Pkw auf neuer Strecke bei Unfall in zwei Tele gerissen

Bild: BSAktuell

Auf der erst am 14.09.2018 freigegebenen ausgebauten Staatsstraße 2024, zwischen Kleinbeuren und Unterknöringen, ist es nach nur vier Tagen, also am 18.09.2018 zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen zwei PKWs gekommen.

Das geht nicht gut los. Denn auf der Strecke war es am Dienstagabend, gegen 18.45 Uhr, zu einem Zusammenstoß von zwei Autos gekommen. Die 48-jährige Fahrerin eines VW Golf fuhr Richtung Kleinbeuren. Kurz nach der Abzweigung Hammerstetten kam sie aus noch ungeklärten zunächst auf das rechte Bankett. Sie schleuderte anschließend auf die Gegenfahrbahn.
Dort kam ihr eine 47-Jährige Fahrerin mit ihrem Ford entgegen. Die beiden Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Der VW der Unfallverursacherin wurde durch den Aufprall in der Mitte auseinandergerissen. Das Heckteil wurde etwa 30 Meter weggeschleudert und lag neben der Fahrbahn. Das Frontteil mit der Fahrerin blieb auf der Fahrbahn liegen. Der Ford wurde in den Graben geschleudert und lag auf der Seite.

Beide Fahrerinnen wurden schwer verletzt. Sie wurden mit zwei Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen.

An den Pkws entstand mindestens ein Schaden von 15.000 Euro. Die Staatsstraße war in diesem Abschnitt bis 23.15 Uhr komplett gesperrt.

Die Staatsanwaltschaft ordnete zur Klärung der Unfallursache die Hinzuziehung eines Gutachters an.

Die 65 Kräfte der Feuerwehren Wettenhausen, Burgau, Unter- und Oberknöringen sperrten den Bereich ab, kümmerten sich um ausgelaufene Betriebsstoffe und leuchteten die Unfallstelle aus. Der Rettungsdienst war mit drei Rettungswagen des BRK Günzburg und Jettingen, sowie der Johanniter aus Kötz an der Unfallstelle. Ebenso ein Notarzt und ein Einsatzleiter Rettungsdienst, beide vom BRK Günzburg. Zwei Rettungshubschrauber des ADAC aus Ulm und Augsburg waren vor Ort.

Quelle: Kreis Günzburg: Pkw auf neuer Strecke bei Unfall in zwei Tele gerissen – Stand: 19.09.2018 – 21:17 Uhr

Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst sorgte für Aufsehen

Bild: BSAktuell

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften wurde am Sonntagabend, 16.09.2018, gegen 19.00 Uhr, nach Jettingen, zum gemeldeten Brand einer Industriehalle, alarmiert.

Die ersten eintreffenden Kräfte stellten eine Rauchentwicklung in einer seit Jahren leerstehenden ehemaligen Industriehalle an der Hauptstraße fest. Die Feuerwehr öffnete mehrere Türen und belüftete das Gebäude mit einem Großlüfter, der seit kurzem neu im Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehr Burgau ist. Dieser wurde von einer der geöffneten Türen in Stellung gebracht um Luft in die Halle zu drücken. Auf der östlichen Hallenseite wurden Fenster geöffnet, damit der Rauch aus dem Gebäude entweichen konnte. Später wurde ein großer Schlauch an den Lüfter angeschlossen und dann die Luft aus dem Gebäude gesaugt. Trotz der starken Leistung des Lüfters dauerte dieser Vorgang mehrere Stunden.

