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Berichte - Einsätze - April

Kinder schalten Herdplatte ein: Lappen entzündet sich

Große Aufregung gestern Mittag in einem Haus in Ried bei Jettingen: Zwei kleine Kinder hatten nach Angaben der Polizeiinspektion Burgau gegen 11.45 Uhr in einem unbeobachteten Moment in der Küche eine Herdplatte eingeschaltet. Darauf lag ein Lappen, der sich entzündete. Doch die Mutter erkannte die Gefahr und handelte schnell: Sie warf den angebrannten Lappen in die mit Wasser gefüllte Spüle. Die Feuerwehr musste nicht mehr eingreifen und konnte unverrichteter Dinge wieder abrücken. Alarmiert wurden die Freiwilligen Feuerwehren Ried bei Jettingen, Freihalden, Jettingen und Scheppach sowie die Nachalarmierungsstelle der Feuerwehr Burgau. Bei den beiden Kindern handelt es sich laut Polizei um Zwillinge, die beide noch keine zwei Jahre alt sind. Vielleicht, so ein Sprecher, versuchten sie, erstmals in ihrem Leben alleine Spiegeleier zu braten. Das wäre fast schief gegangen ... Aus der GZ vom 04.04.09

Auto kollidiert mit Bus - Schwangere nach Unfall in Lebensgefahr

vu Günzburg (hva) - In Lebensgefahr schwebt eine 29-jährige Frau, die heute Mittag in Denzingen in ihrem Kleinwagen mit einem Linienbus zusammengestoßen war. Mit schweren Schädelverletzungen wurde die Hochschwangere in die Uniklinik nach Ulm geflogen. Wie die Polizei mitteilte, wollte die junge Frau gegen 12.35 Uhr an der Kreuzung bei Lidl nach rechts auf die Geschwister-Scholl-Straße fahren und übersah dabei den von links kommenden Linienbus. Der 69-jährige Fahrer des Busses, der zu diesem Zeitpunkt ohne Fahrgäste unterwegs war, prallte in voller Fahrt gegen die linke Seite des Kleinwagens. Das Auto wurde bei dem Aufprall auf die andere Straßenseite geschleudert und die Frau eingeklemmt. Der Busfahrer blieb unverletzt. Um die Schwerverletzte möglichst schonend zu bergen, musste die Feuerwehr die gesamte linke Seite des Wagens aufschneiden. Insgesamt waren 24 Feuerwehrmänner aus Günzburg und Denzingen im Einsatz, die auch für die mehrstündige und weiträumige Verkehrsabsperrung sorgten. Der Rettungshubschrauber, der direkt hinter dem Lidl-Parkplatz landete, flog die verletzte Frau umgehend nach Ulm. Um den Unfallhergang zu klären, zog die Polizei einen Gutachter hinzu. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 03.04.2009 16:35 Uhr

Sattelzug brennt auf der A8: Kilometerlange Staus

lkw brand Landkreis (kai) - Glück im Unglück hatte ein fünfjähriger Bub bei einem Unfall am frühen Freitagabend bei Ichenhausen. Nach Angaben der Polizei hatte ein 38-jähriger Landwirt auf einem Acker rund 500 Meter südöstlich von Ichenhausen Jauche ausgebracht. Auf der Ladefläche des Traktors saßen drei Kinder im Alter von vier und fünf Jahren. Plötzlich bemerkte der Landwirt, dass ein fünfjähriger Nachbarsjunge von der Ladefläche gefallen war und hinter dem Jaucheanhänger auf dem Boden lag. Als der Traktorfahrer zu dem Buben kam, war der zwar ansprechbar, er gab aber an, von einem Rad des Anhängers überrollt worden zu sein. Der alarmierte Notarzt konnte nach Polizeiangaben bei dem Kind keine Verletzungen feststellen, trotzdem wurde der Bub vorsorglich mit einem Krankenwagen in die Kinderklinik der Universität Ulm gebracht. Großalarm war am Samstagvormittag auf der Autobahn zwischen dem Kreuz Ulm/Elchingen und der Anschlussstelle Leipheim in Fahrtrichtung München ausgelöst worden. Gegen 10.30 Uhr war ein tschechischer Sattelzug in Brand geraten. Da aufgrund der starken Rauchentwicklung zunächst nicht zu klären war, ob der Lastwagen Gefahrgut geladen hatte, wurden die Feuerwehren aus Günzburg, Leipheim, Senden, Thalfingen sowie aus Ober- und Unterelchingen alarmiert, ebenso das Technische Hilfswerk aus Neu-Ulm und Blaubeuren. Außerdem wurde die Autobahn in beiden Fahrtrichtungen komplett gesperrt. Bergung dauert fünf Stunden Nachdem sich herausgestellt hatte, dass der Sattelzug nur mit harmlosem Stahl beladen war, konnte der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei geleitet werden. Löschung und Bergung des mit 25 Tonnen Stahl beladenen Fahrzeugs dauerten aber etwa fünf Stunden. In dieser Zeit baute sich ein Rückstau auf, der zeitweilig eine Länge von acht Kilometern erreichte. Der Aufleger des Lkw brannte aus, der Schaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf etwa 50 000 Euro. Der tschechische Fahrer blieb unverletzt. Einen Exhibitionisten hat die Polizei am frühen Samstagabend bei Mindelzell dingfest gemacht. Der Mann hatte am Mindelufer eine Joggerin unsittlich belästigt. Die alarmierte Polizei konnte den Mann wenig später in seinem Auto festnehmen. Kurze Zeit danach meldeten sich zwei weitere Frauen, die den 28-jährigen Mann ebenfalls gesehen hatten. Auf einen Trickdieb war am Samstagvormittag ein Mann in Leipheim hereingefallen. Das Opfer war von einem Unbekannten gebeten worden, ihm eine Zwei-Euro-Münze in Kleingeld zu wechseln. Der Mann kramte in seinem Geldbeutel nach kleinen Münzen, als er zu Hause angekommen war, bemerkte er, dass ihm der Täter einen 50-Euro-Schein gestohlen hatte.

