Kreis Günzburg: Katastrophenschutzübung bei Chemischer Fabrik

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Zahlreiche Einsatzkräfte führten am vergangenen Samstag, dem 12.10.2019, eine Katastrophenschutzübung bei der Chemische Fabrik Karl Bucher GmbH in Waldstetten, im Kreis Günzburg, durch.Auf Anordnung der Regierung von Schwaben muss alle 6 Jahre eine Vollübung im Rahmen des Katastrophenschutzes durchgeführt werden. Diese wurde in einem sogenannten Störfallbetrieb durchgeführt, zu denen auch Chemiebetriebe zählen, welche eine Höchstgrenze an Material und Lagerkapazitäten erreichen und so eine erhöhte Gefahr für die Bevölkerung bei Unfällen darstellen.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Kreis Günzburg: Katastrophenschutzübung bei Chemischer Fabrik – Stand: 14.10.2019 – 06:53 Uhr

Feuerwehr Günzburg: Inspektion mit TOP Ergebnis – Leistungsprüfungen bestanden

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Hervorragendes Abschneiden bei der turnusmäßigen Inspektion der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg. Zwei Gruppen legten gleichzeitig erfolgreich die Leistungsprüfung ab. Am 23.05.2019 gab es zwei Mal die Note „Sehr gut“.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Feuerwehr Günzburg: Inspektion mit TOP Ergebnis – Leistungsprüfungen bestanden – Stand: 27.05.2019 – 10:12 Uhr

Thannhausen darf sich sicher fühlen

Die Freiwillige Feuerwehr hat einen hohen Ausbildungsstand – Inspektion bescheinigt ein sehr gutes Ergebnis

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Thannhausen / 20. Mai 2019 – Am Ende des Abends stand das Ergebnis fest, das alle Beteiligten freute: Die Freiwillige Feuerwehr Thannhausen erreichte bei der Inspektion die Note sehr gut. Die Begutachtung umfasst eine umfassende Bewertung der Ausrüstung, des Gerätehauses und der Leistungsfähigkeit der Mannschaft und wird von der Feuerwehr-Inspektion des Landkreises Günzburg durchgeführt. Sie findet alle drei Jahre statt. Neben den Kreisbrandmeistern Martin Mayer, Franz Durm, Elmar Müller und Kreisbrandinspektor Wolfgang Härtl war auch Kreisbrandrat Robert Spiller nach Thannhausen gekommen. Für ihn, der im November aus dem höchsten Feuerwehramt im Landkreis ausscheidet, war es einer der letzten großen Termine in Thannhausen. Dabei oblag ihm auch die Aufgabe, in Vertretung des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann drei langjährige Feuerwehrmänner für ihren Dienst auszuzeichnen. So erhielten Joachim Strobel und Armin Hörmann jeweils für 25 Jahre aktiven Dienst das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold wurde Stefan Brugner für 40 Jahre aktiven Feuerwehrdienst geehrt.

Der Ehrung vorausgegangen war eine Demonstration der Leistungsfähigkeit der Thannhauser Feuerwehr die mit insgesamt 45 der 59 aktiven Feuerwehrmännern, -damen und -jugendlichen angetreten war. Ohne größere Beanstandungen wurden zweimal ein Löschaufbau für die Bekämpfung eines angenommenen Brandes und einmal ein Aufbau zur Rettung einer eingeklemmten Person nach einem Verkehrsunfall absolviert. Im Anschluss daran wurde bei einer Einsatzübung unter realen Bedingungen ein Brand bei der Heizungsbaufirma Seider simuliert. Auch hier gab es nichts zu bemängeln.

