Motorbrand eines Mähdreschers griff auf Fahrzeug und Feld über

Foto: Feuerwehr Leipheim

Beim Abernten eines Weizenfeldes am 19.07.18, 12.40 Uhr, im Riedweg in Leipheim, fing der hintere Teil des Mähdreschers (Motorraum) zu brennen an. Laut ersten Ermittlungen dürfte ein technischer Defekt vorliegen. Das Feuer breitete sich über das Weizenfeld aus, wodurch eine Fläche von rund vier Hektar Weizen abbrannten. Die Rauchsäule war kilometerweit zu sehen. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 70.000 Euro, so die Polizei.
Zu den Löscharbeiten war die Feuerwehr aus Leipheim, welche mit 23 Kräften und die Feuerwehr Günzburg alarmiert, welche mit 12 Floriansjüngern vor Ort war.

Quelle: Leipheim: Motorbrand eines Mähdreschers griff auf Fahrzeug und Feld über – Stand: 20.07.2018 – 21:27 Uhr

Autofahrer prallt im Gegenverkehr gegen anderen Pkw

Foto: Feuerwehr Günzburg

Am 16.07.2018 kam es gegen 15.25 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 16 bei Kleinkötz.

Ein 58-jähriger Pkw-Fahrer befuhr die B 16 von Günzburg kommend in Richtung Kötz. Zwischen dem Ortsende der Waldsiedlung und dem Ortsanfang von Kleinkötz kam er mit seinem Pkw VW Passat aus bisher unbekannter Ursache auf gerader Strecke nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zum Frontalzusammenstoß mit dem Pkw VW Touran einer 33-jährigen Frau, welche auf der B 16 in entgegengesetzter Richtung unterwegs war.

Der Unfallverursacher und die Fahrerin des entgegenkommenden Pkw wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Im Pkw-Fond des Touran befanden sich ordnungsgemäß gesichert ihre drei Kinder im Alter zwischen 2 Monaten und 6 Jahren, welche bei dem Zusammenstoß schwer verletzt wurden. Eines der Kinder wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Die beiden anderen Kinder wurden mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Die Kinder wurden schwer aber nicht lebensbedrohlich verletzt.

An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 20.000 Euro.

Neben den Rettungswagen und dem Notarztfahrzeug waren noch ein Rettungshubschrauber und die Feuerwehren von Kötz und Günzburg zur Bergung und Verkehrsregelung im Einsatz.

Die Fahrbahn musste wegen auslaufender Betriebsstoffe durch die Straßenmeisterei gereinigt werden. Wegen der Rettungsmaßnahmen, der Unfallaufnahme und der Fahrbahnreinigung musste die Bundesstraße 16 etwa eineinhalb Stunden in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Quelle: B16 bei Kötz: Autofahrer prallt im Gegenverkehr gegen anderen Pkw – Stand: 17.07.2018 – 09:41 Uhr

Traktorfahrer stirbt bei Unfall 

Bild: Erich Herrmann

Eine Autofahrerin ist zwischen Bubesheim und Großkötz mit ihrem Wagen gegen einen Traktor geprallt. Dessen 63-jähriger Fahrer starb bei dem Unfall.

Bei einem Unfall auf der GZ4 zwischen Bubesheim und Großkötz ist am Mittwochnachmittag ein Traktorfahrer ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilt, war eine 22 Jahre alte Autofahrerin aus bislang unbekannter Ursache mit ihrem Wagen zuerst auf das rechte Bankett und im Anschluss auf die Gegenfahrbahn geraten, wo das Auto frontal mit dem entgegenkommenden Traktor kollidierte.

63-Jähriger stirbt bei Unfall zwischen Bubesheim und Großkötz

Der Traktor kam seinerseits nach rechts von der Fahrbahn ab, wobei der 63-jährige Fahrer tödlich verunglückte. Die Autofahrerin wurde schwer verletzt. Die Feuerwehr holte sie aus ihrem Fahrzeug. Die Frau wurde mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

Es entstand ein Sachschaden von etwa 12.000 Euro. Zur Klärung des Unfallherganges wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Unfallsachverständiger hinzugezogen. An der Unfallstelle waren Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sowie die Feuerwehren von Wasserburg, Großkötz, Denzingen, Günzburg und Bubesheim im Einsatz. Die Kreisstraße wurde zur Unfallaufnahme und Fahrzeugbergung bis in die Abendstunden gesperrt. 

Quelle: Kreis Günzburg: Traktorfahrer stirbt bei Unfall – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 12.07.2018 – 06:54 Uhr

Fahrzeuge stoßen nach Ampelumschaltung zusammen

Bild: BSAktuell

In Günzburg kam es am 07.07.2018, gegen 22.00 Uhr, auf der Ulmer Straße zu Zusammenstoß zweier Fahrzeuge.