Da zunächst das Ausmaß des Brandes unklar war, alarmierte die Integrierte Leitstellte Donau-Iller umfangreich Einsatzkräfte. So waren insgesamt 105 Kräfte der Feuerwehren aus Jettingen, Scheppach, Ried, Freihalten, Burgau und Ichenhausen, sowie die Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg und die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung alarmiert. Auch der Fachberater des THW Günzburg. Der Rettungsdienst rückte mit vier Rettungswagen des BRK Günzburg, Krumbach, Langenneufnach und der Hintergrund-Rettungswagen aus Günzburg an. Ebenso ein Einsatzleiter Rettungsdienst, ein Notarzt des BRK Langenneufnach, die Schnelleinsatzgruppe (SEG) Betreuung aus Günzburg und die SEG Transport des BRK Krumbach. Wie zu erfahren war, wurde auch ein Leitender Notarzt an die Einsatzstelle alarmiert, doch mangels Verfügbarkeit war dieser nicht vor Ort. Damit konnte auch keine Sanitätseinsatzleitung (SanEL) gebildet werden, die bei Einsatzlagen dieser Größenordnung im Einsatz ist. Gut, dass es am Ende doch kein Großbrand war und es keine Verletzten gab.

Viele der alarmierten Kräfte konnten ihre Anfahrt abbrechen, nachdem die Lage vor Ort weit weniger schlimm war, als befürchtet. Die Polizeiinspektion Burgau war ebenfalls im Einsatz. Da so viele Einsatzfahrzeuge anrückten, kamen einige Schaulustige an die Örtlichkeit. Auch vorbeifahrende Fahrzeuge hielten an und parkten, um durch den Zaun das Geschehen zu beobachten und mit dem Smartphone festzuhalten.

Zur Ermittlung der Brandursache wird die Polizei Burgau am heutigen Montag das Gebäude betreten. Dies war wegen des Rauches am gestrigen Abend noch nicht möglich. Der Sachschaden dürfte gering sein. Der Abbruch sei seit geraumer Zeit nur noch eine Sache von Formalitäten, wie zu erfahren war.

Quelle: Jettingen: Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst sorgte für Aufsehen – Stand: 17.09.2018 – 11:12 Uhr

Feuerwehr Günzburg: Ehrungen beim Gartenfest und Start einer Spendenaktion

Feuerwehr Gartenfest 2018 1

Neben Ehrungen und dem Jahresrückblick steht vor allem der Neubau der Feuerwache im Fokus beim jährlichen Fest Beim Gartenfest der Freiwilligen Feuerwehr.

Beim Gartenfest der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg standen neben Ehrungen und dem Bericht über das vergangene Jahr vor allem der Blick auf die Zukunft im Fokus: der Neubau der Feuerwache. Die Spendenaktion für die Ausstattung des Jugendraums, der Einrichtung des Floriansstüble und der Medienausrüstung fing gut an. Bei den Ehrungen erhielten Ferdinand Munk und Werner Mutzel das Goldene Ehrenzeichen der Freiwilligen Feuerwehr.

Ehrungen
Oberbürgermeister Gerhard Jauernig und Kreisbrandinspektor Albert Müller konnten gleich drei Günzburger Floriansjünger für jeweils 25 Jahre aktiven Dienst auf dem Schloßplatz vor dem Rathaus ehren: Hofner Christian, Ihle Günter und Wagner Thomas.

Goldene Ehrenzeichen überreicht
Eine ganz besondere Auszeichnung erhielten Ferdinand Munk und Werner Mutzel. Für ihre Treue und Unterstützung verdienten sie sich das Goldene Ehrenzeichen der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg. „Wir danken Ihnen für Ihren Einsatz für unsere Mannschaft“, sagte Christian Eisele, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg.

Nach dem Umzug vom Schloßplatz zum Gerätehaus der Feuerwehr, musikalisch begleitet vom Freien Fanfarenzug Günzburg, fand eine Fahrzeugausstellung statt.

Gleichzeitig präsentierte eine Präsentation die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg und der Jugendfeuerwehr. Eine große Besucheranzahl zeigte das Interesse der Bürger an ihrer Feuerwehr.

Auf Spendengelder für Jugendraum und Einrichtung des Floriansstüble angewiesen
Im Fokus stand jedoch in diesem Jahr nicht allein der Rückblick, sondern die Vorausschau: der Neubau der Feuerwache. Ein Stand informierte über die Pläne des Großprojekts. „Für mehr Sicherheit in Günzburg, für Sie wie für mich, investiert die Stadt in das neue Gebäude sowie die Grundausrüstung etwa neun Millionen Euro“, erklärt Oberbürgermeister Gerhard Jauernig. Für die Ausstattung des Jugendraums, der Einrichtung des Floriansstüble und der Medienausrüstung wurden erstmals Spenden gesammelt – denn dafür dürfen keine öffentlichen Gelder fließen. Die Günzburger Wehr setzt jetzt auf die Mithilfe der Günzburger.