Bei der abschließenden Besprechung dankte Robert Spiller den Einsatzkräften für ihre Bereitschaft, sich für Menschen in Not einzusetzen. Den Kommandanten Karl-Heinz Pfitzmayr und Edith Petrik sowie der Stadt Thannhausen bescheinigte er eine gut ausgestattete und mit hohem Wissensstand arbeitende Feuerwehr. Lediglich die baulichen Voraussetzungen entsprächen derzeit nicht den geltenden Vorschriften. So muss die Feuerwehr ihre derzeit sieben Einsatzfahrzeuge und drei Anhänger in einer Fahrzeughalle mit nur sechs Stellplätzen unterbringen. „Dieser Mangel sollte behoben werden“, sagte Spiller. Auch Bürgermeister Georg Schwarz dankte den Feuerwehrlern für ihr Engagement. Die „Stellplatzproblematik“ gehe man mit einem Erweiterungsbau auf dem Gelände des Feuerwehrhauses an. Er hoffe, dass das Gebäude im nächsten Jahr bezogen werden könne. Auch die Ersatzbeschaffung für die über dreißig Jahre alte Drehleiter habe man auf dem Schirm. Entsprechende Finanzmittel seien im Haushalt der nächsten Jahre berücksichtigt. Kommandant Karl-Heinz Pfitzmayr und Vereinsvorstand Matthias Marschall bedankten sich bei der Feuerwehr-Inspektion und der Stadtverwaltung für die stets gute Zusammenarbeit und übergaben im Namen des Feuerwehrvereins zwei „Geschenke“ an die Stadt: Durch Spenden konnten eine neue Motorsäge für den Feuerwehrdienst sowie neue Schutzkleidung für die Jugendfeuerwehr beschafft werden. „Es ist uns ein Anliegen, dass wir als Feuerwehrverein auch die Stadt Thannhausen unterstützen, die für den Unterhalt der Feuerwehr zuständig ist“, sagte Pfitzmayr zum Abschluss der Inspektion.

Ein neuer Kreisbrandrat wurde gewählt

Wahl des Kreisbrandrates Landkreis Günzburg am 09.04.2019
(v.l.) Landrat Hubert Hafner, neuer KBR ab November 2019 Stefan Müller und der noch amtierende KBR Robert Spiller. Foto: Mario Obeser

In Ursberg wurde gestern Abend ein neuer oberster Feuerwehrmann, der neue Kreisbrandrat im Landkreis Günzburg gewählt. Stefan Müller wird ab 15. November übernehmen.

Der Geschäftsbereichsleiter des Landratsamtes Günzburg für Öffentliche Sicherheit und Ordnung Christoph Langer erläuterte am Abend des 09.04.2019 das Wahlverfahren zur Wahl des Kreisbrandrates im Bräuhaussaal des Klosterbräuhauses in Ursberg. Diese Wahl fand im Anschluss der Dienstversammlung der Kommandanten und Stellvertreter sowie der 26. Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Günzburg statt.

112 Berechtigte konnten ihre Stimme abgeben
Der Kreisbrandrad wurde von den Kommandanten, von denen am Wahlabend 112 Stimmberechtigte Anwesend waren, für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Das Aufgabengebiet eines Kreisbrandrates (KBR) ist umfassend. Langer nannte hier nur einige wie beispielsweise die Beratung und Unterstützung des Landratsamtes, des Landkreises und der Gemeinden in Fragen des Brandschutzes sowie des Technischen Hilfsdienstes; die Besichtigungen der Feuerwehren im Landkreis mindestens alle drei Jahre zur Inspektion und die Unterstützung der Kommandanten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Zur Wahl konnte nur antreten, wer das 18. Lebensjahr erreicht, mind. fünf Jahre aktiven Dienst in einer Feuerwehr geleistet und sich in einer Führungsposition mind. als 2. Kommandant bewährt hat und die vorgeschriebenen Lehrgänge absolvierte. Der KBR wird auf Vorschlag des Landrats gewählt. Der Fristgerechte Versand der Einladung zur Wahl wurde bestätigt.

