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Neue Fahrzeuge 2009

Neuer Abrollbehälter hat Feuertaufe bestanden

ab Krumbach Den passenden Rahmen für die Weihe und Schlüsselübergabe des neuen Fahrzeuges bot der Neujahrsempfang, zu dem Krumbachs Bürgermeister Hubert Fischer und der Feuerwehr-Vorsitzende Christian Seitz eingeladen hatten. Nach Grußworten und Ansprachen von Seitz, Fischer, Landrat Hubert Hafner und Kreisbrandrat Robert Spiller stellte Kommandant Wolfgang Hiller das neue Fahrzeug vor. Doch zuvor nutzte er die Gelegenheit, sich bei allen Einsatzkräften zu bedanken, welche beim Dachstuhl-Brand in Hohenraunau aktiv waren. Ein Einsatz dieser Größe könne nur durch ein gutes Zusammenspiel aller beteiligten Organisationen zum gewollten Erfolg führen, sagte Hiller. „Die Feuerwehr war mit allen Stadtteilwehren sowie der Feuerwehr Aletshausen mit über 160 Mann im Einsatz. Ebenso war die komplette Inspektion des südlichen Landkreises samt Kreisbrandrat und der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung vor Ort. Polizei und der Rettungsdienst waren mit rund 25 Kräften am Einsatzort. Zusätzlich wurden zwei Rettungshubschrauber benötigt. Es wurden 18 Atemschutzgeräte eingesetzt und über 170 Schläuche verwendet“, bilanzierte Hiller. Bei diesem Einsatz hatte das neue Fahrzeug, der Wechsellader mit Abrollbehälter, seine Feuertaufe. „Es ist das erste Wechsellader-Fahrzeug im Landkreis Günzburg“, erläuterte der Kommandant. Nachdem bereits 2005 Überlegungen über ein neues Fahrzeugkonzept der Krumbacher Wehr angestrengt worden seien, ginge es im Wesentlichen darum, ältere Fahrzeuge durch flexiblere Lösungen zu ersetzen. Um dieses Konzept fortzuführen, sei 2009 die Anschaffung eines Abrollbehälters „Rüstmaterial“ und „Hochwasserschutz“ in Planung. Im Jahr darauf hat die Feuerwehr ein zweites Trägerfahrzeug sowie für 2011 einen Abrollbehälter „Sonderlöschmittel“ im Auge. Nachdem Hiller die technische Ausstattung beschrieben hatte, wurde das Fahrzeug von den Pfarrern Josef Baur und Karl Hagenauer gesegnet und geweiht. Die Geistlichen betonten, wie wichtig der Dienst am Nächsten sei. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

Die Balzhauser Wehr hat aufgerüstet

Balzhausen (kk) - Mit dem Kauf des neuen Löschfahrzeuges LF 10/6 sei die Feuerwehr Balzhausen nun bestens ausgerüstet und technisch auf dem neuesten Stand, betonte Bürgermeister Gerhard Glogger nach der Segnung des Fahrzeuges in der Festhalle, wo ein zünftiger Frühschoppen stattfand. Somit verfügt die örtliche Wehr nun über drei Löschfahrzeuge und ein Mehrzweckauto. Nach einem Festgottesdienst und der Segnung des neuen Löschfahrzeuges durch Ortspfarrer Monsignore Ludwig Gschwind zog man geschlossen, voran das neue Fahrzeug, zur Festhalle. Dort begrüßte Bürgermeister Gerhard Glogger die Vertreter der Feuerwehrinspektion des Landkreises, Nachbarwehren und den Patenverein Mindelzell. Sein Gruß galt auch den Balzhauser Kommandanten Peter Rehm und Michael Mailinger sowie Vorsitzendem Jakob Mayer.Das neue Fahrzeug für die Wehr mit 58 Aktiven und eine zwölfköpfige Jugendfeuerwehr kostete 186 000 Euro. Hier dankte der Rathauschef dem Feuerwehrverein, der aus seiner Kasse 30 000 Euro zuschoss. Auch die Regierung von Schwaben beteiligte sich mit 42 300 Euro. Das neue Fahrzeug habe bereits beim örtlichen Großbrand seine „Feuertaufe“ erhalten, erinnerte der Bürgermeister. Mit dem Wunsch nach viel Glück mit dem neuen Fahrzeug und stets gesunde Heimkehr übergab er offiziell den Schlüssel an Kommandant Peter Rehm.Rehm dankte der Gemeinde für die Anschaffung und erinnerte, dass der vorhandene Unimog immerhin schon 46 Jahre alt, nicht mehr verkehrstüchtig und reparabel war und stellte das neue Fahrzeug vor.Kreisbrandrat Robert Spiller überbrachte die Gratulation der Feuerwehrinspektion des Landkreises. Auch er wünschte viel Glück und stets unfallfreie Einsätze.Andreas Maucher, zweiter Vorsitzender des Patenvereins Mindelzell, überreichte eine Christopherus-Medaille für das neue Fahrzeug. Die Kommandanten Martin Salvamoser und Erich Rampp brachten dreißig Liter „Löschmittel“ in Form von Bier als Geschenk mit. Mit zwei gesungenen Strophen der Bayernhymne, unterstützt von der Musikkapelle Balzhausen, die auch den Frühschoppen gestaltete, endete die offizielle Inbetriebnahme des neuen LF 10/6. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 18.05.2009 - 20:15 Uhr