Um 22.00 Uhr schaltet die Ampelanlage auf der Ulmer Straße, Abzweigung Weißenhorner Straße, ab. Dann gelten die dort angebrachten Verkehrszeichen, womit der Verkehr auf der Ulmer Straße Vorfahrtsberechtigt ist. Eine 18-jährige Autofahrerin war mit ihrem Pkw auf der Ulmer Straße in Richtung Leipheim unterwegs und wollte nach links in die Weißenhorner Straße abbiegen. Hierbei kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem entgegenkommenden 35-jährigen VW-Fahrer, der die Ulmer Straße geradeaus in Richtung Bahnhof befuhr. Hierbei entstand ein Gesamtsachschaden von rund 10.000 Euro. Die 18-Jährige wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren. Die beiden Personen im VW wurden im Rettungswagen versorgt. Allesamt wurden leicht verletzt.

Passanten vor Ort sehen hier die Ampelschaltung als Problem. In der Phase, in der die Ampel von der Tag- auf die Nachtschaltung übergeht, soll es so sein, dass eine Ampel auf Rotlicht steht und die für die anderen Fahrzeuge geltende Ampel Grünlicht zeigt, ehe alle Ampeln auf gelbes Blinklicht übergehen. Dabei soll es immer wieder zu Irritationen kommen. Somit sollen Fahrzeuge, die in der Weißenhorner Straße, oder der Ulmer Straße eben noch Grünlicht hatten losfahren, ohne auf das dann jeweils gültige Verkehrsschild zu achten. Zeitgleich fahren dann die Fahrzeuge los und es entstehen gefährliche Situationen. Ob dem so ist, möchte die Polizei prüfen, so die ersten Angaben vor Ort.

Der 1. Kommandant der Feuerwehr Günzburg Christian Eisele hörte den Verkehrsunfall und schaute nach. Er verständigte daraufhin die Leitstelle, welche dann zwei Rettungswagen, einen Notarzt und die Freiwillige Feuerwehr Günzburg alarmierte. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten den betroffenen Bereich für den Verkehr und regelten diesen. Zwei Streifen der Polizei kümmerten sich um die Unfallaufnahme.

Quelle: Günzburg: Fahrzeuge stoßen nach Ampelumschaltung zusammen – Stand: 09.07.2018 – 10:43 Uhr

Drei Unfälle auf der BAB A8 durch Aquaplaning

VU / Symbolfoto

Am Freitagnachmittag kam es auf der A8 bei Burgau insgesamt zu drei Unfällen wegen Aquaplaning mit einem Verletzten und Sachschäden von insgesamt rund 25.000 Euro.

Zunächst verlor der Fahrer eines BMW in Fahrtrichtung München die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Betongleitwand der Autobahn. Dabei entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro und das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg sperrte den blokierten linken Fahrstreifen.

Fast zeitgleich kamen in der Gegenrichtung mehrere Fahrzeuge ins Schleudern. Der Fahrer eines Mercedes konnte eine Kollision mit der Betongleitwand nicht mehr verhindern. An seinem hochwertigen Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Ein Audi-Fahrer konnte zwar eine Kollision verhindern, erlitt jedoch trotzdem ein Schleudertrauma und wurde zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Hier sicherte die Freiwillige Feuerwehr Burgau die Unfallstelle auf der Standspur ab.

Kurze Zeit später kollidierte ein BMW mit der Betongleitwand in Fahrtrichtung München. Hierbei entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Mehrere Streifen der Autobahnpolizei Günzburg kümmerten sich um die Unfallaufnahmen.

Quelle: Autobahn 8: Drei Unfälle im Kreis Günzburg durch Aquaplaning – Stand: 09.07.2018 – 10:40 Uhr

Sprengung einer Panzerabwehrrakete in Leipheim

Bild: BSAktuell

In Leipheim wurde am Freitagabend, 06.07.2018, eine Granate aus dem 2. Weltkrieg gefunden.Nachdem es gestern in Leipheim in einem kleinen Bereich zu einem Stromausfall gekommen war, rückte ein Messwagen der EnBW an, um die Schadstelle zu lokalisieren. Wie ein Mitarbeiter des Unternehmens vor Ort mitteilte, wurde in den betroffenen Leitungsstrang ein Signal gesendet. Am Messgerät konnte so abgelesen werden, nach wieviel Meter der Leitung sich der Defekt befindet. Anhand von Plänen konnte somit eine Stelle lokalisiert werden, die an der Fonyoder Straße Ecke Jakob-Wehe-Straße lag. Dort wurde auf dem Gelände einer Firmenhalle, direkt an der Straße, der betroffene Bereich mit einem Bagger geöffnet. Hierbei kam es dann zum Fund der amerikanischen Panzerabwehrrakete. Diese wurde im 2. Weltkrieg hauptsächlich gegen gepanzerte Fahrzeuge und Bunker eingesetzt.