Geheime Wahl
Die geheime Wahl selbst wurde durch einen Wahlausschuss, bestehend aus einem Wahlleiter und zwei von der Versammlung durch Zuruf bestimmten Beisitzer abgehalten. Nach der Bekanntgabe der Wahlvorschläge durch den Landrat wurde eine schriftliche Wahl mittels Stimmzettel durchgeführt. Nach dem Vorschlag der Bewerber hatten diese die Möglichkeit, sich in angemessener Zeit den Wahlberechtigten vorzustellen.

Landrat schlug zwei Bewerber vor
Landrat Hubert Hafner schlug zwei Bewerber vor. Dies waren Kreisbrandmeister Martin Mayer aus Ursberg und Stefan Müller, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen. Wie Hafner versicherte, könne er sich beide Kandidaten sehr gut für das Amt vorstellen. Beide möchten ihren Beruf nicht aufgeben und somit das Amt nicht hauptamtlich ausführen.

Als erstes trat Martin Mayer ans Mikrofon
Als erstes trat Mayer ans Mikrofon und erläuterte, warum er für das Amt kandidiere. Der 48-jährige Soldat trat 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Edenhausen eingetreten und war dort u.a. Jugendwart und 12 Jahre Kommandant. 2001 wurde er dann zum Kreisbrandmeister im Inspektionsbereich Krumbach ernannt. Seit 2006 hat er das Amt des Schatzmeisters im KFV Günzburg inne. Er wolle sich als KBR besonders um die Themen Ausbildung; den Erhalt aller Feuerwehren im Landkreis und sei sie noch so klein; und die Sicherstellung der Tagesalarmsicherheit. Er versuchte in seiner 13-minütigen Rede sich Vorzustellen und seine Pläne zu erläutern für das Amt als KBR.

Stefan Müller versuchte in 17 Minuten zu überzeugen
Der 51-jährige Bewerber Müller sieht den Feuerwehrdienst als eine Lebenseinstellung. Seine Leidenschaft für die Feuerwehr begann 1988 bei der Bundeswehr, wo er in Dillingen an der Donau die Ausbildung der Soldaten im Abwehrenden Brandschutz und Selbstschutz durchführte. Er arbeitet im Home-Office als Vertriebs- und Projektleiter im Bereich der Kinotechnik. Müller plant drei halbe Tage pro Woche im Landratsamt zu arbeiten. Er ist 2. Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen und hat noch weitere Tätigkeiten und Aufgaben inne. Ihm ist das Arbeiten mit Menschen wichtig und möchte neue zielführende Konzepte im Bereich der Ausbildung, der Inspektion, der Fahrzeugkonzepte, der Alarmierung und der Zusammenarbeit umsetzen und auf den Weg bringen. Er möchte das Ehrenamt entlasten. Hier warf er auch in den Raum bei den Inspektionen die Löschgruppe wegfallen zu lassen. Um die Tagesalarmsicherheit sicherzustellen könne er sich auch eine Alarmierung mehrerer Feuerwehren bei Einsätzen vorstellen, um Fahrzeuge zu besetzen. Er möchte die kleinen Feuerwehren mehr in Einsätze einbinden.  Die Ausbildung soll mit neuen Ansätzen angegangen werden. Diese müssen mehr vor Ort stattfinden und für alle ermöglicht werden. Auch die Kreisfeuerwehrinspektion möchte er, wie er in seiner 17-minütigen Rede erörterte, neu aufstellen.

Die eigentliche Wahl konnte beginnen
Nun wurden nach und nach durch den Wahlausschuss die jeweiligen Vertreter der Feuerwehren zur Stimmabgabe aufgerufen und konnten sich dann einen Stimmzettel abholen, auf dem zwei Kästchen mit den jeweiligen Namen der Bewerber standen, wovon ein Kreuz in den aufgestellten Wahlkabinen gemacht werden konnte. Der Wahlausschuss prüft vor Einwurf des Stimmzettels, ob der Jeweilige auch zur Stimmabgabe berechtigt ist. Wer mehr als die Hälfte der Stimmen bekommt, hat die Wahl gewonnen.

