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Berichte - Einsätze - Januar

Große Suchaktion mit Happy End

Von Georg Schalk Günzburg/Bibertal Eine groß angelegte Suchaktion in Günzburg ist in der Nacht zum Samstag glücklich zu Ende gegangen. Die Polizei ging davon aus, dass ein 52-jähriger Mann aus Bibertal verletzt sein könnte und eventuell hilflos herumirrt. Nach fast zweistündiger Suche, bei der ein Großaufgebot an Polizei, Feuerwehr, Rettungshundestaffeln und Rotem Kreuz beteiligt war, kam die erlösende Nachricht: Polizeibeamte trafen den Gesuchten wohlbehalten bei Nachbarn im Bibertaler Ortsteil Silheim an. Vom Spaziergang nicht nach Hause gekommen Am Freitag um 23.15 Uhr erhielt die Polizeiinspektion Günzburg die Nachricht, dass eine Person von ihrem Spaziergang nicht heimgekehrt sei. Der Mann hatte auf dem Anrufbeantworter seiner Frau eine Nachricht hinterlassen, die schlecht verständlich war. Die Ansage habe darauf schließen lassen, dass der 52-Jährige verletzt sei oder hilflos herumirre, so die Polizei. Die Frau hatte noch am späten Abend den gewohnten Spazierweg ihres Mannes abgesucht - doch ohne das gewünschte Ergebnis. Zunächst versuchte die Polizei, das Handy des Mannes zu orten. Das gelang auch. Die Ortung ergab, dass sich der Gesuchte im Bereich Günzburg aufhalten müsste. „Ein Mobilfunkmast am Flugplatz schlug an. Aus diesem Grund konzentrierte sich die Suche auf dieses Gebiet“, so ein Polizeisprecher gestern. Wegen der Kälte mussten die Hilfskräfte schnell handeln. Und wegen der Dunkelheit wurden Spezialkräfte mit speziellen Geräten benötigt. Das Rote Kreuz rückte mit Rettungswagen, Notarzt, Sanitätseinheiten und insgesamt elf Rettungshundeteams aus Günzburg, Donauwörth, Dillingen und Augsburg an, berichtete Einsatzleiter Reinhold Attenhauser. Die Freiwilligen Feuerwehren Günzburg und Reisensburg bauten Lichtgiraffen auf, suchten mit Scheinwerfern und zwei Wärmebildkameras das gesamte Gewerbegebiet Donauried, die Heidenheimer Straße und die B 16 bis zum Birkenried sowie den Lutzenberger- und Erdbeersee ab. „Wir waren mit 46 Mann im Einsatz“, so der Stadtbrandmeister Christian Eisele am Sonntag. Die Polizei hatte Kräfte der Inspektionen Günzburg und Weißenhorn sowie der Autobahnpolizei Günzburg zusammengezogen. Ein Hubschrauber mit einem Infrarot-Nachtsichtgerät war im Anflug. Gemeinsam wurde ein Gebiet mit einem Radius von 1,5 Kilometern um den Mobilfunkmast herum abgesucht. Dann stellte sich heraus, dass der Gesuchte sein Handy in seiner Firma im Donauried vergessen hatte. Dort lag es noch. Der 52-Jährige hielt sich bei Nachbarn in Silheim auf. Er war unversehrt. Kurz vor 1 Uhr wurde die Suchaktion beendet. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de Stand: 04.01.2009 - 17:40 Uhr

