Blitzschlag löst Dachstuhlbrand aus

Bild: BSAktuell

Nach einem heftig donnernden Blitzschlag brannte am 06.06.2018 gegen 21.45 Uhr in Günzburg ein Dachstuhl.
Die Bewohner waren zuhause, als am Mittwochabend ein Gewitter mit starkem Regen über Günzburg zog. Plötzlich schlug ein Blitz in den Dachstuhl des Reihenhauses in der Paul-Auer-Straße in Günzburg. Flammen schlugen meterweit aus dem Dachstuhl als die ersten Einsatzkräfte eintrafen. Die Feuerwehr musste an mehreren Stellen das Dach öffnen um an die Brandstellen zu gelangen. Auch von Innen wurde ein Löschangriff durchgeführt. Die Günzburger Drehleiter wurde an der Hausvorderseite in Stellung gebracht. Die Drehleiter der Feuerwehr Ichenhausen kontrollierte auf der Rückseite den Dachbereich. Durch die engen Platzverhältnisse im Dachstuhl gestalteten sich die Löscharbeiten schwierig, berichtete der 1. Kommandant der Feuerwehr Günzburg.

Die Feuerwehr Günzburg evakuierte daraufhin die aus acht Gebäuden bestehende Reihenhauszeile und verhinderte damit größere Gefahren für die Anwohner.

Der Rettungsdienst sichtete insgesamt fünf Personen, von denen ein Verletzter wegen eines Schocks behandelt werden musste.

Neben mehreren Rettungswagen, Notarztfahrzeug und einem Einsatzleiter Rettungsdienst, waren die Feuerwehren aus Günzburg, Reisensburg, Wasserburg und Ichenhausen vor Ort. Die Polizei spricht derzeit von einem Schaden im sechsstelligem Euro Bereich.

Quelle: Günzburg: Blitzschlag löst Dachstuhlbrand aus – Stand: 08.06.2018 – 06: Uhr

Brand in Heulager in Opferstetten

Bild: BSAktuell

Am 02.06.2018 wurde gegen 23.29 Uhr aus einer Scheune auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Opferstetten eine starke Rauchentwicklung festgestellt.
Die Integrierte Leitstelle Donau-Iller alarmierte aufgrund der Mitteilung umfangreich Einsatzkräfte zu dem Anwesen in der Ulmer Straße. Die ersten eintreffenden Kräfte versuchten sich ein Bild von der Lage zu verschaffen. Wie von einer Landwirtin mitgeteilt, kam es zu einer starken Rauchentwicklung in einer größeren landwirtschaftlichen Scheune. Darin lagerte unter anderem eine größere Menge Heu. Vermutlich kam es in einem der Heuballen aufgrund zu hohem Feuchtigkeitsgehalts zu einem starken Temperaturanstieg, welcher zu einem Schwelbrand führte.

Mit einem Hoflader holte man nach und nach das Heu aus dem Schuene, welches einige Meter entfernt auf den Boden gelegt und dort von Feuerwehrkräften abgelöscht wurde. Von dort holten es dann ein weiterer Hoflader und Traktor ab und brachten es an eine Stelle weiter hinten auf dem Hof. Durch die frühe Entdeckung des Brandes konnte schlimmeres verhindert werden, so dass lediglich das nun unbrauchbare Heu im Wert von 5000 Euro als Schaden zu geklagen ist.

Zahlreich wurden Einsatzkräfte alarmiert. Vor Ort waren die Feuerwehren aus Echlishausen, Bühl, Kissendorf, Fahlheim, Straß, Nersingen, Silheim und Günzburg. Ebenso Kräfte der Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg und die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung, sowie eines Kraft des THW. Der Rettungsdienst rückte Anfangs mit vier Rettungswagen, einem Notarzt und einem Einsatzleiter Rettungsdienst an. Die Polizei war mit Kräften aus Günzburg und Krumbach vor Ort. Verletzt wurde niemand.

