19-Jährige prallt gegen Baum – Schnelle Hilfe durch die Feuerwehr

Am Donnerstagmorgen, 09.05.2013, gegen 2.20 Uhr, ereignete sich auf der Ortsverbindungsstrasse von Waltenhausen nach Weiler, Lkrs. Günzburg, ein schwerer Verkehrsunfall.

Eine 19-jährige Fahrzeugführerin fuhr Richtung Waltenhausen und kommt nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend überschlägt sich der Pkw und prallt gegen einen Baum. Die Fahrzeuglenkerin wurde dabei eingeklemmt und musste durch Kräfte der Feuerwehrwehren Krumbach, Niederraunau und Waltenhausen mit Hilfe der Rettungsschere befreit werden. Die junge Frau kam mit glücklicher Weise nicht lebensbedrohenden Verletzungen mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus.

Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro. Die Polizei lobt auch bei diesem Einsatz wieder die professionelle Hilfe von Notarzt, Rettungsdienst und der Feuerwehren.

Quelle: new-facts.eu

Erste Feuerwehrfrau im aktiven Dienst bei der FF Reisensburg

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Christina Klein ist die erste Frau bei der Feuerwehr Reisensburg im aktiven Dienst

 In Anwesenheit aller Aktiven der Feuerwehr Reisensburg konnte Kommandant Martin Mayer kürzlich von 1. Jugendwart Alexander Werdich und Stellvertreter Christian Stelzle die erste Frau bei der Reisensburger Feuerwehr von der Jugendgruppe in den aktiven Feuerwehrdienst übernehmen.

Christina Klein kam mit 12 Jahren zur Jugendfeuerwehr Reisensburg und hat in den vergangen sechs Jahren alle Grundkenntnisse vermittelt bekommen, die man als Feuerwehrfrau für den Einsatz wissen und beherrschen muss. Die sehr engagierte junge Frau hat in ihrer Jugendfeuerwehrzeit den Wissenstest in Gold bestanden und die Jugendleistungsspange abgelegt. Anschließend hat sie auch noch den Truppmannlehrgang erfolgreich besucht.

Auf dem Bild von links: Kommandant Martin Mayer, Feuerwehrfrau Christina Klein, stellv. Jugendwart Christian Stelzle und Jugendwart Alexander Werdich.

Bericht und Bild Ehren-KBM Helmut Werdich

 

 

Frau kommt mit Pkw von der Fahrbahn ab – eingeklemmt und schwerverletzt

Am Mittwochabend, 17.04.2013, befuhr eine 20-jährige Pkw-Fahrerin die Kreisstraße GZ 25 aus Richtung Schönenberg kommend in Richtung Ettenbeuren.

Vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit kam sie mit ihrem Fahrzeug auf der leicht kurvigen und abschüssigen Strecke mit den rechten Rädern auf den Seitenstreifen. Beim Gegenlenken verlor sie dann die Kontrolle über ihr Fahrzeug, welches ins Schleudern geriet und schließlich nach rechts von der Fahrbahn abkam. Der Pkw prallte hierbei zunächst gegen eine Strauchgruppe. Anschließend wurde das Fahrzeug mit dem Dach voraus gegen einen Baum geschleudert. Die Pkw-Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Jettingen aus ihrem Pkw befreit werden. Die 20-Jährige wurde schwerst verletzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. An ihrem Pkw entstand Totalschaden. Der Zeitwert des Fahrzeuges dürfte sich auf etwa 3000 Euro belaufen. Die Kreisstraße musste infolge des Unfalles zwischen Ettenbeuren und Schönenberg für mehr als zwei Stunden für den gesamten Verkehr gesperrt werden. An der Unfallstelle war neben der Freiwilligen Feuerwehr Jettingen auch die Freiwillige Feuerwehr Schönenberg eingesetzt.

Quelle: new-facts.eu

Gefahrgutverpackung schlägt Leck in Jettinger Speditionsanlage

Beim Verladen auf dem Firmengelände einer Spedition, in der Dieselstraße in Jettingen-Scheppach, Lkrs. Günzburg, wurde am Freitagabend, 12.04.2013, gegen ca. 23.30 Uhr, ein 200-Liter-Fass mit Lösungsmittel beschädigt. Von dem Stoff ist dabei eine geringe Menge in einer Halle ausgetreten.