Dramatischer Einsatz - Alle Patienten werden unversehrt gerettet

Brand im BKH Von Walter Kaiser
Günzburg Das Feuer hätte verheerende Folgen haben können. Im Aufenthaltsraum von Haus 20 des Bezirkskrankenhauses war am Dienstagabend kurz vor 22 Uhr ein Brand ausgebrochen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich 58 Patienten in dem Gebäude - teils in einer offenen, teils in einer geschlossenen Abteilung.
Noch ehe die Rettungskräfte eingetroffen waren, hatten Ärzte und Pflegepersonal die Patienten evakuiert und ins Freie geleitet. Die Verantwortlichen der Rettungsorganisationen und der Klinikleitung waren gestern Vormittag bei einem Pressegespräch nicht nur erleichtert, sondern auch voll des Lobes. Ohne das beherzte und umsichtige Handeln der Betreuerinnen und Betreuer hätte es vermutlich eine Vielzahl von (Schwer-)Verletzten gegeben, betonte Reinhold Attenhauser vom Roten Kreuz, der zusammen mit dem Günzburger Notarzt Dr. Georg Kithil die Rettungsaktion organisatorisch und medizinisch geleitet hatte. Auch vom Ärztlichen Direktor, Prof. Dr. Thomas Becker, von Pflegedirektor Gerhard Fischer und von Regionalleiter Gerhard Kramer gab es höchste Anerkennung für das Personal. Der Brand war von einer Nachtschwester entdeckt worden. Sie löste die Alarmierung aus - binnen weniger Minuten waren die Werksfeuerwehr des BKH, die Freiwillige Feuerwehr Günzburg, Rotes Kreuz, fünf Notärzte und die Polizei vor Ort. Die beiden Feuerwehren stellten 48 Mann, das Rote Kreuz 58, dazu zahlreiche Fahrzeuge. Mehrere weitere Rettungskräfte und Fahrzeuge waren in Bereitschaft, wie Kreisbrandrat Robert Spiller und der Kommandant der BKH-Wehr, Manfred Czekalla, sagten. Der Brand - dessen Ursache Beamte der Kriminalpolizei Neu-Ulm am gestrigen Nachmittag noch zu ermitteln versuchten - war nach kurzer Zeit gelöscht. Das Problem war zuvor die starke Rauchentwicklung in den beiden Stockwerken von Haus 20, einer psychiatrischen Station. Hätte das Personal - bei vielen Übungen von den verschiedenen Rettungsorganisationen geschult - nicht so professionell reagiert, nicht wenige der Patienten hätten sich vermutlich mindestens schwere Rauchvergiftungen zugezogen. So aber konnten die Patienten unbeschadet von den Helfern in die etwa 150 Meter entfernte Cafeteria gebracht und dort untersucht sowie medizinisch und seelisch betreut werden. Viele der Patienten sind geistig verwirrt und bedurften deshalb einer intensiven und individuellen Betreuung - daher auch der enorm hohe Personaleinsatz. Gegen 1.30 Uhr war der Einsatz beendet, die Patienten konnten unversehrt in ihre von den Feuerwehren zwischenzeitlich gelüfteten Zimmer zurückkehren. Der Sachschaden war eher gering. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 09.04.2009 - 09:19 Uhr

Einsatzstelle am nächsten Tag

Die Kameraden der Feuerwehr Kleinkötz wurden zur Beseitigung einer Ölspur gerufen. Ein Bürger hat uns einige Bilder der Einsatzstelle zukommen lassen.