Weitere Informationen
Wenn Sie die Feuerwehr beim Neubau und der Ausstattung unserer neuen Wache unterstützen möchten, so können Sie dies gerne durch den Erwerb von Schlüsselanhängern oder Weizengläsern tun. Wenn Sie größere Beträge spenden möchten, so finden Sie Informationen hierzu im Flyer. Ab einem Spendenbetrag von 100 Euro erhalten Sie einen repräsentativen Spendenstein und Urkunde. Darüber hinaus erhalten die Spender einen namentlichen Platz im Eingangsbereich der neuen Wache. Für Spendenbeträge bis 150 Euro dient die Überweisung als Nachweis, darüber erhalten Sie von der Feuerwehr Günzburg selbstverständlich eine Spendenbescheinigung. Bitte vermerken Sie hierzu auf der Überweisung auch Ihre Adresse.

Spendenkonto:
Freiwillige Feuerwehr Günzburg e.V.
IBAN: DE29 7205 1840 0000 0098 03
Sparkasse Günzburg-Krumbach

Die Freiwillige Feuerwehr Günzburg bedankt sich für Ihre Unterstützung – sie zahlt sich aus, denn Sie dient auch Ihrer Sicherheit!

 

Quelle: Feuerwehr Günzburg: Ehrungen beim Gartenfest und Start einer Spendenaktion – Stand: 13.09.2018 – 11:06 Uhr

Kiosk am Sportplatz Breitenthal brannte

Bild: Foto Weiss

Gegen 21.00 Uhr, am 10.09.2018, wurde der Brand eines Kiosks auf dem Gelände des Breitenthaler Vereinsheimes im Bereich des Sportplatzes mitgeteilt.

Die Feuerwehren aus Breitenthal, Deisenhausen und Krumbach konnten den Brand rasch ablöschen. Personen kamen dabei nicht zu Schaden. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von rund 5.000 Euro.

Da das dortige Vereinsheim für eine Veranstaltung der AfD am kommenden Samstag angemietet wurde, übernahm noch in der Nacht der Kriminaldauerdienst an der Brandörtlichkeit die ersten Ermittlungen, um einen Zusammenhang zu prüfen. Am heutigen Nachmittag führte die Kriminalpolizei Memmingen mit einer Gutachterin des Bayerischen Landeskriminalamtes die weiteren Untersuchungen vor Ort durch.

Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse kann eine vorsätzliche Brandlegung bzw. eine Einwirkung von außen nahezu ausgeschlossen werden. Die Ermittler halten derzeit eine technische Ursache für den Brandausbruch für wahrscheinlich. Weitere spurentechnische Untersuchungen hierzu wurden mit dem Bayerischen Landeskriminalamt veranlasst und dauern derzeit noch an.

Quelle: Breitenthal: Kiosk am Sportplatz brannte – Stand: 12.09.2018 – 08:13 Uhr

Leipheim: Einsatzkräfte zu Schmorbrand alarmiert

Bild: Thomas Burghart / Symbolbild

Die Feuerwehr Leipheim, der Rettungsdienst und die Polizei eilten am 07.09.2018 zu einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in Leipheim.

Freitagnachmittag, gegen 17.55 Uhr, schaltete eine 49-jährige Frau in ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Hermann-Köhl-Straße ihren Backofen ein, als es plötzlich zu einem lauten Knall und einer Rauchentwicklung kam. Die hinzugerufene Feuerwehr Leipheim, die mit 30 Mann vor Ort war, konnte den Schmorbrand an der Steckdose des Herdes sofort löschen. Ursächlich für den Brand war offensichtlich ein technischer Defekt an der Steckdose. Weder die Frau, noch zwei Kinder und zwei Jugendliche, die sich in der Wohnung befunden hatten, wurden verletzt. Es entstand nur sehr geringer Sachschaden im zweistelligen Bereich.