 

Quelle: Kreis Günzburg: Brand in Heulager in Opferstetten – Stand: 03.06.2018 – 11: Uhr

BMW überschlägt sich bei Riedheim

Bild: BSAktuell

Ein Pkw BMW hatte sich am 31.05.2018, zwischen den Anschlussstellen Leipheim und dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen, überschlagen.
Der 19-jährige Lenker des BMW war in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs, als er gegen 22.35 Uhr etwa Höhe Riedheim nach einem Überholvorgang wiedereingeschert und dabei die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Der Wagen schleuderte, überschlug sich, wurde rundherum beschädigt und blieb auf der linken Fahrzeugseite liegen. Der Fahrer blieb unverletzt.

Zum Zeitpunkt des Unfalles herrschte ein Gewitter. Ob die starken Regenfälle und eine daran nicht angepasste Geschwindigkeit unfallursächlich ist, dazu warten wir weitere Informationen der Polizei ab und berichten nach. Es entstand ein Sachschaden von 15.000 Euro.

Neben der Autobahnpolizei Günzburg war ein Rettungswagen und ein Notarzt des BRK an der Unfallstelle, sowie die Feuerwehr Leipheim, welche bis auf den linken Fahrstreifen alle Spuren sperrte. Es kam dadurch zu Behinderungen. Nachdem ein Abschlepper das Unfallfahrzeug aufgeladen hatte und die Polizei die Unfallaufnahme über die Bühne brachte, konnte nach den Reinigungsarbeiten durch die Feuerwehr die Sperrung wieder aufgehoben werden.

Quelle: Autobahn 8: BMW überschlägt sich bei Riedheim – Stand: 01.06.2018 – 14: Uhr

Unbekannte Flüssigkeit lief von Lkw auf die B16

Foto: Feuerwehr Günzburg

Auf der Bundesstraße 16 in Günzburg sorgte am 30.05.2018 eine von einem Lkw laufende unbekannte Flüssigkeit für kurze Aufregung.
Ein 43-jähriger Lkw-Fahrer befuhr die Bundesstraße 16 in Fahrtrichtung Dillingen, als er im Mühlwegtunnel gegen 14.20 Uhr verkehrsbedingt stark abbremsen musste. Der 40-Tonner war mit mehreren Fässern, darunter auch Gefahrgut, beladen.

Aufgrund mangelhafter Ladungssicherung verrutschten die Fässer, wodurch eines davon derart gequetscht wurde, dass Flüssigkeit auslief. Da nicht absehbar war, um welchen Stoff es sich handelt, wurde aus Sicherheitsmaßnahmen der Mühlwegtunnel gesperrt. Die Feuerwehr Günzburg stellte nach Messungen und vergleich der Frachtpapiere fest, dass es sich bei der ausgelaufenen Flüssigkeit um Entfärbemittel für Textilien, und somit um keinen Gefahrstoff, handelte. Im Anschluss konnte die Fahrbahn, die für etwa eine Stunde gesperrt war, wieder freigegeben werden. Verletzt wurde niemand.
Aufgrund der zunächst unklaren Sachlage wurden neben Polizei und Rettungsdienst auch die Feuerwehren Günzburg und Denzingen, sowie die Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg, der Fachberater Gefahrgut der Feuerwehr und die CbRNe Einheit des Landkreis Günzburg alarmiert. Diese waren mit rund 40 Kräften im Einsatz.

Durch die Sperrung staute sich der Verkehr sowohl in Richtung Dillingen, als auch in Richtung Krumbach zurück.
Die Polizei Günzburg leitet nun ein Bußgeldverfahren wegen mangelhafter Ladungssicherung ein.

