Ein Tag in der Integrierten Leitstelle Donau-Iller

Die Disponenten – hier Daniel  Stumpp und Sabine Kappel­meier – arbeiten eng zusammen.
© Foto: Volkmar Könneke

Der Mann am Telefon klingt aufgeregt. Ein Keuchen, dann rattert er ohne Luft zu holen eine Adresse im Unterallgäu herunter. „Meine Frau hat einen Erstickungsanfall, wir brauchen einen Notarzt, schnell“, ruft er. Sabine Kappelmeier tippt die Daten in ein Formular ein, ihre Finger huschen über die Computertastatur. „Der Rettungsdienst ist unterwegs zu Ihnen“, sagt sie, ruhig und freundlich. „Ist Ihre Frau ansprechbar?“ Doch da ist nur noch ein Tuten zu hören – der Anrufer hat schon wieder aufgelegt.

Kappelmeier arbeitet in der Integrierten Leitstelle Donau-Iller (ILS) in Krumbach. Hier werden sowohl Einsätze des Rettungsdienstes als auch der Feuerwehr und des Katastrophenschutzes organisiert. Wer in den Landkreisen Neu-Ulm, Günzburg, Unterallgäu oder der Stadt Memmingen die Notrufnummer 112 wählt, landet bei einem der 23 Disponenten. Sie arbeiten aber nicht nur Notfälle ab, sondern planen auch Krankentransporte und vorhersehbare Einsätze: Dieses Wochenende sind zum Beispiel viele Feuerwehren bei Funkenfeuern unterwegs.

Die Einsatzzentrale liegt im ersten Stock eines unscheinbaren Gebäudes in der Krumbacher Innenstadt. Die Möbel sind aus hellem Holz, an den Fenstern hängen Jalousien. An jedem der sechs Arbeitsplätze stehen fünf Bildschirme. Schichtleiter Daniel Stumpp deutet auf einen davon. „Hier sieht man die aktuellen Einsätze“, sagt er. Einige Zeilen sind gelb eingefärbt, diese Einsätze laufen gerade. Was blau gekennzeichnet ist, ist heute noch zu erledigen – etwa ein Krankentransport in die Weißenhorner Klinik. „Gerade ist die Lage relativ ruhig“, sagt Stumpp. „Das kann in einer halben Stunde aber schon ganz anders aussehen.“

Plötzlich klingelt das Telefon, bei jedem der Disponenten poppt eine Meldung auf dem Bildschirm auf. Kappelmeier setzt ihr Headset auf und klickt auf ein Hörer-Symbol. „Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst, Kappelmeier, Grüß Gott“, sagt sie. Es meldet sich eine Erzieherin aus einem Kindergarten im Unterallgäu. Ein Junge sei gestürzt und mit dem Kopf auf einem Fensterbrett aufgeschlagen. „Er hat eine Platzwunde, wir können die Eltern nicht erreichen.“ Kappelmeier erkundigt sich noch, wie alt der Junge ist: drei Jahre. „Wir schicken jemanden“, sagt sie dann. Drei Minuten, nachdem der Anruf eingegangen ist, sind die Sanitäter schon unterwegs zum Kindergarten.

Die Disponentin nimmt einen Schluck aus ihrer Wasserflasche. „Für mich ist das wirklich ein Traumjob“, sagt sie. „Wenn man nach Hause geht, weiß man, dass man etwas Sinnvolles getan hat.“ Eigentlich hat die 36-Jährige Erzieherin gelernt, früher in einer Kinderkrippe gearbeitet. Seit neun Jahren ist sie nun schon in der Leitstelle beschäftigt, momentan in Teilzeit. „Ich bin da so reingerutscht, mit zwölf Jahren hab ich schon bei der Feuerwehr angefangen.“

Das ist auch Voraussetzung für den Disponenten-Job. Wer sich bewirbt, sollte schon die Gruppenführer-Prüfung der Freiwilligen Feuerwehr bestanden haben, außerdem muss man Rettungsassistent oder Notfallsanitäter sein. „Die eigentliche Ausbildung zum Disponenten erfolgt dann vor Ort“, erklärt Schichtleiter Stumpp. Anfänger hören zuerst mit, wenn erfahrene Kollegen telefonieren, steigen dann langsam selbst ins Telefonieren und Disponieren ein. Parallel dazu gibt es eine zehnwöchige Schulung, die an die Ausbildung der Berufsfeuerwehr angelehnt ist. Dazu kommt ein siebenwöchiger Disponenten-Lehrgang an der Feuerwehrschule im oberbayerischen Geretsried. „Bis man fertig ausgebildet ist, dauert das etwa ein Jahr. Das hängt aber etwa auch von den Ortskenntnissen ab.“

Drei Arbeitsplätze in der Leitstelle sind immer besetzt – 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr. An einem sitzt der Schichtführer, er behält den Überblick über alle Einsätze. Ein Kollege organisiert den Rettungsdienst, einer die Einsätze der Feuerwehren. Je nach Zeit und Lage kommen noch weitere Mitarbeiter dazu, die sich nur ums Telefonieren kümmern und die Daten dann an die Kollegen weitergeben. Für größere Unglücke gibt es dafür sogar noch einen extra Raum. „Grundsätzlich gilt aber: Jeder kann alle Dienste machen“, sagt Schichtleiter Stumpp. „Ich telefoniere auch ganz normal mit, wie alle anderen auch.“

Kappelmeier hat heute Feuerwehrdienst. Plötzlich erklingt ein leiser Gong, auf ihrem Bildschirm taucht ein kleines Feuer-Symbol auf. Ein Autofahrer hat übers Handy einen Unfall auf der A7 zwischen dem Dreieck Hittistetten und Nersingen gemeldet. Drei Autos seien darin verwickelt – ob jemand verletzt ist, weiß niemand. Diesmal gibt es einen „kombinierten Einsatz“: Feuerwehr und Rettungsdienst rücken aus. Das Computersystem macht automatisch Vorschläge, welche Feuerwehr den Unfallort am besten erreichen kann – in diesem Fall sind die Einsatzkräfte aus Senden dran. Zwölf Minuten, nachdem der Anruf eingegangen ist, kommt eine Rückmeldung aus dem Rettungswagen: Die Einsatzkräfte haben den Unfallort erreicht, es gibt einen Leichtverletzten. Weitere vier Minuten später trifft auch die Feuerwehr ein und meldet: Es sind tatsächlich drei Fahrzeuge beteiligt, die linke Spur ist blockiert.

Die Disponentin tippt alle Informationen in den PC dokumentiert alle Rückmeldungen. So können sämtliche Einsätze genau nachvollzogen werden. 2017 verzeichnete die Leitstelle insgesamt rund 132 500 Anrufe. 83 500 Mal rückte der Rettungsdienst aus, 4300 Mal die Feuerwehr. Seit Jahren steigen diese Zahlen stetig an. „Die Menschen werden schließlich älter, dann entstehen auch mehr Krankheiten“, sagt Reiner Wolf, Leiter der Integrierten Leitstelle. Außerdem verändere sich in Bayern die Krankenhauslandschaft, manche Kliniken schließen oder werden zusammengelegt – dadurch sind mehr und weitere Fahrten nötig.