Müller bekam 77 Stimmen
Um kurz nach 22 Uhr verlas Christoph Langer dann das Ergebnis der Wahl. Von den 112 anwesenden Wahlberechtigten wurden insgesamt 109 gültige Stimmen abgegeben. Darauf entfielen auf Martin Mayer 32 Stimmen und auf Stefan Müller 77 Stimmen. Drei Stimmen waren ungültig. Damit erreichte Stefan Müller die absolute Mehrheit und wird das Amt als Kreisbrandrat vom bisherigen Kreisbrandrat Robert Spiller, der seit 18 Jahren KBR ist, am 15. November übernehmen. Die Zeit bis dahin ist notwendig, um eine geordnete Übergabe und Umstrukturierung hin zu bekommen, da Müller als Kreisbrandrat nicht hauptamtlich tätig sein wird und so einige Aufgaben an das Landratsamt zurückfallen werden.

Wir sprechen dem am 15. November 2019 neuen obersten Feuerwehrmann im Landkreis Günzburg Stefan Müller unseren Glückwunsch aus und wünschen ihm bei der Ausführung dieses Amtes stehts die richtige Mischung aus Erfolg und Glück. Er wird es nicht leicht haben all die anstehenden Aufgaben zu erfüllen, ohne sich Hauptamtlich dem Amt zu widmen. (Bericht: Mario Obeser)

 

Quelle: https://www.bsaktuell.de/92721/landkreis-guenzburg-ein-neuer-kreisbrandrat-wurde-gewaehlt/ 

Das „Feuerwehrherz“ am rechten Fleck

(v.l.) Landrat Hubert Hafner, Kreisbrandrat Robert Spiller, Landesjugendsprecher Christian Bästlein, Bezirksjugendfeuerwehrwart Willi Sauter, Jugendwart Martin Schuster, Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Dr. Hans Reichhart, Stadtrat und Feuerwehrreferent Ferdinand Munk, Jugendwart Karl-Heinz Heberle, Kreisjugendwart Markus Link und stv. Jugendwart Steffen Miersch. Foto: Mario Obeser

Sie sind ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Feuerwehrnachwuchs und den aktiven Feuerwehren, die Jugendwarte der Feuerwehren im Landkreis Günzburg und deren Stellvertreter, die sich vergangenen Montag zur Herbstversammlung der Jugendfeuerwehr Landkreis Günzburg in Deffingen getroffen hatten.Das die Wichtigkeit eines funktionierenden und gut ausgebildeten Feuerwehrnachwuchses nicht hoch genug gewürdigt werden kann, konnte man den verschiedenen Grußworten entnehmen. So ließ es sich auch der frische gebackene Staatsminister für Wohnen, Bau und Verkehr Dr. Hans Reichhart trotz straffem Terminkalender nicht nehmen, den Anwesenden für ihre ehrenamtliche Jugendarbeit zu danken. Er sagte ein stehts offenes Ohr für die Belange der Jugendfeuerwehren zu.

Quelle und weitere Infos: Das „Feuerwehrherz“ am rechten Fleck – Stand: 03.12.2018 – 08:31 Uhr

Bestanden: Inspektion bei der Feuerwehr Ichenhausen – Hausaufgaben für die Stadt

Bild: Mario Obeser

Von den aktuell 64 Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Ichenhausen stellten sich am 12.06.2018 51 Kräfte den kritischen Augen der Schiedsrichter bei der turnusmäßigen Inspektion. Die 11 Mitglieder der Jugendfeuerwehr traten vollzählig an.