Kripo: „Es wurde zweimal gezündelt“

Brandraum Von Georg Schalk Günzburg Polizei und Feuerwehr kannten den Anfahrtsweg bereits. In der Nacht zum Mittwoch hat es in der Günzburger Innenstadt wieder gebrannt. Betroffen war erneut ein Mehrfamilienhaus in der Postgasse. Am 22. Dezember war im Heizungskeller des gleichen Gebäudes in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Acht Personen mussten damals mit leichten Rauchvergiftungen im Krankenhaus ärztlich versorgt worden. Diesmal ging es glimpflicher aus: Sechs Bewohner konnten sich aus dem verqualmten Gebäude unverletzt in Sicherheit bringen. Sie kamen bei Nachbarn und Verwandten unter. Nach dem Stand gestern Mittag ist das Gebäude vorerst unbewohnbar. Durch die starke Hitzeentwicklung schmorten Kabel durch, die Elektronik der Heizung wurde in Mitleidenschaft gezogen. „Die Heizung ist vorerst unbrauchbar“, sagte Feuerwehrkommandant Christian Eisele. Bei den Minustemperaturen drohe das Wasser in den Leitungen zu gefrieren. Gegenseitig geweckt Vor gut zwei Wochen war es um 2.46 Uhr, als der Alarm einging. Gestern war es 3.05 Uhr. „Die Bewohner entdeckten das Feuer selber und weckten sich gegenseitig“, so die Kripo. Der Kommandant war nach eigenen Angaben binnen sieben Minuten als Erster am Einsatzort, der Löschzug mit fünf Fahrzeugen und 35 Mann folgte zwei Minuten später. „Als ich eintraf, waren bereits alle Bewohner im Freien“, so Eisele. Die jungen Leute wurden in einen BRK-Rettungswagen gebracht, wo sie sich vor der Kälte schützen konnten. Ins Krankenhaus kam diesmal keiner. Während dessen löschten die Feuerwehrleute schnell den Brand. Er war im Heizungsraum im Keller des Hauses ausgebrochen. „Die Rauchentwicklung war stärker als letztes Mal. Wir haben das Gebäude anschließend eine Stunde lang belüften müssen“, berichtete Eisele. Für die Kriminalpolizei Neu-Ulm, die die Ermittlungen aufnahm, steht zweifelsfrei fest: „Es wurde zweimal gezündelt“, sagte ein Sprecher. Während das Feuer kurz vor Weihnachten möglicherweise von einem strafunmündigen Kind verursacht worden war, sei dies im aktuellen Fall auszuschließen. Dennoch gehen die Ermittler auch diesmal von einer vorsätzlichen Brandstiftung aus. In einer gut gefüllten, blauen Papiertonne sei mit Teelichtern Feuer gelegt worden. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 07.01.2009 - 18:40 Uhr

77-Jähriger in Not: Nachbarin ruft Polizei

Offingen (hva) - Eine aufmerksame Nachbarin hat am Samstag einem 77-Jährigen in Offingen vermutlich das Leben gerettet. Die Frau hatte mitten in der Nacht die Hilferufe des Mannes gehört und umgehend die Polizei alarmiert. Die Feuerwehr brach daraufhin die Wohnungstüre auf und konnte dem kranken Mann zu Hilfe kommen. Es war laut Polizei gegen 2.15 Uhr, als eine Nachbarin aus einer Wohnung in der Sternberger Straße mehrfach Hilferufe hörte und geistesgegenwärtig die Polizei verständigte. Da der pflegebedürftige ältere Mann seine Wohnungstüre nicht selbst öffnen konnte, wurde die Feuerwehr hinzugerufen, die die Türe gewaltsam öffnete. Die Polizei fand den 77-Jährigen in seiner Wohnung auf dem Fußboden liegend. Er musste medizinisch notversorgt werden und wurde später aufgrund des Verdachts auf einen Schlaganfall mit dem Rettungswagen ins Kreiskrankenhaus Günzburg gebracht. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 11.01.2009 - 16:45 Uhr

