Günzburg: Brand durch Unkraut abbrennen ausgelöst

Bild: BSAktuell

Auf dem Gelände des städtischen Bauhofs in Günzburg kam es heute Mittag, am 18.07.2019, kurz vor 11.30 Uhr zu einem Brand, der die Rettungskräfte auf den Plan rief.Wegen einer Rauchwolke über Günzburg gingen über Notruf mehrere Mitteilungen ein. Daraufhin wurde die Feuerwehr Günzburg, der Rettungsdienst und die Polizei zum städtischen Bauhof alarmiert, wo die Ursache für die Rauchentwicklung lag.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Günzburg: Brand durch Unkraut abbrennen ausgelöst – Stand: 18.07.2019 – 16:07 Uhr

Feuerwehr Ichenhausen: Otto heißt der neue Feuerwehrmann und ist eine Spende

Bild: BSAktuell

Otto bringt 85 Kilo auf die Waage und ist seit kurzen der Neuzugang bei der Freiwilligen Feuerwehr Ichenhausen.Er nahm bereits an zwei Übungen teil und konnte hier seine Gelenkigkeit unter Beweis stellen. Otto ist nicht etwa ein normaler Feuerwehrmann, auch wenn er Feuerwehrkleidung trägt, er ist eine Übungspuppe.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Feuerwehr Ichenhausen: Otto heißt der neue Feuerwehrmann und ist eine Spende – Stand: 13.07.2019 – 20:43 Uhr

Krumbach: Pkw-Lenkerin streift Pfosten und landet in Maisfeld

Bild: Foto Weiss

Zu einem Verkehrsunfall war es am 28.06.2019 bei Krumbach gekommen, bei dem eine Autofahrerin von der Fahrbahn ab und fuhr in ein Feld.Eine 70-jährige Pkw-Fahrerin fuhr am gestrigen Freitag, gegen 13.35 Uhr, auf der GZ 7 von Niederraunau nach Krumbach.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Krumbach: Pkw-Lenkerin streift Pfosten und landet in Maisfeld – Stand: 30.06.2019 – 10:02 Uhr

Feuerwehr Offingen: Versorger erhielt kirchlichen Segen

Seit einigen Monaten ist er bereits im Dienstbetrieb, jetzt erhielt er den kirchlichen Segen. Die Fahrzeugweihe des Versorgungsfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Offingen. Im festlichen Rahmen, nach einem Festgottesdienst, erhielt am 26.05.2019 das neue Versorgungsfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Offingen – ein Gerätewagen Logistik (GW-L) – auf dem Gelände der Mindelhalle den Segen von Pfarrer Bernd Reithemann und Diakon Upali Fernando.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Feuerwehr Offingen: Versorger erhielt kirchlichen Segen – Stand: 03.06.2019 – 20:27 Uhr

Jettingen-Scheppach/A8: Pkw prallt Sattelzug in Heck – Zwei Schwerverletzte

Bild: BSAktuell

Kurz vor 21.00 Uhr, am 31.05.2019, ereignete sich auf der Autobahn 8, zwischen Burgau und Zusmarshausen, ein schwerer Verkehrsunfall.Der 30-jährige Fahrer eines Pkw Skoda war in Fahrtrichtung München, auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Rund vier Kilometer nach der Anschlussstelle Burgau wechselte er den Fahrstreifen nach rechts und prallte aus bisher unklarer Ursache mit Wucht mit der Beifahrerseite gegen das linke Heck des Aufliegers eines Sattelzuges, wobei unter anderem das Fahrzeugdach aufgerissen wurde.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Jettingen-Scheppach/A8: Pkw prallt Sattelzug in Heck – Zwei Schwerverletzte – Stand: 01.06.2019 – 17:44 Uhr

Pokale gehen nach Oberknöringen

Floriansjünger aus Oberknöringen gewinnen die Stadtmeisterschaft der Feuerwehren

Siegerehrung mit Vertretern aller teilnehmenden Mannschaften, Schirmherr Erster Bürgermeister Konrad Barm, 2. Bürgermeister Martin Brenner und 3. Bürgermeister Herbert Blaschke, Helmut Göppel und Markus Müller Organisator FFW Großanhausen sowie die besten Einzelkegler.