Manchmal wird die 112 auch bei Beschwerden gewählt, die einfach in einer Praxis behandelt werden können. Dann verweisen die Disponenten auf die Telefonnummer 116117, über die der ärztliche Bereitschaftsdienst koordiniert wird. „Letztes Jahr hat auch mal eine ältere Frau angerufen, weil ihre Heizung ausgefallen ist“, erzählt Kappelmeier – eigentlich nicht das Aufgabengebiet der Leitstelle. „Aber wenn man raushört, dass sich jemand wirklich nicht mehr zu helfen weiß, unterstützt man ihn trotzdem.“

Dann klingelt wieder das Telefon. „Notruf Feuerwehr und Rettungsdienst, Guten Tag“, sagt Kappelmeier erneut, als sie den Anruf annimmt. Es meldet sich der Mann aus dem Unterallgäu, dessen Frau heute Vormittag keine Luft mehr bekommen hatte. Mittlerweile ist alles wieder gut – ihr war beim Essen etwas im Hals stecken geblieben, die Haushaltshilfe leistete erfolgreich Erste Hilfe. Der Mann möchte nur noch eines loswerden, er sagt: „Dankeschön!“

Quelle: https://www.swp.de/suedwesten/landkreise/kreis-neu-ulm-bayern/ein-tag-in-der-integrierten-leitstelle-donau-iller-24821826.html

Sonstige 2011

Grundlehrgang erfolgreich beendet
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    • Alle 19 Teilnehmer bestanden die Prüfung Im Zeitraum vom 15.03.11 bis zum 16.04.2011 haben 19 Kameraden und Kameradinnen aus den Feuerwehren Ziemetshausen, Muttershofen, Schönebach und Schellenbach ihren Feuer-wehr-Grundlehrgang zum Truppmann absolviert. Insgesamt wurden 68 Unterrichtsstunden absolviert, inklusive des im Februar bereits absolvier-ten Ersten Hilfe Kurses. Abgehalten wurden dieser Kurs größtenteils vom Lehrgangsleiter Eisele Sven sowie weiteren Führungskräften der Feuerwehr Ziemetshausen bzw. der teilnehmenden Ortsteilfeuerwehren. Diese Ausbildung wurde nach 2004, 2005, 2007, 2009 nunmehr zum fünften in eigener Regie durchgeführt, worauf die Stützpunktwehr zu Recht stolz sein kann. Ausbildungsthemen waren unter anderem: Rechtsgrundlagen, Brennen und Löschen, Fahr-zeugkunde, Gerätekunde, Rettung, Löscheinsatz, Technische Hilfeleistung, Verhalten bei Gefahr, Unfallversicherung, Löschwasserversorgung und -entnahme, Brandsicherheitswach-dienst, etc. Bei der Prüfung im Feuerwehrgerätehaus Ziemetshausen musste von den Teilnehmern eine schriftliche und praktische Prüfung absolviert werden. Alle Teilnehmer haben dabei mit sehr guten Leistungen bestanden. Zum Abschluss konnte Kreisausbilder Elmar Müller und Kreisbrandmeister a.D. Eduard Hillenbrand allen Prüflingen zur bestandenen Prüfung gratulieren und ihnen ihr Zeugnis überrei-chen. Kreisausbilder Müller bedankte sich bei Lehrgangsleiter Sven Eisele und den einzelnen Aus-bildern der Feuerwehren sowie beim 1.Kommandant der Ziemetshauser Wehr, Hansjörg Micheler für die gute Ausbildung und gratulierte ihm und den Ortsteilkommandanten zu den neuen Truppmännern und Truppfrauen, die somit das Leistungsniveau der einzelnen Feuerwehren deutlich erhöhen. Abschließend bedankte sich auch 1. Kommandant Hansjörg Micheler für die Teilnahme am Kurs und bat alle Teilnehmer das erlernte Wissen in der Praxis umzusetzen und auch weiterhin an Fortbildungen teilzunehmen. Bild zeigt von links nach rechts: KBM a.D. Hillenbrand Eduard, Kreisausbilder Müller Elmar, Gasteiger Monika, Hartmann Julia, Leitenmaier Doris, Weizenegger Sonja, Weizenegger Franz, Reinhardt Nadine, Maier Peter, Böhm Tanja, Huber Patrick, Knöpfle Markus, Fendt Andreas, Eder Thomas, Jaser Florian, Knöpfle Florian, Wowra Jonas, Fendt Andreas, Seefried Philipp, Aigster Peter, Reinhardt Markus, Lehrgangsleiter Eisele Sven, 1. Kommandant Micheler Hansjörg Foto/Text: Feuerwehr Ziemetshausen

Jugendfeuerwehren proben 24 Stunden lang den Feuerwehralltag
menschenrettung

    • menschenrettung

 

    • 24 Stunden haben die Jugendgruppen der Freiwilligen Feuerwehren aus Reisensburg und aus Riedhausen bereits zum zweiten Mal zusammen geübt. Bei diesem Berufsfeuerwehrtag probten sie Übungseinsätze, die von erfahrenen Feuerwehrleuten begleitet wurden. Gegenseitiges Kennenlernen und die Pflege der Kameradschaft kamen dabei aber nicht zu kurz. Begonnen wurde Samstag früh um neun Uhr mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Reisensburger Gerätehaus. Der erste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten: „Starke Rauchentwicklung im Landjugendheim in Reisensburg“ lautete die Alarmmeldung. Ziel war das richtige Absuchen eines verrauchten Raumes nach vermissten Personen unter Beachtung des Eigenschutzes. Mit Hilfe eines Lüfters wurde der Raum anschließend fachgerecht rauchfrei gemacht. Zum Mittagessen ging es zurück ins Gerätehaus. Das Nachmittagsprogramm gestaltete dann jede Jugendgruppe für sich in ihrem Heimatort. Während die Jugendlichen in Riedhausen mit Tauchpumpe und Stromerzeuger die technische Hilfeleistung probten, galt es in Reisensburg eine abgestürzte Person am Hang zu retten und einen Papierkorbbrand in den Griff zu bekommen. Pünktlich um 16 Uhr erhielten beide Jugendgruppen an ihrem Standort einen Alarm über zwei vermisste Personen nördlich der Donau. Treffpunkt war der Sportplatz Reisensburg. Bei der Suche wurden die Feuerwehranwärter von der Rettungshundestaffel des Bayerischen Roten Kreuzes unterstützt. Da das Suchgebiet direkt an den Donauradwanderweg grenzte, war eine Aufgabe der Feuerwehr, dort Posten aufzustellen um Spaziergänger und Radfahrer zu informieren. Die beiden Rettungshundeteams wurden je von einem ortskundigen Jugendlichen begleitet. Ebenso wurden Suchtrupps eingesetzt, welche die Wege nach den Vermissten kontrollierten. Hierbei war ein Suchtrupp erfolgreich – sie fanden eine der Personen. Ein Tragetrupp blieb bei der Einsatzleitung ständig in Bereitschaft und wurde nach Auffinden der zweiten vermissten Person angefordert. Nach dem Abendessen in Reisensburg klingelte das Alarmtelefon schon wieder. Wenig später waren die Löschfahrzeuge besetzt und auf dem Weg zum Einsatzort. Auf dem Volksfestplatz in Günzburg hatten sich die Organisatoren einen PKW-Brand ausgedacht. Mit Hilfe des MicroCafs und einem Trupp der aktiven Wehr unter Atemschutz wurde zuerst versucht den Brand im Motorraum zu löschen ehe der Vollbrand des Fahrzeuges mit einem größeren Schaumeinsatz bekämpft wurde. Nach dem erfolgreichen Einsatz wurden beide Fahrzeuge am Gerätehaus wieder mit sauberen Schläuchen bestückt und einsatzbereit gemacht. Wegen des Neubaus des Feuerwehrgerätehauses in Riedhausen fehlte eine Übernachtungsmöglichkeit, weshalb die Jugend aus Riedhausen den Berufsfeuerwehrtag gegen 23.00 Uhr beendete. Die Reisensburger Jugendlichen nutzten die freie Zeit zum DVD-schauen, ehe der letzte Einsatz die Nachtruhe unterbrach. Im Donauried musste noch ein Hubschrauberlandeplatz ausgeleuchtet und der Brandschutz sichergestellt werden. Verschnaufpausen gab es also nur wenige. Bei dem abschließenden gemeinsamen Frühstück wurden die letzten 24 Stunden aus fachlicher Sicht nochmals besprochen und die gute kameradschaftliche Zusammenarbeit aller von den Jugendleitern beider Wehren gelobt. Eine wirklich tolle Leistung der Aktiven, Helfer und Statisten, die mit solchen Übungen versuchen die Jugendlichen für die Hilfe an den Mitmenschen zu begeistern. Vielen Dank an alle, die durch ihre Teilnahme dazu beigetragen haben, einen interessanten und lehrreichen Tag zu gestalten. Bis zum nächsten Berufsfeuerwehrtag: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!“ Text und Fotos: Feuerwehr Reisensburg und Riedhausen

