Lastwagen prallt auf Anhänger: A8 war lange gesperrt

Bild: Peter WieserZwischen den Anschlussstellen Burgau und Günzburg ist ein Lastwagenfahrer mit seinem Fahrzeug auf einen Anhänger geprallt. Er wurde im Führerhaus eingeklemmt.

Bei einem Unfall auf der A8 kurz vor der Anschlussstelle Günzburg ist laut Polizei ein Schaden von mindestens 200.000 Euro entstanden. Gegen 13.15 Uhr waren am Mittwoch in Richtung Stuttgart nach einem kleineren Unfall Aufräumarbeiten im Gange, die Autobahnbetreibergesellschaft Pansuevia hatte dazu auch einen Lkw mit Sicherungsanhänger eingesetzt. Ein 36-jähriger Lastwagenfahrer übersah diesen laut Polizei aber aus noch ungeklärtem Grund und prallte mit seinem Fahrzeug darauf.

Er wurde im Führerhaus eingeklemmt und von der Feuerwehr daraus mit technischem Gerät befreit. Der Mann kam schwer verletzt mit dem Rettungsdienst in eine Klinik, „aber das hätte noch anders ausgehen können“, sagte ein Polizeisprecher. Pansuevia-Chef Robert Schmidt erklärte, dass der eigene Lastwagen inklusive Winterdienstausrüstung Totalschaden ist, inklusive dem Warnleitanhänger. Er wird morgen von einem Gutachter angeschaut. Der Schaden betrage schon hier circa 250.000 Euro. Es sei Hydrauliköl ins Regenrückhaltebecken gelaufen, ein Umweltsachverständiger sei am Ort gewesen.

Zunächst war die A 8 in Richtung Stuttgart komplett gesperrt, später konnte eine Spur freigegeben werden. Der Verkehr staute sich über gut zehn Kilometer, die Aufräumarbeiten dauerten bis in die frühen Abendstunden.

31-Jährige stirbt bei Unfall auf B16

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Bild: Mario Obeser

Bei einem Unfall auf der B16 im Kreis Günzburg ist am Freitagabend eine Frau gestorben. Zwei Autos waren zusammengestoßen.

Bei einem schweren Unfall im Kreis Günzburg ist am Freitagabend eine 31-Jährige ums Leben gekommen. Wie die Polizei berichtet, fuhr ein 36 Jahre alter Mann auf der B16 von Ichenhausen kommend in Richtung Krumbach. Als er nach links abbiegen wollte, übersah er laut Polizei den Wagen der entgegenkommenden 31-Jährigen. Diese konnte nicht mehr ausweichen, es kam zu einem schweren Zusammenstoß.

Die Frau starb noch an der Unfallstelle. Der 36-Jährige und sein 40 Jahre alter Beifahrer wurden laut Polizei mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Zur Klärung der Unfallursache hat die Staatsanwaltschaft einen Gutachter beauftragt. Die B16 war im Bereich der Unfallstelle fünf Stunden lang gesperrt.

Quelle: Günzburger Zeitung

Ellzee: Gefahrgutaustritt bei Automobilzulieferer

Am 09.05.2018 wurde gegen 11.20 Uhr über die Integrierte Leitstelle Donau-Iller mitgeteilt, dass in Ellzee bei einem Automobilzulieferer flüssiges Isocyanat ausgelaufen sei.
Vor Ort wurde von den alarmierten Feuerwehren festgestellt, dass ein mit 20.000 Litern beladener Satteltankzug entladen werden sollte. Beim Umpumpen riss aus bislang ungeklärter Ursache ein Schlauch und etwa 30 Liter der Flüssigkeit traten aus.

Der Fahrer des Lkw kam mit der Flüssigkeit in Berührung und wurde verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ärztlich behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Gefahrenbereich auf dem Firmengelände wurde abgesperrt und die Flüssigkeit durch die Feuerwehr gebunden und abgetragen. Der Stoff Isocyanat wird zur Herstellung eines Zweikomponentenschaums für Formteile benötigt. Für die Bevölkerung und Umwelt bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Ellzee, Wattenweiler, Dürrlauingen, Röfingen, Ichenhausen und Günzburg.  Ebenso war die Polizei vor Ort, wie auch der Rettungsdienst.

Quelle: BSAktuell

Traktorfahrer übersieht Zug: Strecke lange gesperrt

Bild: Christian KirstgesEin Zug der Mittelschwabenbahn hat bei Hochwang einen Traktor gerammt. Dessen Fahrer hatte den Zug offenbar übersehen.

Am unbeschrankten Bahnübergang am Haltepunkt Hochwang hat am Mittwoch gegen 10.10 Uhr laut Polizei der 83-jährige Fahrer eines Traktors einen Personenzug übersehen. Trotz einer sofortigen Notbremsung konnte der Lokführer einen Zusammenstoß nicht verhindern. Der Zug, der auf dem Weg nach Günzburg war, prallte frontal gegen die vordere linke Seite des Traktors. Der kippte im Feld um.

