Eine Rettungssäge für die Thannhauser Feuerwehr

Bei der Übergabe der neuen Rettungssäge: Jürgen Seider, Walter Kapfinger und Karl-Heinz Pfitzmayr (v. l.) Bild: Markus Landherr – Feuerwehr Thannhausen

Elco Heiztechnik GmbH und Seider GmbH & Co. KG spenden modernes Rettungsgerät

Eine Rettungssäge unterstützt zukünftig die Thannhauser Feuerwehrler bei ihren Einsätzen und Übungen. Das moderne Rettungsgerät ist eine Spende der Firmen Elco Heiztechnik GmbH und der Seider GmbH & Co. KG. Durch Jürgen Seider, Geschäftsführer der Firma Seider und selbst aktiver Feuerwehrmann in Thannhausen und Walter Kapfinger, Firma Elco, wurde die Säge im Wert von rund 2.000 Euro jetzt an den Kommandanten Karl Heinz Pfitzmayr übergeben. Mit dem neuen Rettungsgerät ist es möglich, ganz unterschiedliche Materialien zu schneiden. Gerade durch immer vielfältigere Baustoffe und Bautechniken werde dadurch das Hilfeleistungsspektrum der Feuerwehr optimal ergänzt. So können beispielsweise Öffnungen zur Brandbekämpfung oder zur Rettung von Personen geschaffen werden wo andere Rettungsgeräte nicht mehr weiterkommen. „Diese Spende ermöglicht es uns, in Zukunft in und um Thannhausen herum noch zielgerichteter helfen zu können. Denn auch wir als Feuerwehr müssen uns ständig an die technischen Neuerungen im Haus- und Fahrzeugbau anpassen und diesbezüglich auch unsere Ausbildungsspektrum erweitern“, sagte Pfitzmayr bei der Übergabe.

Schwäbischer Feuerwehrtag – Bilder erwünscht

Liebe Mitgliedsfeuerwehren,

der schwäbische Feuerwehrtag ist vorbei, aber wie heisst es so schön „Tu gutes und rede darüber“. Von daher bitten wir euch sofern Ihr Bilder erstellt habt uns diese an redaktion@kfv-guenzburg.de zu schicken, so dass wir auch in unseren Medien über Eure Arbeit berichten können.

Lieben Gruß der Redaktion

 

Feuerwehren des Landkreises beteiligen sich beim Schwäbischen Feuerwehrtag

Am 22.09.19 findet der schwäbische Feuerwehrtag statt. Hier beteiligen sich auch zahlreiche Feuerwehren aus dem Landkreis Günzburg. Hier haben interessierte Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer die Möglichkeit hinter die Tore einer Feuerwehr zu sehen. Sicher besteht auch vor Ort gleich die Möglichkeit Mitglied zu werden.


Eine Liste welche Feuerwehr zu besichtigen ist, finden Sie hier:

FF Balzhausen: 13.00 bis 18.00 Uhr
FF Bayersried-Ursberg-Premach: ab 14.00 Uhr
FF Behlingen-Ried: 10.30 bis 16.00 Uhr
FF Burgau: 22.09. ab 14.00 Uhr
FF Burtenbach: 9.30 bis 15.00 Uhr
FF Deisenhausen: 11.00 bis 15.00 Uhr
FF Deubach: 10.00 bis 14.00 Uhr
FF Edenhausen: 14.00 bis 17.00 Uhr
FF Ettlishofen
FF Großkötz: 13.00 bis 16.00 Uhr
FF Gundremmingen: 13.00 bis 17.00 Uhr
FF Haldenwang
FF Haupeltshofen 10.00 bis 16.00 Uhr
FF Jettingen
FF Kemnat: 21.09.19 ab 19.30 22.09. ab 13.00 Uhr
FF Mindelaltheim
FF Mindelzell: 10.00 bis 16.00 Uhr
FF Neuburg: 10.00 bis 17.00 Uhr
FF Nornheim: 14.00 bis 17.00 Uhr
FF Oberknöringen: 11.00 bis 16.00 Uhr
FF Offingen: 13.00 bis 17.00 Uhr
FF Riedhausen
FF Riedheim-Weißingen: 10.00 bis 17.00 Uhr
FF Röfingen: 10.00 bis 16.00 Uhr
FF Scheppach: 13.00 bis 16.00 Uhr
FF Thannhausen: 11.00 bis 17.00 Uhr
FF Unterknöringen: 10.00 bis 16.00 Uhr
FF Waltenhausen: 13.00 bis 16.00 Uhr
FF Weiler: 14.00 bis 18.00 Uhr
FF Ziemetshausen: 13.00 bis 17.00 Uhr