Ein markanter Tag für die Feuerwehr
LF 20/16

    • LF 20/16

 

    • Mit großem Bahnhof und unter großer Anteilnahme der Bevölkerung wurde das lang ersehnte neue Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Ziemetshausen am Freitagabend empfangen. Von der Überführungsfahrt aus der Nähe des österreichischen Linz haben Bürgermeister Anton Birle und etliche Gemeinderäte, nahezu die komplette Wehr und Kreisbrandmeister Martin Mayer das Fahrzeug begrüßt. Unter den Klängen der Blaskapelle zog ein beachtlicher Zug vom Feuerwehrhaus zur Ortsitte und wurden dort schon von vielen Bürgern erwartet. 1. Vorstand Karl Miller jr. hielt mit seiner Freude über das fabrikneue Fahrzeug nicht hinter dem Berg zurück, da dies das nunmehr 40 Jahre alte TLF 16 ablöst. Dennoch wünsche er sich, dass die künftigen Einsätze trotz der Freude über das Fahrzeug so gering wie möglich sein werden. Die offizielle Einweihung des LF 20/16 werde Anfang Mai kommenden Jahres im Rahmen der ausstehenden 40-Jahrfeier der Freiwilligen Feuerwehr Ziemetshausen erfolgen. Lob für Fahrzeugausschuss Bürgermeister Anton Birle freut sich gemeinsam mit den Floriansjüngern über das hoch moderne Löschfahrzeug und dankte dafür, dass das Vorgängermodell mit entsprechender Pflege und gewissenhafter Handhabung nahezu vier Jahrzehnte Dienst leisten konnte. Sein Dank galt dem Fahrzeugausschuss der Wehr, die ihn bei Auswahl und Ausstattung des neuen Fahrzeugs über alle Maßen unterstützt haben. Bei der anschließenden Besichtigung des LF /16 mit KBM Mayer konnten sich beide über die moderne und zweckgemäße Ausrüstung und Beladung des Fahrzeugs ein eindrucksvolles Bild machen. Und zahlreiche Bürger die den Empfang des neuen Stolzes der hiesigen Feuerwehr miterleben wollten, taten dies ebenfalls. Für die Jugend war das Fahrzeug ein begehrtes Objekt, durften sie doch auch einmal im Innenraum Platz nehmen und sich das Innleben eines solchen Gefährts betrachten. Modernst ausgerüstet Das 260 PS starke LF 20/16 verfügt über einen Löschwasserbehälter mit 2400 Liter Inhalt und zusätzlich einer Feuerlöschkreiselpumpe, die bis zu 3000 Litern/min. leisten kann. 200 Liter Schaummittel als Sonderlöschmittel sind ebenso mit an Bord wie eine Schaumzumischanlage, mit der Schaummittel bereits ab der Pumpe hinzugegeben werden kann. Vier Atemschutzgeräte befinden sich vorne im Mannschaftsraum, so dass sich die Atemschutzgeräteträger bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort komplett ausrüsten können. Neben einem 13 KVA Stromerzeuger gehört der Fahrzeugaufbau insgesamt zum modernsten was derzeit auf dem Markt ist. Dazu gehört auch ein mittels Fernbedienung gesteuerter integrierter pneumatischer Lichtmast, dessen Halogenscheinwerfer durch die Lichtmaschine des Fahrzeuges gespeist werden. Eine einachsige Fahrzeughaspel am Heck mit 160 Meter B-Schläuchen, die Schnellangriffseinrichtung mit 50 Meter Länge und der 2000 Liter fassende Wasserwerfer stechen ebenso hervor wie die zusätzliche Verkehrswarneinrichtung am Fahrzeugheck. Lieferant der kompletten Geräte im Feuerwehraufbau war die Firma Fischer-Brandschutz in Dinkelscherben, mit der man so einen kompetenten Partner in unmittelbarer Nähe hat. Bild und Bericht: FF Ziemetshausen

