Autobahn 8: Sattelzug kracht in Unfallstelle – drei Schwerverletzte

Heute Morgen, am 27.08.2018 kam es auf der A 8 zwischen der Anschlussstelle Leipheim und dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen gegen 04.30 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall.

Dabei wurden drei Personen schwer verletzt. Den Gesamtschaden gibt die Autobahnpolizei Günzburg mit rund 110.000 Euro an.

Zunächst war es in Höhe Riedheim zu einem Auffahrunfall zwischen einem Auto und einem Sattelzug gekommen. Ein 20-Jähriger war auf dem Weg in Richtung Stuttgart und fuhr einem Sattelzug ins Heck. Danach fuhren die beiden Beteiligten auf den dortigen Seitenstreifen und stellten ihre Fahrzeuge ab. Der Fahrer des Sattelzugs, wie die beiden Insassen des Autos waren ausgestiegen und hielten sich auf dem Seitenstreifen zwischen den beiden Unfallfahrzeugen auf, als sich ein weiterer Sattelzug der Unfallstelle näherte.

Lkw fährt in Unfallstelle
Der 52-jährige Fahrer dieses Sattelzugs übersah die Unfallstelle, dürfte dabei noch zu weit rechts gefahren sein und stieß gegen das stehende Auto auf dem Seitenstreifen. Dieses wurde nach vorne gegen die dort stehenden Personen geschleudert. Die Männer im Alter von 45, 30 und 20 Jahren wurden schwer verletzt und vom Rettungsdienst erstversorgt in umliegende Krankenhäuser gebracht.

An der Unfallstelle halfen die Feuerwehren aus Leipheim sowie der Autobahnbetreiber Pansuevia. Um die Verletzten kümmerten sich der Rettungsdienst mit mehreren Rettungswagen und zwei Notarztfahrzeugen.

Sämtliche Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr in Richtung Stuttgart hatte sich etwa fünf Kilometer zurückgestaut. Die Aufräumarbeiten dauerten bis 08.00 Uhr an.

Quelle: Autobahn 8: Sattelzug kracht in Unfallstelle – drei Schwerverletzte – Stand: 28.08.2018 – 09:34 Uhr

Fahrzeugbrände im Kreis: Feuerlöscher an Bord nehmen! 

Bild: A. Werdich

Derzeit häufen sich im Landkreis Günzburg die Brände bei Fahrzeugen. Die Feuerwehr hat einen wichtigen Rat, den jeder beherzigen sollte.

Was kann ich schon ausrichten mit einem kleinen Feuerlöscher? Das mag sich mancher fragen beim Rat des Kreisbrandinspektors, einen solchen Behälter an Bord des Fahrzeugs zu haben. Die Antwort: sehr viel. Zum einen können damit kleinere, entstehende Feuer bekämpft werden, zum anderen können mehrere Fahrer mit ihren Löschern zusammenarbeiten und so eine viel größere Wirkung entfalten. So kann die Zeit bis zum Eintreffen der Feuerwehr genutzt werden, wobei sich natürlich keiner selbst in Gefahr begeben soll. Solch ein Behälter ist schon für wenig Geld in der nächsten Werkstatt beziehungsweise im Autozubehörhandel zu bekommen und mit Sicherheit eine sinnvolle Investition.

Ohnehin wäre es wünschenswert, wenn jeder Fahrer eine gewisse Grundausrüstung zum eigenen Schutz im Wagen hätte, angefangen bei der Warnweste. Jeden Tag sind beispielsweise auf der Autobahn Menschen zu sehen, die neben ihrem Pannenfahrzeug stehen – bevorzugt nicht hinter der Leitplanke – und nur schlecht aus der Ferne zu erkennen sind. Auch Warndreiecke aufzustellen scheint heute kein Standard mehr zu sein, der Warnblinker genügt vielen schon als Absicherung. Wenn überhaupt. Doch je deutlicher der Wagen und man selbst aus der Ferne zu sehen ist, desto besser und sicherer.

Quelle: Kreis Günzburg: Fahrzeugbrände im Kreis: Feuerlöscher an Bord nehmen! – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 09.08.2018 – 11:16 Uhr

Warum brennen gerade so häufig Fahrzeuge?

Bild: Motzer/Feuerwehr

Die Fälle im Landkreis Günzburg häufen sich derzeit. Die Feuerwehr und ein Werkstattleiter erläutern die Gründe für brennende Wagen.

