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Ausfüllhilfe

Berichte - Einsätze - Februar

15.000 Liter Gülle ausgelaufen

Opferstetten (dpa/lby) - Rund 15.000 Liter stinkende Gülle sind auf einem Bauernhof in Opferstetten im Landkreis Günzburg aus einer Grube gelaufen. Wie die Polizei in Kempten am Donnerstag mitteilte, hatte sich am Vortag durch einen defekten Metallschieber am Grund der Güllegrube ein Druck aufgebaut, wodurch sich die übelriechende Flüssigkeit über den Hof und den benachbarten Garten ergoss. Zusammen mit Einsatzkräften der Feuerwehr konnte der Hofeigentümer den Lauf der Gülle durch Strohballen stoppen. Dadurch wurde verhindert, dass ein nahegelegenes Gewässer verschmutzt wurde. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 05.02.2009 - 14:16 Uhr

Stürmisches Tief „Quinten“ bleibt relativ zahm

Günzburg Relativ glimpflich ist der Landkreis Günzburg gestern Nachmittag bei Sturmtief „Quinten“ davongekommen. Im Gegensatz zum Nachbarlandkreis Neu-Ulm, wo zum Teil große Schäden zu verzeichnen waren, registrierten die Polizeiinspektionen Burgau und Günzburg nur wenige Vorfälle. Ab dem späten Vormittag waren die Einsatzkräfte in den beiden Landkreisen vor Ort, der Deutsche Wetterdienst hatte für die gesamte Region eine Unwetterwarnung ausgegeben. Orkanböen mit Geschwindigkeiten bis zu 120 Stundenkilometer wurden erwartet. Die Warnung galt bis gestern Nachmittag. In der Nacht zum Mittwoch warnte der Deutsche Wetterdienst noch vor Böen mit bis zu 90 Stundenkilometern. Auf der Bundesstraße 16 bei Günzburg, nahe dem Legoland, erfasste eine Sturmböe den leeren Anhänger eines Lastwagens. Der Fahrer des tschechischen Lkw kam von der Fahrbahn ab, der Anhänger schaukelte sich auf, wurde umgeworfen und blieb quer auf der Mittelleitplanke liegen. An dem Anhänger entstand nach Angaben der Polizei ein Schaden von 10 000 Euro, an der Leitplanke von 500 Euro. Feuerwehr, Polizei und Abschleppdienst waren fast zwei Stunden damit beschäftigt, das Gefährt wieder von der Straße zu bringen. Zeitweise wurde die B 16 total gesperrt. Auch auf der Autobahn A 8 bei Leipheim stürzte ein Fahrzeug um. Eine Windböe hatte das Auto mit Anhänger erfasst. Ein zu diesem Zeitpunkt mit seinem Wagen auf der mittleren Spur überholenden Fahrer wich sofort auf die linke Spur aus. Der umkippende Anhänger streifte aber dennoch die rechte Seite des Autos. Der Anhänger kam dann auf der linken Fahrspur zum Liegen. An dem Auto entstand nach Polizeiangaben ein Schaden von 10 000 Euro. Feuerwehr sichert Dach Während im Raum Burgau die Lage ruhig blieb, mussten im Raum Günzburg mehrmals die Feuerwehren ausrücken. Im Bereich der Dillinger Straße in Günzburg hatte sich durch den Sturm das Welldach eines Gebäudes gelöst. Die Feuerwehr Günzburg sicherte das Gebäude ab. Umgestürzte Bäume räumten die Feuerwehren zwischen Silheim und Straß und zwischen Deubach und Wettenhausen von der Fahrbahn. Hier musste die Straße kurzzeitig gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden, meldet die Polizei. Schäden entstanden auch an Verkehrseinrichtungen. So wurde in Günzburg eine Begrenzungstafel losgerissen. An der Sedankreuzung hatte der Sturm eine Ampel verdreht. Auch in Ebersbach und Gundremmingen musste die Feuerwehr ausrücken, um umgestürzte Bäume von der Fahrbahn zu schaffen. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 10.02.2009 18:45 Uhr

25-Jähriger tot aus Auto geborgen

vu Landkreis (mcz) - Mancher fühlte sich wie die griechische Sagengestalt Sisyphos, der einen Felsblock auf einen Berg hinauf wälzte, von dessen Gipfel der Stein von selbst wieder hinunterrollte. Die Räumfahrzeuge kamen kaum mit der Arbeit nach, so viel Neuschnee fiel in den Morgenstunden. Bereits in der Nacht auf Dienstag hatte der Schneefall die Straßen im südlichen Landkreis teilweise in Rutschbahnen verwandelt. Der Deutsche Wetterdienst warnte vor markantem Wetter, mehrere Zentimeter Neuschnee fielen in der Nacht und in den frühen Morgenstunden. Gegen Linienbus und Baum geprallt Im Süden des Landkreises kam es zum dramatischsten Unfall dieser Schnee-Nacht: Bei einem Frontalzusammenstoß auf der Staatsstraße 2019 zwischen Deisenhausen und Ingstetten verunglückte ein 25-Jähriger aus Waltenhausen tödlich (wir berichteten bereits kurz in der Dienstagsausgabe). Der Fahrer geriet mit seinem Golf auf die Gegenspur und prallte mit einem Linienbus zusammen. Anschließend schleuderte das Fahrzeug gegen einen Baum. Sachverständiger wurde hinzugezogen Der Fahrer konnte nur noch tot aus dem Wrack geborgen werden. Der Busfahrer und ein Fahrgast erlitten leichte Verletzungen. Der Schaden beläuft sich auf über 100 000 Euro. Die Feuerwehren aus Krumbach, Deisenhausen, Ingstetten, Biberach und Roggenburg waren bei der Bergung im Einsatz. Ein Sachverständiger soll nach Angaben der Polizei nun den genauen Unfallhergang rekonstruieren. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 17.02.2009 19:10 Uhr