18-Jähriger kracht auf B 16 in Gegenverkehr

vu Günzburg (hva) - „Ziemlich viel Glück“ hatten laut Polizei gestern früh zwei Autofahrer bei einem schweren Unfall auf der B 16 kurz vor Günzburg. Während die Autos übel zugerichtet wurden und Totalschaden erlitten, kamen die beiden Fahrer mit leichten Verletzungen davon. Der Unfall passierte um sieben Uhr morgens kurz vor dem Abzweig nach Riedhausen am Unteren Riedwirtshaus. Ein 18-Jähriger, der aus Richtung Gundelfingen kam, geriet der Polizei zufolge aus noch ungeklärter Ursache in der leichten Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. In der Folge riss der junge Mann das Steuer herum, sein Auto prallte erst nach links gegen die Leitplanke, drehte sich dann und krachte frontal mit dem Heck in den Gegenverkehr. „So wie die Autos aussahen, hätte man Schlimmes vermuten müssen, dass Personen eingeklemmt sind“, teilte ein Sprecher der Polizei Günzburg mit. Der 18-jährige Unfallverursacher und die 38 Jahre alte Fahrerin des anderen Wagens konnten jedoch selbst aus ihren kaputten Autos klettern. Beide wurden nur leicht verletzt und kamen vorsorglich ins Krankenhaus Günzburg. Die Feuerwehr Günzburg sperrte die B 16 weiträumig ab und leitete den Verkehr um. Für etwa zwei Stunden war die Strecke an dieser Stelle komplett gesperrt, so die Polizei. Die Autos mussten abgeschleppt werden, die Höhe des Sachschadens stand noch nicht fest. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 13.01.2009 18:30 Uhr

Wohnhaus steht in Flammen

Wohnhausbrand Ichenhausen-Oxenbronn (alk) - Im Ichenhauser Stadtteil Oxenbronn ist gestern Nachmittag ein Wohnhaus in Brand geraten. Die vier Bewohner waren nicht im Haus, als der Brand ausbrach. Beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute im Krautgartenweg schlugen die Flammen aus dem Holzhaus in Ständerbauweise. Die Rettungsleitstelle hatte um 16.40 Uhr zunächst die Freiwilligen Feuerwehren Oxenbronn, Ichenhausen und Rieden an der Kötz verständigt. Kurz darauf wurde die Feuerwehr Günzburg nachalarmiert. Auch Polizei, zwei Notärzte und zwei Rettungswagen waren vor Ort. Eine gute Stunde später meldeten die Einsatzkräfte „Feuer aus“. Vier Trupps suchten im Inneren des Gebäudes unter schwerem Atemschutz und mithilfe der Wärmebildkamera nach Brandherden. Der Kriseninterventionsdienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) betreute die Bewohner. Sie sollen bei Nachbarn und Verwandten unterkommen. Um die Helfer nicht zu gefährden, wurde in der näheren Umgebung der Strom abgeschaltet. Über die Ursache wurde gestern Abend nichts bekannt. Die Polizei schätzt den Schaden auf 200 000 Euro. Die Kripo ermittelt. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 15.01.2009 19:30 Uhr

Fahrerin schwebt nach Unfall in Lebensgefahr

Technische Rettung Von Rebekka Jakob Günzburg Mit einem großen Aufgebot an Einsatzkräften haben gestern früh Rettungsdienst und Feuerwehr um das Leben einer jungen Autofahrerin gekämpft, die in der Heidenheimer Straße mit ihrem Wagen gegen einen Baum geprallt war. Die lebensgefährlich verletzte 19-Jährige wurde mit dem Hubschrauber ins Bundeswehrkrankenhaus Ulm geflogen. Unfallursache ist noch unklar Bislang ist noch unklar, weshalb der Wagen der jungen Frau gestern gegen 8.25 Uhr auf die Gegenfahrbahn geriet. Beim Gegenlenken gerät das Auto ins Schleudern, kommt nach rechts von der Fahrbahn ab und prallt mit der Fahrerseite gegen einen Baum, rekonstruiert die Polizei Günzburg den Unfall. Dadurch wird die 19-Jährige in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Großes Glück im Unglück für die junge Frau: Zufällig kommt ein Notarzt an der Unfallstelle vorbei und kann gemeinsam mit dem „Helfer vor Ort“-Team aus Niederstotzingen, das nach dem Notruf als Erstes an der Unfallstelle ist, die Erstversorgung übernehmen. Rettungswagen, Einsatzleiter Rettungsdienst und Kriseninterventionsteam des BRK folgen, berichtet Reinhold Attenhauser vom BRK. Das Krisenteam betreut die Eltern der jungen Frau, die zur Unfallstelle geeilt sind. Die Rettung gestaltet sich nach Angaben von Günzburgs Feuerwehrchef Christian Eisele als ausgesprochen schwierig: Nur mit großer Mühe schaffen es die Einsatzkräfte der Günzburger Feuerwehr, die Verletzte aus dem Wrack ihres Autos zu bergen, weil sich der Wagen in dem Baum verkeilt hat. Mit einer Seilwinde wird schließlich das komplette Fahrzeug die Böschung hoch auf den Radweg gezogen, damit die Rettungskräfte endlich die lebensgefährlich verletzte Frau aus dem Wagen holen können. „Die Feuerwehren Günzburg und Niederstotzingen hatten für diese ungewöhnliche Bergung sechs hydraulische Rettungsgeräte im Einsatz“, so Eisele. Das Zusammenspiel der Rettungskräfte von Feuerwehren und BRK habe mustergültig funktioniert. Der Wagen ist nach Angaben der Polizei nur noch Schrott: Es entstand Totalschaden von 1500 Euro. Die Feuerwehren Riedhausen und Günzburg sorgten für die Umleitung des Verkehrs, da die Staatsstraße nach dem Unfall drei Stunden komplett gesperrt werden musste. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 18.01.2009 17:45 Uhr