Berufsfeuerwehrtag bei der Jugendfeuerwehr Krumbach
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    • Vor Kurzem fand im Feuerwehrgerätehaus Krumbach ein sogenannter Berufsfeuerwehrtag statt. Im Zuge der Zeitumstellung waren es keine, wie normal üblich, 24 sondern 26 Stunden, die die 11 teilnehmenden Feuerwehranwärter im Feuerwehrhaus verbrachten. Ziel und Zweck dieser Übung ist den Jugendlichen zu vermitteln, wie ein typischer Alltag bei einer Berufsfeuerwehr aussieht, nämlich durchzogen von theoretischen und praktischen Unterrichten und Übungen, Sport und Einsätzen. Natürlich darf hier auch die kameradschaftspflege nicht zu kurz kommen. Samstagmorgen um 9.00 Uhr wurden die Jugendlichen durch den Jugendfeuerwehrwart Markus Link und den Kommandanten Wolfgang Hiller begrüßt und Organisatorisches geklärt. Als allererstes stand dann Fahrzeugkunde auf dem Programm, da ja wie bei richtigen Einsätzen der Feuerwehr Krumbach die Ausrückeordnung beachtet wurde, und eben mit den dementsprechenden Fahrzeugen zu den Übungseinsätzen gefahren wurde. Kurz danach wurden die Jugendfeuerwehrler auch schon zum ersten Einsatz alarmiert. Es ging in den Stadtgarten zur Tierrettung; 2 Stofftiere auf 2 Bäumen mussten von jeweils einer Gruppe mittels Steckleiterteilen von den Bäumen gerettet werden. Wieder im Feuerwehrhaus angelangt wurde erst zu Mittag gegessen, ehe sich der nächste etwas größere Einsatz anbahnte. Erneut rief die Sirene die Jugendlichen an ihre Spinde um sich für den Brand in der Grundschule Krumbach umzuziehen. „Brand im Südflügel, 2 Personen werden vermisst“ so die Alarmmeldung. Während der Einsatzleiter von einem Fahrzeug eine Wasserversorgung vom Krumbächle her aufbauen ließ, durften 4 Jugendliche vom 2ten Großfahrzeug als Atemschutztrupp fungieren und das Gebäude im Erdgeschoss und 1 Obergeschoss absuchen. Nach kurzer Zeit waren die beiden Vermissten gerettet und konnten medizinisch Erstversorgt werden. Die nun aufgebaute Wasserversorgung wurde parallel zur Außenbrandbekämpfung genutzt wodurch der Übungseinsatz schnell beendet werden konnte. Nun stand, als die Fahrzeuge wieder voll bestückt und einsatztauglich waren, der Dienstsport auf dem Tagesablaufplan. Bei strahlendem Sonnenschein konnte die Jugendgruppe auf dem Feuerwehrhof Völkerball spielen. Um 17.00 heulte wiederrum die Alarmglocke, diesmal zur Beseitigung einer Ölspur auf dem Parkplatzgelände der Fachoberschule Krumbach. Rasch wurde die ausgelaufene Flüssigkeit mit Bindemittel abgebunden und parallel dazu zur Sicherheit ein Gulli mit einem Dichtkissen verschlossen. Nachdem Abendessen kam es zum Verkehrsunfall zwischen 2 PKW mit 2 eingeklemmten Personen auf dem Gelände des Rathauses. Unter den Augen von Kreisbrandmeister Franz Durm, Vorstand und stv. Kommandant Christian Seitz und diversen weiteren Zuschauern mussten hierbei nicht nur die PKW mit schwerem Rettungsgerät geöffnet, sondern auch die Unfallstelle mit Flutlichtstrahlern ausgeleuchtet, die beiden Verletzten in den Autos betreut als auch eine Absicherung der Einsatzstelle vorgenommen werden. Einer der beiden PKW lag auf der Seite und musste fachgerecht gegen umfallen gesichert werden. Bei dem ganzen Einsatz waren die Jugendlichen ständig unter der Begleitung von erfahrenen Aktiven die die Rettungsschritte beaufsichtigten und die Feuerwehranwärter unterstützten. Nachdem der Verkehrsunfall abgearbeitet war traf man sich im Brandstüble zum gemeinsamen Spieleabend, um auch hier ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig besser Kennenzulernen wurden dementsprechend Spiele gemacht. Ab 24 Uhr herrschte Nachtruhe, leider kam es aber erneut zu einem Alarm gegen 3.00 Uhr. „Ausgelöste Brandmeldeanlage im Stadtgebiet, näheres unklar“ nach kurzer Erkundung durch den Einsatzleiter stand schnell fest, dass es sich um einen Fehlalarm handelt und der Einsatz konnte abgebrochen werden. Zum letzten Einsatz der 26-stündigen Übung ging es um 6.30 Uhr in die Bauschuttdeponie zwischen Krumbach und Ebershausen zum tatsächlichen Brandeinsatz. Auf dem neuangelegten Plateau brannte ein kleinerer Holzhaufen. Dieser wurde schnell durch das Tanklöschfahrzeug mit einem Löschaufbau abgelöscht und durch das 2te Löschfahrzeug mit einem Schaumteppich bedeckt, damit der Haufen sich nicht mehr entzünden konnte. Abschließend fand ein Weisswurstessen im Feuerwehrhaus, bei dem die vergangenen Stunden reflektiert wurden, und allen für die Bereitschaft einen ganzen Tag für die Feuerwehr zu opfern gedankt. Nach allen Einsätzen fand zudem eine kleine Besprechung aus fachlicher Sicht statt bei dem kleinere Fehler angesprochen bzw. Verbesserungsvorschläge von der Jugendleitung als auch von den Jugendlichen selbst gemacht wurden. „Dieser Übungstag war ein voller Erfolg! Die positive Resonanz aller Beteiligten legt eine erneute Auflage des Berufsfeuerwehrtages bei der Jugendfeuerwehr Krumbach im nächsten Jahr nahe.“ so Jugendwart Markus Link. Ein weiterer Dank gilt allen Helfern der Aktiven Wehr, die die Einsätze vorbereitet haben, der Stadtverwaltung Krumbach, besonders Herrn Ruf für die tatkräftige Unterstützung und Vorbereitung der Übung, und dem Landratsamt Günzburg die die Plätze für die Einsätze bereitgestellt haben sowie bei Ludwig Knoll für das gelieferte Essen. Bericht und Bild: FF Krumbach

Feuerwehrführung des Landkreises auf Lehrfahrt

Ein ebenso abwechslungsreiches wie interessantes Tagesprogramm bot sich den Führungskräften der Feuerwehren des Landkreises Günzburg bei der diesjährigen Kommandantenlehrfahrt. Kreisbrandmeister Marin Mayer, verantwortlich für Organisation und Reiseleitung, führte die 64 Teilnehmer souverän durch den Tag.

 

Bei dem ersten Etappenziel die Berufsfeuerwehr der Stadt Pforzheim verschafften sich die Führungskräfte einen detaillierten Einblick in die Aufgaben und die Organsatin der Berufsfeuerwehr. Nach einer kurzen Begrüßung und einer Einführung in den Fachbereich des örtlichen Feuerwehrwesens, schloss sich eine umfassende Fachführung durch die Feuerwache und die Feuerwehrleitstelle an. Das vorgestellte Leitstellen- und Alarmierungskonzept, die Organisation des Fahrzeugparks sowie die enge Zusammenarbeit mit den Freiwilligen Feuerwehren im Stadtbereich Pforzheim boten umfassenden Stoff für einen interessanten und fachlichen Dialog. Nach der Führung bedankte sich Kreisbrandmeister Martin Mayer im Namen aller bei Herrn Knödel dem Wachbereichsleiter der BF Pforzheim für die detaillierte Führung.

Beim anschließenden Besuch des Mercedes-Benz-Museum gelang ein spannender Einblick in die Welt des Automobils. Als einziges Museum der Welt kann das Mercedes-Benz-Museum die 125-jährige Geschichte der Automobilindustrie vom ersten Tag an lückenlos darstellen.

Einen gelungenen Abschluss fand die diesjährige Kommandantenlehrfahrt beim Besuch des 167. Cannstatter Wasen.

