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Berichte - Einsätze - Juni

Frau wird bei Motorradunfall schwer verletzt

 

Eine junge Autofahrerin übersieht beim Abbiegen eine 55-Jährige Motorradfahrerin mit ihrer Maschine und stößt mit ihr zusammen.

Schwer verletzt wurde am frühen Samstagabend eine 55-jährige Motorradfahrerin bei einem VerkehrsunfallRobert Weiß/Foto Weiss

Ein schwerer Motorradunfall ereignete sich am frühen Samstagabend zwischen Thannhausen und Ziemetshausen. Wie die Polizei berichtet, befuhr eine 25-jährige Autofahrerin die B300 von Ziemetshausen in Richtung Thannhausen und wollte nach links in Richtung der alten B300 abbiegen, wozu sie sich nach links einordnete.

Da sie sich dann aber dazu entschloss doch nicht abzubiegen, zog sie wieder nach rechts auf die weiterführende Spur zurück und kollidierte hierbei mit der Maschine einer nachfolgenden 55-jährigen Motorradfahrerin, die bereits rechts, an dem sich zum abbiegen eingeordneten Auto, vorbeifahren wollte.

 

Durch den Zusammenprall mit dem Auto stürzte die Motorradfahrerin von ihrem Gefährt auf den Asphalt und zog sich mehrere Brüche zu. Am Motorrad, das abgeschleppt werden musste, entstand ein Totalschaden in Höhe von rund 10000 Euro. Am Auto entstand ein Schaden von etwa 1000 Euro. Die Autofahrerin blieb unverletzt. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 05.06.2017 - 21:44 Uhr

Getränkelaster brennt aus

 

Die B300 bei Ziemetshausen war für mehrere Stunden gesperrt

Völlig ausgebrannt ist ein kleiner Laster auf der B300 bei Ziemetshausen am Freitagmorgen gegen neun Uhr.Foto Weiß

Die B300 musste am Freitagmorgen bei Ziemetshausen wegen eines Lkw-Brands bis gegen Mittag gesperrt werden.

Wie die Polizei mitteilte, stellte ein 47-jähriger Lkw-Fahrer auf der Fahrt in Richtung Ausburg auf der Höhe von Ziemetshausen am Freitag gegen 8.15 Uhr hinter dem Führerhaus eine Rauchentwicklung fest. Der Fahrer hielt deshalb am rechten Fahrbahnrand an, um nach der Ursache zu schauen. Hierbei entdecke der Mann eine kleine Flamme, die sich rasch vergrößerte. Ein zufällig vorbei kommender Lkw-Fahrer hielt an und versuchte mit seinem Feuerlöscher den Brand zu bekämpfen. Dies gelang jedoch nicht, sodass die Flammen auf den Lkw und die Ladung übergriffen. Der Lkw hatte Getränkeleergut geladen. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Außerdem wurde der Fahrbahnbelag stark in Mitleidenschaft gezogen.

 

In diesem Zusammenhang kam es zu einer starken Verkehrsbeeinträchtigung auf der B 300. Die Straße musste zeitweise komplett gesperrt werden.

Der Sachschaden beträgt nach Auskunft der Polizei circa 15000 Euro. Personen kamen nicht zu Schaden. Im Einsatz waren die Feuerwehren Ziemetshausen, Thannhausen und Schellenbach sowie die Straßenmeisterei Krumbach.

Im Rückstau ereignete sich darüber hinaus ein Verkehrsunfall. Eine 41-jährige Pkw-Fahrerin wollte aus der Kolonne ausscheren und nach links auf die Abbiegespur in Richtung der Ortsdurchfahrt fahren. Hierbei übersah sie einen 49-jährigen Motorradfahrer, der zu diesem Zeitpunkt an der stehenden Kolonne links vorbei fuhr. Beim Zusammenprall stürzte der Motorradfahrer und zog sich leichte Verletzungen zu. Nach Auskunft der Polizei beträgt der Sachschaden circa 8000 Euro.

 

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 05.06.2017 - 11:02 Uhr

31-Jähriger bei Unfall mit mehreren Fahrzeugen mittelschwer verletzt

Auf der Autobahn A8 hat sich ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet. Die Sperrung der Strecke ist inzwischen aufgehoben.