Bei der „28. Kegel-Stadtmeisterschaft“ der Feuerwehren der Stadt Burgau belegten beide  Mannschaften aus Oberknöringen  (I und II -Jugend) jeweils den ersten Platz und durften die von Bürgermeister Konrad Barm gestifteten Wanderpokale in Empfang nehmen.
Auf den Kegelbahnen bei Wendelin Offenwanger war Hochbetrieb. Insgesamt 12Mannschaften – davon drei Jugendmannschaften – mit 60 Keglerinnen und Keglern von den Feuerwehren aus Burgau, Oberknöringen, Unterknöringen, Limbach, Großanhausen sowie der Stadtverwaltung Burgau traten zum Turnier an.

Bei der Siegerehrung konnte Bürgermeister Barm die von ihm gestifteten Wanderpokale, der Feuerwehr Oberknöringen I und II (Jugend) übergeben. Dieses Team präsentierte sich in Hochform und belegte mit 933 Holz den 1. Platz vor der Feuerwehr Großanhausen I mit 889 Holz. Platz drei erkämpfte sich die Mannschaft der Feuerwehr Limbach I mit 851 Holz. Die weiteren Platzierungen: 4. Burgau I (839), 5. Unterknöringen I (813), 6. Stadtverwaltung (808), 7. Limbach II (763), 8. Großanhausen II (724), 9. Burgau II (694).
Die Jugendmannschaft aus Oberknöringen erkämpfte sich mit überragenden 552 Holz den Titel „Stadtmeister“ und verwies die Konkurrenten aus Unterknöringen II mit (525) und Unterknöringen III (425) auf den zweiten und dritten Platz
Als beste Einzelkegler wurden ausgezeichnet: Regina Walburger, Großanhausen I mit 179 Holz und Johannes Schilling, Limbach I mit 218 Holz. Bei den Jugendlichen wurde Tobias Gerstmayer, Oberknöringen II (135) besonders geehrt.

Helmut Göppel sprach für den erkrankten Vorstand des ausrichtenden Vereins der FFW Großanhausen. Ulrich Mändle. Er freute sich über die tolle Beteiligung und die Tatsache, dass Dank großzügiger Sponsoren jeder teilnehmenden Mannschaft ein Präsent überreicht werden konnte. Sein besonderer Dank galt seinem Vereinskameraden Markus Müller für die hervorragende Organisation.

Bericht: FF Großanhausen

Ein neuer Kreisbrandrat wurde gewählt

Wahl des Kreisbrandrates Landkreis Günzburg am 09.04.2019
(v.l.) Landrat Hubert Hafner, neuer KBR ab November 2019 Stefan Müller und der noch amtierende KBR Robert Spiller. Foto: Mario Obeser

In Ursberg wurde gestern Abend ein neuer oberster Feuerwehrmann, der neue Kreisbrandrat im Landkreis Günzburg gewählt. Stefan Müller wird ab 15. November übernehmen.

Der Geschäftsbereichsleiter des Landratsamtes Günzburg für Öffentliche Sicherheit und Ordnung Christoph Langer erläuterte am Abend des 09.04.2019 das Wahlverfahren zur Wahl des Kreisbrandrates im Bräuhaussaal des Klosterbräuhauses in Ursberg. Diese Wahl fand im Anschluss der Dienstversammlung der Kommandanten und Stellvertreter sowie der 26. Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Günzburg statt.

112 Berechtigte konnten ihre Stimme abgeben
Der Kreisbrandrad wurde von den Kommandanten, von denen am Wahlabend 112 Stimmberechtigte Anwesend waren, für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Das Aufgabengebiet eines Kreisbrandrates (KBR) ist umfassend. Langer nannte hier nur einige wie beispielsweise die Beratung und Unterstützung des Landratsamtes, des Landkreises und der Gemeinden in Fragen des Brandschutzes sowie des Technischen Hilfsdienstes; die Besichtigungen der Feuerwehren im Landkreis mindestens alle drei Jahre zur Inspektion und die Unterstützung der Kommandanten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Zur Wahl konnte nur antreten, wer das 18. Lebensjahr erreicht, mind. fünf Jahre aktiven Dienst in einer Feuerwehr geleistet und sich in einer Führungsposition mind. als 2. Kommandant bewährt hat und die vorgeschriebenen Lehrgänge absolvierte. Der KBR wird auf Vorschlag des Landrats gewählt. Der Fristgerechte Versand der Einladung zur Wahl wurde bestätigt.