Bericht und Bild: KBM Martin Mayer, KFV-GZ


Ein Jahr Integrierte Leitstelle Donau-Iller

Seit nun mehr einem Jahr erfolgt die Alarmierung der Feuerwehren für den Bereich der Landkreise Günzburg, Neu-Ulm, Unterallgäu und der Stadt Memmingen über die Integrierte Leitstelle (ILS) Donau-Iller. Bürgerinnen und Bürger, die Hilfe durch die Feuerwehr und/oder den Rettungsdienst benötigen, wählen einheitlich den Notruf 112 und kommen bei der Integrierten Leitstelle mit Sitz in Krumbach an. Von dort aus werden dann über einen Einsatzleitrechner auf Grund vordefinierter Einsatzstich- und Schlagwörter und georeferenzierter Einsatzörtlichkeiten die nächstgelegenen Einsatzkräfte alarmiert. Bei der Anforderung der Feuerwehr wird dann immer die örtlich zuständige Feuerwehr alarmiert, welche je nach Schadensbild automatisch Unterstützung anderer Wehren erhält, die über bestimmte technische Ausstattungen wie beispielsweise für Verkehrsunfälle über hydraulische Rettungsgeräte oder bei Bränden  über Drehleitern und zusätzliche Löschfahrzeuge u.a. verfügen.

Vor Inbetriebnahme der ILS Donau-Iller wurden die Feuerwehren über die zuständigen Polizeiinspektionen alarmiert. Auf Grund einer vom bayerischen Innenministerium vorgegebenen neuen, bayernweit einheitlichen Feuerwehralarmierung und -alarmplanung   mussten die Kreisverhaltungsbehörden zusammen mit den örtlichen Feuerwehren und Gemeinden sowie den zuständigen Kreisbrandinspektionen in gut zweieinhalb Jahren Vorbereitungszeit ihr Notruf- und Alarmierungssystem neu organisieren. Für die Bereiche Memmingen, Unterallgäu, Neu-Ulm und Günzburg wurde zum 08.11.2011 die Integrierte Leitstelle (ILS) Donau-Iller in Betrieb genommen.

Für die Feuerwehren und das Technisches Hilfswerk hat sich mit der neuen Alarmplanung vieles verändert. Die neue Alarmplanung und die Nutzung eines zentralen Leitsystems bietet Vor- und Nachteile, allerdings muss sich jedes neue Planungskonzept in der Praxis auch bewähren. Aufgrund der Komplexität der Alarmplanung für rund 350 Feuerwehren im Bereich der ILS Donau-Iller sind innerhalb der vergangenen 12 Monate Erkenntnisse vorgetreten, die nun nach und nach angepasst werden müssen.

Ein großer Vorteil des neuen Alarmierungssystem ist, dass die gesetzliche Vorgabe nach der schnellen Hilfe die örtlichen Feuerwehren generell berücksichtigt. Dies stärkt auch das ehrenamtliche Engagement jeder Feuerwehr. Gleichzeitig ermöglicht das Leitsystem effizient eine schnellere und optimalere Hilfe für in Not geratene Personen, da je nach Schadensbild Feuerwehren und Rettungsdienst gleichzeitig alarmiert werden.

Nach einem Jahr ILS Donau-Iller muss man alle Beteiligten loben, die Leiter und Disponenten der Leitstelle, die Führer- und Einsatzkräfte der Feuerwehren und des Technischen Hilfswerkes, auch die Verantwortlichen in den Kommunen und nicht zuletzt das Team, dass verantwortlich ist/war für die Umsetzung der neuen Alarmplanung. Alle Beteiligten gaben und geben ihr Bestes, um den Bürgerinnen und Bürgern schnell und effizient zu helfen. Die Umstellung auf das neue Alarmierungssystem war richtig.

Quelle new-facts.eu

Sonstige 2010

Über 180 Feuerwehr-Überhosen zum Schutz von Atemschutzgeräteträgern gemeinschaftlich beschafft
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    • Vor kurzem endete die Auslieferung der Feuerwehr-Überhosen-Sammelbestellung durch die Firma Schutz+Technik aus Burgau. Überhosen sind mehrlagige Schutzhosen, die den Atemschutzträger bei der Bekämpfung von Feuer vor Durchzündungen und zu großer Hitze schützen. Nachdem dieser zusätzliche Schutz durch eine EG-Richtlinie gefordert wird und die Regierung von Schwaben ein Förderprogramm erstellt hat, das zum Ende 2009 ausgelaufen ist, organisierten der Kommandant der FF Wattenweiler, Andreas Böller und der Kommandant der FF Krumbach, Wolfgang Hiller bereits im Frühjahr 2009 eine Sammelbestellung. Grund für diese Sammelbestellung war durch eine möglichst hohe Stückzahl, einen möglichst geringen Stückpreis zu erlangen. Angeschrieben wurden zahlreiche Feuerwehren im Landkreis mit Atemschutz, die noch nicht mit den speziellen Hosen ausgerüstet waren. Letztendlich haben sich an der Bestellung folgende Feuerwehren beteiligt: Krumbach, Wattenweiler, Unterwiesenbach, Ellzee, Edenhausen, Niederraunau, Waldstetten, Kleinkötz, Großkötz, Kissendorf, Bühl, Silheim, Anhofen, Langenhaslach und Neuburg. Insgesamt wurden somit über 180 Stück Überhosen der Firma S-Gard beschafft. Der Grund für die über 6monatige Lieferzeit ist derzeit die große Nachfrage. Zur Übergabe trafen sich die Organisatoren, Michael Kleinberg und eine Delegation der Mitbesteller. Bild: Von links: Kdt. Waldmann (FF Niederraunau), Organisatoren Andreas Böller und Wolfgang Hiller, Kdt. Zellhuber (FF Edenhausen), Kdt. Wolf (FF Kissendorf) und Michael Kleinberg von Schutz+Technik Bericht und Bild: Andreas Böller

Keine Umrüstung von Feuerwehrfahrzeugen auf Doppelpedale notwendig!

    • Sehr geehrte Mitglieder des Verbandsausschusses, sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtbrandräte, sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtfeuerwehrverbandsvorsitzende, wir haben von verschiedenen Seiten davon Kenntnis erhalten, dass Feuerwehren bzw. Feuerwehrverbände von Firmen angeschrieben werden. In diesen Schreiben wird behauptet, dass angeblich die Fahrzeuge der Feuerwehren, die für eine Ausbildung zum Feuerwehrführerschein bis 4,75 Tonnen herangezogen werden, mit einem Doppelpedalsystem ausgerüstet sein müssen. Die Firmen bieten diese Systeme natürlich auch gleich an.

Diese Behauptung ist falsch! 

    • Wir haben hierzu nochmals Rücksprache mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern genommen. Es wurde bestätigt, dass eine Umrüstung bzw. Nachrüstung von Feuerwehrfahrzeugen mit Doppelpedalen nicht erforderlich ist. Bitte leiten Sie diese Information im eigenen Zuständigkeitsbereich weiter, um Missverständnissen vorzubeugen. Mit freundlichen Grüßen Uwe Peetz Geschäftsführer Syndikusanwalt im LFV Bayern e.V.