Auf der A8 hat sich am Samstagmorgen ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet.

Foto: Mario Obeser

Ein Autofahrer ist bei einem Verkehrsunfall am Samstagmorgen auf der Autobahn A8 zwischen Günzburg und Burgau mittelschwer verletzt worden. Nach Angaben der Polizei war ein in Augsburg lebender 31-Jähriger kurz nach 7 Uhr mit seinem Wagen auf dem mittleren der drei Fahrstreifen unterwegs, als er aus bislang nicht bekanntem Grund nach rechts kam und gegen das linke hintere Eck eines dort fahrenden Kieslastzuges prallte.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto nach oben geworfen. Es überschlug sich in der Luft und landete mit dem Dach auf der Motorhaube eines überholenden Mercedes. Von dort wurde das Auto dann noch gegen die Betonwand im Mittelstreifen geschleudert. Dann blieb der Wagen des 31-Jährigen auf dem linken Fahrstreifen liegen. Da Trümmerteile über die gesamte Fahrbahn verteilt waren, musste die Unfallstelle komplett gesperrt werden.

31-Jähriger wird mit Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen

Der Autofahrer kam mit einem Rettungshubschrauber in eine Augsburger Klinik. Die Insassen der beiden anderen beteiligten Fahrzeuge blieben unverletzt. Die Feuerwehr aus Günzburg unterstützte an der Unfallstelle die Absicherungsmaßnahmen sowie die Fahrbahnreinigung und Bergung der beiden Autos. Durch die Sperrung kam es zu einem Rückstau von mehreren Kilometern.

vergößern Auf der A8 hat sich am Samstagmorgen ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen zwischen Günzburg und Burgau ereignet.
Foto: Mario Obeser

Neben der Polizei und der Feuerwehr waren der Rettungsdienst und der Autobahnbetriebsdienst im Einsatz. Die Rettungsgasse war etwa einen Kilometer von der Unfallstelle tadellos gebildet worden. Auf der restlichen Strecke wurde hingegen keine nutzbare Gasse gebildet.


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 05.06.2017 - 11:05 Uhr

Polizei findet Vermissten tot auf

 

Am Samstagabend verschwand ein demenzkranker 76-Jähriger Mann mit seinem Fahrrad. Am Pfingstsonntag fand die Polizei den Mann tot in der Nähe eines Flusses.

Die Polizei startete die Suche nach dem Vermissten mit drei Hundeführern. Später wurde die Aktion ausgeweitet und ein größeres Aufgebot an Kräften alarmiert.Foto: Mario Obeser

Ein 76-Jähriger, der an Demenz leidet, war am Samstag mit seinem Fahrrad gegen 20 Uhr von einem Verwandtenbesuch von Rettenbach in Richtung Anhausen losgefahren. Zeugen haben den Mann noch kurz nach Mitternacht in Großanhausen umherfahren sehen. Zuerst fanden Suchkräfte sein Fahrrad unter der Autobahnunterführung bei Großanhausen. Vom Gesuchten fehlte weiterhin jede Spur.
Am Sonntagabend schließlich fand eine Motorradstaffel der Polizei den Gesuchten im Bereich eines kleinen Flusses weiter östlich. Die Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Hinweise auf Fremdeinwirkung gab es zunächst keine.

 

Bei der Suche kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. AZ

 

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 05.06.2017 - 12:04 Uhr

Wohl wegen gesundheitlicher Probleme: Fahrer rammt Zaun

 

Der Fahrer eines Kleintransporters ist am Samstagabend in Günzburg von der Straße abgekommen. Ein ausgebildeter Ersthelfer kümmerte sich sofort um ihn.

Der Wagen kam von der Straße ab und fuhr gegen einen Zaun.Foto: Mario Obeser

Wohl wegen gesundheitlicher Probleme ist der Kleintransporterfahrer am Samstagabend gegen 18.30 Uhr mit seinem Wagen von der Straße abgekommen. Der 56-Jährige war laut Polizei auf der Ulmer Straße in Günzburg in Richtung Osten unterwegs, als er kurz nach dem Bahnübergang nach rechts von der Fahrbahn abkam, einen Straßenbaum überfuhr und dann gegen eine Betonsäule eines Gartenzauns pralle.

