A8: Auffahrunfall auf Wohnwagengespann

Bild: BSAktuell

Zu einem Auffahrunfall auf ein Wohnwagengespann kam es am 29.07.2018, auf der A8 zwischen Leipheim und Günzburg.

Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer fuhr vergangene Nacht um 04:30 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A8 zwischen den Anschlussstellen Leipheim und Günzburg in Richtung München auf ein vorausfahrendes Wohnwagengespann, bestehend aus einem Renault Kleinbus und einem Wohnwagen. Durch den Aufprall löste sich der Wohnwagen vom ziehenden Kleinbus und blockierte den mittleren und rechten Fahrstreifen. Das ziehende Fahrzeug kippte auf die linke Seite, prallte gegen die Schutzplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.

Der 46-jährige Fahrer eines Kleintransporters erkannte den verunfallten Wohnwagenanhänger zu spät und kollidierte mit dessen Heck.

Der 18-jährige sowie seine beiden Beifahrer blieben unverletzt. Die 48-jährige Fahrerin des Wohnwagengespanns blieb unverletzt, eine 14-jährige Mitfahrerin wurde leicht verletzt. Der 46-jährige Fahrer des Kleintransporters wurde ebenfalls leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 23.000 Euro.

Die Feuerwehren aus Oberelchingen, Unterelchingen und Leipheim sperren die Fahrbahn und sammelten die verstreuten Teile des Wohnwagens ein. Sie mussten den Fahrer des Kleinbusses über die Frontscheibe aus seinem Fahrzeug befreien. Der Rettungsdienst des ASB und des BRK war mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Quelle: Kreis Günzburg/A8: Auffahrunfall auf Wohnwagengespann – Stand: 29.07.2018 – 21:01 Uhr

Schwerer Unfall bei Dinkelscherben: Pkw fängt nach Unfall Feuer

Symbolfoto

Zu einem schweren Unfall kam es am 24.07.2018, gegen 01.30 Uhr, auf der St2027, zwischen Uttenhofen und Dinkelscherben.

Ein 23-jähriger Fahrer eines Kleintransporters überquerte die St2027, von Oberschöneberg, Anrieder Straße kommend, Fahrtrichtung Saulach. An der Stoppstelle missachtete er die Vorfahrt gegenüber einer 54jährigen Autofahrerin, die auf der St2027 von Uttenhofen Richtung Dinkelscherben unterwegs war und stieß mit dieser im Kreuzungsbereich zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug des Unfallverursachers ca. 200 Meter von der Anstoßstelle, durch ein Gestrüpp geschleudert, bevor es nach mehrmaligen Drehungen auf einem angrenzenden Feld auf allen vier Rädern zum Stehen kam.

Der 23-jährige wurde in seinem Transporter eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr herausgeschnitten werden. Der Mann wurde schwer verletzt in das Krankenhaus Günzburg verbracht.

Die 54-jährige Pkw-Fahrerin kam nach dem Zusammenstoß nach links von der Fahrbahn ab bis sie in einem angrenzenden Feld zum Stehen kam. Glücklicherweise konnten sich die Fahrerin sowie ihre 18-jährige Tochter auf dem Beifahrersitz rechtzeitig retten bevor der Pkw Feuer fing und komplett ausbrannte. Die 54-jährige Frau wurde mit schweren, ihre Tochter mit mittelschweren Verletzungen in das ZK Augsburg eingeliefert.

Bedingt durch die Löscharbeiten, Unfallaufnahme und Bergung der Verletzten war die St2027 im relevanten Bereich ca. 1,5 Stunden komplett gesperrt.

Rund 70 Mann der Feuerwehren Dinkelscherben, Oberschöneberg, Fischach und Thannhausen waren im Einsatz.

An beiden beteiligten Fahrzeugen entstanden Totalschäden in Gesamthöhe von rund 33.000 Euro.

Der Unfallverursacher muss mit einer weiteren Anzeige nach dem Waffengesetz rechnen, nachdem in seinem Fahrzeug ein Einhandmesser und ein Teleskopschlagstock gefunden wurden, für die ein Führungsverbot besteht.