13-Jähriger zündelt neben Heizöltank

Bibertal-Echlishausen (rjk) - Das hätte schlimm ausgehen können: Ein 13-Jähriger hat am Montagabend in Echlishausen im Haus seiner Familie gezündelt - ausgerechnet neben den Heizöltanks im Keller. Wie die Polizei mitteilt, hatte der Bub direkt neben den Behältern ein Blatt Zeitungspapier angezündet. Nachdem er das brennende Papier vermeintlich ausgetreten hat, verließ er den Heizraum. Doch die Glut schwelte weiter. Sein größerer Bruder bemerkte dann wenig später die starke Rauchentwicklung im Haus und fand schließlich auch den Brandherd. Der Jugendliche reagierte genau richtig: Er deckte die Flammen mit einer Jacke ab und löschte alles mit Wasser, bevor sich das Feuer ausbreiten konnte. Familie wurde im Krankenhaus behandelt Beim Eintreffen der Polizei war das Wohnhaus vom Keller bis in den 1. Stock lediglich leicht verraucht. Die Feuerwehr belüftete die Räume, konnte jedoch keinen Brandschaden feststellen. Die Mutter und die beiden Buben wurden mit Verdacht auf leichte Rauchvergiftung vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 20.01.2009 19:50 Uhr

Nach Säureunfall klagen Mitarbeiter über Atemnot

gefahrgut (bwz). Ausgetretene Salpetersäure in einer Fertigungshalle der Firma Klimmer in Burgau hat am Donnerstag die Produktion von Stanzteilen für die Autoindustrie zum Erliegen gebracht. Gegen 10.30 Uhr trat laut Geschäftsführer Torsten Klimmer an einer Aufbereitungsanlage ein Leck auf, durch das Salpetersäure austrat, die an der Luft verdampft. Die anrückenden Feuerwehrkräfte aus Burgau und Günzburg sicherten in Schutzanzügen und mit Atemschutz das Leck, entsorgten die Chemikalie mit speziellen Bindemittel, spülten mit Soda nach und belüfteten die Halle. Zwei Mitarbeiter, die an einer Anlage in unmittelbarer Nähe des Lecks gerade dabei waren, Stanzteile zu verpacken, wurden durch das verdampfte Gas am stärksten verletzt. Aufgrund von Atemwegsproblemen sollten sie im Krankenhaus medizinisch weiterbehandelt werden, doch sie verweigerten den Transport mit einem Krankenwagen in die Klinik. "Das ist unvernünftig, weil es zu Komplikationen bis zu Lungenödemen kommen kann", sagt der Günzburger BRK-Rettungsdienstleiter Gerhard Musch. Drei Notärzte überprüften den Gesundheitszustand von insgesamt 112 Mitarbeitern. Acht Personen wurden mit Augenspülungen behandelt und müssen nun einen Augenarzt aufsuchen. Am frühen Nachmittag sollte die Produktion wieder in Gang kommen, doch kurz nach 15 Uhr trat aus der Maschine erneut Salpetersäure aus. Die Fertigung wurde daraufhin bis auf weiteres gestoppt. Gegen 17 Uhr beendeten Feuerwehr und BRK ihren Einsatz. Eine Spezialfirma wurde von der Firmenleitung beauftragt, die Maschine zu zerlegen und die Ursache des Lecks ausfindig zu machen. Bis dies geschehen ist, ruht die Produktion in diesem Hallenabschnitt. "Das ist nicht unproblematisch. Wir mussten bereits Liefertermine verschieben, weil wir "just in time" produzieren. Doch die Gesundheit unserer Mitarbeiter geht vor", sagt Klimmer. Weitere Bilder hier,... Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 22.01.2009 15:56 Uhr