Die Feuerwehr Wasserburg öffnet ihre Tore am Samstag, 21.09. von 10.00 bis 16.00 Uhr

Von Bronze bis Gold-Blau: Kräfte der Feuerwehr Günzburg legen Leistungsprüfung ab

Bild: Feuerwehr Günzburg

Kürzlich legte eine Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg die Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung“ in den Stufen Bronze bis Gold-Blau ab.Unter den strengen Augen der Schiedsrichter Kreisbrandinspektor Albert Müller, Brandmeister Peter Demharter sowie Anton Pohlack mussten die Prüflinge Gerätschaften am Fahrzeug bei geschlossenem Rollladen zeigen, der Gruppenführer hatte zudem 25 Testfragen zu lösen. Bei den Truppaufgaben mussten sie die Funktion, Wirkungsweise und die zu beachtenden Unfallverhütungsvorschriften beim Einsatz von hydraulischen Rettungsgeräten, Hebekissen oder Tauchpumpen genau erläutern.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Von Bronze bis Gold-Blau: Kräfte der Feuerwehr Günzburg legen Leistungsprüfung ab – Stand: 06.08.2019 – 09:03 Uhr

Bundesweit kostenlos nutzbar: Online-Programm zur Gefährdungsbeurteilung in der Feuerwehr

Titelbild Gefährdungsbeurteilung online
Copyright Christian Heinz / HFUK Nord

Für die Gefährdungsbeurteilung in den Freiwilligen Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen HFUK Nord, FUK Mitte und FUK Brandenburg in Kooperation mit der Fachfirma Mesino die Software „riskoo“ für den Feuerwehrbereich entwickelt. Sie hilft, den Prozess Gefährdungsbeurteilung deutlich zu vereinfachen. Aufgrund der hohen Nachfrage aus dem gesamten Bundesgebiet wird das Programm nun deutschlandweit zur kostenlosen Nutzung zur Verfügung gestellt. Dies gaben die an dem Projekt beteiligten Feuerwehr-Unfallkassen gemeinsam mit der Firma Mesino bekannt.

„Mit der Software „riskoo“ bieten wir ein kostenloses Online-Tool an, welches ein strukturiertes Vorgehen für die Gefährdungsbeurteilung im Feuerwehrbereich ermöglicht“, freut sich Oliver Nöltner, Geschäftsführer der Firma Mesino. „Gemeinsam mit Fachleuten der Feuerwehr-Unfallkassen Nord, Mitte und Brandenburg entwickelt, bietet „riskoo“ eine Praxishilfe, die passgenau auf die Freiwilligen Feuerwehren zugeschnitten ist“, erläutert Nöltner.

Das Programm „riskoo“ ist als Online-Lösung zur Anwendung auf einem PC genauso wie auf einem Tablet oder Laptop geeignet. Es muss lediglich ein Internet-Zugang zur Verfügung stehen, d.h. eine aufwändige Installation des Programms ist nicht erforderlich. Vor der ersten Nutzung müssen nur eine Registrierung erfolgen und die Nutzungsberechtigten festgelegt werden. 

