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Ausfüllhilfe

Berichte - Einsätze - Januar

Bergung eines Sattelzugs auf der A8 dauert Stunden

 

Zwischen Leipheim und dem Elchinger Kreuz ist das Fahrzeug offenbar abgedrängt worden. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Ein Sattelzug ist auf der A8 wohl abgedrängt worden und hat deshalb die Leitplanke zerstört.Foto: Freiwillige Feuerwehr Leipheim

In der Nacht auf Montag ist kurz nach Mitternacht bei einem Unfall auf der A8 zwischen der Anschlussstelle Leipheim und dem Elchinger Kreuz ein Sattelzug schwer beschädigt worden. Der 24-jährige Fahrer war nach Angaben der Polizei auf dem rechten Fahrstreifen in Richtung Stuttgart unterwegs, als er von einem anderen Lastwagen überholt wurde. Beim Wiedereinscheren soll dieses Fahrzeug den Sattelzug nach rechts abgedrängt haben.
Der 24-Jährige geriet dabei mit seinem Lastwagen an den Rand des Seitenstreifens, fuhr auf die dort beginnende Schutzplanke auf und drückte diese auf etwa 100 Metern nieder. Der andere Lkw, von dem keine weitere Beschreibung vorliegt, fuhr einfach in Richtung Stuttgart weiter, berichtet die Polizei. Das Sattelgespann musste mit zwei Bergekräne von der Schutzplanke gehoben und abgeschleppt werden. Dazu war die Sperrung von zwei Fahrstreifen nötig. Der Verkehr konnte erst ab etwa 7.30 Uhr wieder ungehindert fließen. Den Gesamtschaden gibt die Autobahnpolizei Günzburg mit gut 100.000 Euro an. Zur Unterstützung der Feuerwehr Langenau war auch die Feuerwehr Leipheim alarmiert worden. 


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 04.01.2017 - 07:01 Uhr

Kaum zu glauben: Der Fahrer dieses Autos wurde nur leicht verletzt

 

Der Fahrer eines Autos hatte am Dienstagmittag großes Glück im Unglück: Er hat bei einem schweren Unfall auf der B16 bei Günzburg nur leichte Verletzungen erlitten.

Der Fahrer dieses Autos hatte Glück im Unglück.Foto: Mario Obeser

Der Mann war mit seinem Wagen Richtung Dillingen gefahren und geriet zwischen dem Polizeiohr und dem Kreisverkehr in einer lang gezogenen Linkskurve auf die linke Fahrspur. Dort kam es zu einem Streifzusammenstoß mit einem Kleinbus eines Personenbeförderungsunternehmens.

In Folge kam das Auto nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Betonleitplanke, überschlug sich auf dieser und fiel zurück an den Fahrbahnrand. Wie durch ein Wunder wurde der Fahrer dabei nur leicht verletzt und mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren. Im Kleinbus waren keine Fahrgäste, der Fahrer blieb unverletzt. Der Teilabschnitt der B16 wurde von der Feuerwehr Günzburg für die Unfallaufnahme und Bergung zeitweise komplett gesperrt.


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 04.01.2017 - 07:03 Uhr

Aus Auto geschleudert: 38-Jähriger stirbt nach Unfall

 

Schwer verletzt wurde ein Mann am Mittwoch in Leipheim. Er war mit seinem Auto von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Er starb am Donnerstag im Krankenhaus.

Schwer verletzt wurde der Fahrer dieses Autos bei einem Unfall am Mittwoch in Leipheim. Er war von der Straße abgekommen und aus seinem Wagen geschleudert worden.Foto: Mario Obeser

Bei einem Verkehrsunfall ist ein Autofahrer am Mittwochabend im Leipheimer Stadtteil Riedheim schwer verletzt worden. Er starb am Donnerstag im Krankenhaus.
Der 38-Jährige hatte nach Angaben der Polizei aus noch ungeklärten Gründen in einer langgezogenen Rechtskurve am Ortseingang von Riedheim die Kontrolle über sein Auto verloren. Er war mit der linken Wagenseite gegen einen Baum geprallt. Dabei wurde der Mann aus dem Auto geschleudert.