Das Lösungsmittel ist als giftig, ätzend und leichtbrennbar deklariert. Darum wurde neben dem Rettungsdienst und der Polizei zunächst die Feuerwehr Jettingen alarmiert. Vor Ort stellte sich dann der Vorfall als Umfangreicher dar, worauf weitere Einsatzkräfte zur Unglücksstelle gerufen wurden. Bei dem Vorfall sind fünf Personen mit dem Stoff direkt in Berührung gekommen und wurden darum durch den Rettungsdienst vorsorglich untersucht. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es unter Chemiekalienvollschutzanzügen den Austritt des Lösungsmittels zu stoppen. Durch den vorherrschenden Wind wurden die freigesetzten Dämpfe gleich verwirbelt und somit wirkungsvoll verdünnt.

Von der Feuerwehr wurde ein sogenanntes Überfass herbei geschafft, in dass der beschädigte Behälter eingebracht wurde. Nach dem Einsatz der Chemieschutzanzüge mussten diese Dekontaminiert werden, d.h. von dem ausgetretenen Produkt gereinigt werden.Von der Kreisbrandinspektion Günzburg war der Fachberater-Gefahrgut, Albert Müller, vor Ort und unterstützte den Einsatz.

Die Einsatzstelle wurde von der Feuerwehr und Polizei im Umkreis von ca. 500 m abgesperrt. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich eine Diskothek, die aber an diesem Abend glücklicherweise nicht geöffnet hatte.
Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Jettingen, Günzburg und der ABC-Zug aus Ichenhausen. Der Rettungsdienst war mit Notarzt, Rettungswagen und Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Quelle: new-facts.eu

Pkw verkeilt sich nach Absturz in der Fußgängerunterführung

Am Sonntag, 07.04.2013, gegen 3.00 Uhr, befuhr ein 32-jähriger Pkw-Fahrer die Kreisstraße GZ 17 von Goldbach kommend in Richtung Wettenhausen, Lkrs. Günzburg. Im Kreisverkehr kam er infolge nicht angepasster Geschwindigkeit und Alkoholbeeinflussung nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach die dortige Leitplanke und stürzte in Richtung der tiefer gelegenen Fußgängerunterführung. Hier durchbrach der Pkw noch deren Geländer, so dass sich der Pkw schließlich zwischen den Mauern der Fußgängerunterführung verkeilte und dort quer zum Stehen kam.
Eigenen Angaben zufolge machte sich der Fahrer anschließend zu Fuß auf in Richtung Jettingen, wo er am Kreisverkehr mehreren Pkw-Insassen auffiel. Diese nahmen ihn mit zurück zur Unfallstelle und verständigten die Integrierte Leitstelle Donau-Iller über Notruf 112, da der Fahrer Verletzungen aufwies. Er hatte sich bei dem Verkehrsunfall Schürfwunden und Prellungen zugezogen. Aufgrund der Verletzungen wurde er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht.

Der Pkw musste von einem Abschleppunternehmen mit dem Kran geborgen werden. An ihm entstand wirtschaftlicher Totalschaden von ca. 2.000 Euro. Die Leitplanke und das Geländer der Fußgängerunterführung wurde auf einer Länge von ca. 10 m total beschädigt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach polizeilicher Schätzung auf ca. 6.000 Euro.
Die Feuerwehr Wettenhausen unterstützte die Polizei durch Ausleuchten der Unfallstelle.
Da beim Unfallverursacher bei der Unfallaufnahme deutlicher Alkoholgeruch festgestellt wurde und ein freiwilliger Alkoholtest den Verdacht auf Alkoholbeeinflussung bestätigte, wurde die Entnahme einer Blutentnahme angeordnet und der Führerschein sichergestellt.
Er muss sich jetzt wegen Straßenverkehrsgefährdung und unerlaubtem Entfernen vom Unfallort verantworten.

Quelle: new-facts.eu

Einsatzreiches Jahr bei der Feuerwehr Wattenweiler

Wattenweiler. Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Wattenweiler/Höselhurst stand die Ehrung zweier aktiver Feuerwehrmänner im Mittelpunkt.