Quelle: Schwerer Unfall bei Dinkelscherben: Pkw fängt nach Unfall Feuer – Stand: 24.07.2018 – 12:39 Uhr

Autofahrer prallt im Gegenverkehr gegen anderen Pkw

Foto: Feuerwehr Günzburg

Am 16.07.2018 kam es gegen 15.25 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 16 bei Kleinkötz.

Ein 58-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die B 16 von Günzburg kommend in Richtung Kötz. Zwischen dem Ortsende der Waldsiedlung und dem Ortsanfang von Kleinkötz kam er mit seinem Pkw VW Passat aus bisher unbekannter Ursache auf gerader Strecke nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem Pkw VW Touran einer 33-jährigen Frau, welche auf der B 16 in entgegengesetzter Richtung unterwegs war.

Der Unfallverursacher und die Fahrerin des entgegenkommenden Pkw wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Im Pkw-Fond des Touran befanden sich ordnungsgemäß gesichert ihre drei Kinder im Alter zwischen 2 Monaten und 6 Jahren, welche bei dem Zusammenstoß schwer verletzt wurden. Eines der Kinder wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden anderen Kinder wurden mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Die Kinder wurden schwer aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro.

Neben den Rettungswagen und dem Notarztfahrzeug waren noch ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehren von Kötz und Günzburg zur Bergung und Verkehrsregelung im Einsatz.

Die Fahrbahn musste wegen auslaufender Betriebsstoffe durch die Straßenmeisterei gereinigt werden. Wegen der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme und der Fahrbahnreinigung musste die Bundesstraße 16 etwa eineinhalb Stunden in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Quelle: B16 bei Kötz: Autofahrer prallt im Gegenverkehr gegen anderen Pkw – Stand: 17.07.2018 – 09:41 Uhr

Zwei Totalschäden nach Unfall auf der Umgehung Jettingen

Bild: Mario Obeser

Zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person und zwei total beschädigten Pkws kam es am Dienstagabend, 10.07.2018, gegen 19.00 Uhr, bei Jettingen.

Ein Pkw-Lenker befuhr den Krautgartenweg aus Richtung Jettingen kommend und wollte diesen vermutlich geradeaus in Richtung Schönenberg überqueren. Dabei übersah er einen auf der St 2025 in Richtung Burtenbach fahrenden 52-jährigen Fahrer eines Pkw und missachtete dessen Vorfahrt.

Beim Zusammenstoß wurde dieser Fahrer leicht verletzt und zur Beobachtung in das Kreiskrankenhaus Günzburg gebracht.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von rund 10.000 und etwa 30.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Zur Sperrung und Verkehrsleitung war die Freiwillige Feuerwehr Jettingen im Einsatz. Ebenso war der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst an der Unfallstelle.

Quelle: Zwei Totalschäden nach Unfall auf der Umgehung Jettingen – Stand: 11.07.2018 – 12:49 Uhr

Fahrzeuge stoßen nach Ampelumschaltung zusammen

Bild: BSAktuell

In Günzburg kam es am 07.07.2018, gegen 22.00 Uhr, auf der Ulmer Straße zu Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.

Um 22.00 Uhr schaltet die Ampelanlage auf der Ulmer Straße, Abzweigung Weißenhorner Straße, ab. Dann gelten die dort angebrachten Verkehrszeichen, womit der Verkehr auf der Ulmer Straße Vorfahrtsberechtigt ist. Eine 18-jährige Autofahrerin war mit ihrem Pkw auf der Ulmer Straße in Richtung Leipheim unterwegs und wollte nach links in die Weißenhorner Straße abbiegen. Hierbei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem entgegenkommenden 35-jährigen VW-Fahrer, der die Ulmer Straße geradeaus in Richtung Bahnhof befuhr. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden von rund 10.000 Euro. Die 18-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren. Die beiden Personen im VW wurden im Rettungswagen versorgt. Allesamt wurden leicht verletzt.