Dessen Fahrer und einer von neun Fahrgästen des Zuges wurden leicht verletzt. Beide kamen in eine Klinik. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen hatte der 44-jährige Lokführer in ausreichendem Abstand vor dem mit einem Andreaskreuz gesicherten Übergang das geforderte Warnzeichen gegeben und das Tempo reduziert. Die unverletzten Fahrgäste wurden mit einem Bus weiter befördert.

Da aus Zug und Traktor Betriebsstoffe austraten, wurde in Absprache mit Landrats- und Wasserwirtschaftsamt das betroffene Erdreich abgetragen und entsorgt. Die Strecke musste bis kurz vor 15 Uhr gesperrt werden, da der Zug abgeschleppt und das Gleis repariert werden mussten. Ein Ersatzverkehr war eingerichtet.

Neben Rettungsdienst und Polizei waren die Feuerwehr sowie ein Notfallmanager der Bahn im Einsatz. Die Höhe des Schadens wird auf mehr als 25.000 Euro geschätzt.

Quelle: Günzburger Zeitung

Auto brennt auf der A8 komplett aus

Die Löscharbeiten an der Ausfahrt Leipheim waren für die Einsatzkräfte nicht einfach.

Am Samstagnachmittag wurden die Feuerwehren Günzburg und Leipheim zu einem Einsatz auf der Autobahn A8 gerufen: In der Abfahrt Leipheim stand ein Auto lichterloh in Flammen. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute hatte das Feuer schon auf die angrenzende Böschung übergegriffen. Die Brandbekämpfung wurde durch auslaufenden Kraftstoff erschwert. Am Auto entstand Totalschaden, ebenso wurde die Teerdecke durch die enorme Hitze in Mitleidenschaft gezogen. Die Ausfahrt Leipheim in Fahrtrichtung Stuttgart musste für die Dauer der Lösch- und Aufräumarbeiten komplett gesperrt werden. Über die Ursache des Brandes ist noch nichts bekannt.

33-jähriger Biker stirbt nach Unfall mit Traktor

Ein 33-Jähriger ist am Samstag mit seinem Motorrad bei einem Verkehrsunfall gestorben. Bild: Robert Weiss

Ein 33-Jähriger ist bei einem Unfall im Landkreis Günzburg tödlich verunglückt. Er prallte mit seinem Motorrad gegen einen Traktor, als dieser auf einen Feldweg abbog.

Ein Motorradfahrer ist im Landkreis Günzburg bei Ursberg nach einem Zusammenprall mit einem Traktor gestorben. Der 41-jährige Traktorfahrer fuhr auf einer Kreisstraße von Mindelzell in Richtung Niederaunau und wollte nach links auf einen Feldweg abbiegen. Dabei übersah er den 33-jährigen Motorradfahrer, der entgegenkam. Laut Polizeibericht gaben Zeugen an, dass der Kradfahrer aus Offingen mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war.

Der 33-Jährige prallte gegen die Vorderachse des Traktors und wurde im Anschluss durch dessen Hinterreifen überrollt. Ersthelfer versuchten noch, ihn zu reanimieren, was aber erfolglos blieb.

Der Traktorfahrer blieb äußerlich unverletzt, erlitt aber einen Schock. Am Traktor entstand ein Schaden in Höhe von 4000 Euro, am Motorrad ein Totalschaden in Höhe von rund 5000 Euro.

Die Polizei Krumbach hat die Staatsanwaltschaft Memmingen und einen Sachverständigen für Unfallanalytik hinzugezogen, um zu klären, wer für den Tod des Motorradfahrers verantwortlich war.

Quelle: Günzburger Zeitung

Fliegerbombe in Leipheim entschärft

 Bild: Bernhard Weizenegger
Am Stadtrand von Leipheim wurde am Mittwoch eine 250-Kilogramm-Fliegerbombe gefunden. Das Foto zeigt Sprengmeister Roger Flakowski (rechts) und Gehilfe Usam Bach vom Sprengkommando.

Bei Grabungen im neuen Baugebiet ist ein 250 Kilo schwerer Sprengkörper entdeckt worden. Knapp 369 Bewohner mussten ihre Häuser verlassen.

Nicht nur in Neu-Ulm wird derzeit eine Fliegerbombe nach der anderen entdeckt, auch in Leipheim ist am Mittwoch ein Relikt aus dem Zweiten Weltkrieg aufgetaucht. Mitarbeiter der Firma Terrasond Kampfmittelräumung, die seit einigen Tagen auf dem künftigen Baugebiet Grasiger Weg Grabungen durchführen, stießen am Morgen auf einen 250 Kilo schweren Sprengkörper. In der Folge mussten Feuerwehr und Polizei in einem Radius von 300 Metern Gebäude evakuieren, der Verkehr wurde weiträumig gesperrt. 369 Bewohner mussten ihre Häuser verlassen, auch das Gartenhallenbad und Gewerbebetriebe mussten schließen. Kurz vor 16 Uhr kam die Entwarnung, die Bombe war entschärft.