37 000 Euro für das neue Löschfahrzeug

Ursberg/Augsburg (zg) - Die Regierung von Schwaben hat der Gemeinde Ursberg eine Zuwendung in Höhe von 37 000 Euro bewilligt. Damit wird ein Staffellöschfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr Oberrohr gefördert. Das Fahrzeug ersetzt ein Löschgruppenfahrzeug LF 8, Baujahr 1984, das altersbedingt nicht mehr den Anforderungen eines zeitgemäßen Feuerwehrdienstes entsprach. Die Gemeinde rechnet mit Kosten in Höhe von rund 150 000 Euro. Die Mittel stammen aus dem bayerischen Staatshaushalt und wurden vom Bayerischen Landtag zur Verfügung gestellt.

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 27.08.2009 - 18:30 Uhr

Gebraucht heißt noch lange nicht alt

Bild

von maximilian Czysz

Thannhausen Das gute Stück ist in die Jahre gekommen: Auch wenn der alte Drehleiterwagen mit den glänzenden Rundungen manchen Floriansjünger ans Herz gewachsen ist, hat er jetzt ausgedient. Das Nachfolgermodell wird am Wochenende vorgestellt und geweiht. Dazu präsentiert sich die Feuerwehr bei einem Aktionstag mit großem Rahmenprogramm. 216 Pferdestärken, 14 Tonnen Gewicht und drei Mann Besatzung, die in Sekundenschnelle die 30-Meter-Leiter aufrichten kann: Vor allem der Faktor Zeit profitiert von der Anschaffung, die die Stadt aus eigenen Mitteln finanziert. Rund 180 000 Euro kostet das gebrauchte DLK 23/12, Baujahr 1985. Neu hätte eine entsprechende Drehleiter über 600 000 Euro gekostet. Trotz der Dienstjahre, die die neue Drehleiter bereits auf dem Buckel hat, kann sie nicht mehr oder weniger als eine Nagelneue, versichert Kommandant Karl Heinz Pfitzmayr. Der Wagen wurde generalüberholt und alle wichtigen Verschleißteile ausgetauscht. Das Alter sieht man dem Fahrzeug jetzt nicht mehr an - sämtliche Bleche wurden ausgetauscht, in dieser Woche erhält es noch den neuen Schriftzug. Bislang war die Drehleiter bei der Berufsfeuerwehr in Hagen im Einsatz.

Schwerpunkt in Thannhausen wird wie in den vergangenen Jahren die Personenrettung sein: Allein sechs Mal rückten die Helfer heuer aus. In Zukunft haben es die Floriansjünger leichter: Der Korb ist bereits an der Leiter montiert, eine Halterung für die Trage der Sanitäter kann schnell auf vier befestigte Bolzen gesteckt werden. Am alten Wagen mussten sechs Mann Besatzung zunächst den Personenkorb montieren. Dazu wurde die Leiter leicht geschwenkt und abgesenkt - im Ernstfall lebensrettende Sekunden. Auch eine eigene Schleifkorbtrage kann an der neuen Leiter zur Rettung montiert werden. Erleichtert wird zudem die Handhabung: Die Leiter wird von einem eigenen kleinen Pult bedient, das sich mitdreht.

Was mit dem alten Wagen passiert, ist noch ungewiss. Interesse angemeldet haben die Oldtimer-Freunde Günzburg. Auch ein Händler würde die Drehleiter übernehmen - vielleicht prangt dann einmal das Thannhauser Stadtwappen bei einer Feuerwehr in Südamerika oder Afrika. Quelle: www.mittelschwaebische-nachrichten.de - Stand: 14.09.2009 18:10 Uhr

Fahrzeugweihe nach 16 Einsätzen

Von Eric Müller

Ichenhausen-Hochwang In Hochwang ist gestern ein neues Einsatzfahrzeug für die Freiwillige Feuerwehr geweiht worden. „Die Segnung eines Feuerwehrfahrzeugs ist keine magische Angelegenheit“, sagte Ichenhausens Stadtpfarrer Georg Alois Oblinger. Vielmehr werde mit dem Segen das Unheil von Mannschaft und dem neuen Fahrzeug genommen, so der Geistliche. Denn Feuer wärme und schmelze Eisenerz, könne aber auch Unheil bringen und Leben zerstören.

Lang ersehnter Wunsch

Für Kommandant German Beh und seine Truppe ist mit der Beschaffung des neuen Tragkraftspritzenfahrzeugs-Koffer, kurz TSF-K, ein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung gegangen. Das Konzept, welches sein Vorgänger Andreas Schuler im Jahr 2002 aufgestellt hat, konnte nach einem Stadtratsbeschluss 2008 endlich umgesetzt werden. Die Floriansjünger aus Hochwang stellten ganz spezielle Herausforderungen an das neue Feuerwehrauto. Nach Sichtung von mehreren Fahrzeugen entschieden sich die Verantwortlichen für einen Opel Movana mit Furtner & Ammer Kofferaufbau.