Erneute Untersagungsverfügungen gegen Feuerwehrstiefel

    • Sehr geehrte Mitglieder des Verbandsausschusses, sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtfeuerwehrverbandsvorsitzende, sehr geehrte Herren Kreis- und Stadtbrandräte, sehr geehrte Fachbereichsleiter, die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat am 29.04.2010 zwei weitere Untersagungsverfügungen der Bezirksregierung Köln gegen Feuerwehrstiefel veröffentlicht. Diese werden Ihnen nachfolgend zur Kenntnis gebracht: 1. Feuerwehrstiefel mit den Produktbezeichnungen: Aidan, Spike, Fire Chief, Fire Elite und Germany sowie BA-0039 (bisheriger Handelsname Profi Plus), 365U (bisheriger Handelsname Profi), BA-0011 (bisheriger Handelsname Ultra), 346 (bisheriger Handelsname Spark) EAN-Code: nicht bekannt Frau Lilia Repp, 52525 Heinsberg, Vertrieb über www.ebay.de, Mitgliedsname: ms.-fusion Hauptmangel: Mehrere Sachverständigengutachten verschiedener Institute aus Deutschland und anderen europäischen Ländern über Feuerwehrstiefel der Hanrath Schuh-GmbH dokumentieren unterschiedlichste Mängel, wie fehlende Antistatik der Laufsohle, mangelhafte Durchtrittsicherheit, unzureichende Zehenkappenbelastbarkeit, zu niedriger Steilfrontabsatz, unzureichende Reißkraft der Laufsohle, mangelhafte Rutschhemmung, mangelhaftes Brennverhalten von Reißverschluss bzw. Schnürsenkel, fehlende Kennzeichnung und ein Fehlen der beizufügenden Informationsschrift. Zuständige Behörde: Bezirksregierung Köln – GPSG, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln Aktenzeichen: 55.3.8221 (UV 003/10) 2. Feuerwehrstiefel mit den Produktbezeichnungen: Aidan, Spike, Fire Chief, Fire Elite und Germany EAN-Code: nicht bekannt Firma Hanrath Schuh GmbH, Heinsberg Hauptmangel: Fehlende Antistatik der Laufsohle, mangelnde Durchtrittsicherheit, unzureichende Zehenkappenbelastbarkeit, zu niedriger Steilfrontabsatz, unzureichende Reißkraft der Laufsohle, mangelhafte Rutschhemmung, mangelhaftes Brennverhalten von Reißverschluss bzw. Schnürsenkel, fehlende Kennzeichnung und ein Fehlen der beizufügenden Informationsschrift. Weitere Mängel: Hinsichtlich der Feuerwehrstiefel des Typs Aidan, Spike, Fire Chief und Fire Elite: Verdacht, dass sie nicht den Anforderungen der 8. GPSGV entsprechen auf Grund bisher fehlender Unterlagen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der 8. GPSGV, insbesondere über die EG-Qualitätssicherung gemäß Artikel 11 der Richtlinie 89/686/EWG und die Bestätigung der Normenkonformität durch die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen, gefolgt von der Kennnummer der mit der Qualitätssicherung beauftragten zugelassenen Stelle. Hinsichtlich der Feuerwehrstiefel des Typs Germany: Verdacht, dass sie nicht den Anforderungen der 8. GPSGV entsprechen auf Grund bisher fehlender Unterlagen nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 der 8. GPSGV, insbesondere über die EG-Baumusterprüfung und die EG-Qualitätssicherung gemäß Artikel 11 der Richtlinie 89/686/EWG und die Bestätigung der Normenkonformität durch die Kennzeichnung mit dem CE-Zeichen, gefolgt von der Kennnummer der mit der Qualitätssicherung beauftragten zugelassenen Stelle. Zudem wurde bei der Sichtprüfung festgestellt, dass der Steilfrontabsatz deutlich weniger als 10 mm beträgt und somit nicht den Mindestanforderungen der alten und der neuen Norm (EN 344-2 und EN 15090) für Feuerwehrstiefel entspricht. Zuständige Behörde: Bezirksregierung Köln – GPSG, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln Aktenzeichen: 55.3.8221-Bro (UV 004/10) Mit freundlichen Grüßen Uwe Peetz Geschäftsführer Syndikusanwalt im LFV Bayern e.V. LandesFeuerwehrVerband Bayern e.V. Carl-von-Linde-Straße 42 85716 Unterschleißheim

54 Floriansjünger der Feuerwehr Jettingen stellten sich zur Inspektion
Anmeldung bei der Atemschutzüberwachung

    • Anmeldung bei der Atemschutzüberwachung

 

    • Die turnusmäßige Inspektion stand bei der Feuerwehr Jettingen wieder auf dem Programm. Inter den kritischen Augen von Kreisbrandrat Robert Spiller, Kreisbrandinspektor Erwin Schneider, Kreisbrandmeister Helmut Motzer und der Schiedsrichterin Alexandra Mack galt es die einzelnen Prüfungen zu meistern. Neben der Gruppe im Löscheinsatz die einmal mit und einmal ohne Atemschutz absolviert werden musste, galt es für eine weitere Gruppe zu zeigen, dass man auch bei der technischen Hilfeleistung geübt und schnell helfen kann. Im Anschluss an diese Übungen galt es das Können anhand einer Einsatzübung zu zeigen. In einer Firma in Jettingen wurde angenommen, dass eine Halle in Brand geriet. Einsatzleiter und Kommandant Markus Schmucker musste die Fahrzeuge koordinieren, und die einzelnen Gruppenführer der Fahrzeuge mussten eigenständig entscheiden wie sie den Löschangriff optimal vornehmen. Besonders die Aufgabe der Einsatzleitung an einem zentralen Punkt stellt für die Feuerwehren eine neue Herausforderung dar, so musste neben der Einsatzdokumentation auch die Regelung des Funkverkehrs geregelt werden. Die anschließende Manöverkritik durch Robert Spiller lobte die erfreulich gestiegene Mannschaftsstärke so waren zur Inspektion 35 Aktive und 19 Jugendliche angetreten. Spiller bestätigte, dass alle geforderten Unterlagen wie Fahrtenbücher und die Schlauchpflegekartei ordnungsgemäß geführt sind. Dies sei sehr wichtig besonders im Bezug auf den Versicherungsschutz. Die sechs Fahrzeuge sind in sehr gutem Zustand, auch das in die Jahre gekommene Tanklöschfahrzeug. Tore zu klein Robert Spiller wies darauf hin, dass die Fahrzeugtore im Gerätehaus den Unfallverhütungsvorschriften nicht genügen. Diese müssen breiter sein, um ein sicheres Ein- und Ausfahren der Fahrzeuge sicher zu stellen. Im Anschluss an Spillers Worte, bedankte sich Markus Schmucker bei seiner Mannschaft, bei Bürgermeister Reichhart und den anwesenden Gemeinderäten für das Interesse und die Unterstützung der Feuerwehr Jettingen. Bericht und Bild: Thomas Burghart, FF Jettingen