Geheime Wahl
Die geheime Wahl selbst wurde durch einen Wahlausschuss, bestehend aus einem Wahlleiter und zwei von der Versammlung durch Zuruf bestimmten Beisitzer abgehalten. Nach der Bekanntgabe der Wahlvorschläge durch den Landrat wurde eine schriftliche Wahl mittels Stimmzettel durchgeführt. Nach dem Vorschlag der Bewerber hatten diese die Möglichkeit, sich in angemessener Zeit den Wahlberechtigten vorzustellen.

Landrat schlug zwei Bewerber vor
Landrat Hubert Hafner schlug zwei Bewerber vor. Dies waren Kreisbrandmeister Martin Mayer aus Ursberg und Stefan Müller, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen. Wie Hafner versicherte, könne er sich beide Kandidaten sehr gut für das Amt vorstellen. Beide möchten ihren Beruf nicht aufgeben und somit das Amt nicht hauptamtlich ausführen.

Als erstes trat Martin Mayer ans Mikrofon
Als erstes trat Mayer ans Mikrofon und erläuterte, warum er für das Amt kandidiere. Der 48-jährige Soldat trat 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Edenhausen eingetreten und war dort u.a. Jugendwart und 12 Jahre Kommandant. 2001 wurde er dann zum Kreisbrandmeister im Inspektionsbereich Krumbach ernannt. Seit 2006 hat er das Amt des Schatzmeisters im KFV Günzburg inne. Er wolle sich als KBR besonders um die Themen Ausbildung; den Erhalt aller Feuerwehren im Landkreis und sei sie noch so klein; und die Sicherstellung der Tagesalarmsicherheit. Er versuchte in seiner 13-minütigen Rede sich Vorzustellen und seine Pläne zu erläutern für das Amt als KBR.

Stefan Müller versuchte in 17 Minuten zu überzeugen
Der 51-jährige Bewerber Müller sieht den Feuerwehrdienst als eine Lebenseinstellung. Seine Leidenschaft für die Feuerwehr begann 1988 bei der Bundeswehr, wo er in Dillingen an der Donau die Ausbildung der Soldaten im Abwehrenden Brandschutz und Selbstschutz durchführte. Er arbeitet im Home-Office als Vertriebs- und Projektleiter im Bereich der Kinotechnik. Müller plant drei halbe Tage pro Woche im Landratsamt zu arbeiten. Er ist 2. Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen und hat noch weitere Tätigkeiten und Aufgaben inne. Ihm ist das Arbeiten mit Menschen wichtig und möchte neue zielführende Konzepte im Bereich der Ausbildung, der Inspektion, der Fahrzeugkonzepte, der Alarmierung und der Zusammenarbeit umsetzen und auf den Weg bringen. Er möchte das Ehrenamt entlasten. Hier warf er auch in den Raum bei den Inspektionen die Löschgruppe wegfallen zu lassen. Um die Tagesalarmsicherheit sicherzustellen könne er sich auch eine Alarmierung mehrerer Feuerwehren bei Einsätzen vorstellen, um Fahrzeuge zu besetzen. Er möchte die kleinen Feuerwehren mehr in Einsätze einbinden.  Die Ausbildung soll mit neuen Ansätzen angegangen werden. Diese müssen mehr vor Ort stattfinden und für alle ermöglicht werden. Auch die Kreisfeuerwehrinspektion möchte er, wie er in seiner 17-minütigen Rede erörterte, neu aufstellen.

Die eigentliche Wahl konnte beginnen
Nun wurden nach und nach durch den Wahlausschuss die jeweiligen Vertreter der Feuerwehren zur Stimmabgabe aufgerufen und konnten sich dann einen Stimmzettel abholen, auf dem zwei Kästchen mit den jeweiligen Namen der Bewerber standen, wovon ein Kreuz in den aufgestellten Wahlkabinen gemacht werden konnte. Der Wahlausschuss prüft vor Einwurf des Stimmzettels, ob der Jeweilige auch zur Stimmabgabe berechtigt ist. Wer mehr als die Hälfte der Stimmen bekommt, hat die Wahl gewonnen.