Unfallhelfer bezahlt mit dem Leben

vu Von Thomas Hilgendorf und Christian Paul, Günzburg/Zusmarshausen/Burgau Zwei Tote, zwei Schwerverletzte - dies ist die traurige Bilanz einer Verkettung tragischer Unfälle auf der A8 zwischen Burgau und Zusmarshausen in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Bei einem der Toten handelt es sich um einen 43-jährigen Mann aus Schleswig-Holstein, der einem an den rechten Bahnrand geschleuderten Fahrer helfen wollte. Laut Aussage des Zusmarshausener Feuerwehrkommandanten Klemens Krebs war der Helfer Arzt. Der zweite Tote war der scheinbar übermüdete 42-jährige Fahrer des ins Schleudern geratenen Wagens. Er stammt aus dem Schwarzwald. Der gesamte Unfallhergang sei, so Krebs, „eine ziemlich undurchsichtige Sache“ gewesen: Gegen 22 Uhr war zunächst ein Autofahrer, der in Richtung München unterwegs war, von der Fahrbahn abgekommen und prallte gegen die rechte Seitenplanke. Übermüdung und eine unübersichtliche Kurve Nach dem Aufprall streifte er einen weiteren Pkw, dessen Fahrer seinen Wagen daraufhin in einer Pannenbucht abstellen konnte. Aus einem dritten Fahrzeug stiegen dann drei Personen aus, die die Unfallstelle unter Kontrolle bringen wollten. Die Drei wollten wahrscheinlich nur eines: Helfen. Sie suchten den auf der Straße herumirrenden Unfallverursacher und wollten zunächst die Fahrbahn absichern. Die gefährliche Situation auf der Autobahn spitzte sich rasch zu, als ein Lkw kam. Doch der Brummi-Fahrer behielt die Nerven. Er bremste in der lang gezogenen Rechtskurve bis auf Schrittgeschwindigkeit herunter, stellte den Warnblinker an und konnte so einen weiteren Aufprall verhindern. Der Truck aus dem Landkreis Augsburg zog links am Unfall vorbei. Lastwagenfahrer reagiert schnell: Warnblinker und Schritt-Tempo Doch die ohnehin brenzlige Lage verschärfte sich. Ein weiteres Auto fuhr hinter dem Laster - laut Polizei und Feuerwehr wahrscheinlich zu schnell. Ein Überholmanöver des Augsburger Wagens rechts an dem Laster vorbei endete schließlich in einem Desaster. Der offenbar zu schnelle Wagen prallte mit voller Wucht auf das links stehende Auto der Helfer, schob dieses etwa 50 Meter nach vorne - dort standen die Ersthelfer. Das tragische Ende: Einer der drei Helfer wurde von dem Fahrzeug erfasst und dabei tödlich verletzt. Ebenso der anfangs ins Schleudern geratene, herumirrende 42-Jährige. Ein weiterer Helfer aus Augsburg rettete sich gerade noch über die Schutzplanke. Doch auch er wurde noch erwischt. Mit schweren Verletzungen kam er, genau wie der 39-jährige Fahrer des zu schnellen Wagens, ins Krankenhaus. Das Aufgebot von Feuerwehr, Polizei und Rettungskräften war am Mittwochabend ab 22 Uhr enorm. Etwa 30 Feuerwehrmänner aus Zusmarshausen und Burgau sicherten die Unfallstelle. Mehrere Rettungswagen des Roten Kreuzes Zusmarshausen sowie ein Notarzt waren vor Ort, um die Verletzten zu versorgen. Zusätzlich waren auf der rund 500 Meter langen Unfallstrecke vier Polizeistreifen im Einsatz - ein Hubschrauber suchte mit einer Wärmebildkamera das Gebiet zwischen Burgau und Zusmarshausen nach weiteren herumirrenden Personen ab. Gutachter prüft den Hergang Später in der Nacht war jedoch klar: Keine Personen werden vermisst. Um 4 Uhr gab die Polizei die Autobahn wieder frei. Zu größeren Behinderungen war es nicht gekommen. Der gesamte Verkehr war über Burgau und Zusmarshausen umgeleitet worden. Wie es genau zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar - ein Gutachter prüft bereits den tragischen Hergang. Die Aufklärung kann jedoch, so Polizeisprecher Robert Göppel aus Augsburg, „noch Monate dauern.“ Bilderstrecke der Günzburger Zeitung Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 19.02.2009 20:05 Uhr