Die Polizei geht davon aus, dass er nicht angeschnallt war. Der Rettungsdienst brachte den schwerstverletzten Mann in ein Krankenhaus.

Um den Unfallhergang zu klären, ist auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Memmingen ein Gutachter hinzugezogen worden. Der entstandene Sachschaden liegt nach derzeitigen Schätzungen bei knapp 5000 Euro. Auch die Feuerwehr Riedheim und die Autobahnpolizei waren im Einsatz. 


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 22.01.2017 - 11:51 Uhr

Küchenbrand: Bewohner mit Rauchgasvergiftung

 

In einem Geschäfts- und Wohnhaus in der Schäfflerstraße in Jettingen hat es gebrannt. Die fünf Bewohner konnten sich aus dem Haus retten.

Zu einem Küchenbrand musste die Feuerwehr in Jettingen-Scheppach ausrücken.Foto: Mario Obeser

Laut Polizei geriet in der Küche der Gaststätte ein vermutlich defektes, unbenutztes Küchengerät in Brand. Die fünf Bewohner im Obergeschoss verließen das Haus und erlitten durch den durchziehenden Rauch eine leichte Rauchgasvergiftung. Das Gaststättenehepaar, 37 und 42 Jahre alt, die zwei zehn- und 14-jährigen Kinder sowie eine Angestellte, 27, wurden vorsorglich vom Rettungsdienst zur weiteren Überprüfung ins Krankenhaus gebracht.

Der Brand wurde durch die freiwillige Feuerwehr Jettingen und Burgau gelöscht. Der entstandene Sachschaden, überwiegend Inventarschaden, beläuft sich auf circa 15000 Euro, so die Polizei. (zg)

 

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 22.01.2017 - 11:54 Uhr

Haus brennt in Aislingen

 

Etwa 70 Feuerwehrleute waren bei klirrender Kälte in Aislingen im Einsatz. Zwei erlitten dabei Rauchvergiftungen. Von Berthold Veh

 

Es ist ein Einsatz bei klirrender Kälte. Etwa 70 Feuerwehrleute sind am Samstagabend in der Lauinger Straße in Aislingen angerückt, um dort einen Wohnhausbrand zu löschen. Kurz nach 22 Uhr hatte die Integrierte Leitstelle die Feuerwehren über den Brand informiert.

Nach ersten Ermittlungen brach das Feuer aus bisher ungeklärter Ursache im Bereich des Kamines und des Flachdachs im Anbau des Hauses aus. Beim Öffnen des Daches erlitten zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr im Alter von 25 und 36 Jahren eine leichte Rauchvergiftung. Die beiden Männer mussten im Dillinger Krankenhaus ambulant behandelt werden. Sie konnten die Klinik nach Angaben der Polizei danach aber wieder verlassen.

 

Wie Kreisbrandmeister Olaf Dehlau und Einsatzleiter Thomas Wecker (Feuerwehr Aislingen) informieren, war etwa 70 Angehörige der Feuerwehren Aislingen, Lauingen, Gundremmingen, Glött und Baumgarten vor Ort im Einsatz. Die Bewohner des Hauses konnten das Anwesen zum Glück rechtzeitig verlassen. Den Schaden gibt die Polizei nach ersten Schätzungen mit etwa 20000 Euro an. Die Kriminalpolizei in Dillingen hat die weiteren Ermittlungen zur der Brandursache übernommen.


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 22.01.2017 - 11:57 Uhr

Familie flieht aus brennendem Haus

 

Ein Feuer im Dachstuhl des Gebäudes verursacht 100.000 Euro Schaden. Die Kälte bereitet bei den Löscharbeiten Probleme.