Vorstand Markus Miller konnte im Schützenheim Kreisbrandrat Spiller, Bürgermeister Schlögl, Ehrenvorstand Walter Ruf und anwesenden Mitglieder begrüßen. Beim Totengedenken wurde dem verstorbenen Ehrenvorstand Anton Konrad und dem ehemaligen Kommandanten Valentin Böck gedacht. Der Verein zählt zur Zeit 160 Mitglieder. Über das Jahr verteilt wurden sieben Vorstandschaftssitzungen abgehalten. Vorstand Miller berichtet ebenfalls von den durchgeführten und gut besuchten Veranstaltungen wie die Wurst- und Kranzverlosung, das Maibaumfest, sowie die Nikolausfeier. Vom Verein wurde wieder das Aufstellen des Maibaumes und des Christbaumes organisiert. Dennis Wiedenmann und Armin Böller haben mit sehr viel Zeitaufwand einen transportablen Pavillon gebaut, der als Ausschank genutzt werden kann. Die Kosten hierfür teilen sich vier Vereine. Die Fahnenabordnung war an verschiedenen Kirchenveranstaltungen und Festen vertreten.

 

Kommandant Andreas Böller berichtete von einem sehr einsatzreichen Jahr. Insgesamt mussten 27 Einsätze abgearbeitet werden. Diese waren zahlreiche Verkehrsunfälle auf der Bundesstraße, Auspumpen von Kellern, Beseitigungen von Ölspuren, zahlreiche Unwettereinsätze, Absicherung von Kirchenzügen und Beseitigung von Wespennestern.  Hierbei wurden 180 Stunden von 32 verschiedenen Kameraden ehrenamtlich für die Gemeinde geleistet. Berichtet wurde ebenfalls von einer erfolgreichen Hochwasserübung, die auf Anregung der LEW zustand kam. Hier nahmen insgesamt sechs weitere Feuerwehren teil. Besuchte Lehrgänge waren Leiter des Atemschutzes, Einsatzleitung und sieben Kameraden nahmen an einem Motorsägenkurs teil. Vom Planungsteam Neubau Feuerwehrhaus wurden sechs Besprechungen durchgeführt. Bereits hier ging ein sehr großer Dank an Anton Böller für seine Fachkenntnisse und für seine Unterstützung. Kommandant Böller berichtete ausführlich vom Fahrzeugkonzept der Marktgemeinde Neuburg und bat ausdrücklich, dieses in Angriff zu nehmen, um das mittlerweile 36 Jahre alte Löschfahrzeug zu ersetzen. Er bedankte sich bei allen Kameraden für die Mithilfe und die Bereitschaft anderen zu helfen, besonders aber bei den Atemschutzträgern für ihren gefährlichen Dienst.

 

Anschließend berichtete Kassierer Andreas Böller über stabile Verhältnisse in der Jahresabrechnung.

 

Hans-Peter Hartmann und Martin Drexler wurden nach der Entlastung der Vorstandschaft, von der Versammlung für weitere zwei Jahre in ihrem Amt als Kassenprüfer bestätigt.

 

Kommandant Böller und KBR Spiller ehrten für 25 Jahre Aktiven Dienst in der Wehr Harald Konrad und Rainer Seidl. Beide zeichnen sich durch Zuverlässigkeit und Bereitschaft aus. An sie wurden die Ehrenkreuze und Urkunden der Regierung von Schwaben überreicht.

 

Zum Schluss bedankte sich Vorstand Miller bei der Fam. Anton Rausch für die Nutzung der Halle beim Maibaumfest, bei der Gemeinde Neuburg, bei allen Mitgliedern für Ihre Unterstützung und bei der Vorstandschaft.

Bericht: FF Wattenweiler

Ford-Transit kommt von Fahrbahn ab – eine Leichtverletzte

Am Ostersonntag Nachmittag, 31.03.2013, kam ein Fahrzeuglenker mit seinem Ford-Transit auf der BAB A8, kurz vor der Ausfahrt Leipheim, nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug geriet zwischen Lärmschutzwall und Leitblanke. Von den sechs Personen konnten fünf das Fahrzeug selbstständig verlassen.

Die Beifahrerin, die Gehbehindert war, musste aus dem Kombi befreit werden. Bei dem Unfall wurde eine Person leicht verletzt. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 25.000 Euro.

Im Einsatz waren Notarzt, Rettungsdienst, Einsatzleiter Rettungsdienst, Feuerwehr Günzburg und der Rettungshubschrauber „Christoph 22“, der jedoch wieder ins Bundeswehrkrankenhaus zurückliegen konnte.

Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten kam es zu kleineren Behinderungen.