Fünf Verletzte bei Verkehrsunfall

Verkehrsunfall Günzburg B10 Günzburg (kai) - Fünf Personen sind gestern bei einem Unfall an der Kreuzung der B 10 mit der Staatsstraße 2028 bei Günzburg verletzt worden - drei von ihnen schwer. Der Unfall hatte sich gegen 13.15 Uhr ereignet. Nach Angaben der Polizei bog eine 57-jährige Autofahrerin mit ihrem Renault Twingo von Günzburg kommend nach links in die Staatsstraße Richtung Offingen ab.Aus noch nicht abschließend geklärter Ursache - entweder hatte die Frau das entgegenkommende Fahrzeug übersehen oder sich verschätzt - stieß sie mit einem mit vier Personen besetzten und von einem Mann gesteuerten BMW Cabrio zusammen. Alle fünf Personen, sie kommen nach Polizeiangaben aus dem Landkreis Günzburg, wurden bei dem Zusammenstoß verletzt - drei von ihnen schwer. Eine Frau musste mit dem Rettungshubschrauber ins Bundeswehrkrankenhaus nach Ulm geflogen werden. An den beiden Fahrzeugen entstand nach Einschätzung der Polizei Totalschaden in Höhe von etwa 15 000 Euro.Vor Ort waren Polizeikräfte aus Günzburg und Neu-Ulm, die Feuerwehr Günzburg mit mehreren Fahrzeugen, Helfer des Roten Kreuzes und Notärzte. Während der Bergung der Verletzten und der Unfallaufnahme durch die Polizei war der Kreuzungsbereich der beiden Straßen für etwa zweieinhalb Stunden teilweise gesperrt. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 14.04.2009 - 17:20 Uhr

Mutter föhnt Sohn, als der Blitz einschlägt

brand von Maximilian Czysz Wiesenbach Der Blitz kam aus heiterem Himmel und ohne Vorwarnung: Als sich am Donnerstagabend die Wolken über Mittelschwaben verdunkelten, föhnte eine 39-jährige Mutter ihrem Sohn (9) im Bad die Haare. Dann schlug der Blitz in dem Einfamilienhaus im Finkenweg ein. In Sekundenbruchteilen floss ein Energiestrom mit bis zu 100 000 Ampere - ein blendendes Licht. „Es gab einen riesigen Knall. Und dann war erst einmal alles dunkel“, sagt der Familienvater, der sich ebenfalls im Badezim- mer aufhielt.Sofort rannte er durchs Haus, um nach dem Rechten zu schauen. Strom gab es keinen mehr, der Hauptsicherungsschalter war genauso wie sämtliche Kabel im Haus verschmort. In der Decke klaffte ein rund fünf Zentimeter großes Loch an der Stelle, in die der Blitz eingeschlagen hatte. „Wir waren total geschockt. Das Hab und Gut zu retten, ist in diesem Augenblick alles, was einem durch den Kopf schießt.“Durch die hohe Energie des Lichtbogens wurden einige Dachlatten entzündet, außerdem schmorte die Dämmung. Als die Feuerwehren Unter-, Oberwiesenbach, Wattenweiler und Krumbach eintrafen, war eine starke Rauchentwicklung im oberen Teil des Dachs zu erkennen. Die Floriansjünger gingen zunächst von einem Dachstuhlbrand aus. Die ersten Atemschutzträger begutachteten mit einer Wärmebildkamera den Dachboden. Anschließend wurden die Dachplatten und die Verschalung abgenommen. Im Kinderzimmer wurde eine weitere Wärmebildkamera eingesetzt. Dämmung und Dachlatten wurden schließlich schnell mit Wasser gelöscht. Mutter und Sohn sowie ein zwölfjähriger Bub im Nachbarhaus, der beim Blitzeinschlag vor dem Fernseher saß, wurden vorsorglich ins Zentralklinikum Augsburg und die Kinderklinik Augsburg gebracht. Der Familienvater, zwei Ersthelfer sowie ein Feuerwehrmann erlitten leichte Rauchgasvergiftungen. Alle wurden ins Kreiskrankenhaus Krumbach eingeliefert.Die Polizei schätzt den Schaden an dem Einfamilienhaus im Finkenweg auf rund 50 000 Euro. Problematisch: Sämtliche Kabel müssen ausgetauscht werden. Gestern waren die Familie und Helfer damit beschäftigt, im Haus wieder aufzuräumen. »BayernBei uns im InternetHaben Sie Erfahrung mit Hochspannung gemacht? Diskutieren Sie mit untermittelschwaebische-nachrichten.de/forum Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 17.04.2009 - 18:35 Uhr