Quelle: Günzburg: Unbekannte Flüssigkeit lief von Lkw auf die B16 – Stand: 01.06.2018 – 12: Uhr

Autofahrer kollidiert bei Ellzee mit Betonmischer

Bild: Foto Weiss

Schwerste Verletzungen zog sich heute Mittag, 23.05.2018, gegen 11.40 Uhr, ein Autofahrer auf der Bundesstraße 16 zwischen Ellzee und Heubelsburg zu.
Der 31-jährige Fahrer war mit seinem VW Polo auf der B16 in Fahrtrichtung Ichenhausen unterwegs und kam aus noch ungeklärter Ursache auf gerader Strecke – Höhe des Gewerbegebiets Ellzee – auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit seiner linken Fahrzeugfront gegen die Fahrerseite eines entgegenkommenden vollbeladenen Betonmischers. Die Wucht des Aufpralles war so heftig, dass der Motorblock aus der Karosserie herausgerissen wurde. Pkw und Motorblock kamen abseits der Fahrbahn in einem Feld einige Meter voneinander entfernt zum Stehen, bzw. Liegen.

Die Feuerwehren mussten den eingeklemmten und schwerstverletzten Pkw-Fahrer aus seinem Wrack schneiden. Der LKW-Fahrer wurde nicht verletzt.

Wegen auslaufender Betriebsstoffe musste die Straßenmeisterei das Erdreich im angrenzenden Feld abtragen und entsorgen. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung des Unfallgeschehens ein Gutachter beauftragt. Durch die Polizei und das Kriseninterventionsteam aus Günzburg wurden die Angehörigen verständigt und betreut.

Der erst vor wenigen Tagen neu zugelassene LKW wurde vorne links schwer beschädigt, der Schaden wird auf 30.000 Euro geschätzt. Am Pkw entstand Totalschaden.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Ellzee, Wattenweiler und Ichenhausen, sowie die Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg. Der Rettungsdienst war mit zwei Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe aus Kötz und des BRK Weißenhorn, einem Notarzt des BRK Krumbach und einem Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK Günzburg an der Unfallstelle. Ebenso Kräfte des Kriseninterventionsdienst des BRK Günzburg. Der Rettungshubschrauber aus Ulm landete am Unfallort.

Quelle: BSAktuell

Röfingen: Autofahrerin kommt von Fahrbahn ab

Unfall Rosshaupten-Roefingen 21052018 5

Eine Autofahrerin kam am 21.05.2018 zwischen Roßhaupten und Röfingen gegen 06.00 Uhr von der Fahrbahn ab.
Die 20jährige Peugeot-Lenkerin war auf der ST2510 von Roßhaupten kommend in Richtung Röfingen unterwegs, als sie nach links einer Katze auswich, gegensteuerte und dann nach rechts von der Fahrbahn abkam, in einen Graben einstach und zurück auf die Straße geschleudert wurde.
Die Fahrerin war alleine in ihrem Fahrzeug unterwegs und wurde leichtverletzt mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Am Pkw entstand Totalschaden, den die Polizeiinspektion Burgau auf rund 5.000 Euro schätzt.

Zur Sperrung der Strecke, binden ausgelaufener Betriebsstoffe und reinigen der Fahrbahn wurde die Freiwillige Feuerwehr Röfingen alarmiert. Eine Einsatzkraft der Kreisfeuerwehrinspektion war ebenfalls vor Ort.

Quelle: BSAktuell

Ellzee: Gefahrgutaustritt bei Automobilzulieferer

Am 09.05.2018 wurde gegen 11.20 Uhr über die Integrierte Leitstelle Donau-Iller mitgeteilt, dass in Ellzee bei einem Automobilzulieferer flüssiges Isocyanat ausgelaufen sei.
Vor Ort wurde von den alarmierten Feuerwehren festgestellt, dass ein mit 20.000 Litern beladener Satteltankzug entladen werden sollte. Beim Umpumpen riss aus bislang ungeklärter Ursache ein Schlauch und etwa 30 Liter der Flüssigkeit traten aus.