Der Fahrer, der nicht angegurtet war, wurde leicht verletzt und kam zur ärztlichen Versorgung mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus Günzburg. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden in Höhe von knapp 10000 Euro. Ein zufällig vorbeikommender ausgebildeter Ersthelfer der Feuerwehr Echlishausen erkannte im Vorbeifahren die Situation, steuerte sein Fahrzeug auf das Gelände der benachbarten Tankstelle und leistete sofort Erste Hilfe. Ein zweiter Autofahrer unterstützte ihn dabei. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 12.06.2017 - 21:40 Uhr

Nicht angeschnallt: Fahrer wird bei Unfall aus Wagen geschleudert

 

Bei dem Unfall ist am Samstagabend gegen 21.50 Uhr ein Mann schwer verletzt worden. Er war von Rieden in Richtung Oxenbronn unterwegs, als er die Kontrolle über das Auto verlor.

Die Feuerwehr hat einen Mann befreit, der unter seinem Wagen eingeklemmt war.Foto: Mario Obeser

Der 26-jährige Autofahrer war mit seinem Geländewagen auf der Staatsstraße 2023 unterwegs, als er etwa 300 Meter vor dem Ortseingang von Oxenbronn mit dem Auto aus unbekannten Gründen zunächst nach links auf das Bankett geriet. Anschließend schleuderte der Wagen nach rechts über die Fahrbahn, querte den parallel verlaufenden Radweg und rutschte weiter über eine rechts angrenzende Wiese bis zu einem Graben.
Dort überschlug sich das Fahrzeug. Der laut Polizei nicht angegurtete Fahrer wurde herausgeschleudert und unter seinem Auto eingeklemmt. Er wurde schwer verletzt von der Feuerwehr befreit und dann mit dem Rettungswagen ins Bundeswehrkrankenhaus Ulm eingeliefert. Nachdem der Unfallhergang zunächst unklar war, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen, beim Fahrer eine Blutentnahme veranlasst und der Wagen sichergestellt.

 

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von knapp 6000 Euro. Bei der Unfallaufnahme wurde bei einem weiteren Autofahrer Alkoholgeruch festgestellt. Nachdem ein Atemalkoholtest positiv ausfiel, wurde bei dem 56-Jährigen ebenfalls eine Blutentnahme veranlasst und sein Führerschein sichergestellt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Oxenbronn, Rieden und Ichenhausen, der Rettungsdienst mit Rettungswagen, Notarzt und Einsatzleiter sowie die Polizei Günzburg. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 12.06.2017 - 21:39 Uhr

Gasalarm: Feuerwehr evakuiert Altenheim

Gasalarm: Feuerwehr evakuiert Altenheim

Eine Mitarbeiterin des Altenheims an der Fonyoder Straße in Leipheim hat am Sonntagnachmittag die Polizei alarmiert. Im Erdgeschoss rieche es seltsam. Vermutlich trete Gas aus.

Die Feuerwehr war in Leipheim beim Altenheim im Einsatz.Foto: Mario Obeser

Nachdem der Geruch von Kolleginnen der Frau bestätigt wurde, begannen die verständigten Einsatzkräfte verschiedener Freiwilliger Feuerwehren und des Rettungsdienstes in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Altenheims, die mehr als 80 Bewohner in Sicherheit zu bringen, um eine Gefährdung für sie und die Beschäftigten auszuschließen. Die Feuerwehr konnte jedoch sehr schnell feststellen, dass es sich um keinen Gasaustritt handelte und keine Gefahr besteht.

Aus diesem Grund wurde die begonnene Evakuierung gestoppt und die Bewohner wurden in das Altenheim zurückgebracht. Die Ursache des festgestellten Geruchs konnte letztlich nicht festgestellt werden, meldet die Polizei. Alarmiert worden waren die Feuerwehr Leipheim sowie die Messeinheit des Landkreises aus Dürrlauingen und Röfingen. Auch der Fachberater Gefahrgut war an der Einsatzstelle. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 12.06.2017 - 21:42 Uhr

Mehrere Verletzte bei Unfall auf der A8

 

Schwerer Unfall auf der Autobahn 8: Mehrere Fahrzeuge sind bei Günzburg ineinander gekracht. Die Strecke war in Richtung Stuttgart zeitweise gesperrt, es bildete sich ein Stau.