Großeinsatz für die Feuerwehren am Samstagnachmittag: Der Dachstuhl eines Hauses in Burtenbach war in Brand geraten.Foto: Mario Obeser

Bei einem Dachstuhlbrand in der Oberen Waldstraße in Burtenbach ist am Samstagnachmittag ein Mann verletzt worden. Rettungsdienst und Feuerwehren hatten einen Großeinsatz, der durch die aktuell kalten Temperaturen deutlich erschwert wurde.

Nach Angaben der Polizei brach das Feuer gegen 15.36 Uhr im Dachboden des älteren Bauernhauses aus, das über eine teilausgebaute Wohnung im ersten Stock oberhalb eines angrenzenden Stadels verfügt. Passanten hatten Rauch aus dem Dachstuhl aufsteigen sehen und die Bewohner alarmiert. Die sechs Bewohner, darunter zwei kleine Kinder, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Trotzdem erlitt ein 35-Jähriger eine Rauchgasvergiftung, als er versuchte, mit Feuerlöschern gegen die Flammen vorzugehen. Er musste vom Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden.

 

Der Rettungsdienst war mit einem Notarzt und mehreren Rettungswagen an der Brandstelle. Bei den Feuerwehren waren es zeitweise 131 Kräfte aus mehreren Wehren, die sich im Einsatz befanden. Diese hatten Anfang aufgrund der kalten Temperaturen Probleme, einen Unterflurhydranten zu finden, an dem der Deckel abging. Drei Stunden dauerten die Löscharbeiten.

Die Polizei Burgau, die mit einer Streife vor Ort war, hat die Einsatzstelle der Kriminalpolizei Memmingen übergeben, fortgeführt werden die Ermittlungen von der Kriminalpolizei Neu-Ulm. Es entstand Sachschaden von mindestens 100.000 Euro. obes/rjk

 

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 29.01.2017 - 21:25 Uhr

Photovoltaikanlage war bei Brand in Hafenhofen Problem für Wehr

 

Die Ursache des Dachstuhlbrands war ein technischer Defekt. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach erschwerte die Löscharbeiten. Wo die Gefahren für die Retter lauern. Von Ida König und Bernhard Weizenegger

 

Ein technischer Defekt an einer Photovoltaikanlage ist nach Auskunft der Polizei offenbar die Ursache für einen Dachstuhlbrand in einem Gewerbebetrieb in Hafenhofen am Mittwochmorgen gewesen. Gegen 8.30 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert, weil Flammen aus dem Dach schlugen. Das Feuerwehrhaus von Hafenhofen ist etwa 300 Meter Luftlinie entfernt, entsprechend schnell waren die ersten Einsatzkräfte am Ort. Gemeinsam mit Feuerwehrleuten aus Baumgarten, Burgau, Dürrlauingen, Mindelaltheim und Röfingen wurde der Brandherd von innen und von außen mithilfe der Drehleiter gelöscht. Mit Atemschutzgeräten war es den Männern möglich, von der Fahrzeughalle ins Dach vorzudringen.

Die Photovoltaikanlage erschwerte die Löscharbeiten, dank der Leiter war aber auch ein gezieltes Eingreifen von oben möglich. Die frostigen Temperaturen ließen das Löschwasser schnell auf der Straße gefrieren. Insgesamt 70 Feuerwehrkräfte waren am Ort, zudem der Rettungsdienst und Beamte der Polizeiinspektion Burgau. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden beträgt maximal 20000 Euro. Zur genauen Feststellung der Brandursache wurde die Kriminalpolizei Neu-Ulm eingebunden.

 

Moderne Technik auf dem Dach fordert die Retter heraus

Photovoltaikanlagen sind für Feuerwehrleute beim Löschen immer wieder ein Hindernis, sagt Kreisbrandrat Robert Spiller auf Nachfrage. Bei gewöhnlichen Dachplatten sei es kein Problem, mit dem Löschwasser darunter durchzukommen – falls dies einmal nicht möglich sein sollte, könnten diese außerdem relativ leicht entfernt werden. Bei Photovoltaik-Panelen sei dies nicht ohne Weiteres möglich. Allerdings komme es immer wieder vor, dass es die Platten wegen der großen Hitze eines Brandes zerreißt und sie manchmal Mehrere hundert Meter weit davonfliegen. „Das erhöht das Verletzungsrisiko noch einmal zusätzlich“, sagt er.

