstuhlbrand in Offingen zerstört Gebäude

Dachstuhlbrand in Offingen im Landkreis Günzburg zerstört in der Nacht, 29.11.2013, ein unbewohntes Gebäude in der Leonhardstraße – Zwei Verletzte
Gegen 01:50 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle Donau-Iller ein Dachstuhlbrand in der Leonhardstraße in Offingen gemeldet. Diese alarmierte daraufhin die Feuerwehren aus Offingen, Schnuttenbach und Burgau, sowie das BRK.
Zwei Personen, welche als Passanten den Brand versuchten zu löschen, wurden mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung in das Krankenhaus nach Günzburg gefahren. Das Gebäude, welches laut Polizei schon einige Zeit leer steht, wurde durch den Band und das Löschwasser komplett zerstört.
Die Feuerwehren waren mit ca. 50 Kräften vor Ort. Das Bayerische Rote Kreuz rückte mit zwei Rettungswagen an. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Quelle: BSAktuell – Stand: 30.11.2013 – 10:07 Uhr

BURGAU / UNTERKNÖRINGEN / B10 – Krad-Fahrerin fährt gegen Traktorgespann – Mitfahrerin überrollt und lebensgefährlich verletzt

Bei einem schweren Motoradunfall auf der B10, Bereich Burgau im Landkreis Günzburg, im Abzweigungsbereich Richtung Unterknöringen, verunglückte am 29.10.2013 gegen 20:10 Uhr eine 18-jährige Fahrerin und die 17-jährige Mitfahrerin schwer.
 

Verkehrsunfall, B10, Nachrichten, BSAktuell, Unfall B10 Unterknoeringen, bayerisch schwaben aktuell

Die Krad-Lenkerin fuhr aus Unterknöringen kommend (Höhe Kleinanhausen) auf die B10 ein. Dabei unterschätzte sie offensichtlich die Geschwindigkeit eines Traktorgespannes mit einem großen Güllefaß, das aus Fahrtrichtung Günzburg die B10 befuhr. Das Krad prallte gegen das Gespann und kommt zu Sturz. Die 17-jährige Mitfahrerin wurde vom Güllefaß überrollt und lebensgefährlich verletzt wurde. Die 18-jährige Fahrerin zog sich mittelschwere Verletzungen zu. Der 33-jährige Fahrer des landwirtschaftlichen Fahrzeuges erlitt einen Schock.

Start des Rettungshubschrauber hätte zu lange gedauert
Da ein angeforderter Rettungshubschrauber, dessen Landeplatz auf einem Feld bereits von den Feuerwehren ausgeleuchtet wurde, zu lange für den Start benötigte, wurde die Mitfahrerin in das Kreiskrankenhaus nach Günzburg gefahren. Die Fahrerin und der Traktor-Lenker brachte der Rettungsdienst in das ZK Augsburg. Ein zufällig an die Unfallstelle gekommener Polizeibeamter, welcher sich zur Unfallzeit nicht im Dienst befand, begann mit der ersten Absperrung der Unglücksstelle.
Die Feuerwehren aus Großanhausen, Ober- und Unterknöringen und Burgau kümmerten sich um die Komplettsperrung der B10, um die Ausleuchtung eines Hubschrauberlandeplatzes und der Unfallstelle, sowie die Reinigung der Unfallstelle. Die Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg und das Kriseninterventionsteam verschafften sich ein Bild von der Lage vor Ort und kümmerten sich um die Betreuung. Das Bayerische Rote Kreuz war mit einem Einsatzleiter Rettungsdienst, zwei Notärzten aus Günzburg und Augsburg, sowie drei Rettungswägen vertreten.

Quelle BSAktuell