Verteilerkasten löst Brand in Haus aus

brand Günzburg (kai) - Ein Brand ist am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr auf dem Gelände des Prinz-Eugen-Parks (PEP) in Günzburg ausgebrochen. Vermutlich wegen eines technischen Defekts hatte ein Verteilerkasten im ersten Obergeschoss des dreistöckigen Gebäudes Feuer gefangen. Verletzt wurde niemand. Franz Killer, der als Assistent der Geschäftsleitung auf dem PEP-Gelände arbeitet, war gerade auf dem Heimweg, als er starken Rauch aus dem Gebäude dringen sah. Die von ihm alarmierte Günzburger Feuerwehr rückte mit 25 Mann an, um den Brand zu bekämpfen. Nach Angaben von Kommandant Christian Eisele war die Rauchentwicklung so stark, dass nur mit schweren Atemschutzgeräten nach dem Brandherd gefahndet werden konnte. Auslöser des Feuers ist vermutlich ein technischer Defekt an einem Verteilerkasten, der komplett durchgeschmort war. Das Gebäude diente früher als Unterkunft von Bundeswehrsoldaten und stand nach Auskunft von Franz Killer bis auf ein Zimmer leer. In diesem Raum war ein Musterzimmer für ein Hotel eingerichtet, wie es auf dem PEP-Gelände geplant ist. Das Zimmer brannte nach Auskunft von Kommandant Eisele aus, ansonsten hielt sich der Schaden nach Angaben von Franz Killer in kleinerem Rahmen. Nach Angaben des Feuerwehrkommandanten hat es etwa drei Stunden gedauert, bis das Feuer gelöscht und vor allem der Rauch aus dem früheren Bundeswehrgebäude geblasen war. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 23.01.2009 20:20 Uhr

Toter Mann unter Traktor gefunden

thl Bubesheim/Schneckenhofen (kai) - Polizei und Rettungsdienste wurden gestern Nachmittag gegen 16 Uhr zu einem Einsatz an einem Wiesengrundstück abseits der Straße von Bubesheim nach Schneckenhofen gerufen: Unter einem Traktor war ein älterer Mann gefunden worden. Er war von der Feuerwehr Günzburg befreit worden, der Notarzt konnte aber nur noch den Tod des Mannes feststellen. Was zunächst wie ein Unfall aussah, hat möglicherweise einen anderen Hintergrund. Noch am späten Abend waren Beamte der Kripo Neu-Ulm mit der Spurensicherung und weiteren Ermittlungen beschäftigt. Das Polizeipräsidium in Kempten teilte heute mit, dass keine Hinweise auf eine Straftat gefunden wurden. Die Kripo ermittelt trotzdem, da es sich um einen Arbeitsunfall gehandelt haben könnte Nach Informationen unserer Zeitung waren auch psychologische Betreuer nach Bubesheim gerufen worden. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 27.01.2009 19:50 Uhr Toter Traktorfahrer wird obduziert Bubesheim Nach dem tragischen Tod eines Traktorfahrers am Dienstagabend bei Bubesheim ermittelt die Kriminalpolizei Neu-Ulm. Der Tote soll heute obduziert werden. Wie berichtet, war noch am Abend die Spurensicherung an der Unglücksstelle tätig geworden. "Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine Straftat", so Christian Owsinski, Pressesprecher des Polizeipräsidiums in Kempten gegenüber unserer Zeitung. Im Augenblick ist also von einem Unglück auszugehen, das sich ereignete, als der Landwirt Holzarbeiten auf der Wiese erledigen wollte. Radfahrer entdeckte den Toten Ein Radfahrer hatte am Dienstag gegen 16 Uhr den 71-Jährigen gefunden, der von seinem Traktor überrollt worden war. Der umgehend alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod des Landwirts feststellen. Für die Angehörigen des Verstorbenen war die Nachricht vom Tod des 71-Jährigen ein schwerer Schock. Sie wurden von einem Kriseninterventionsteam betreut. Zur Klärung des Vorfalls wurde das Fahrzeug sichergestellt. Der Traktor wird von einem Gutachter untersucht werden. Die Ermittlungen zu dem Vorfall hat die Kriminalpolizei Neu-Ulm übernommen. "Da sich der Vorfall nicht auf einer öffentlichen Straße, sondern auf einer Wiese ereignet hat, gilt das Ganze nicht als Verkehrsunfall, sondern als Arbeitsunfall", erklärt Owsinski. Aus diesem Grund sei es ganz normal, dass die Kriminalpolizei ermittle. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 28.01.2009 19:10 Uhr