Bereich wurde über Nacht gesichert
Gegen 20.30 Uhr, so Stefan Müller, Einsatzleiter der Polizei und Inspektionsleiter der Polizeiinspektion Günzburg, erhielt die Polizei die Information über den Fund. Daraufhin wurde der betroffene Bereich abgesperrt und Fotos des Blindgängers angefertigt. Diese wurden dem Sprengkommando Ingolstadt zugesendet, die an diesem Wochenende Bereitschaft hat. Hierbei wurde erkannt, dass der Blindgänger im unverschossenen Zustand mit einem Vorstecker versehen, der hier aber fehlte. Die Rakete wurde also abgefeuert, kam aber aus jetzt nicht mehr nachvollziehbaren Umständen nicht zur Explosion. In diesem Fall kommt eine Entschärfung nicht mehr in Frage. Aufgrund der einbrechenden Dunkelheit entschied man sich, den Bereich über Nacht zu sichern und erst am Samstagmorgen um 07.00 Uhr dann entsprechende weitere Maßnahmen einzuleiten.

Ein Sprengmeister braucht starke Nerven
Eine Sprengung wäre am Auffindeort nicht ohne größeren Schaden an Gebäuden und weitreichenderen Evakuierungsmaßnahmen möglich gewesen. Zudem verläuft in diesem Bereich auch eine Gasleitung. Das ein Sprengmeister auch starke Nerven braucht, bewies Michael Filips, da er den Blindgänger gegen 09.45 Uhr vorsichtig und in einem bestimmten Anstellwinkel auf einen rund 100 Meter entfernten Sportplatz trug.

Dort wurde die Panzerabwehrrakete mit Sand gesichert und in der Richtung, wo Gebäude standen, zwei Wasserbehälter gegen umherfliegende Splitter aufgestellt und mit je 1000 Liter Wasser befüllt. Der Absperrradius beträgt üblicherweise 100 Meter, so Sprengmeister Filips, doch es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Splitter noch weiter fliegen können. Daher die Sicherungsmaßnamen. Anwohner dreier Häuser mussten zum Abtransport der Rakete zum Sportplatz ihre Häuser verlassen. Die Bewohner weiterer drei Wohnhäuser, mussten sich im Inneren aufhalten. Auch ein Bürogebäude und eine Firma war betroffen. Ein Stift in der Nähe wurde vorgewarnt, dass es ein Knall-Geräusch geben wird. Mehrere Lkw-Lenker mussten ihr Gefährt umparken, da sie an diesem Sportplatz standen. Auch der Verkehr wurde zeitweise umgeleitet und Straßen gesperrt. Die Feuerwehr machte Lautsprecherdurchsagen, um die Bevölkerung zu Informieren.

Ein kurzer lauter Knall
Um 10.46 Uhr donnerte dann ein kurzer und lauter Knall durch Leipheim. Dies war die erfolgreiche Sprengung des Blindgängers. Teile einer Palette schleuderten mehrere Meter weit und die beiden Wasserbehälter liefen Aufgrund der Splitter und der Druckwelle leer. Somit konnte der Einsatz auch rasch beendet werden und alles verlief wie geplant.

Quelle: Kreis Günzburg: Sprengung einer Panzerabwehrrakete in Leipheim – Stand: 09.07.2018 – 10:13 Uhr

Schwelbrand in Silo forderte Einsatzkräfte

Bild: FF Ichenhausen

Am 06.07.2018 um 11.55 Uhr kam es zunächst zu einer Rauchentwicklung in einer Fabrik in der Poststraße in Ichenhausen, in dessen Folge ein Großeinsatz der Feuerwehren stattfand.

Als Ursache konnte ein technischer Defekt bei der Verarbeitung von Zuckerrübenmelassepellets ermittelt werden. Beim Mahlen dieser Pellets erhitzte sich das Material so sehr, dass es zu glühen begann. Bei der Anschließenden automatischen Beförderung der Glutnester in ein Silo entstand eine starke Rauchentwicklung. Der Rauch wurde dann durch die vorhandene Absauganlage in der Firma verteilt. Das rund 30 Meter hohe Silo, welches mit ca. 2–3 Kubikmeter bereits gefüllt war, musste durch die Freiwilligen Feuerwehren in Handarbeit geleert werden. Ein offener Brand entstand nicht.