Quelle: new-facts.eu

Vermutlich schreiendes Rehwild löst Suchaktion aus

Vermutlich schreibenes Rehwild löste gestern Nacht, 17.03.2013, eine größere Suchaktion aus.
Am 17.03.2013, gegen 22:00 Uhr, meldete ein Passant im Bereich Pfarrholz Hilfeschreie, welche in der Dunkelheit nicht näher lokalisierbar waren.20120525-223959.jpg

Da nicht klar war, was hinter den Schreien steckt und evtl. von einer Notlage, oder einer hilfsbedürftigen Person ausgegangen werden musste, startete gegen 22:00 Uhr eine größere Suchaktion. Mehrere Streifen der Polizei, sowie die Feuerwehren aus Strass, Bühl, Nersingen und Neu-Ulm suchten mit Unterstützung eines Polizeihubschraubers mit einer Wärmebildkamera das Gebiet ab.

Nachdem weder die Suchtrupps der Feuerwehr, noch die Polizei eine Person ausmachen konnte, brachen die Polizei und die etwa 40 Kräfte der Feuerwehren die Suchaktion gegen 00:45 Uhr ab.

Es wird davon ausgegangen, so der Polizeisprecher des Polizeipräsidiums Schwaben Süd/West Christian Owsinski, dass schreiendes Rehwild gehört wurde. Dies habe in der Vergangenheit schon öfter zu Irritationen bzw. Verwechslung geführt.

Quelle: BS Aktuell

Neuwahlen bei der Feuerwehr Kissendorf

Bei der Dienstversammlung 2013, der Freiwilligen Feuerwehr Kissendorf, standen Neuwahlen und damit die Weichenstellungen für die Zukunft auf dem Plan.

vlnr: 1. Bürgermeister Robert Strobel, stv. Jugendwart Stefan Schirßner, 1. Vorstand Bernhard Schweizer, 1. Jugendwart Rainer Bihlmeier, Gerätewart Bernhard Mayer, Johann Durst, stv. Gerätewart Thomas Lohner, Manfred Schönberger, 1. Kommandant Christoph Wolf, Kreisbrandinspektor Albert Müller, stv. Kommandant Anton Pohlack, Sauter Rainer, Thomas Paal, Martin Eschenbach
Bibertals Bürgermeister Robert Strobel, welcher durch den Abend führte, lobte den Einsatz der Kissendorfer Floriansjünger und hob die vielen freiwillig geleisteten Stunden hervor. Die „Tafel“ war mit etwa 50 Anwesenden im Gasthof Rudolph in Kissendorf gut besetzt. Das am 27.09.2012 angelieferte neue Feuerwehrzeug LF20/16 sah nicht nur Strobel als ein herausragendes Ereignis in 2012.

Im Tätigkeitsbericht des 1.Kommandanten Christoph Wolf wurde klar, dass die Kissendorfer viele Einsatz- und Übungsstunden im Jahr 2012 leisteten. Neben der Besichtigung der Integrierten Leitstelle Donau-Iller in Krumbach wurde in drei Gemeinschaftsübungen die Zusammenarbeit mit den anderen Wehren geübt. Bei 10 Einsätzen war technische Hilfe gefragt, worunter Verkehrsunfälle und Sturmschäden fielen. Bei drei Bränden stach als besonders das Feuer bei der Firma Wanzl in Leipheim hervor. Hier wurden Mensch und Maschine an ihre Grenzen geführt, bei der auch die Kissendorfer ihren Teil zum Einsatzerfolg beitrugen. 360 Einsatzstunden waren bei insgesamt 18 Einsätzen zu leisten.

„Was lange währt wird endlich gut.“
Über Jahre hinweg, wurde in zahlreichen Sitzungen und Besprechungen der Weg für die Ersatzbeschaffung des alten Löschgruppenfahrzeuges LF16 aus dem Jahr 1975 geebnet, so dass schließlich am 27.09.2012 das neue LF20/16 im Gerätehaus seinen Platz fand. Viele fleißige Helfer investierten zahlreiche Arbeitsstunden für die Vorbereitungen auf das neue Einsatzmittel. Wolf bedankte sich beim Gemeinderat für die dafür bereitgestellten Mittel.
Doch die beste Technik alleine kann nicht sinnvoll eingesetzt werden. Über Wochen übte die Mannschaft nahezu täglich den Umgang mit den neuen Gerätschaften und dem Fahrzeug. Bei der Fahrzeugweihe am 23.06.2013 wird das neue Löschgruppenfahrzeug seinen Segen erhalten.

Kommandant Wolf weiß, dass er sich auf seine Mannschaft verlassen kann und so dankte er nicht nur dem 2.Kommandanten Anton Pohlack, den beiden Jugendwarten Rainer Bihlmeier und Harald Windeisen, dem Jugendbetreuer Stefan Schirßner, den Gerätewarten, der Vorstandschaft, sondern vor allem seiner Truppe für ihren Einsatz- und Teamgeist. Der Kameradschaftliche Umgang untereinander und den vielen geleisteten ehrenamtlichen Stunden verdienen vollen Respekt.