Auf der A8 hat sich kurz hinter der Anschlussstelle Günzburg in Fahrtrichtung Stuttgart ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet.

Bei einem Unfall auf der A8 an der Anschlussstelle Günzburg sind am Montagabend kurz nach 19 Uhr mehrere Menschen verletzt und mehrere Fahrzeuge beschädigt worden. Es entstand laut Polizei ein Gesamtschaden von knapp 75.000 Euro. Ein Mercedes wollte demnach in Richtung Stuttgart auf die Autobahn auffahren, ihm folgte ein Peugeot. Obwohl der Mercedes mit sehr langsamer Geschwindigkeit, offensichtlich ohne auf den vorfahrtberechtigten anderen Verkehr auf der Autobahn zu achten, auf die A8 fuhr, folgte ihm der 34-jährige Peugeotfahrer auf die rechte Spur. Dadurch wurde eine 40-jährige Frau mit ihrem Skoda zu einer Vollbremsung gezwungen.
Das erkannte ein 38-jähriger Lkw-Fahrer zu spät und fuhr auf den Skoda sowie den Wagen des Unfallverursachers auf. Er schob beide Autos auf die mittlere Fahrspur. Dort konnte eine 37-jährige Frau ebenso rechtzeitig abbremsen wie ihr in einem eigenen Auto nachfolgender 40-jähriger Ehemann. Ein 28-jähriger anderer Mercedesfahrer schaffte das aber nicht mehr und fuhr in die beiden Autos. Der erste, unfallverursachende Mercedes fuhr weiter, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Hinweise zu diesem Fahrzeug erbittet die Autobahnpolizei Günzburg unter Telefon 08221/9190.

Im zweiten unfallverursachenden Auto wurde von der fünfköpfigen Familie ein zwölfjähriges Kind leicht verletzt. Im Skoda wurden die Fahrerin sowie ihre beiden fünf und acht Jahre alten Kinder leicht verletzt. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Die 37-jährige Frau wurde leicht verletzt, ihr Ehemann blieb unverletzt. Der dort auffahrende Mercedesfahrer wurde ebenfalls leicht verletzt. Die Fahrbahn in Richtung Stuttgart war bis 20.20 Uhr komplett blockiert, danach konnten zwei Spuren wieder freigegeben werden. Es staute sich über mehrere Kilometer.
Die Feuerwehr, der Rettungsdienst und die Polizei waren mit zahlreichen Kräften und Fahrzeugen im Einsatz. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 14.06.2017 - 07:45 Uhr

Feuer richtet Millionenschaden auf Bauernhof an

 

Ein landwirtschaftliches Anwesen im Bibertaler Ortsteil Anhofen (Landkreis Günzburg) hat gebrannt. Die Bewohner wurden gerettet. Der Sachschaden ist wohl enorm. Von Christian Kirstges

Im Bibertaler Ortsteil Anhofen ist ein Feuer in einem landwirtschaftlichen Anwesen ausgebrochen.Foto: Christian Kirstges

Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind am Dienstagmittag bei einem Großbrand im Bibertaler Ortsteil Anhofen im Einsatz gewesen. Gegen 12.45 Uhr ist ein landwirtschaftliches Anwesen in Brand geraten. Trotz des Großaufgebots gelang es nach Angaben der Polizei nicht, das Feuer im Bereich von drei Hallen einzudämmen. Ein Übergreifen auf das benachbarte Wohngebäude und auch die unmittelbar angrenzende Biogasanlage konnte zwar verhindert werden, dennoch wurden die Hallen komplett zerstört.