Als das Silo leergeräumt war gegangen Glutnester in der Silowand wieder zu brennen. Die Einsatzkräfte mussten nun die Silowand aufsägen und mit Schaum vollständig ablöschen. Der nicht ganz ungefährliche und kräftezehrende Einsatz dauerte schließlich bis gegen 21.30 Uhr.

Die Feuerwehren waren mit insgesamt 80 Kräften im Einsatz. Der entstandene Gesamtschaden beträgt 2.500 Euro. Verletzte gab es keine zu beklagen.

Im Einsatz waren neben der Feuerwehr Ichenhausen zahlreiche weitere umliegende Feuerwehren. Benötigt wurden vornehmlich Atemschutzgeräteträger und Löschwasser.

Quelle: Schwelbrand in Silo forderte Einsatzkräfte – Stundenlanger kräftezehrender Einsatz – Stand: 09.07.2018 – 10:07 Uhr

Autofahrer bricht durch Zaun neben A8 und landet im Wasser

Bild: BSAktuell

Ein 60-Jähriger kam wegen Aquaplaning von der Autobahn ab, durchbrach einen Zaun und landete in einem Regenauffangbecken. Er wurde leicht verletzt.

Ein 60-jähriger Autofahrer hat am Donnerstagabend auf der A8 zwischen Günzburg und Burgau einen spektakulären Unfall verursacht. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann in Fahrtrichtung München unterwegs und verlor gegen 19.30 Uhr kurz nach Limbach die Kontrolle über sein Auto. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Wildschutzzaun samt Tor, stach in einen Erdhügel ein und landete schließlich in einem gefüllten Regenauffangbecken.

Glücklicherweise landete das Auto auf den Rädern – so konnte der Mann das Auto selbstständig verlassen. An dem Wagen entstand Totalschaden. Mitarbeiter des Rettungsdienstes kamen zufällig auf der Gegenfahrbahn an dem Unfall vorbei und alarmierten ihre Kollegen.

Feuerwehr und Abschleppdienst kümmerten sich um die Bergung des Autos und banden das ausgetretene Öl im Wasser. Der Rettungsdienst versorgte den aufgeregten Fahrer, der offenbar leicht verletzt wurde.

Quelle: Kreis Günzburg: Autofahrer bricht durch Zaun neben A8 und landet im Wasser – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 06.07.2018 – 10:07 Uhr

Starkregen lässt Keller volllaufen

Nach einem Starkregen über Günzburg muss die Feuerwehr verstärkt ausrücken.

Starker Regen und Hagelkörner sind am Mittwochnachmittag über Günzburg nieder gegangen – wenige Kilometer entfernt blieb es trocken oder es fielen nur wenige Tropfen. Die Günzburger Feuerwehr musste in der Folge ausrücken, weil viele Keller und Straßen unter Wasser standen, unter anderem in der Ulmer Straße. Auch im Mühlwegtunnel der B16 stand laut Feuerwehr das Wasser, er musste halbseitig gesperrt werden.

Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg rückte ab 13.30 Uhr zu insgesamt acht Einsätzen aus, teilte Kommandant Christian Eisele mit. Insgesamt war die Feuerwehr mit 25 Mann und sechs Fahrzeugen und einigen Wassersaugern gut drei Stunden im Einsatz.

Am Himmel war der Spuk schnell vorbei: Kurz nach dem Wolkenbruch strahlte wieder die Sonne über der Stadt.

Quelle: Wetter: Starkregen lässt Keller volllaufen – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 05.07.2018 – 08:16 Uhr

Hochwang: Pkw kippt nach Unfall auf die Seite

VU / Symbolfoto

Die Feuerwehr Ichenhausen musste am 01.07.2018 eine Autofahrerin, nach einem Unfall in Hochwang, aus ihrem Fahrzeug retten.

Eine 61-jährige Pkw-Fahrerin fuhr gestern Mittag an der Kreuzung Leitiweg – Wortwinstraße vom Leitiweg kommend in den Kreuzungsbereich ein. Dabei übersah sie einen auf der Wortwinstraße herannahenden Pkw, welcher von einem 44-Jährigen gefahren wurde. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen. Infolge des Zusammenstoßes kippte das Fahrzeug der 61-Jährigen auf die linke Fahrzeugseite. Die 61-Jährige musste durch die Freiwillige Feuerwehr Ichenhausen aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Die Dame wurde schwer verletzt und kam zur ärztlichen Behandlung mit einem Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe ins Krankenhaus. Bei dem Unfall entstand ein Schaden in Höhe von rund 22.000 Euro.

Neben der Feuerwehr Ichenhausen war auch die Feuerwehr Hochwang im Einsatz, welche die Verkehrsabsicherung übernahm.

Quelle: Hochwang: Pkw kippt nach Unfall auf die Seite – Stand: 03.07.2018 – 15:07 Uhr