Als Bürgermeister Christian Konrad am Mittwochvormittag die Nachricht bekam, dass ein Blindgänger am Stadtrand entdeckt worden war, blieb er gelassen: „Wir sind da mittlerweile entspannt, wir hatten das Szenario schön öfter und wissen, dass hier noch so einiges rumliegt.“ In die bisherige Amtszeit des Leipheimer Rathauschefs fallen schon diverse Bombenfunde aus dem Zweiten Weltkrieg. Allein in den vergangenen zwei Jahren wurden drei Sprengkörper entdeckt. Ans Licht gebracht hat sie jeweils die Firma Terrasond Kampfmittelräumung aus Günzburg, die seit kurzem auch das neue Baugebiet Grasiger Weg/Bauabschnitt II in Leipheim überprüft und sondiert hat. Wie Geschäftsführer Denny Brademann im Gespräch mit unserer Redaktion sagte, waren seine Mitarbeiter bei der Auswertung der Unterlagen auf mehrere Anomalien gestoßen. „Wir haben gesehen, dass da Dinge vergraben sind, die da nicht hingehören.“ Die Erfahrung lehre, dass zu 80 oder 90 Prozent Schrottteile in der Erde lägen, „manchmal sind aber auch Kampfmittel dabei“.

Gezielt gegraben

Das Team hatte am Mittwoch gezielt gegraben, um 10 Uhr war der Bagger ganz in der Nähe des Kreisverkehrs an der Augsburger/Günzburger Straße auf ein verdächtiges Objekt gestoßen. Roger Flakowski vom Sprengkommando München rückte an und identifizierte es als „amerikanische Bombe mit zwei mechanischen Aufschlagzündern, einem Kopf- und einem Heckzünder“. Mit 250 Kilo sei die Bombe zwar nur halb so schwer wie der Fund in Neu-Ulm für Flakowski ist aber Größe und Gewicht zweitrangig. „Bombe ist Bombe, da ist höchste Sicherheit gefragt.“ Er selbst habe in seiner Laufbahn schon viele Kampfmittel entschärft, sie aber nie gezählt, um nicht in Routine zu verfallen. „Für mich ist es jedes Mal die erste Bombe.“

Kaum entdeckt, lief die ganz große Maschinerie an. Neben Sprengkommando rückten Feuerwehr, Polizei und Rettunsdienst an, am Ende sollten es fast 120 Einsatzkräfte sein. Der Verkehr wurde weiträumig gesperrt. Allein 60 Feuerwehrler und 15 Polizisten kümmerten sich um die Evakuierung, forderten die Bewohner per Megafon zum Verlassen ihrer Häuser auf und gingen von Tür zu Tür, wo sie klingelten. Wer nicht bei Freunden oder Verwandten unterkam, fand in der Güssenhalle einen zentralen Anlaufpunkt. Die zwölf betroffenen Firmen im Gewerbegebiet waren bereits gegen 13.30 Uhr geräumt, das Gartenhallenbad und ein nebenan gelegener Einkaufsmarkt hatten ihre Türen ebenfalls schon geschlossen.

Einsatz routiniert geleitet

Stefan Müller, Chef der Günzburger Polizeiinspektion, koordinierte den Einsatz routiniert – für ihn war es schon der dritte Bombeneinsatz in den vergangenen zwei Jahren. „Wir haben Glück, dass es hier nicht so dicht besiedelt ist und nicht so viele Häuser geräumt werden müssen.“ Er geht aber davon aus, dass in nächster Zeit noch mehr gefunden wird. Er sollte Recht behalten, denn noch während er auf Verstärkung aus Augsburg und Neu-Ulm wartete, baggerten die Mitarbeiter von Terrasond weiter und stießen keine 100 Meter von der Fliegerbombe entfernt erneut auf verdächtiges Material. „Wenn jetzt noch eine Bombe zutage kommt, können wir es wenigstens in einem Aufwasch erledigen“, nahm es Stefan Müller mit Humor. Sprengmeister Roger Flakowski gab jedoch nach bangen Minuten Entwarnung – es handelte sich um Reste einer 50-Kilogramm-Brandbombe, die schon detoniert und zerbrochen war. Auch die Befürchtung, dass die in unmittelbarer Nähe verlaufende Gasleitung abgeklemmt werden muss, bewahrheitete sich nicht.