Passanten vor Ort sehen hier die Ampelschaltung als Problem. In der Phase, in der die Ampel von der Tag- auf die Nachtschaltung übergeht, soll es so sein, dass eine Ampel auf Rotlicht steht und die für die anderen Fahrzeuge geltende Ampel Grünlicht zeigt, ehe alle Ampeln auf gelbes Blinklicht übergehen. Dabei soll es immer wieder zu Irritationen kommen. Somit sollen Fahrzeuge, die in der Weißenhorner Straße, oder der Ulmer Straße eben noch Grünlicht hatten losfahren, ohne auf das dann jeweils gültige Verkehrsschild zu achten. Zeitgleich fahren dann die Fahrzeuge los und es entstehen gefährliche Situationen. Ob dem so ist, möchte die Polizei prüfen, so die ersten Angaben vor Ort.

Der 1. Kommandant der Feuerwehr Günzburg Christian Eisele hörte den Verkehrsunfall und schaute nach. Er verständigte daraufhin die Leitstelle, welche dann zwei Rettungswagen, einen Notarzt und die Freiwillige Feuerwehr Günzburg alarmierte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den betroffenen Bereich für den Verkehr und regelten diesen. Zwei Streifen der Polizei kümmerten sich um die Unfallaufnahme.

Quelle: Günzburg: Fahrzeuge stoßen nach Ampelumschaltung zusammen – Stand: 09.07.2018 – 10:43 Uhr

Drei Unfälle auf der BAB A8 durch Aquaplaning

VU / Symbolfoto

Am Freitagnachmittag kam es auf der A8 bei Burgau insgesamt zu drei Unfällen wegen Aquaplaning mit einem Verletzten und Sachschäden von insgesamt rund 25.000 Euro.

Zunächst verlor der Fahrer eines BMW in Fahrtrichtung München die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Betongleitwand der Autobahn. Dabei entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro und das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg sperrte den blokierten linken Fahrstreifen.

Fast zeitgleich kamen in der Gegenrichtung mehrere Fahrzeuge ins Schleudern. Der Fahrer eines Mercedes konnte eine Kollision mit der Betongleitwand nicht mehr verhindern. An seinem hochwertigen Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Ein Audi-Fahrer konnte zwar eine Kollision verhindern, erlitt jedoch trotzdem ein Schleudertrauma und wurde zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Hier sicherte die Freiwillige Feuerwehr Burgau die Unfallstelle auf der Standspur ab.

Kurze Zeit später kollidierte ein BMW mit der Betongleitwand in Fahrtrichtung München. Hierbei entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Mehrere Streifen der Autobahnpolizei Günzburg kümmerten sich um die Unfallaufnahmen.

Quelle: Autobahn 8: Drei Unfälle im Kreis Günzburg durch Aquaplaning – Stand: 09.07.2018 – 10:40 Uhr

Sprengung einer Panzerabwehrrakete in Leipheim

Bild: BSAktuell

In Leipheim wurde am Freitagabend, 06.07.2018, eine Granate aus dem 2. Weltkrieg gefunden.Nachdem es gestern in Leipheim in einem kleinen Bereich zu einem Stromausfall gekommen war, rückte ein Messwagen der EnBW an, um die Schadstelle zu lokalisieren. Wie ein Mitarbeiter des Unternehmens vor Ort mitteilte, wurde in den betroffenen Leitungsstrang ein Signal gesendet. Am Messgerät konnte so abgelesen werden, nach wieviel Meter der Leitung sich der Defekt befindet. Anhand von Plänen konnte somit eine Stelle lokalisiert werden, die an der Fonyoder Straße Ecke Jakob-Wehe-Straße lag. Dort wurde auf dem Gelände einer Firmenhalle, direkt an der Straße, der betroffene Bereich mit einem Bagger geöffnet. Hierbei kam es dann zum Fund der amerikanischen Panzerabwehrrakete. Diese wurde im 2. Weltkrieg hauptsächlich gegen gepanzerte Fahrzeuge und Bunker eingesetzt.