Der Fahrer des Lkw kam mit der Flüssigkeit in Berührung und wurde verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst ärztlich behandelt und in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der Gefahrenbereich auf dem Firmengelände wurde abgesperrt und die Flüssigkeit durch die Feuerwehr gebunden und abgetragen. Der Stoff Isocyanat wird zur Herstellung eines Zweikomponentenschaums für Formteile benötigt. Für die Bevölkerung und Umwelt bestand zu keiner Zeit eine Gefahr.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Ellzee, Wattenweiler, Dürrlauingen, Röfingen, Ichenhausen und Günzburg.  Ebenso war die Polizei vor Ort, wie auch der Rettungsdienst.

Quelle: BSAktuell

Feuerwehr Reisensburg unter neuer Führung

Neuer 1. Kommandant Alexander Werdich, die ehemaligen Wehrführer Stefan Löhle und Martin Mayer, 1. Vorstand Gerhard Stocker und sein Stellvertreter Norbert Stelzle, sowie der neue Kommandantenstellvertreter Christian Stelzle

Bei der jüngsten Mitgliederversammlung der Feuerwehr Reisensburg stand neben der Wahl der Vorstandschaft auch die Neuwahl der Kommandanten an. Hierzu konnte der Vorsitzende Gerhard Stocker 49 stimmberechtigte Mitglieder und die Stadträte Ferdinand Munk, Margit Werdich-Munk, Günter Treutlein und Erhard Uhl begrüßen. Von der Feuerwehr Günzburg konnte das Führungsduo mit Stadtbrandinspektor Christian Eisele und Stadtbrandmeister Achim Senser willkommen geheißen werden. Von der Kreisfeuerwehrinspektion kam Kreisbrandmeister Ralf Maier um der Versammlung zu folgen.

Im Anschluss an die Begrüßung verlas der scheidende Kommandant Martin Mayer seinen Tätigkeitsbericht, seinen zwölften und somit Letzten. Er habe Ihn extra kurzgehalten, und solle nicht länger wie eine Zigarettenlänge und ein letztes Glas im Stehen dauern, und so berichtete er über die Einsätze im vergangenen Jahr die sich zum Glück nur auf neun beziffern lassen. Spektakulärster Einsatz war wohl der Brand einer KFZ Werkstatt im Günzburger Industriegebiet.

In der aktiven Mannschaft befinden sich derzeit 34 Männer und eine Frau. Drei Mitglieder besuchten im vergangenen Jahr erfolgreich den Maschinistenlehrgang in Thannhausen. Bei der Inspektion am 23.5.2017 konnten wir mit der Note „sehr gut“ im Löschaufbau sowie der Note „gut“ in der Einsatzübung unser Können unter Beweis stellen. Er bedankte sich bei seinem Stellvertreter Stefan Löhle für die sehr gute Zusammenarbeit, ebenso galt sein Dank der Vorstandschaft die in allen Belangen unkompliziert unterstützend zur Seite stand. Als letzte Amtshandlungen Mayers beförderte er Nico Zacher zum Hauptfeuerwehrmann und Daniel Engenhardt zum Oberfeuerwehrmann. Per Handschlag wurde Ricardo Santos in die aktive Wehr aufgenommen.

Einen weiteren letzten und zwölften Bericht verlas der Jugendwart Alexander Werdich. Im Berichtszeitraum hielten die elf Jugendlichen 22 Übungen ab. Neben feuerwehrtechnischen Inhalten standen auch diverse Unternehmungen auf dem Programm wie beispielsweise die Besichtigung der Flughafen-Feuerwehr in München, Müllsammeln bei der Aktion „saubere Stadt“, oder als großes Highlight, der Besuch von a-TV. Beim Wissenstest in Burgau konnte Johannes Anwald Stufe 1 und Josefine Merklein Stufe 4 ablegen. Werdich bedankte sich ebenfalls bei allen Unterstützern in seiner Amtszeit als Jugendwart.