Getränke und Eis verteilt

Etwa 150 Bewohner waren in der Zwischenzeit in der Güssenhalle zusammengekommen. Das Rote Kreuz nahm sie in Empfang, schrieb ihre Namen in Listen. Neben Getränken verteilte die Stadt Leipheim auch Eis. „Die Stimmung ist gut, völlig entspannt“, sagte Bürgermeister Konrad. Als kurz vor 16 Uhr die gute Nachricht kam, dass die Bombe entschärft ist, war auch er trotz der Routine erleichtert. Und Einsatzleiter Stefan Müller erklärte: „Es lief alles nach Plan, niemand wurde verletzt, in der nächsten halben Stunde wird die Bombe abtransportiert“. Alle Straßen wurden wieder geöffnet, die Bürger durften in ihre Häuser zurückkehren. Und auch das Hallenbad öffnete wieder.

Quelle: Günzburger Zeitung

Unfall: Frau in kritischem Zustand

Die Strecke zwischen Kötz und Oxenbronn musste am Mittwoch lange gesperrt werden.

Mehrere Stunden gesperrt war am Mittwochnachmittag die Ortsverbindungsstraße zwischen Oxenbronn und Großkötz. Nach einem Unfall, bei dem eine Frau lebensgefährlich verletzt worden war, musste ein Gutachter zur Unfallaufnahme hinzugezogen werden.

Der Unfall passierte laut Polizei zwischen 13 und 14 Uhr zwischen Oxenbronn und Großkötz. Ein 48-Jähriger wollte nach links in den Wertstoffhof einbiegen. Ein hinter ihm fahrender 31-Jähriger setzte in diesem Moment zum Überholen an, beide Autos prallten zusammen. Während die Fahrer nur leicht verletzt wurden, musste die 77-jährige Beifahrerin im abbiegenden Wagen mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die Unfallaufnahme zog sich bis in die Abendstunden hin.

Quelle: Günzburger Zeitung

Acht Verletzte bei Unfall am Günzburger Stadtrand

Im Bereich der Kreuzung Riedstraße/Dillinger Straße kollidieren am Mittwochnachmittag zwei Autos. An ihnen entsteht Totalschaden.

Für knapp zwei Stunden ist der Bereich der Riedstraße/ Dillinger Straße am Günzburger Stadtrand am Unteren Riedwirtshaus am Mittwochnachmittag gesperrt worden. Denn gegen 16.30 Uhr hat sich dort ein Verkehrsunfall mit zwei Autos ereignet, bei dem acht Menschen verletzt wurden.

Wie Günzburgs Feuerwehrkommandant und Stadtbrandinspektor Christian Eisele auf Anfrage unserer Zeitung sagte, war der Fahrer eines Autos von der Riedstraße kommend auf die B16 gefahren und hat dort einen anderen Wagen „abgeschossen“, wie es Eisele formulierte. An beiden Fahrzeugen, die im Landkreis Dillingen zugelassen sind, entstand demnach Totalschaden.

Von den insgesamt acht Verletzten wurden sieben Menschen leicht und einer mittelschwer verletzt, erklärte der Kommandant. Sie wurden für die weitere Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Im Einsatz waren bei dem Unfall außer dem Rettungsdienst und der Polizei 20 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr aus der Günzburger Kernstadt.

Die Polizei könne am Mittwoch noch keine Angaben zu dem Unfall machen. Das sagte ein Pressesprecher des Präsidiums Schwaben Süd/West in Kempten auf Anfrage der Günzburger Zeitung.

Quelle: Günzburger Zeitung

Autobahn 8 musste nach Unfall gesperrt werden

Unfall auf der A8 Hv?he AS Leipheim Richtung Stuttgart

Bei einem Verkehrsunfall auf der A8 bei Leipheim sind am Donnerstagnachmittag zwei Menschen leicht verletzt worden.

Gegen 16 Uhr war ein 60-Jähriger war mit seinem Auto in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs. Etwa auf Höhe der Anschlussstelle Leipheim verlor der Mann aus nicht näher geklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte damit gegen die Mittelbebauung. Im Anschluss schleuderte der Wagen quer über die Fahrbahn und kam am rechten Fahrbahnrand zu Stehen. Der Mann sowie ein sechsjähriges Kind wurden bei dem Unfall leicht verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Für die Landung eines Rettungshubschraubers musste die Autobahn in Richtung Stuttgart kurzfristig komplett gesperrt werden, der Helikopter wurde dann aber doch nicht mehr benötigt. Neben Polizei und Rettungskräften war auch die Freiwillige Feuerwehr Leipheim mit gut 20 Mann im Einsatz. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Es kam zu Verkehrsbehinderungen und einem Rückstau von knapp sechs Kilometern Länge. Der Gesamtschaden beträgt nach Angaben der Polizei etwa 5000 Euro. 

Quelle: Günzburger Zeitung