Bereich wurde über Nacht gesichert
Gegen 20.30 Uhr, so Stefan Müller, Einsatzleiter der Polizei und Inspektionsleiter der Polizeiinspektion Günzburg, erhielt die Polizei die Information über den Fund. Daraufhin wurde der betroffene Bereich abgesperrt und Fotos des Blindgängers angefertigt. Diese wurden dem Sprengkommando Ingolstadt zugesendet, die an diesem Wochenende Bereitschaft hat. Hierbei wurde erkannt, dass der Blindgänger im unverschossenen Zustand mit einem Vorstecker versehen, der hier aber fehlte. Die Rakete wurde also abgefeuert, kam aber aus jetzt nicht mehr nachvollziehbaren Umständen nicht zur Explosion. In diesem Fall kommt eine Entschärfung nicht mehr in Frage. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit entschied man sich, den Bereich über Nacht zu sichern und erst am Samstagmorgen um 07.00 Uhr dann entsprechende weitere Maßnahmen einzuleiten.

Ein Sprengmeister braucht starke Nerven
Eine Sprengung wäre am Auffindeort nicht ohne größeren Schaden an Gebäuden und weitreichenderen Evakuierungsmaßnahmen möglich gewesen. Zudem verläuft in diesem Bereich auch eine Gasleitung. Das ein Sprengmeister auch starke Nerven braucht, bewies Michael Filips, da er den Blindgänger gegen 09.45 Uhr vorsichtig und in einem bestimmten Anstellwinkel auf einen rund 100 Meter entfernten Sportplatz trug.

Dort wurde die Panzerabwehrrakete mit Sand gesichert und in der Richtung, wo Gebäude standen, zwei Wasserbehälter gegen umherfliegende Splitter aufgestellt und mit je 1000 Liter Wasser befüllt. Der Absperrradius beträgt üblicherweise 100 Meter, so Sprengmeister Filips, doch es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Splitter noch weiter fliegen können. Daher die Sicherungsmaßnamen. Anwohner dreier Häuser mussten zum Abtransport der Rakete zum Sportplatz ihre Häuser verlassen. Die Bewohner weiterer drei Wohnhäuser, mussten sich im Inneren aufhalten. Auch ein Bürogebäude und eine Firma war betroffen. Ein Stift in der Nähe wurde vorgewarnt, dass es ein Knall-Geräusch geben wird. Mehrere Lkw-Lenker mussten ihr Gefährt umparken, da sie an diesem Sportplatz standen. Auch der Verkehr wurde zeitweise umgeleitet und Straßen gesperrt. Die Feuerwehr machte Lautsprecherdurchsagen, um die Bevölkerung zu Informieren.

Ein kurzer lauter Knall
Um 10.46 Uhr donnerte dann ein kurzer und lauter Knall durch Leipheim. Dies war die erfolgreiche Sprengung des Blindgängers. Teile einer Palette schleuderten mehrere Meter weit und die beiden Wasserbehälter liefen Aufgrund der Splitter und der Druckwelle leer. Somit konnte der Einsatz auch rasch beendet werden und alles verlief wie geplant.

Quelle: Kreis Günzburg: Sprengung einer Panzerabwehrrakete in Leipheim – Stand: 09.07.2018 – 10:13 Uhr

Hochwang: Pkw kippt nach Unfall auf die Seite

VU / Symbolfoto

Die Feuerwehr Ichenhausen musste am 01.07.2018 eine Autofahrerin, nach einem Unfall in Hochwang, aus ihrem Fahrzeug retten.

Eine 61-jährige Pkw-Fahrerin fuhr gestern Mittag an der Kreuzung Leitiweg – Wortwinstraße vom Leitiweg kommend in den Kreuzungsbereich ein. Dabei übersah sie einen auf der Wortwinstraße herannahenden Pkw, welcher von einem 44-Jährigen gefahren wurde. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Infolge des Zusammenstoßes kippte das Fahrzeug der 61-Jährigen auf die linke Fahrzeugseite. Die 61-Jährige musste durch die Freiwillige Feuerwehr Ichenhausen aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Die Dame wurde schwer verletzt und kam zur ärztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe ins Krankenhaus. Bei dem Unfall entstand ein Schaden in Höhe von rund 22.000 Euro.