Spannend wurde es bei den Neuwahlen der Kommandanten. Unter der Leitung des Wahlausschusses bestehend aus den Stadträten Ferdinand Munk, Erhardt Uhl und Günther Treutlein, galt es die Ämter neu zu besetzen. Zum ersten Kommandanten vorgeschlagen und gewählt wurde Alexander Werdich. Sein neuer alter Stellvertreter wurde der ehemalige stellvertretende Jugendwart Christian Stelzle. Beide nahmen die Wahl an, alle Anwesenden beglückwünschten die Gewählten.

Im Anschluss an die Dienstversammlung fand die Mitgliederversammlung des Vereins statt. Stocker berichtete über diverse Vereinsaktivitäten wie den traditionellen Vereinsausflug und die Floriansmesse zu Ehren des Schutzpatrones. Der berühmte Feuerwehr Faschingsball, das allseits beliebte Dorffest im August und das Schlachtfest fanden wieder sehr großen Anklang, und sorgten für einen soliden Kassenstand was auch Kassierer Bernhard Wahl bestätigte. Die hervorragend geführte Kasse welche von Kassenprüfer Markus Mayerhofer und Markus Stelzle geprüft wurde ließ ohne Einwände eine Entlastung des Vorstandes und des Schatzmeisters zu.

Auch die Kinderfeuerwehr war wieder fleißig. Die kleinen Floriansjünger treffen sich ebenfalls im zweiwöchigen Rhythmus und unternehmen allerhand. Höhepunkte waren der Besuch von Augsburg-TV. In einem ca. dreiminütigem Videobeitrag wurde die Kinder- und Jugendgruppe vorgestellt. Der Besuch der Flughafenfeuerwehr in München beeindruckte nicht nur die Kinder. Die Besichtigung der Günzburger Polizei rundete das vergangene Jahr ab, besonders als alle drei Betreuer der Kinderfeuerwehr in einer Zelle ausharren mussten. Zudem findet aber auch noch eine Heranführung an die Feuerwehr statt z. B. bei gemeinsamen Übungen mit der Jugendfeuerwehr oder bei einfacher Gerätekunde. „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig Kinder schon sehr früh an einen unseren Verein zu binden, sonst haben wir bald keinen mehr der anderen helfen kann.“

Bei der Wahl der Vorstandschaft übernahm wieder der gleiche Wahlausschuss die Wahlleitung. Im Amt als Vereinsvorsitzender wurde Gerhard Stocker bestätigt, auch der stellvertretende Vorsitzende Norbert Stelzle und Kassierer Bernhard Wahl behalten Ihren Posten. Neuer Schriftführer wurde Burkhard Sterk. Als Beisitzer wurden Christian Eisele, Sebastian Kuhn, Schroweg Martin und Schroweg Stefan berufen. Die Kasse wird wie bisher durch Markus Mayerhofer und Markus Stelzle geprüft. Bei Festen und Umzügen tragen Sebastian Kuhn, Martin Schroweg und Daniel Engenhardt die Vereinsfahne. Um die Fahrzeuge und Gerätschaften kümmern sich Johann Stelzle, Martin Mayer und Daniel Engenhardt. Die Jugendgruppe wird künftig von Nico Zacher, Timo Stelzle und Daniel Engenhardt betreut und ausgebildet. Aus der Vorstandschaft schieden der ehemalige Schriftführer Johannes Werdich und der Beisitzer Bernd Messerschmidt aus.