In den vergangenen Wochen haben sich Meldungen von Polizei und Feuerwehr im Landkreis über brennende Fahrzeuge gehäuft, gerade auf der Autobahn. Doch woran liegt das? Kreisbrandinspektor Wolfgang Härtl erklärt auf Anfrage unserer Zeitung, dass fast durchgängig technische Defekte die Ursache für die Brände gewesen seien. Mal war es ein Motorschaden, mal ein Ölverlust, mal eine defekte Abgasrückführung. Es sei ein „unglücklicher Zufall“, dass sich diese Fälle gerade häuften. Die Fahrzeugtechnik sei viel komplexer als früher, da könne auch mehr passieren, gerade im Bereich der Abgasrückführung gebe es höhere Temperaturen. Aber auch der extrem heiße Sommer trage sicher seinen Teil bei. Wenn ein Fahrzeug in Brand gerät, kann sich dieser schnell auf die Umgebung ausbreiten, so wie kürzlich bei Limbach, als auch die Böschung neben der Autobahn Feuer fing.

Weitere Faktoren seien momentan sicher die hochbelastete Autobahn mit Urlaubsverkehr. Grundsätzlich wichtig sei es, einen Feuerlöscher an Bord zu haben, um entstehende Brände bekämpfen zu können. Wenn mehrere Fahrer mit ihren Löschern zusammenarbeiten, könnten sie viel bis zum Eintreffen der Feuerwehr ausrichten, die ja erst einmal anfahren muss.

Der Werkstattleiter Pkw im Autohaus Zanker in Günzburg, Martin Miller, erklärt, dass Fahrzeugbrände zu 80 Prozent auf defekte Kabel zurückzuführen seien, wo etwas schmore oder angescheuert sei. Der Austritt von Kraftstoffen spiele auch eine Rolle. Zwar staue sich die Hitze unter der Motorhaube, das allein sei aber kein Auslöser. Ein Mehr an Technik spiele keine Rolle. Oft sei eine schlechte Wartung der Wagen das Problem, eine umfassende Inspektion sei wichtig.

 

Quelle: Landkreis Günzburg: Warum brennen gerade so häufig Fahrzeuge? – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 09.08.2018 – 09:48 Uhr

Motorrad und Pkw kollidieren auf der Staatsstraße

Ein Verkehrsunfall ereignete sich am 07.08.2018 auf der St2028, bei dem ein Motorradfahrer und ein Pkw-Lenker verletzt wurden.

Am gestrigen Dienstag gegen 16.00 Uhr befuhr ein Motorradfahrer die Staatsstraße von Günzburg in Richtung Offingen. Auf Höhe der ersten, südlich gelegenen Einfahrt missachtete ein aus Rettenbach kommender Fahrzeuglenker die Vorfahrt des Kradfahrers. Dieser leitete sofort eine Notbremsung ein und kam dadurch zum Sturz. Er schlitterte über die Straße und kam auf einem angrenzenden Feldweg zum Liegen. Sein Motorrad der Marke Suzuki prallte gegen die linke hintere Seite des Pkw und schob diesen noch auf eine Leitplanke.

Der Kradfahrer wurde verletzt und ebenso wie der Pkw-Lenker mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus Günzburg eingeliefert. An den beteiligten Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von gesamt rund 9.000 Euro. Sie mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehr Rettenbach war mit zwölf Mann zur Absicherung der Unfallstelle im Einsatz.

Quelle: Rettenbach: Motorrad und Pkw kollidieren auf der Staatsstraße – Stand: 08.08.2018 – 13:00 Uhr

Aquaplaning-Unfälle auf A8: Liegt es an der Straße?

VU / Symbolfoto

Günzburgs Feuerwehrchef stellt mehr Vorfälle seit dem Ausbau fest. Was Autobahnbetreiber und Polizei dazu sagen.

In der vergangenen Woche war es wieder so weit. Am Donnerstagabend ging ein kräftiger Regenguss über dem Raum Günzburg und der Autobahn nieder. Ein Fahrer wurde im Bereich der A8-Anschlussstelle leicht verletzt, er war mit seinem Wagen ins Schleudern geraten und in die Leitplanke gefahren. Fast zur selben Zeit ereignete sich ein weiterer Unfall, bei dem ein Fahrer ebenfalls in die Schutzplanke fuhr. Er blieb laut der Mitteilung der Polizei unverletzt.

Als Ursache für die Unfälle gaben die Beamten den plötzlich einsetzenden Regen und Aquaplaning an. Günzburgs Feuerwehrkommandant Christian Eisele beobachtet immer wieder, dass bei stärkerem Regen mehr Aquaplaning-Unfälle auf der ausgebauten A8 als auf der Vorgängerstrecke passieren. Fließt das Wasser nicht richtig ab? Das wäre eine Vermutung, sagt er, aber in erster Linie sieht er die größere Fläche – eine Spur mehr plus Standstreifen – gegenüber früher als Ursache, ebenso wie die Starkregenereignisse. Außerdem merke man als Fahrer auf der ausgebauten Straße das eigene Tempo nicht mehr so sehr.