Zunächst wurden zwei Module zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung in das Programm eingestellt. Diese finden sich in jeder Feuerwehr, egal welcher Größe, wieder: 

  • Modul 1: Organisation von Sicherheit und Gesundheitsschutz 
  • Modul 2: Feuerwehrhaus 

Das Programm „Gefährdungsbeurteilung online“ wird schrittweise weiterentwickelt und mit neuen Modulen ergänzt, damit den Feuerwehren und den Trägern des Brandschutzes ein umfassendes und weitreichendes Werkzeug für eine kontinuierliche Erstellung und Fortführung der Gefährdungsbeurteilung vorliegt. Noch in diesem Jahr wird das Modul „Vorbereitung von Einsatzübungen“ hinzugefügt.

Weitere nützliche Informationen zum Thema und den Zugang zur Software „riskoo“ finden Sie hier:

https://www.hfuknord.de/hfuk/praevention/fachthemen/gefaehrdungsbeurteilung/gefaehrdungsbeurteilung.php

Reisensburger Kinderfeuerwehr feiert zehn jährigen Geburtstag

Bild: Th. Burghart / FF Reisensburg

Um dem Mitgliederschwund in der aktiven Wehr entgegen zu wirken gründete die Freiwillige Feuerwehr Reisensburg eine der ersten Kinderfeuerwehren in Landkreis. Die Betreuer Norbert Stelzle, Jürgen Anwald und Markus Mayerhofer betreuen die angehenden Brandschützer im Alter von acht bis zwölf Jahren. Am 13.07.19 wurde das Jubiläum gefeiert. Neben den Fahrzeugen der Feuerwehr Reisensburg konnten auch ein Streifenwagen und ein Motorrad der Autobahnpolizei Günzburg und ein Rettungswagen der BRK Bereitschaft Günzburg-Leipheim besichtigt werden. Wer mutig war konnte sich Reisensburg aus der Höhe mit der Drehleiter der Feuerwehr Günzburg ansehen. Wie es sich anfühlt in einem verrauchten Raum zu sein, wurde den Kindern und Besuchern ebenfalls anschaulich demonstriert. Hierzu wurde das alte Gerätehaus vernebelt. Bei zahlreichen Spielen, und einem Feuerlöschtrainer der Firma Pfitzmayer wurde es keinem Kind langweilig. Neben zahlreichen Gästen aus Reisensburg konnten auch Neben den Feuerwehrreferenten Ferdinand Munk und Günter Treutlein weitere Stadträte begrüßt werden. Auch Mitglieder der Kreisfeuerwehrinspektion zählten zu den Gästen darunter der Kreisbrandrat Robert Spiller, Kreisbrandinspektor Albert Müller und Kreisbrandmeisterin Ellen Geissler und Kreisbrandmeister Erich Geissler. Besonders freuten sich die Reisensburger über den Besuch der Kinderfeuerwehr aus Westerstetten im Alb-Donau Kreis.

Bereits während des Festes gab es mehrere Anmeldungen interessierter Kinder und Jugendlicher sowohl für die Kinderfeuerwehr als auch für die Jugendfeuerwehr. Das Konzept Nachwuchsgewinnung geht bei der Feuerwehr voll auf, es gibt bereits schon die ersten Mitglieder die als Kind eingestiegen sind, und jetzt in der aktiven Wehr ihren Dienst tun. Weitere Infos zu den Reisensburger Brandschützern unter www.ff-reisensburg.de

 

Bericht: Th. Burghart / FF Reisensburg

Fortbildung für die Waldbrandbekämpfung

Bild: Feuerwehr Günzburg

Die Feuerwehren aus München, Bad Tölz, Wolfratshausen und Günzburg absolvierten eine Fortbildung für die Waldbrandbekämpfung. Hier ging es um die verschiedenen Außenlastbehälter, mit denen die Brandbekämpfung aus der Luft durchgeführt wird.