Quelle: Leipheim: Einsatzkräfte zu Schmorbrand alarmiert – Stand: 10.09.2018 – 10:08 Uhr

Feuerwehr muss wegen angebrannter Äpfel ausrücken

Bild: Thomas Burghart

Am 07.09.2018, gegen 20.00 Uhr, musste die Feuerwehr Krumbach in den Galgenberg in Krumbach ausrücken. Dort stellte ein Mann fest, dass Rauch aus einer Wohnung kam. Als die Polizei Krumbach ankam, musste die Eingangstüre mit Gewalt geöffnet werden. In der Wohnung befand sich der Eigentümer. Den ausgelösten Rauchmelder konnte er nicht hören. Der Grund für die Rauchentwicklung waren angebrannte Äpfel. Verletzt wurde dabei niemand. Es entstand lediglich Sachschaden an der Wohnungstüre in Höhe von etwa 150 Euro.

Quelle: Krumbach: Feuerwehr muss wegen angebrannter Äpfel ausrücken – Stand: 10.09.2018 – 10:04 Uhr

Biker bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt

Bild: Thomas Burghart

Am 08.09.2018 kam es zur Mittagszeit auf der ST2028, von Günzburg nach Offingen, zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein Motorradfahrer verletzt wurde.

Ein 76-jähriger Pkw-Lenker befuhr die Strecke in Richtung Günzburg und bog an einer Einmündung nach Rettenbach links ab. Hierbei übersah er das entgegenkommende Motorrad, wodurch es zum Frontalzusammenstoß kam. Während der Pkw-Lenker unverletzt blieb, musste der 58-jährige Motorradfahrer mit schweren Verletzungen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren werden. Der Sachschaden wurde vorläufig von der Polizei auf etwa 12.000 Euro geschätzt.

Die Unfallstelle auf der Staatsstraße musste für über eine Stunde komplett gesperrt werden. Die Feuerwehr Rettenbach war zur Absicherung und Verkehrslenkung vor Ort.

Quelle: Rettenbach: Biker bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt – Stand: 10.09.2018 – 08:08 Uhr

Unterknöringen: Wilde Fahrt eines Pkw endet mit schwerem Unfall

Bild: BSAktuell

In Unterknöringen kam es am 06.09.2018, gegen 18.25 Uhr, zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem der Unfallverursacher und ein Beteiligter verletzt wurden.

Ein 51-Jähriger, der mit seinem Fahrzeug auf dem Zollberg in Richtung Günzburg unterwegs war, fuhr zunächst auf einen vor ihm fahrenden Kleintransporter auf, der kurz zuvor den auf der Fahrbahn stehenden BMW überholt hatte. Dessen Fahrer wurde dabei leicht verletzt. Anschließend überholte er den Transporter auf der rechten Seite, schrammte am Transporter entlang und fuhr quer über die Fahrbahn und einen angrenzenden Gehweg. Dabei prallte er mit der Fahrzeugfront gegen einen Gartenzaun und kam an der Hausmauer eines angrenzenden Anwesens zum Stehen. Der Pkw-Fahrer erlitt dabei schwere Verletzungen. Im Anschluss kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung mit einem Anwohner, der dabei leicht am Arm verletzt wurde. Weitere anwesende Personen hielten den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Unter dem im Fronbereich erheblich beschädigtem Unfallfahrzeug verkeilte sich eine abgerissene Betonsäule. Das linke Vorderrad wurde mitsamt des Federbeines aus dem Fahrzeug gerissen.

Man kann von großem Glück sprechen, dass keine weiteren Personen bei der wilden Fahrt verletzt wurden. Nicht nur das Fahrzeug, auch umfliegende Teile, hätten schlimmes anrichten können.

Laut Polizei werden gesundheitliche Probleme beim Unfallfahrer vermutet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 60.000 Euro.