Schaden von mindestens fünf Millionen

Die Feuerwehr konnte die Bewohner in Sicherheit bringen. Eine 47-jährige Frau erlitt leichte Verbrennungen und musste ärztlich behandelt werden. Nach ersten Schätzungen dürfte ein Gesamtschaden von mindestens fünf Millionen Euro entstanden sein. In den Hallen waren landwirtschaftliche Maschinen und Stroh gelagert, ferner befand sich eine Photovoltaikanlage auf dem Dach der Gebäude.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung und einer möglichen Explosionsgefahr der angrenzenden Biogasanlage wurden Anwohner in Anhofen und den angrenzenden Gemeinden Rieden, Oxenbronn und Autenried mit Durchsagen der Polizei und Warnmeldungen im Radio aufgefordert, Türen und Fenster geschlossen zu halten. Auch sollten sie den Brandort weiträumig umfahren. Die Warnmeldung wurde um 14.45 Uhr aufgehoben. Eine Gefahr für die Bevölkerung habe nicht bestanden.
Unter anderem waren knapp 140 Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren, 30 des Rettungsdienstes, 25 der Polizei, zwei Mitglieder des Kriseninterventiondienstes, ein Polizeihubschrauber, das Technische Hilfswerk und die Lechwerke im Einsatz. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat die Ermittlungen aufgenommen, noch ist die Brandursache unbekannt.

Feuer in Anhofen zerstört landwirtschaftliche Hallen   Im Bibertaler Ortsteil Anhofen hat ein Feuer landwirtschaftliche Hallen zerstört. Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Foto: Christian Kirstges

 

Platzverweise gegen Schaulustige

Wie Günzburgs Polizeichef Stefan Müller sagte, mussten die Beamten zahlreiche Platzverweise erteilen, da Schaulustige direkt an den Zufahrtsstraßen parkten und im Einsatzgebiet standen. Direkt behindert worden seien die Kräfte aber nicht.
Ein Problem stellte auch die Hitze für die Feuerwehr und anderen Helfer dar, die Versorgung mit Getränken und Essen habe aber gut funktioniert, betont Kreisbrandrat Robert Spiller. Landwirte halfen dabei, Wasser zu bringen. Außerdem wurden Leitungen von einem Hydranten und einer Zisterne gelegt. Anfangs waren Feuerwehrfahrzeuge im Pendelverkehr unterwegs, um Wasser zu bringen. Die Löscharbeiten werden wohl bis zum Mittwoch andauern, eine Brandwache wird weiter nötig sein. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 20.06.2017 - 21:38 Uhr

Auto brennt auf der A8 aus

 

Auf der Autobahn A8 ist am Mittwochnachmittag kurz hinter der Anschlussstelle Burgau in Richtung München ein Auto ausgebrannt. Es kam zu Behinderungen.

 

 

Der 66-jährige Fahrer hatte Rauch im Motorenbereich bemerkt und seinen Wagen auf den Seitenstreifen gesteuert. Nachdem der Mann und seine Frau das Auto verlassen hatten, geriet es zügig in Brand. Verletzt wurde laut Polizei aber niemand. Im Einsatz waren auch die Feuerwehr und die Autobahnbetreibergesellschaft Pansuevia.

Sie verständigte das Wasserwirtschaftsamt und einen Gutachter, da auslaufendes Motorenöl in die Entwässerung geraten sein könnte. Es kam zu Verkehrsbehinderungen, obwohl die Fahrzeuge an der Einsatzstelle vorbei geleitet wurden. Die Polizei schätzt den Schaden durch den Brand auf mehrere zehntausend Euro und geht von einem technischen Defekt aus.


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 22.06.2017 - 10:59 Uhr

Brand in Breitenthal richtet Schaden von 150.000 Euro an

 

In Breitenthal im Kreis Günzburg ist am Freitagmorgen ein Feuer in einem Stall ausgebrochen. Mehrere Feuerwehren rückten aus. Der Sachschaden beträgt etwa 150.000 Euro.