Quelle und weitere Infos: BSAktuell – Fortbildung für die Waldbrandbekämpfung – Stand: 29.04.2019 – 20:26 Uhr

Ein neuer Kreisbrandrat wurde gewählt

Wahl des Kreisbrandrates Landkreis Günzburg am 09.04.2019
(v.l.) Landrat Hubert Hafner, neuer KBR ab November 2019 Stefan Müller und der noch amtierende KBR Robert Spiller. Foto: Mario Obeser

In Ursberg wurde gestern Abend ein neuer oberster Feuerwehrmann, der neue Kreisbrandrat im Landkreis Günzburg gewählt. Stefan Müller wird ab 15. November übernehmen.

Der Geschäftsbereichsleiter des Landratsamtes Günzburg für Öffentliche Sicherheit und Ordnung Christoph Langer erläuterte am Abend des 09.04.2019 das Wahlverfahren zur Wahl des Kreisbrandrates im Bräuhaussaal des Klosterbräuhauses in Ursberg. Diese Wahl fand im Anschluss der Dienstversammlung der Kommandanten und Stellvertreter sowie der 26. Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Günzburg statt.

112 Berechtigte konnten ihre Stimme abgeben
Der Kreisbrandrad wurde von den Kommandanten, von denen am Wahlabend 112 Stimmberechtigte Anwesend waren, für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Das Aufgabengebiet eines Kreisbrandrates (KBR) ist umfassend. Langer nannte hier nur einige wie beispielsweise die Beratung und Unterstützung des Landratsamtes, des Landkreises und der Gemeinden in Fragen des Brandschutzes sowie des Technischen Hilfsdienstes; die Besichtigungen der Feuerwehren im Landkreis mindestens alle drei Jahre zur Inspektion und die Unterstützung der Kommandanten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Zur Wahl konnte nur antreten, wer das 18. Lebensjahr erreicht, mind. fünf Jahre aktiven Dienst in einer Feuerwehr geleistet und sich in einer Führungsposition mind. als 2. Kommandant bewährt hat und die vorgeschriebenen Lehrgänge absolvierte. Der KBR wird auf Vorschlag des Landrats gewählt. Der Fristgerechte Versand der Einladung zur Wahl wurde bestätigt.

Geheime Wahl
Die geheime Wahl selbst wurde durch einen Wahlausschuss, bestehend aus einem Wahlleiter und zwei von der Versammlung durch Zuruf bestimmten Beisitzer abgehalten. Nach der Bekanntgabe der Wahlvorschläge durch den Landrat wurde eine schriftliche Wahl mittels Stimmzettel durchgeführt. Nach dem Vorschlag der Bewerber hatten diese die Möglichkeit, sich in angemessener Zeit den Wahlberechtigten vorzustellen.

Landrat schlug zwei Bewerber vor
Landrat Hubert Hafner schlug zwei Bewerber vor. Dies waren Kreisbrandmeister Martin Mayer aus Ursberg und Stefan Müller, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen. Wie Hafner versicherte, könne er sich beide Kandidaten sehr gut für das Amt vorstellen. Beide möchten ihren Beruf nicht aufgeben und somit das Amt nicht hauptamtlich ausführen.

Als erstes trat Martin Mayer ans Mikrofon
Als erstes trat Mayer ans Mikrofon und erläuterte, warum er für das Amt kandidiere. Der 48-jährige Soldat trat 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Edenhausen eingetreten und war dort u.a. Jugendwart und 12 Jahre Kommandant. 2001 wurde er dann zum Kreisbrandmeister im Inspektionsbereich Krumbach ernannt. Seit 2006 hat er das Amt des Schatzmeisters im KFV Günzburg inne. Er wolle sich als KBR besonders um die Themen Ausbildung; den Erhalt aller Feuerwehren im Landkreis und sei sie noch so klein; und die Sicherstellung der Tagesalarmsicherheit. Er versuchte in seiner 13-minütigen Rede sich Vorzustellen und seine Pläne zu erläutern für das Amt als KBR.