In Hafenhofen erleichterte der Schnee den Einsatzkräften das Arbeiten: Weil er noch auf den Solarplatten lag, standen diese nicht unter Strom – eine Gefahr, die normalerweise besteht. „Beim Löschen müssen wir einen Abstand von fünf bis zehn Metern einhalten, um keinen elektrischen Schlag zu bekommen“, sagt der Kreisbrandrat. Das sei im Landkreis Günzburg zwar glücklicherweise noch nie passiert, bei mehreren Bränden dauerte es aber länger, das Feuer zu löschen. Je mehr Zeit die Einsatzkräfte brauchen, um den Brandherd zu finden, desto höher wird oft der Schaden, erklärt Spiller gegenüber unserer Zeitung. „Dazu kommen noch die Schäden an der Photovoltaikanlage und ihren elektrischen Leitungen.“

Da sich solche Anlagen auf vielen Dächern befinden, beschäftigen sich die Feuerwehren inzwischen in Lehrgängen mit dem Thema. Die Feuerwehrschule Würzburg hat außerdem ein Merkblatt für Kommandanten entwickelt.


Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 29.01.2017 - 21:27 Uhr

Glatteis sorgt für Unfall auf der B 10 bei Leipheim

 

Regen und kalte Straßen waren der Grund für Blitzeis am Montagvormittag. Bei einem Unfall auf der B10 wurden drei Menschen leicht verletzt.

Aufgrund einsetzenden Regens bildete sich gestern Vormittag Blitzeis. Auf der B10 stießen zwischen Günzburg und Leipheim kurz vor dem Areal Pro drei Fahrzeuge auf glatter Fahrbahn zusammen.Foto: Bernhard Weizenegger

Als es am Montagvormittag gegen zehn Uhr im nördlichen Landkreis Günzburg zu regnen begann, waren viele Straßen innerhalb kurzer Zeit spiegelglatt. Auf dem Kopfsteinpflaster in der Günzburger Innenstadt konnten einige Fußgänger kaum mehr laufen, einige mussten sich gegenseitig stützen. Doch nicht nur kleine Fußgängerwege, die nicht gesalzen werden, waren betroffen, auch auf den Straßen wurde das Blitzeis für einige Autofahrer gefährlich.

Auf der B10 zwischen Günzburg und Leipheim ereignete sich nur wenige Minuten, nachdem es zu regnen begann, ein Unfall, bei dem drei Menschen leicht verletzt wurden. Kurz vor dem Areal Pro auf dem ehemaligen Fliegerhorstgelände geriet das Auto einer 47-jährigen Frau in einer Kurve ins Schleudern. Das teilte die Polizei mit. Die Frau konnte nicht mehr bremsen und rutschte in die Leitplanke. Einer 67-Jährigen, die hinter der anderen Autofahrerin herfuhr, passierte das Gleiche, die beiden Wagen stießen zusammen.

Schließlich passierte einem 42-jährigen Mann, der ebenfalls an der Stelle unterwegs war, das Gleiche. Alle drei Autofahrer wurden leicht verletzt, zwei von ihnen mussten ins Krankenhaus nach Günzburg gebracht werden. Nach Angaben der Polizei entstand ein Sachschaden von etwa 16000 Euro. Die Feuerwehren Günzburg und Leipheim waren im Einsatz. Keines der Autos war nach dem Unfall noch fahrbereit ` alle drei Wagen mussten abgeschleppt werden. Der Abschleppdienst durfte jedoch erst zur Unfallstelle fahren, nachdem dort gestreut worden war. ida, bwz

 

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 31.01.2017 - 07:22 Uhr


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