Bürgermeister Hans Klement und der Stadtrat haben hierfür rund 70 000 Euro aus dem städtischen Etat bereitgestellt. Erfreulicherweise konnte die Stadt Ichenhausen von der Regierung von Schwaben einen Zuschuss von 13 200 Euro verbuchen. Für Klement wurde mit der Beschaffung des TSF-K sein Fahrzeugkonzept im Stadtgebiet weiter optimiert. „Aus den Brandschützern von einst ist eine universelle Einsatztruppe geworden“, so der Rathauschef. Die Feuerwehr sei zu Eckpfeilern der Sicherheit geworden. „Die Bürger schätzen die Einsatzbereitschaft der Feuerwehren sehr, doch oft ist ihnen die ehrenamtliche Tätigkeit gar nicht bewusst“, so Klement weiter.

Besonders stolz ist Kommandant Beh auf die Zusatzbeladung. Für rund 7000 Euro wurden vier Atemschutzgeräte, ein Defibrillator und eine Motorsäge samt Schutzausrüstung beschafft. Das Fahrzeug wurde von 3,5 auf vier Tonnen aufgerüstet. Eigentlich sollte das neue TSF-K, das am 12. September 2008 ausgeliefert wurde, schon beim Weinfest im vergangenen Jahr eingeweiht werden. Doch da hatte die Geistlichkeit massive Terminschwierigkeiten, sodass der Termin auf 2009 verschoben werden musste, wie Beh in seiner Laudatio erwähnte.

Stadtrat stellt Weichen

Mittlerweile hat die Hochwanger Wehr bereits 16 Einsätze mit dem neuen Fahrzeug gefahren. Die Floriansjünger sind sich sicher, die richtige Entscheidung in puncto Hersteller gewählt zu haben. Als nächstes steht bei der Feuerwehr Hochwang die Erweiterung des Gerätehauses an. Auch hier wurden im Stadtrat bereits die Weichen gestellt und die Mittel freigegeben, wie Bürgermeister Hans Klement bekannt gab.

Kreisbrandrat Robert Spiller überbrachte die Glückwünsche der Feuerwehrinspektion und lobte das Ehrenamt.

Quelle: www.guenzburger-zeitung.de

Drehleiter nun auch in der Mindelstadt

Thannhausen (hli) - Eine Feuerwehr, die über eine Drehleiter verfügt, kann mehr bewirken und im Ernstfall ist ihr Einsatz ohnehin unverzichtbar. Der Haken an der Sache ist, eine Drehleiter kostet rund 650 000 Euro und ist für Gemeinden von der Größe Thannhausens nicht zu finanzieren. Die Thannhauser Lösung des Problems sah so aus: Man nahm Kontakt auf zu einer Pfälzer Firma, die spezialisiert ist auf die Generalüberholung von Drehleitern, orderte eine Radikalkur für ein 24 Jahre altes Modell und investierte anschließend noch viele freiwillige Arbeitsstunden. Das Ergebnis beeindruckt: Fahrzeug und Drehleiter sehen aus wie neu und Kommandant Karl-Heinz Pfitzmayr versicherte, die „neue“ Drehleiter der Thannhauser Wehr könne all das auch, was eine wirklich neue Leiter könne.

Tag der offenen Tür

Allenfalls alle zehn Jahre habe man solch ein Ereignis zu feiern, meinte Johannes Schropp, 1. Vorsitzender des Feuerwehrvereins, und organisierte eine große Feier zur Segnung der Drehleiter und einen Tag der offenen Tür, um das Gerät der Bevölkerung vorführen zu können. Bürgermeister Georg Schwarz nutzte die Gelegenheit, den Feuerwehrleuten für ihren Einsatz zu danken. Landrat Hubert Hafner erntete viel Beifall mit seiner Bemerkung, er werde sich dafür einsetzen, dass Thannhausen für diese große Anschaffung einen Zuschuss vom Landkreis erhalte. Kreisbrandrat Robert Spiller verdeutlichte am Beispiel Drehleiter, wie gut es um den Landkreis in Sachen Sicherheit bestellt sei. Während andere Kreise oft nur über eine oder allenfalls zwei Leitern verfügten, habe der Landkreis Günzburg fünf: Günzburg, Burgau, Ichenhausen, Krumbach und Thannhausen. Als Glückfall bezeichnete Spiller den Thannhauser Kommandanten: Der habe nicht nur brillante Ideen, sondern auch die Tatkraft und das Können, sie umzusetzen.

Kommandant Karl-Heinz Pfitzmayr verwies auf den umgebauten Unimog, dem man wegen der neuen Drehleiter zu wenig Beachtung schenke. In vielen Arbeitsstunden habe man dieses Fahrzeug für neue Einsatzzwecke neu konzipiert und umgebaut. Die Thannhauser Wehr verfüge jetzt über einen speziellen Gerätewagen, der zudem mit einem 1000-Liter-Tank ausgerüstet sei.

Mehr zu Thannhausen
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 22.09.2009 - 06:56 Uhr

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