Feuerwehr Jettingen zeigt weiter Leistung
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    • Trotz der erst kürzlich gezeigten Inspektion zeigten die Floriansjünger der Feuerwehr Jettingen bei einer Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ (THL) weiter ihren Ehrgeiz und ihr Können. Bei einem angenommenen Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person musste eine „Löschgruppe“ bestehend aus neun Mann, innerhalb 175 Sekunden die Verkehrsabsicherung erstellen, den Brandschutz sicher stellen, die Einsatzstelle mit Flutlicht ausleuchten, und das hydraulische Rettungsgerät in Betrieb nehmen. Beide Gruppen erledigten diese Aufgabe nahezu fehlerfrei. Das Schiedsrichtertrio Kreisbrandinspektor Erwin Schneider, Kreisbrandmeister Helmut Motzer und Reinhold Brenner lobten den Einsatz der Feuerwehr, und das Engagement trotz der erst kürzlich abgelegten Inspektion. Bürgermeister Hans Reichhart freute sich ebenfalls über die Bereitschaft zur Leistungsprüfung, gerade im Bereich THL sei es sehr wichtig zu wissen, wie die Ausrüstung zu handhaben ist. Neben Bilder zur Leistungsprüfung ist auch ein Video auf der Internetseite der Feuerwehr Jettingen www.ff-jettingen.de zu finden. Erfolgreich bestanden haben: Stufe 1: Florian Kränzle, Stefan Raffalt, Franziska Untersehr Stufe 2: Peter Frey, Benjamin Lübtow, Jürgen Walburger Stufe 3: Josef Gay, Mathias Link, Markus Schmucker, Markus Hartmann, Rene Wolf, Wolfgang Walburger Stufe 4: Marco Späth Ergänzer: Bernhard Brand, Alois Gilg

    •  Bericht, Bild und Video: Thomas Burghart FF Jettingen

Truppführer-Ausbildung als Grundstein für künftige Führungskräfte der Feuerwehren
tf lehrgang

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    • Landkreis Bereits zum vierten Mal seit 2008 bildete die Feuerwehrinspektion des Land-kreises gemeinsam mit dem Kreisfeuerwehrverband Günzburg künftige Führungskräfte der Feuerwehren aus. Die Floriansjünger aus den verschiedenen Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis werden in insgesamt 22 Ausbildungsstunden mit den künftigen Führungsaufgaben eines Truppführers geschult. Der „Trupp“ als kleinste einsatztaktische Einheit der Feuerwehr besteht aus zwei Einsatzkräften. Diese lösen eigenverantwortlich die ihnen vom Gruppenfüh-rer übertragen Aufgaben. Hierbei entstehen anspruchsvolle Einsatzsituationen und Gefah-renlagen, die es zu erkennen und einzuschätzen gilt. Die Ausbildung zum Truppführer baut auf das Feuerwehrwissen der Grundausbildung „Truppmann“ auf. Der in Praxis und Theorie angebotene Lehrgang vermittelt die fachlichen Grundlagen zur späteren Gruppenführeraus-bildung an den staatlichen Feuerwehrschulen Bayerns. Ein idealer Ausbildungsort für die anspruchsvollen theoretischen und praktischen Lehrinhalte finden die Verantwortlichen bei der Freiwilligen Feuerwehr Burgau. Hier passen die räumli-chen Möglichkeiten sowie die technische Ausstattung mit Fahrzeugen und Gerätschaften ideal zum Ausbildungskonzept. Die Ausbilder werden von der Feuerwehrinspektion, der Freiwilligen Feuerwehr Burgau und weiterer kompetenter Feuerwehrkräfte aus den Feuer-wehren des Landkreises gestellt. Nach der Begrüßung durch Kreisbrandinspektor Erwin Schneider skizzierte Kreisausbilder Elmar Müller die Schwerpunkte der Truppführer-Ausbildung. Themenfelder der taktischen Einsatzführung wie auch das Erkennen und Abwehren von Gefahren stehen ebenso im Mit-telpunkt der Ausbildung wie die Anwendung feuerwehrtechnischer Gerätschaften. Insbeson-dere zielt die Ausbildung auch auf die Einsatzkraft kleinerer Feuerwehren im Zusammenwir-ken mit Einsatzmitteln größeren Stützpunktwehren. So gehört unter anderem die gängige vierteilige Steckleier ebenso wie der brandneue „Abrollbehälter Rüst“ (siehe Bild) der Freiwil-ligen Feuerwehr Burgau zum Ausbildungsinhalt. Nach bestandener Prüfung dankte Kreisbrandrates Robert Spiller den 34 frisch ausgebildeten Truppführern, darunter zwei Kameradinnen, für ihr Engagement in den Feuerwehren. Spiller ermutigte die Lehrgangsteilnehmer zum Besuch von weiteren Führungslehrgängen. Ein besonderer Dank des Kreisbrandrates galt den Ausbildern des Lehrgangs sowie dem Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Burgau, Hans-Peter Merz. Die fachliche Beglei-tung und technischen Möglichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Burgau tragen maßgeblich zur hohen Qualität der Ausbildung bei, so der Kreisbrandrat. Bericht Fachberater Elmar Müller Bild FF Burgau

FF Wattenweiler unterstützt die Antenne Bayern Weihnachtstrucker
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    Die Feuerwehr Wattenweiler/Höselhurst unterstützte mit einer Sammelaktion die Antenne Bayern Weihnachtstrucker. Vor über 17 Jahren wurde diese Aktion von dem Radiosender Antenne Bayern ins Leben gerufen. Mit über 62 000 Paketen wurden 2009 zahlreichen Familien in Osteuropa mit Grundnahrungsmitteln versorgt. Auch dieses Jahr wird in den Ländern Albanien, Bosnien, Moldawien und Rumänien Kindern, Familien, behinderten und alten Menschen mit diesen Paketen geholfen, den harten Winter besser zu überstehen. Von den Kommandanten Artur Zanker und Andreas Böller wurden am vergangenen Samstag über 50 Pakete an den Gruppenführer des THW Krumbach, Daniel Erhard übergeben. Vom THW Krumbach gelangen die Pakete nach Landshut und vor dort aus beginnt die Reise am zweiten Weihnachtsfeiertag zu den Zielgebieten. Ein großer Dank gilt an alle Spender aus Wattenweiler, Höselhurst und Umgebung, die sich an dieser Aktion beteiligt haben. Bild zeigt die Kommandanten Andreas Böller und Artur Zanker bei der Übergabe an den Gruppenführer des THW Krumbach, Daniel Erhard. Bericht und Bild: Andreas Böller