Der Chef der Autobahnbetreibergesellschaft Pansuevia, Robert Schmidt, sieht nicht angepasste Geschwindigkeit und Ablenkung als Problem. Zudem spielten die größere Fläche und die Querneigung der Straße eine Rolle, genauso wie der zunehmende Verkehr. Es gebe keine Unebenheiten, keine Verwerfungen, keine Spurrillen – und die Gefahr von Aquaplaning sei bei der Betonfahrbahn weitaus geringer als auf Asphalt. Alle zwei Jahre werde die Fahrbahn überprüft. Er hofft darauf, dass Schilderbrücken mit flexiblen Anzeigen kommen, um Fahrer vor Gefahren warnen zu können.

Statistisch ließe sich das Phänomen nur schwer auswerten, erklärt Werner Schedel, Chef der Autobahnpolizei. Er erkennt als Ursache für die Unfälle in erster Linie, „dass es Fahrer an Aufmerksamkeit mangeln lassen“. Bei starkem Regen müsse man das Tempo reduzieren und vorher sowieso den Himmel im Blick behalten. Die A8 könne nichts dafür, an den Ingenieuren habe er keine Zweifel. Er habe selbst erlebt, dass beim Bau in einem Abschnitt nachgebessert wurde, wo Vorgaben nicht eingehalten wurden. Momentan mache auch die Hitze vielen zu schaffen, die Aufmerksamkeit lasse nach. Die meisten Fahrer seien aber vernünftig.

Quelle: Kreis Günzburg: Aquaplaning-Unfälle auf A8: Liegt es an der Straße? – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 07.08.2018 – 09:38 Uhr

Auto auf A8 ausgebrannt – Rettungsgasse klappt nicht

Bild: Feuerwehr Günzburg

Erneut hat ein Fahrzeug in der Region gebrannt, dieses Mal auf der A8. Es bildete sich ein Stau. Platz für die Einsatzfahrzeuge wurde mal wieder nicht gemacht.

Gegen 7 Uhr ist es am Dienstag auf der A8 in Fahrtrichtung München zu einem Pkw-Brand gekommen. Der Fahrer bemerkte ihn knapp 800 Meter vor der Autobahnausfahrt Burgau und stellte sein Fahrzeug auf dem Seitenstreifen ab. Im Wagen befanden sich noch zwei weitere Personen. Sie konnten sich alle in Sicherheit bringen. Das Fahrzeug brannte komplett aus.

Die Feuerwehr Günzburg löschte den Brand. Der entstandene Sachschaden beträgt etwa 10000 Euro. An der Einsatzstelle hatte sich ein gut sechs Kilometer langer Stau gebildet. Nach kurzer Zeit konnten zwei Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Die Autobahnpolizei Günzburg teilt allerdings mit, dass die Bildung einer Rettungsgasse wieder nicht funktionierte.

Quelle: Burgau: Auto auf A8 ausgebrannt – Rettungsgasse klappt nicht – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 07.08.2018 – 16:05 Uhr

Fahrzeug brennt auf der A8 aus

Bild: Helmut Motzer

An der A8-Behelfsausfahrt Limbach hat am Donnerstagnachmittag der Motorraum eines Fahrzeugs zu brennen begonnen. Es gab wieder Probleme mit der Rettungsgasse.

Das Feuer griff auf den kompletten Wagen über. Wegen der daraus entstehenden großen Hitze brannte auch die angrenzende Böschung auf einer Fläche von knapp 20 Quadratmetern ab. Die zwei Insassen des Fahrzeugs blieben unverletzt. Wegen der starken Rauchentwicklung sperrte die Polizei kurzzeitig die Autobahn in Richtung Stuttgart, im Einsatz waren auch die Feuerwehr Burgau und die Kreisbrandinspektion.

Kreisbrandmeister Helmut Motzer sagte unserer Zeitung, dass die Rettungsgasse wieder „nur bedingt“ funktioniert habe, schräg stehende Wohnwagengespanne und Lastwagen hätten die Zufahrt zum Einsatzort blockiert.

Quelle: Limbach: Fahrzeug brennt auf der A8 aus – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 03.08.2018 – 22:07 Uhr

A8: Auffahrunfall auf Wohnwagengespann

Bild: BSAktuell

Zu einem Auffahrunfall auf ein Wohnwagengespann kam es am 29.07.2018, auf der A8 zwischen Leipheim und Günzburg.