Die Feierwehr kämpft in Breitenthal gegen die Flammen.Foto Weiss

In Breitenthal (Landkreis Günzburg) ist am Freitagmorgen ein Brand ausgebrochen. Wie die Polizei mitteilt, war der Stall auf einem Bauernhof am frühen Freitagmorgen gegen 3 Uhr in Brand geraten. Mehrere Feuerwehren rückten aus, die ein Ausbreiten des Feuers verhindern konnten. Um kurz vor sieben Uhr war die Feuerwehr noch dabei, letzte Glutnester zu löschen.
Die Brandursache ist  noch unklar. Unwetter, die nachts über die Region gezogen sind, seien aber nicht der Auslöser gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei. Im Stall befanden sich nach Angaben der Polizei Strohballen und landwirtschaftliche Maschinen. Der Sachschaden beträgt etwa 150.000 Euro. Verletzte gab es keine. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 24.06.2017 - 09:10 Uhr

Tödlicher Unfall: Paar stürzt Treppe hinunter, Mann stirbt

 

Bei einem Treppensturz ist in Thannhausen ein Mann ums Leben gekommen. Er wollte wohl einer Frau die Treppe hinunterhelfen.

Bei einem Treppensturz in einem Thannhauser Einfamilienhaus wurde ein Mann offenbar tödlich verletzt. Vor Ort waren zahlreiche Einsatzkräfte.Foto Weiß

Bei einem Unfall in einem Einfamilienhaus in Thannhausen hat sich am Freitagvormittag ein Mann tödlich verletzt. Er ist von einer Treppe gestürzt und erlag kurz danach seinen schweren Verletzungen.
Gegen 9.40 Uhr sollte die Bewohnerin des Hauses von einer Ergotherapeutin abgeholt werden. Die Therapeutin nahm vor dem Haus Hilferufe wahr und verständigte die Einsatzzentrale der Polizei über Notruf. Durch die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Thannhausen wurde kurz darauf die Türe des Anwesens aufgebrochen, wie ein Kommandant berichtet.

 

Die Bewohnerin hatte laut Polizei schwere Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Für ihren im selben Haus wohnenden Lebenspartner kam jede Hilfe zu spät, die Einsatzkräfte fanden ihn tot in der Wohnung.

Tödlicher Unfall in Thannhausen: Ehepaar stürzt die Treppe hinunter

Die Memminger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wollte die Frau mithilfe des Mannes und einer Treppensteighilfe vom ersten Stock in das Erdgeschoss wechseln.
Wie die Polizei vermutet, kam es dabei offenbar zum Sturz, wodurch sich der Mann tödliche Verletzungen und die Frau schwere Verletzungen zuzogen. Vor Ort im Einsatz waren neben Polizei und Feuerwehr ein Notarzt und weitere Rettungskräfte. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 24.06.2017 - 13:42 Uhr

Unfall bei Jettingen: Groß angelegte Suche nach Fahrzeuginsassen

Nach einem Verkehrsunfall bei Jettingen, im Kreis Günzburg, suchten am 24.06.2017 zahlreiche Kräfte nach den Fahrzeuginsassen.
Kurz nach 14.00 Uhr ereignete sich an der ST2020, Höhe der südlichen Abzweigung Richtung Jettingen, ein Verkehrsunfall. Ein Fahrzeug mit polnischer Zulassung war auf der südlichen Verlängerung der Hauptstraße in Jettingen unterwegs. An der Einmündung in die vorfahrtsberechtigte Umgehungsstraße überquerte der Pkw diese ungebremst und prallte im weiteren Verlauf frontal in die gegenüberliegende Böschung. Glücklicherweise kam zur Unfallzeit kein Fahrzeug auf der Umgehungsstraße. Es entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro.

Ein hinzukommender Zeuge konnte zwei im Fahrzeug sitzende Personen beobachten, die dann ausstiegen und sich in Richtung eines angrenzenden Wäldchens davon machten. Da im Inneren des stark demolierten Fahrzeuges Blut vorgefunden wurde und vom Pkw eine Blutspur Richtung eines kleines Waldes wegging, mussten die Beamten an der Unfallstelle davon ausgehen, dass die vermutlich schwerer verletzten Personen hilflos in der Gegend umherirren könnten.

Nun musste man nach den Personen suchen
Da die erste kurze Suche ohne Erfolg blieb, hatte man mehrere Rettungshundestaffeln, drei Diensthundeführer mit Mantrailinghunden der Polizei, Streifen umliegender Dienststellen, die Feuerwehr und einen Polizeihubschrauber aus München bestellt. Weiter unterstützt wurde die Suche mit einer Drohne der Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung. Ebenso eingebunden war ein Bike der Motorradstaffel.