Im Anschluss an die Wahlen folgten die Grußworte. Feuerwehrreferent und Stadtrat Ferdinand Munk überbrachte die Grußworte der Stadt Günzburg in Vertretung für den erkrankten Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Er beglückwünschte alle neu Gewählten, und er hoffe dass alle Aktiven immer heil und gesund von Ihren Einsätzen nachhause kommen. Kreisbrandmeister Ralf Maier überbrachte die Grüße der Kreisfeuerwehrinspektion und sprach ebenfalls seine Glückwünsche aus. Last but not least ergriff Stadtbrandinspektor Christian Eisele das Wort. Die Wichtigkeit der Feuerwehr Reisensburg sei nicht zu unterschätzen, der flächenmäßig größte Stadtteil mit topografischen Besonderheiten halte die ein oder andere Herausforderung bereit, umso wichtiger sei es eine gut funktionierende Wehr vor Ort zu haben. Ferner berichtete er über die kürzlich stattgefundene modulare Truppmann-Ausbildung sowie den momentanen Stand bei der Einführung des Digitalfunks und des Feuerwehr-Bedarfsplan.

Weitere Infos zur Feuerwehr Reisensburg unter www.ff-reisensburg.de

Bericht: Thomas Burghart FF Reisensburg / KFV GZ
Bild: Helmut Werdich FF Reisensburg

Autobahn 8: Schneller unachtsamer Spurwechsel führt zu Unfall bei Burgau

Unfall A8 Burgau 22032018 1Eine 38-jährige Frau wurde nach einem Unfall am Donnerstagnachmittag, 22.03.2018, auf der A 8 an der Anschlussstelle Burgau mit schwereren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Während der Aufräumungsarbeiten staute sich der Verkehr in Richtung München etwa auf 9 Kilometer zurück. Die Autobahnpolizei Günzburg gibt den Sachschaden mit rund 18.000 Euro an.

Die Frau war gegen 16.30 Uhr an der Anschlussstelle Burgau in Richtung München auf die Autobahn 8 aufgefahren und wechselte danach rasch vom rechten über den mittleren auf den linken Fahrstreifen. Dort fuhr ein 54-Jähriger mit seinem Auto. Er bremste noch stark ab, konnte nicht mehr ausweichen und fuhr dem Wagen der Frau ins Heck. Diese geriet dadurch außer Kontrolle, krachte gegen die Betongleitwand und überschlug sich mindestens einmal. Das Auto blieb letztlich auf dem mittleren Fahrstreifen stehen.

Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg unterstützte den Rettungsdienst bei der Rettung der Verletzten aus ihrem Fahrzeug und sicherte die Unfallstelle ab. Wegen der Sperrung der durch den Unfall betroffenen Fahrstreifen – es wurde einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet – bildete sich bald ein langer Rückstau. Der Autobahnbetreiber Pansuevia waren ebenfalls im Einsatz. Die beiden Unfallwagen wurden abgeschleppt. Die Aufräumungsarbeiten waren kurz nach 18.00 Uhr beendet, der Stau in Richtung München löste sich in der Folge auf und die Autobahn war wieder ungehindert befahrbar.

Quelle: BSAktuell.de

Gundremmingen: Im Kreisverkehr gegen Baum geprallt

Gegen 07.15 Uhr, am 24.03.2018, ereignete sich am Kreisverkehr, auf der Umgehungsstraße Gundremmingen, ein Verkehrsunfall mit einem Transporter.

Unfall Grundremmingen Kreisverkehr 24032018 10Der Fahrer des Transporters war auf der ST2025 von Lauingen in Richtung Gundremmingen unterwegs. Zum Unfallzeitpunkt herrschte dichter Nebel. Der Lenker des Transporters fuhr in den Kreisverkehr und prallte dort gegen einen Baum. Nach ersten Informationen zog sich der Fahrer hierbei leichte Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

Neben einem Rettungswagen und einem Notarztfahrzeug, war die Freiwillige Feuerwehr Gundremmingen vor Ort. Sie sperrte teilweise den Kreisverkehr, beseitigte den Baum und kümmerte sich um die auslaufenden Betriebsstoffe. Eine Streife der Polizeiinspektion Burgau nahm den Verkehrsunfall auf. Die Unfallursache dürfte die schlechte Sicht gewesen sein.

Quelle: BSAktuell