Jugendwart Rainer Bihlmeier betreute in 2012 acht Jugendliche. Adrian Windeisen wurde neu aufgenommen, Valtentin Wöhrle trat in die aktive Wehr über. Neben 25 abgehaltenen Übungen bereitete sich die junge Truppe auf den schwäbischen Jugendleistungswettbewerb vor. Das Jugendzeltlager in Niederraunau war ein besonderes Highlight im abgelaufenen Jahr. Auch 2013 werden die Jugendlichen bei der bayerischen Jugendleistungsprüfung in Ursberg ihr zuvor gelerntes und geübtes unter Beweis stellen. Bürgermeister Strobel sprach dem Jugendwart Respekt für sein Engagement aus.

Kreisbrandinspektor Albert Müller, welcher von der Kreisbrandinspektion der Versammlung beipflichtete, erwähnte den guten Ausbildungsstand der Feuerwehr und gratulierte nochmals zum neuen Feuerwehrfahrzeug, welches nur mit gut trainierter Mannschaft voll Einsatzklar ist.

Für 40 jährige Mitgliedschaft geehrt
Geehrt für 40 Jahre aktiven Dienst wurden Johann Durst und Manfred Schönberger. Nicht nur in Form einer Urkunde, auch einen Urlaub im Feuerwehrerholungsheim Bayerisch Gmain wird die Gemeinde als Dankeschön spendieren.

100% Rückhalt aus der Mannschaft
Bei den Neuwahlen wurden der 1.Kommandant Christoph Wolf und 2.Kommandant Anton Pohlack mit voller Stimmzahl wiedergewählt und somit Eindrucksvoll im Amt bestätigt.

Bernhard Schweizer, 1.Vorsitzender konnte bei der Vereinsversammlung eine Mitgliederzahl in 2012 von 95 verkünden. Es fanden zwei Ausschusssitzungen statt. Im April wurden 12 Tonnen Alteisen in Kissendorf gesammelt, was Geld in die Vereinskasse spülte. Auch um den Maibaum kümmerte man sich. Schweizer bedankte sich im Namen der Vorstandschaft für das geleistete im letzten Jahr.

Vorstandschaft entlastet
Auch beim Verein waren Neuwahlen auf der Tagesordnung. Bernhard Schweizer ist und bleibt weiterhin 1.Vorstand und Markus Dirr 2.Vorstand des Vereines. Auch Schriftführer ist und bleib Martin Eschenbach. Wilfried Ohmayer heißt der alte und neue Kassierer.

Als Vertrauensleute wurden Matthias Rauner, Matthias Bolkard, Bernhard Mayer und Thomas Paal, welcher für Walter Bertele die Funktion übernahm, gewählt. Rainer Sauter wird auch weiterhin das Amt des Fahnenträgers ausführen.

Die Stimmung und der Zusammenhalt in der Kissendorfer Feuerwehr darf gelobt werden. Die Bürger dürfen weiterhin auf eine starke Feuerwehr zählen.

 

Brand in Klinik verläuft glimpflich

Heute wurde um 15:59 von der Leitstelle Donau-Iller Alarm für die Wehren des Bezirkskrankenhaus Günzburg, die Freiwilligen Wehren aus Günzburg, Ichenhausen, Nornheim, Reisensburg, das THW Günzburg sowie die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung aus das Gelände des Bezirkskrankenhauses Günzburg mit dem Stichwort „Brand Krankenhaus“ alarmiert.

Kurz nach Eintreffen des stellv. Kommandanten der Werksfeuerwehr konnte „Entwarnung“ gegeben werden. Lediglich ein Handtuchhalter und ein Papierkorb in einer Toilette war in Brand geraten. Die Feuerwehr Günzburg rückte mit einem Löschzug an, und schickte einen Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung und Erkundung in das betroffene Gebäude. Die Wehren Ichenhausen, Nornheim und Reisensburg sowie die UG-ÖEL konnten am Standort verbleiben. Die Patienten in dem betroffenen Gebäude wurden innerhalb des Bezirkskrankenhauses verlegt, es bestand keine Gefahr für diese. Lediglich eine Person erlitt eine Rauchgasvergifftung und wurde vom Rettungsdienst behandelt.

Bericht: Thomas Burghart, KFV GZ