Ein 18-jähriger Pkw-Fahrer fuhr vergangene Nacht um 04:30 Uhr auf dem rechten Fahrstreifen der A8 zwischen den Anschlussstellen Leipheim und Günzburg in Richtung München auf ein vorausfahrendes Wohnwagengespann, bestehend aus einem Renault Kleinbus und einem Wohnwagen. Durch den Aufprall löste sich der Wohnwagen vom ziehenden Kleinbus und blockierte den mittleren und rechten Fahrstreifen. Das ziehende Fahrzeug kippte auf die linke Seite, prallte gegen die Schutzplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.

Der 46-jährige Fahrer eines Kleintransporters erkannte den verunfallten Wohnwagenanhänger zu spät und kollidierte mit dessen Heck.

Der 18-jährige sowie seine beiden Beifahrer blieben unverletzt. Die 48-jährige Fahrerin des Wohnwagengespanns blieb unverletzt, eine 14-jährige Mitfahrerin wurde leicht verletzt. Der 46-jährige Fahrer des Kleintransporters wurde ebenfalls leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 23.000 Euro.

Die Feuerwehren aus Oberelchingen, Unterelchingen und Leipheim sperren die Fahrbahn und sammelten die verstreuten Teile des Wohnwagens ein. Sie mussten den Fahrer des Kleinbusses über die Frontscheibe aus seinem Fahrzeug befreien. Der Rettungsdienst des ASB und des BRK war mit mehreren Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Quelle: Kreis Günzburg/A8: Auffahrunfall auf Wohnwagengespann – Stand: 29.07.2018 – 21:01 Uhr

Drei Unfälle auf der BAB A8 durch Aquaplaning

VU / Symbolfoto

Am Freitagnachmittag kam es auf der A8 bei Burgau insgesamt zu drei Unfällen wegen Aquaplaning mit einem Verletzten und Sachschäden von insgesamt rund 25.000 Euro.

Zunächst verlor der Fahrer eines BMW in Fahrtrichtung München die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Betongleitwand der Autobahn. Dabei entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro und das Fahrzeug musste durch einen Abschleppdienst geborgen werden. Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg sperrte den blokierten linken Fahrstreifen.

Fast zeitgleich kamen in der Gegenrichtung mehrere Fahrzeuge ins Schleudern. Der Fahrer eines Mercedes konnte eine Kollision mit der Betongleitwand nicht mehr verhindern. An seinem hochwertigen Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Ein Audi-Fahrer konnte zwar eine Kollision verhindern, erlitt jedoch trotzdem ein Schleudertrauma und wurde zur ambulanten Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Hier sicherte die Freiwillige Feuerwehr Burgau die Unfallstelle auf der Standspur ab.

Kurze Zeit später kollidierte ein BMW mit der Betongleitwand in Fahrtrichtung München. Hierbei entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden.

Mehrere Streifen der Autobahnpolizei Günzburg kümmerten sich um die Unfallaufnahmen.

Quelle: Autobahn 8: Drei Unfälle im Kreis Günzburg durch Aquaplaning – Stand: 09.07.2018 – 10:40 Uhr

Autofahrer bricht durch Zaun neben A8 und landet im Wasser

Bild: BSAktuell

Ein 60-Jähriger kam wegen Aquaplaning von der Autobahn ab, durchbrach einen Zaun und landete in einem Regenauffangbecken. Er wurde leicht verletzt.

Ein 60-jähriger Autofahrer hat am Donnerstagabend auf der A8 zwischen Günzburg und Burgau einen spektakulären Unfall verursacht. Wie die Polizei mitteilte, war der Mann in Fahrtrichtung München unterwegs und verlor gegen 19.30 Uhr kurz nach Limbach die Kontrolle über sein Auto. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Wildschutzzaun samt Tor, stach in einen Erdhügel ein und landete schließlich in einem gefüllten Regenauffangbecken.

Glücklicherweise landete das Auto auf den Rädern – so konnte der Mann das Auto selbstständig verlassen. An dem Wagen entstand Totalschaden. Mitarbeiter des Rettungsdienstes kamen zufällig auf der Gegenfahrbahn an dem Unfall vorbei und alarmierten ihre Kollegen.

Feuerwehr und Abschleppdienst kümmerten sich um die Bergung des Autos und banden das ausgetretene Öl im Wasser. Der Rettungsdienst versorgte den aufgeregten Fahrer, der offenbar leicht verletzt wurde.

Quelle: Kreis Günzburg: Autofahrer bricht durch Zaun neben A8 und landet im Wasser – Nachrichten Günzburg – Augsburger Allgemeine – Stand: 06.07.2018 – 10:07 Uhr