Autofahrer prallt gegen Baum

Günzburg/Burgau (hva) - Ein 57-jähriger BMW-Fahrer und seine Beifahrerin hatten am gestrigen Sonntagmorgen Glück im Unglück. Obwohl sie kurz hinter Günzburg mit ihrem Wagen frontal gegen einen Baum prallten, überstanden sie den Unfall mit nur leichten Verletzungen. Der Mann fuhr laut Polizei um halb sieben Uhr morgens mit seinem Auto auf der B 10 von Günzburg in Richtung Burgau. Aus ungeklärter Ursache kam der Fahrer plötzlich und ohne Fremdbeteiligung nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Wagen prallte frontal gegen einen Alleebaum.Zur Untersuchung in die Kreiskliniken gebrachtBei dem Unfall wurden der Fahrer und seine 61-jährige Beifahrerin allerdings nur leicht verletzt und wurden mit dem Rettungswagen zur Untersuchung in die Kreiskliniken nach Günzburg gebracht. Neben einem Rettungswagen waren auch die Feuerwehren aus Günzburg und Leinheim im Einsatz, die das Öl auf der Fahrbahn abbanden. An dem Wagen entstand laut Polizeiangaben ein Totalschaden in Höhe von 5000 Euro. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 19.04.2009 - 18:05 Uhr

Altes Haus brennt bis auf Grundmauern ab

brand Günzburg (kai) - Als die fünf Feuerwehren eintrafen, brannte das alte Haus „Auf dem Gries“ schon lichterloh. Trotz des Einsatzes von 107 Feuerwehrmännern gab es nicht mehr viel zu retten. Die Floriansjünger der Feuerwehren Günzburg, Reisensburg, Wasserburg, Denzingen und der Werksfeuerwehr des Bezirkskrankenhauses hatten alle Hände voll zu tun, um zu verhindern, dass auch das Nachbargebäude noch Feuer fing. Alarmiert wurden die Rettungskräfte gegen 0.30 Uhr in der Nacht zum gestrigen Montag. „Als wir eintrafen, brannte das Haus bereits lichterloh“, erklärte der Günzburger Feuerwehrkommandant Christian Eisele. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm, die gestern noch einmal nach der möglichen Brandursache fahndete, schätzt den Schaden an dem komplett abgebrannten Gebäude auf etwa 60 000 bis 80 000 Euro.Das alte Haus, eigentlich ein Anbau an einem anderen Gebäude, wurde von vier Personen bewohnt. Als das Feuer ausbrach, war noch eine fünfte Person als Besucher in dem Gebäude. Ein 68-jähriger Mann zog sich bei dem Versuch, noch seine Papiere zu retten, eine Rauchgasvergiftung zu. Er wurde von Helfern des Roten Kreuzes ins Krankenhaus gebracht.Die Brandursache steht nach Angaben der Kriminalpolizei noch nicht fest. Denkbar ist ein Defekt an der überalterten und überlasteten Elektrik. Deshalb wurde ein Sachverständiger des Landeskriminalamtes angefordert, sagte Erster Kriminalhauptkommissar Ulrich Feistle auf Anfrage.Kommandant Christian Eisele sagte, der Brand an dem Haus sei mit vier Schaumrohren bekämpft worden. Besonders wichtig sei gewesen, ein Übergreifen des Brandes auf ein nur zweieinhalb Meter entferntes Nachbargebäude zu verhindern. Dabei habe die Zusammenarbeit der Wehren hervorragend geklappt - ein Umstand, der auch die Kripo zu einem Sonderlob veranlasst hatte. Eisele war gestern bis 5 Uhr morgens im Einsatz. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 27.04.2009 - 19:20 Uhr

Fahranfängerin schwer verletzt

vu Deisenhausen (mcz) - Weitaus schlimmer hätte der schwere Verkehrsunfall am Montagmorgen auf der Staatsstraße 2019 vor Deisenhausen enden können: Eine Fahranfängerin aus Oberschöneberg bei Dinkelscherben war gegen 8.20 Uhr in der letzten scharfen Linkskurve in den Gegenverkehr geraten. Sie wurde eingeklemmt, erlitt ein schweres Schädel-Hirn-Trauma und musste mit dem Hubschrauber in die Uni-Klinik nach Ulm geflogen werden. Wäre der entgegenkommende Ford in die Fahrerseite des roten Polos gekracht, hätte die 18-Jährige tot sein können. Sie hatte nach den ersten Ermittlungen der Polizei die Kurve überschätzt, war rechts auf das Bankett geraten und hatte dann vermutlich aus Schreck stark gegengelenkt. Der 63-jährige Deisenhauser in seinem Ford hatte keinerlei Chance zu reagieren. Er wurde bei dem Zusammenstoß leicht verletzt.Die Feuerwehren aus Krumbach und Deisenhausen mussten die Staatsstraße während der Bergungsarbeiten komplett sperren. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 27.04.2009 - 19:20 Uhr

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