Akribisch überprüften Kreisbrandrat Robert Spiller, Kreisbrandinspektor (KBI) Albert Müller, Kreisbrandmeister (KBM) Ewald Beuter und die Schiedsrichter Kreisbrandmeister (KBM) Ralf Maier,

Knoten und Stiche, erkennen von Gefahrenzeichen, der Aufbau der Saugleitung mit Dichtigkeitsprüfung, Gerätschaften im Fahrzeug zeigen, der Aufbau der Gruppe Technische Hilfeleistung (THL) und die beiden Löschgruppen, mit und ohne Atemschutz. Dies alles musste regelkonform nach der Feuerwehrdienstvorschrift geleistet werden. Auch die Feuerwehrjugend zeigte einen THL-Aufbau, der zwar nicht gewertet wurde, aber Lob verdiente.

Die Tagesalarmsicherheit sieht Kreisbrandrat Spiller mit 15 Kräften als ausreichend an. 20 der aktiven Feuerwehrkräfte besitzen den für die Großfahrzeuge notwendigen Führerschein. Der Ausbildungsstand ist gut. Neben den beiden Kommandanten sind sieben Zugführer und acht Gruppenführer vorhanden, 45 Kräfte haben den Truppmann- und 30 Kräfte die Truppführerlehrgang absolviert. Weiter sind 28 Atemschutzgeräteträger (für die 20 vorhandenen Atemschutzgeräte) vorhanden, sowie 13 Maschinisten. Weiter sind noch drei Gerätewarte und 55 Kräfte in Erster Hilfe geschult. Die Fahrzeuge sind dem Alter entsprechend gut gepflegt.

Die Einsatzübung fand wenige hundert Meter entfernt an der Jahnhalle statt. Angenommen wurde ein Brand mit starker Rauchentwicklung. Im Hort nebenan waren noch Kinder, die das Gebäude über das Treppenhaus nicht mehr verlassen konnten. Einsatzleiter 1. Kommandant Ralf Berchtold, der am Ende der Inspektion die Feuerwehrfrauen und Männer lobte, bildete richtigerweise Einsatzabschnitte aufgrund der Größe des Einsatzobjekts. Im Vordergrund stand die Menschenrettung. So wurden Kinder aus dem Kinderhort aus dem 1. Stock über Steckleitern, aus dem 2. Stock über die Drehleiter gerettet. Ein Trupp suchte im Inneren der Jahnhalle nach eventuell weiteren Personen. Im Innenhof, als auch auf der Rückseite des Gebäudes, wo eine Riegelstellung aufgebaut wurde, stellten die Kräfte eine Wasserversorgung her und legten Schläuche zur Brandbekämpfung.

Inspektion mit „Gut“ bestanden – Feuerwehrgerätehaus erneut bemängelt
Kreisbrandrat Spiller stellte vor versammelter Mannschaft das Ergebnis vor und erklärte die Inspektion für bestanden. Angemahnt wurden fehlende Prüfnachweise für Elektrogeräte und Stromerzeuger, ebenso ist die Schutzkleidung bei der Jungend noch nicht in ausreichender Anzahl vorhanden. Das Feuerwehrgerätehaus aus dem Jahr 1986 wurde bemängelt. Sowohl die Torgrößen, als auch die vier Stellplätze sind nicht ausreichend. Die vorhandene Abgasabsauganlage ist nicht funktionsfähig. Im Benzinlager fehlen zudem Auffangwannen. Insgesamt stellte Spiller fest, dass Mängel, welche bereits bei der letzten Inspektion aufgeführt wurden, seitens der Stadt noch immer nicht beseitigt wurden. Diese Worte richtete er direkt an Bürgermeister Robert Strobel, der ebenfalls der Inspektion beiwohnte und lobende Worte an die Mannschaft und das Führungsduo richtete. Er und der Stadtrat wird nun unter Beweis stellen müssen, dass diese Punkte bis zur nächsten Inspektion nicht nochmals angesprochen werden müssen.

Quelle: Bestanden: Inspektion bei der Feuerwehr Ichenhausen – Hausaufgaben für die Stadt – Stand: 21.06.2018 – 12: Uhr