Insgesamt 15 Hunde eingesetzt
In der Spitze, gegen 16.00 Uhr, waren dann 12 Teams unterwegs, die sich aus einem Suchhund und zwei Feuerwehrkräften bildeten. Diese durchkämmten systematisch nun zwei kleine Waldstücke. Der Polizeihubschrauber flog den offen einsehbaren Bereich großflächiger ab. Leider ohne Erfolg. Die Suche wurde am frühen Abend ergebnislos abgebrochen.

Personen dann zufällig angetroffen
Noch vor Mitternacht konnte eine Streife der Polizeiinspektion Burgau die Personen zufällig bei einem anderen Einsatz feststellen. Sie wurden offenbar doch nicht schwerer verletzt. Die Ermittlungen, insbesondere warum die Personen von der Unfallstelle flüchteten, dauern an.

Viele Kräfte eingebunden
Vom Rettungsdienst kamen 15 Fahrzeuge und 15 Personen eingebunden. Darunter Kräfte und Hunde der Rettungshundeschaffel der Johanniter, Rettungshundestaffel des Ortsverband Oberallgäu, die DLRG Rettungshundestaffel Kaufbeuren/Ostallgäu, die Rettungshundestaffel Augsburg e.V. und der Rettungshundestaffel des DRK Kreisverband Nordschwaben. Weiter vor Ort war ein Fahrzeug samt Besatzung der Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung der Bereitschaft Weißenhorn. Ebenso 20 Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Jettingen und die Unterstützungsgruppe örtliche Einsatzleitung. Ein Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera auch München und zwei Streifen und drei Man-Trailer der Polizei.



Quelle: www.bsaktuell.de - Stand: 26.06.2017 - 07:18 Uhr

Großeinsatz bei Personensuche in der Nähe von Jettingen-Scheppach

 

Zwei Personen flüchten nach einem Unfall. Die Polizei entdeckt Blut. Die Spur führt in einen kleinen Wald.  

Auch ein Polizeihubschrauber (Symbolbild) wurde bei der Suchaktion eingesetzt. Foto: Matthias Becker

Ein seltsamer Unfall ereignete sich am Samstagnachmittag gegen 14 Uhr auf der Staatsstraße 2020 in Höhe der südlichen Abzweigung Richtung Jettingen: Ein Auto mit polnischer Zulassung war auf der südlichen Verlängerung der Hauptstraße in Jettingen unterwegs. An der Einmündung in die vorfahrtsberechtigte Umgehungsstraße überquerte der Pkw diese ungebremst und prallte frontal in die gegenüberliegende Böschung. Ein hinzukommender Zeuge konnte zwei im Fahrzeug sitzende Personen beobachten, die dann ausstiegen und sich in Richtung eines angrenzenden Wäldchens davon machten. Da im Inneren des stark demolierten Autos Blut vorgefunden wurde und vom Pkw eine Blutspur in Richtung des kleinen Waldes wegging, mussten die Beamten an der Unfallstelle davon ausgehen, dass die vermutlich schwerer verletzten Personen hilflos in der Gegend umherirren könnten.

Mehrere Rettungshundestaffeln, drei Diensthundeführer, Streifen umliegender Dienststellen, die Feuerwehr und ein Polizeihubschrauber aus München waren unter anderem im Einsatz. In der Spitze, gegen 16 Uhr, waren zwölf Teams unterwegs, die sich aus je einem Suchhund und zwei Feuerwehrkräften bildeten. Diese durchkämmten systematisch kleine Waldstücke ` ohne Erfolg.

 

Noch vor Mitternacht konnte eine Streife der Burgauer Polizei die Personen zufällig bei einem anderen Einsatz feststellen. Sie wurden offenbar doch nicht schwerer verletzt. Die Ermittlungen, insbesondere warum die Personen von der Unfallstelle flüchteten, dauern an.

 

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 28.06.2017 - 20:43 Uhr


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Letzter Einsatz
Feuerwehr(en):
Thannhausen

Datum:
19.08.

Uhrzeit:
14:13

Art:
Wasserschaden im Gebäude
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