Müller bekam 77 Stimmen
Um kurz nach 22 Uhr verlas Christoph Langer dann das Ergebnis der Wahl. Von den 112 anwesenden Wahlberechtigten wurden insgesamt 109 gültige Stimmen abgegeben. Darauf entfielen auf Martin Mayer 32 Stimmen und auf Stefan Müller 77 Stimmen. Drei Stimmen waren ungültig. Damit erreichte Stefan Müller die absolute Mehrheit und wird das Amt als Kreisbrandrat vom bisherigen Kreisbrandrat Robert Spiller, der seit 18 Jahren KBR ist, am 15. November übernehmen. Die Zeit bis dahin ist notwendig, um eine geordnete Übergabe und Umstrukturierung hin zu bekommen, da Müller als Kreisbrandrat nicht hauptamtlich tätig sein wird und so einige Aufgaben an das Landratsamt zurückfallen werden.

Wir sprechen dem am 15. November 2019 neuen obersten Feuerwehrmann im Landkreis Günzburg Stefan Müller unseren Glückwunsch aus und wünschen ihm bei der Ausführung dieses Amtes stehts die richtige Mischung aus Erfolg und Glück. Er wird es nicht leicht haben all die anstehenden Aufgaben zu erfüllen, ohne sich Hauptamtlich dem Amt zu widmen. (Bericht: Mario Obeser)

 

Quelle: https://www.bsaktuell.de/92721/landkreis-guenzburg-ein-neuer-kreisbrandrat-wurde-gewaehlt/ 

Günzburg: Die neue Feuerwache wächst – Eine Baustellenbesichtigung

Sie trafen sich zur Baustellenbesichtigung (v.l.): Florian Schorer, Bauleiter des Architekturbüros Braunger Wörtz, Johann Storr, Sachgebietsleiter Hochbau im städtischen Bauamt, Hauptlöschmeister Helmut Balkie, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Kommandant Christian Eisele und Stadtbaumeister Georg Dietze. Fotos: Julia Ehrlich/Stadt Günzburg

Beim ersten Bauabschnitt der neuen Feuerwache in Günzburg geht es voran – 2021 soll sie fertig sein – SIE können mit Spenden der Feuerwehr helfen

Hier werden die Atemschutzgeräte gesäubert, hier parken die Feuerwehrautos, dort werden die Umkleiden und dort die Büros sein. Kommandant Christian Eisele führt durch die Mauern der neuen Feuerwache, die bis 2021 gebaut wird. Das obere Stockwerk wurde nun aufgesetzt.

Die Rohbauarbeiten des ersten Bauabschnitts sind nun zu Zweidritteln erbracht. Mit Kosten von rund neun Millionen Euro schlägt der Neubau zu Buche. Gebaut werden 3.000 Quadratmeter Nutzfläche, 18 Fahrzeughallenplätze, eine Waschhalle, Stabs-, Technik-, Funktions- und Schulungsräume, eine Schlauchwaschanlage und einen Schlauchtrockenturm, eine Atemschutzwerkstatt und Räume für den Verein. Damit sei die Freiwillige Feuerwehr und die Stadt Günzburg gut und sicher aufgestellt für die Zukunft und die Herausforderungen, die eine wachsende Bevölkerung, die Autobahn, das Legoland und ein neues Industriegebiet mit sich brächten, so Oberbürgermeister Gerhard Jauernig.

Bürgerinnen, Bürger und Firmen können mit Spenden Gutes tun
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg um Kommandant Christian Eisele freuen sich sehr auf die neue Feuerwache. Derweil sammeln die Feuerwehrmänner und – frauen noch Spenden für die Ausstattung des Neubaus. Die Stadt Günzburg kommt für das Gebäude und die Grundausrüstung auf. Weitere Ausstaffierung, die zwar wichtig für die Wehr und damit ihre Arbeit sind, darf allein schon aus rechtlichen Gründen nicht von der Stadt übernommen werden. Hier geht es z.B. um die Einrichtung des Jugendraums oder des Floriansstüble, den Rückzugsort der Aktiven. Insbesondere nach schweren Einsätzen braucht es einen Ort, wo diese gemeinsam aufgearbeitet werden können. Die Günzburger Wehr setzt also auf die Mithilfe der Günzburger. Schließlich, so betonen die Verantwortlichen, werde die Wache ja nicht für die Feuerwehr gebaut, sondern entstehe für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, der Betriebe und der Besucher.

Quelle und weitere Infos: Günzburg: Die neue Feuerwache wächst – Eine Baustellenbesichtigung – Stand: 13.04.2019 – 16:21 Uhr