Neben der Feuerwehr Ichenhausen war auch die Feuerwehr Hochwang im Einsatz, welche die Verkehrsabsicherung übernahm.

Quelle: Hochwang: Pkw kippt nach Unfall auf die Seite – Stand: 03.07.2018 – 15:07 Uhr

Günzburg: Fahrzeuge kollidieren auf der Kreuzung

Bild: Mario Obeser

Am Mittwochabend kam es auf der Kreuzung Augsburger Straße / Tulpenstraße / ST 2510 ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw´s.
Eine 25-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Pkw Smart gegen 22.30 Uhr vom „Polizeiohr“ (ST 2510) kommend nach links auf die Augsburger Straße. Dabei übersah sie einen auf der vorfahrtsberechtigten Augsburger Straße stadteinwärts fahrenden Pkw Audi. In der Kreuzung prallte der Audi mit seiner linken Fahrzeugfront gegen die linke Hintertür des Smart, die dadurch erheblich nach innen gedrückt wurde.

Sowohl die Unfallverursacherin, als auch der 34-jährige Audi-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu.

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 17.000 Euro. Zum Unfallzeitpunkt war die im Bereich der Unfallstelle installierte Ampel abgeschaltet und die Vorfahrt entsprechend durch Verkehrszeichen geregelt.

An der Einsatzstelle waren drei Streifen der Polizei, zwei Rettungswagen, ein Notarzt und ein Einsatzleiter Rettungsdienst. Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg rückte mit 24 Kräften an. Sie sperrte die Augsburger Straße zwischen der Tulpenstraße und der Parkstraße komplett. Ebenso reinigten sie die Fahrbahn von den herumliegenden Fahrzeugteilen

Quelle: Günzburg: Fahrzeuge kollidieren auf der Kreuzung – Stand: 29.06.2018 – 10: Uhr

Bronze bis Gold/Grün bei der Feuerwehr Günzburg

Neun Feuerwehrmänner einer Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg legten erfolgreich die Leistungsprüfung Technische Hilfeleistung (THL) in den Stufen Bronze bis Gold/Grün ab.
Die Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Albert Müller, Oberbrandmeister Peter Demharter und Stefan Balkheimer ließen sich mit strengen Augen ausgeloste Gerätschaften am Fahrzeug bei geschlossenen Rollläden zeigen. Der Gruppenführer musste sich zudem 25 Testfragen stellen. Bei der Truppaufgabe galt es die Funktion, Wirkungsweise und die zu beachtenden Unfallverhütungsvorschriften genau zu erläutern.

Anschließend wurde ein schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert. Hierbei musste der Verletzte betreuet, das Fahrzeug richtig unterbaut sowie Rettungsschere und Spreizer in Stellung gebracht werden. Großes Augenmerk wurde auf das Ausleuchten der Einsatzstelle, die Verkehrsabsicherung, die richtige Bedienung der Geräte sowie den notwendigen Brandschutz zur Eigensicherung gelegt.Am Ende der gezeigten Leistung und Auswertung der Ergebnisse konnte das Schiedsrichtergespann so gut wie keine Fehler feststellen. Damit stand die Ausgabe der Abzeichen nichts mehr im Wege. Entsprechende Abzeichen erhielten erhielten Martin Müller, Philipp Hutter, Dennis Forrer, Rainer Held, Martin Schroweg, Michael Füssl, Tytus Tyszewicz, Nico Zacher sowie Simon Schulte.

Stadtbrandmeister Achim Senser bedankte sich bei den Teilnehmern für ihren täglichen Einsatz und den gezeigten Übungsfleiß. Er zählte zu den ersten Gratulanten.

Quelle: Bronze bis Gold/Grün bei der Feuerwehr Günzburg – Stand: 21.06.2018 – 11: Uhr