Jettinger Jugendfeuerwehr stark aufgestellt
GV

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    Traditionell versammelte sich die Feuerwehr Jettingen an Heilig Drei König zur Dienst- und Mitgliederversammlung. Nach der Begrüßung der Gäste und anwesenden Gemeinderatsmitgliedern durch ersten Vorsitzenden und Bürgermeister Hans Reichhart berichtete er über die im Vergangenen Jahr angesetzte außerordentliche Dienstversammlung. Diese war ein wichtiger Termin für die Feuerwehr Jettingen so Reichhart, denn es standen die Wahlen des ersten und zweiten Kommandanten an. Neuer erster Kommandant wurde Markus Schmucker, der Bernhard Brand als kommissarischen Wehrführer ablöste, sein Stellvertreter wurde Wolfgang Walburger. Reichhart misst seiner Feuerwehr eine sehr große Bedeutung zu, denn verschiedenste Aufgaben wie Brandbekämpfung, technische Hilfeleistungen oder gar Absperrdienste verlangen den Floriansjüngern viel ab. Wichtig ist in jedem Fall die Planung des nötigen personellen Einsatzes. Besonders bei Absperrdiensten und Verkehrsregelungen ist es schwierig geworden größte Sicherheit zu garantieren, da größere Menschenmassen unberechenbar sind, und mit der Unvernunft einzelner zu rechnen ist. Diese „Großeinsätze“ wie z. B. der Jettinger Faschingsumzug können nicht mehr alleine bewältigt werden, und so ist es von Nöten die Ortsteilwehren mit heranzuziehen. In diesem Zusammenhang stellte Reichhart die Wichtigkeit der Zusammenarbeit und der Kommunikation innerhalb der Ortsteilwehren dar, und bedanke sich hierfür. Ebenso lobte er, dass auf Marktebene zahlreiche Übungen stattfanden um somit die Zusammenarbeit und Kameradschaft zu fördern. Die sei die Grundlage für eine optimale Zusammenführung von Mensch und Material im Einsatzfall. Im Anschluss übergab er Markus Schmucker das Wort um seinen Bericht vorzutragen. Die 35 Feuerwehrmänner und zwei Feuerwehrfrauen mussten im Jahr 2009 zu insgesamt 41 Einsätzen ausrücken. Er hob die Installation einer Abgasabsauganlage im Gerätehaus hervor, die die Floriansjünger vor Abgase der Feuerwehrfahrzeuge schützen soll. Ein weiter Schritt im Thema Sicherheit wurde durch eine Fahrer- und Maschinistenausbildung beschritten. Gerade bei Einsatzfahrten ist es wichtig, dass die Maschinisten ihr Fahrzeug sicher zum Einsatzort führen können. Erfreulich ist es dass vier neue Gruppenführer gewonnen werden konnten. Rene Wolf, Jürgen Walburger, Kränzle Florian und Bader Daniela übernehmen nun diese verantwortungsvolle Aufgabe. Schmucker bedankte sich neben Jugendwart, Atemschutzgerätewart, der Fahnenabordnung, Öffentlichkeitsarbeitsbeauftragten, auch bei den Übungsobjektbesitzern, die es der Wehr ermöglichten für den Ernstfall zu proben. Anließend sprach Reichhart die Einsatzzahl an, und die teilweise langandauernden Einsätze. Er wies darauf hin dass es sich um freiwillige Zeit handelt die die aktiven Feuerwehrleute opfern. Er machte besonders auf Kleineinsätze aufmerksam wie z. B. ein brennender Laubeimer, nicht nur dass Feuerwehrangehörige unter Umständen ihren Arbeitsplatz verlassen müssen, auch entstehen erhebliche Kosten hierfür. Der anschließende Bericht des Jugendwartes Florian Kränzle der im April dieses Amt übernahm gab Grund zur Freude. Im Jahr 2010 stellt sich die Jugenfeuerwehr mit 30 Mitgliedern auf. Laut Kränzle die zweitstärkste Jugendgruppe im Landkreis Günzburg. Die Jugendfeuerwehr übernahm im vergangenen Jahr das Spülen der Hydranten und bekam hierfür als Obolus 150,00 Euro. Beim 50-jährigen Jubiläum der Drehleiter und beim Adventsmarkt machten die Jugendlichen Werbung für sich mit einem Informationsstand. Für das Jahr 2010 ist wieder einiges geplant, neben dem Wissenstest, möchte er mit seiner Truppe auch die Jugendflamme ablegen. Ebenso ist ein Feuerwehrwochenende, die Teilnahme am Truppmannlehrgang, das Löschgruppenabzeichen vorgesehen. Um die Mannschaft weiter zu verstärken steht auch wieder Jugendwerbung auf dem Plan. Hans Reichhart erklärte anschließend, dass Rene Wolf auf Grund seiner neuen Aufgabe als Gruppenführer nicht mehr als Vertrauensmann tätig sein kann, deshalb müssen die Vertrauensleute neu gewählt werden. In einer geheimen Wahl wurden Josef Gay und Markus Hartmann mit dieser Aufgabe betraut. In der anschließenden Generalversammlung des Feuerwehrvereins standen Ehrungen auf der Tagesordnung. Für zehn Jahre Mitgliedschaft wurden Benjamin Lübtow, Franzisaka Untersehr, und Rene Wolf ausgezeichnet. Ein viertel Jahrhundert ist Peter Potsch der Feuerwehr Jettingen treu geblieben. Er wurde durch Kreisbrandrat Erwin Schneider geehrt. Er überreichte Ihm im Namen des bayerischen Innenminister Joachim Hermann eine Urkunde. Im Anschluss an die Ehrung lobte Schneider die hervorragende Jugendarbeit, er selbst war Jugendwart und wisse nur zu gut wie viel Arbeit und Engagement hier gefordert wird. Er appellierte deshalb an die Jugendlichen und die aktive Mannschaft den Jugendwart bei seiner Arbeit zu unterstützen. Er machte die Anwesenden auf die Notfallseelsorger aufmerksam die Betroffenen aber auch Feuerwehrleuten helfen schwierige Einsatzerlebnisse zu verarbeiten. Hier seien auch die Kommandanten gefordert auf einzelne Wehrmitglieder ein Auge zu haben um rechtzeitig die Hilfe in Anspruch nehmen. Im Schlusswort der Versammlung erwähnte Hans Reichhart noch dass die Jugendfeuerwehr im Markt 664 Altpapiertonnen verteilte und so pro Monat rund 20 Tonnen Altpapier gesammelt werden. Der Erlös kommt der Jugendfeuerwehr zu Gute. Kirchenpfleger Karl Ewald bedankte sich bei der Feuerwehr für die Organisation der Absicherungen der Prozessionen und übergab eine Spende die der Jugenfeuerwehr zu Gute kommen soll. Der Vorsitzende Hans Reichhart bedankte sich bei allen Anwesenden. Er wünscht sich weiterhin eine gute Zusammenarbeit in der Vorstandschaft und auf Markt- und Landkreis – Ebene. Er bedankt sich bei Kreisbrandinspektor Schneider für sein Kommen, bei allen Passiven, bei den älteren Mitgliedern und beim Marktgemeinderat. Bild: vl. KBI Erwin Schneider, 1. Kommandant Markus Schmucker, Peter Potsch, Benjamin Lübtow, Franziska Untersehr, Rene Wolf, 2. Kommandant Wolfgang Walburger, Bürgermeister und Vorstand Hans Reichhart Bericht und Bild: Thomas Burghart FF Jettingen