Meterhohe Flammen im Günzburger Industriegebiet

Das Bild, das sich der Feuerwehr am Freitagabend im Industriegebiet bot, erinnerte fast an Krieg: meterhohe Flammen, dicke schwarze Rauchwolken und immer wieder laute Explosionen. Warum die Werkstatt und Lagerhalle einer Karosseriespenglerei nach Dienstschluss plötzlich lichterloh brannten, war bis Sonntag ungeklärt. 100 Feuerwehrleute konnten eine Katastrophe verhindern, die Halle mit zwölf Fahrzeugen brannte jedoch vollkommen aus. Es entstand ein Sachschaden von etwa 600.000 Euro. Die Kripo Neu-Ulm hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Das Feuer war am Freitagabend um kurz vor 19 Uhr ausgebrochen, die Beschäftigten hatten das Gebäude zu dem Zeitpunkt schon verlassen gehabt. Besucher der nahegelegenen Kartbahn bemerkten offenbar Flammen und Rauch und informierten sofort die Polizei. Innerhalb weniger Minuten lief ein gewaltiger Großeinsatz an, die Feuerwehren aus Denzingen, Reisensburg, Wasserburg und die Werksfeuerwehr des Bezirkskrankenhauses rückten mit 100 Mann an, vorsorglich im Einsatz waren auch noch zwei Rettungswagen und ein Notarzt. Spraydosen und Hunderte Liter Waschbenzin Stadtbrandmeister Christian Eisele, der als einer der Ersten vor Ort war und den Einsatz leitete, berichtete von „meterhohen Flammen“ und einem „lauten Knall“ in der Halle. Denn in dem Gebäude waren nicht nur Autos gelagert, sondern vor allem eine Vielzahl von Spraydosen, Gasflaschen und Hunderte von Litern Waschbenzin. „Löschen wie sonst war überhaupt nicht möglich“, erzählte Christian Eisele und berichtete von „unglaublicher Hitze“. Das Feuer musste massiv mit Schaum bekämpft werden. Dabei wurden laut Stadtbrandmeister vier Schaumrohre eingesetzt und 1200 Liter Schaum pro Minute in die Halle gepumpt. Mit schwerem Atemschutzgerät bahnte sich die Feuerwehr einen Weg in die Halle. In Atem hielt die Feuerwehr eine hochexplosive Acetylen-Gasflasche, die die Atemschutzträger gerade noch rechtzeitig bergen konnten. Weil die Flasche Eisele zufolge auch noch 24 Stunden später in die Luft hätte gehen können, musste sie in einem Wasserbassin gekühlt und auch am nächsten Tag immer wieder kontrolliert werden. Eine weitere Gefahr, berichtete Eisele, sei von den hydraulischen Hebebühnen ausgegangen, auf denen teilweise die Fahrzeuge lichterloh in Flammen standen. „Wir wussten nicht, ob die Hebebühnen nicht plötzlich runterkommen.“ Zudem seien immer wieder Autoreifen, Airbags und Stickstoffzylinder unter lautem Knall zerborsten. „Das war vielleicht eine Geräuschkulisse“, so Eisele. Die Halle samt Fahrzeugen - darunter auch zwei Kleinlaster sowie ein Oldtimer -, Einrichtung und Ausrüstung wurden ein Raub der Flammen. Durch ihren schnellen Einsatz verhinderte die Feuerwehr jedoch, dass das Feuer auf den Lagerbereich der Lacke- und Lösungsmittel, auf Nachbarschaftsgebäude und auf Fahrzeuge, die außerhalb der Halle standen, übergriff. Die dicken Rauchwolken zogen glücklicherweise über unbewohntes Gebiet ab. Die Bevölkerung wurde nicht beeinträchtigt. Nur eine Dreiviertelstunde nach Auslösen des Alarms war der Brand unter Kontrolle, wie Eisele berichtete, zogen sich aber die Nachlöscharbeiten, das Ausleuchten sowie die ersten Ermittlungen noch bis etwa ein Uhr nachts hin. Nachdem noch in der Nacht der Kriminaldauerdienst am Tatort war, übernahm die Kripo Neu-Ulm inzwischen die weiteren Ermittlungen. Günzburgs 2. Bürgermeister Anton Gollmitzer machte sich vor Ort ein Bild von der Lage und dankte den Helfern für ihren schnellen Einsatz. Der Firmenchef, der ebenfalls herbeigeeilt war, stand unter Schock. Polizei und Feuerwehr mussten das Gebiet weiträumig absperren, Rauch und Explosionen hatten Schaulustige in Scharen angezogen. Auch am Samstag seien viele Neugierige zum Brandort gepilgert, „es war ein regelrechter Massentourismus“, bedauerte Eisele. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 22.02.2009 19:25 Uhr

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Letzter Einsatz
Feuerwehr(en):
Dominikus-Ringeisen-Werk Ursberg und Bayersried-Ursberg-Premach

Datum:
23.11.

Uhrzeit:
10:45

Art:
Brandmeldeanlage / Feuermeldung
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