An der Einsatzstelle waren die Feuerwehren aus Ober- und Unterknöringen, der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen der Johanniter, sowie einem Rettungswagen, einem Notarztfahrzeug und einem Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK. Die Polizei war zur Unfallaufnahme mit zwei Streifen im vor Ort. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Burgau konnten ihre Anfahrt abbrechen und wieder zum Gerätehaus zurück fahren.

Quelle: Unterknöringen: Wilde Fahrt eines Pkw endet mit schwerem Unfall – Stand: 08.09.2018 – 09:30 Uhr

Sieben Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Bibertal

Bild: BS Aktuell

Am Samstagabend, 01.09.2018, kam es in Bibertal, im Kreis Günzburg, zwischen Kissendorf und Raunertshofen gegen 19.20 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der ST 2020.

Eine 28-jährige Mercedes-Fahrerin aus dem Kreis Ulm war mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern – im Alter von 1 und 3 Jahren – auf der GZ29, von Ettlishofen kommend, in Fahrtrichtung Silheim unterwegs. Auf der ST 2020 kam zeitgleich der vorfahrtsberechtigte PKW Ford-Mondeo, gesteuert von einem 41-Jährigen, ebenfalls im Pkw war seine Ehefrau und sein 10-jähriges Kind, aus Kissendorf und fuhr in Richtung Pfaffenhofen. Der Ford erfasste den Mercedes frontal auf der Beifahrerseite und drückte diese mehrere Zentimeter ein.

Alle sieben Personen zogen sich bei dem Zusammenstoß teils schwere Verletzungen zu. Während eine Familie in eine Klinik nach Ulm gefahren wurde, musste die zweite Familie getrennt werden. Die Mutter wurde mit dem Rettungshubschrauber nach Augsburg in das Zentralklinikum geflogen.

Die alarmierten Feuerwehren aus Ettlishofen, Anhofen, Bühl, Kissendorf und Pfaffenhofen rückten mit 66 Kräften an und befreiten die Verletzten, leuchteten die Unfallörtlichkeit aus und sperrten den Bereich rund zwei Stunden für den Verkehr. Der Rettungsdienst war mit vier Rettungswagen des BRK und der Johanniter, einem Notarztfahrzeug und einem Einsatzleiter Rettungsdienst, sowie dem Rettungshubschrauber Christoph 40 aus Augsburg an der Unfallstelle. Ein zufällig vorbeikommendes Mitglied einer Rettungshundestaffel leistete bis zum Einstreffen der Einsatzkräfte erste Hilfe.

Die Polizei war mit insgesamt drei Streifenwagen im Einsatz. Sie schätzt den Schaden an beiden totalbeschädigten Fahrzeugen auf rund 40.000 Euro.

Quelle: Kreis Günzburg: Sieben Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall in Bibertal – Stand: 03.09.2018 – 06:56 Uhr

Auffahrunfall auf der B16 mit verletzter Autofahrerin

Auf der Bundesstraße 16 war es am 31.08.2018 bei Günzburg zu einem Auffahrunfall gekommen, bei dem eine Frau leicht verletzt wurde.

Gegen 15.25 Uhr befuhren eine 24-Jährige und ein 44-Jähriger mit ihren Fahrzeugen die B16 von Günzburg kommend in Fahrtrichtung Gundelfingen. Als der vorausfahrende, 44-jährige Opelfahrer verkehrsbedingt bremsen musste, kollidierte die hinter ihm fahrende, 24-jährige VW-Lenkerin mit dem noch rollenden Fahrzeug. Die Dame erlitt durch den Aufprall ein leichtes Schleudertrauma und wurde im Anschluss zur weiteren Untersuchung mit einem Rettungswagen in das Kreiskrankenhaus Günzburg gefahren werden. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 5.000 Euro.

Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Günzburg brachte Bindemittel auf die das ausgelaufene Öl des aufgefahrenen Pkw und sperrte die B16 ab der Lochfelbenstraße in Richtung Günzburg. Der Verkehr aus Günzburg wurde an der Unfallstelle vorbei geleitet. Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt und einem Rettungswagen an der Unfallstelle.

Quelle: Günzburg: Auffahrunfall auf der B16 mit verletzter Autofahrerin – Stand: 01.09.2018 – 16:44 Uhr