Stefan Müller versuchte in 17 Minuten zu überzeugen
Der 51-jährige Bewerber Müller sieht den Feuerwehrdienst als eine Lebenseinstellung. Seine Leidenschaft für die Feuerwehr begann 1988 bei der Bundeswehr, wo er in Dillingen an der Donau die Ausbildung der Soldaten im Abwehrenden Brandschutz und Selbstschutz durchführte. Er arbeitet im Home-Office als Vertriebs- und Projektleiter im Bereich der Kinotechnik. Müller plant drei halbe Tage pro Woche im Landratsamt zu arbeiten. Er ist 2. Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen und hat noch weitere Tätigkeiten und Aufgaben inne. Ihm ist das Arbeiten mit Menschen wichtig und möchte neue zielführende Konzepte im Bereich der Ausbildung, der Inspektion, der Fahrzeugkonzepte, der Alarmierung und der Zusammenarbeit umsetzen und auf den Weg bringen. Er möchte das Ehrenamt entlasten. Hier warf er auch in den Raum bei den Inspektionen die Löschgruppe wegfallen zu lassen. Um die Tagesalarmsicherheit sicherzustellen könne er sich auch eine Alarmierung mehrerer Feuerwehren bei Einsätzen vorstellen, um Fahrzeuge zu besetzen. Er möchte die kleinen Feuerwehren mehr in Einsätze einbinden.  Die Ausbildung soll mit neuen Ansätzen angegangen werden. Diese müssen mehr vor Ort stattfinden und für alle ermöglicht werden. Auch die Kreisfeuerwehrinspektion möchte er, wie er in seiner 17-minütigen Rede erörterte, neu aufstellen.

Die eigentliche Wahl konnte beginnen
Nun wurden nach und nach durch den Wahlausschuss die jeweiligen Vertreter der Feuerwehren zur Stimmabgabe aufgerufen und konnten sich dann einen Stimmzettel abholen, auf dem zwei Kästchen mit den jeweiligen Namen der Bewerber standen, wovon ein Kreuz in den aufgestellten Wahlkabinen gemacht werden konnte. Der Wahlausschuss prüft vor Einwurf des Stimmzettels, ob der Jeweilige auch zur Stimmabgabe berechtigt ist. Wer mehr als die Hälfte der Stimmen bekommt, hat die Wahl gewonnen.

Müller bekam 77 Stimmen
Um kurz nach 22 Uhr verlas Christoph Langer dann das Ergebnis der Wahl. Von den 112 anwesenden Wahlberechtigten wurden insgesamt 109 gültige Stimmen abgegeben. Darauf entfielen auf Martin Mayer 32 Stimmen und auf Stefan Müller 77 Stimmen. Drei Stimmen waren ungültig. Damit erreichte Stefan Müller die absolute Mehrheit und wird das Amt als Kreisbrandrat vom bisherigen Kreisbrandrat Robert Spiller, der seit 18 Jahren KBR ist, am 15. November übernehmen. Die Zeit bis dahin ist notwendig, um eine geordnete Übergabe und Umstrukturierung hin zu bekommen, da Müller als Kreisbrandrat nicht hauptamtlich tätig sein wird und so einige Aufgaben an das Landratsamt zurückfallen werden.

Wir sprechen dem am 15. November 2019 neuen obersten Feuerwehrmann im Landkreis Günzburg Stefan Müller unseren Glückwunsch aus und wünschen ihm bei der Ausführung dieses Amtes stehts die richtige Mischung aus Erfolg und Glück. Er wird es nicht leicht haben all die anstehenden Aufgaben zu erfüllen, ohne sich Hauptamtlich dem Amt zu widmen. (Bericht: Mario Obeser)

 

Quelle: https://www.bsaktuell.de/92721/landkreis-guenzburg-ein-neuer-kreisbrandrat-wurde-gewaehlt/