Heizöl in Mietshaus ausgelaufen

oel Günzburg (kai) - Vermutlich wegen einer defekten Pumpe sind am frühen Dienstagabend in einem städtischen Mietshaus am Pappelweg schätzungsweise 200 Liter Heizöl ausgelaufen. Die Günzburger Feuerwehr war nach Angaben von Kommandant Christian Eisele um 18.46 Uhr alarmiert worden. Sie rückte mit vier Fahrzeugen an, vor Ort waren auch Beamte der Günzburger Polizei. Wie Eisele erklärte, hatte sich das ausgelaufene Heizöl über den ganzen Kellerbereich verteilt und stand teilweise fünf Zentimeter hoch. Rund 120 Liter Öl pumpte die Feuerwehr ab, die schätzungsweise 80 restlichen Liter hatten sich ins Mauerwerk und in die in den Kellerräumen gelagerten Dinge der Hausbewohner gesogen. Zum Glück sei es gelungen, ein Auslaufen des Öls in die Kanalisation zu verhindern, sagte der Feuerwehrkommandant weiter. Der Einsatz sei „eine Riesensauerei“ gewesen, erklärte Eisele. Die mit Öl verschmierten Keller mussten vor dem Abpumpen erst ausgeräumt werden, der penetrante Ölgeruch habe die Arbeiten auch nicht gerade erleichtert. Insgesamt waren die Feuerwehrmänner zweieinhalb Stunden beschäftigt. Nun müsse geprüft werden, was an dem mit Öl vollgesogenen Mauerwerk im Kellerbereich getan werden muss - nicht zuletzt, um den Ölgestank wieder aus dem Mietshaus zu bekommen. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 28.01.2009 19:10 Uhr

Günzburg: Toter Mann entdeckt

Günzburg (kai) - Ein Mann ist am Mittwochabend tot in seinem Haus am Mozartring in Günzburg gefunden worden. Nach ersten Informationen der Günzburger Zeitung hatten Nachbarn die Polizei alarmiert, weil die beiden im Haus lebenden Hunde ständig gebellt hatten. Die Feuerwehr Günzburg war gerufen worden, um die Tür zum Haus zu öffnen. Da es sich bei den beiden Hunden um große Tiere handelt, wurde zusätzlich ein Hundeführer der Polizei alarmiert, damit die Ermittler Zugang zu dem Haus bekamen. Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Kempten konnte Mittwochabend noch nicht sagen, ob der Mann eines natürlichen Todes gestorben oder einem Verbrechen zum Opfer gefallen war. Die Ermittlungen der Polizei dauerten noch an. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 28.01.2009 19:55 Uhr

Mann (40) wird vermisst - Große Suchaktion in Burgau

vermisstensuche Burgau (AZ). In Burgau suchen seit Mittwochabend Polizei und Rettungskräfte nach einem 40-jährigen Mann. Wie die Polizei berichtet, hatte der Mann am Mittwoch kurz nach 20 Uhr das Therapiezentrum in Burgau verlassen. Aufgrund einer Erkrankung wurde er absolut orientierungslos beschrieben, der sei dringend auf medizinische Hilfe angewiesen. Seit sein Verschwinden bemerkt worden war, liefen umfangreiche Suchmaßnahmen mit Unterstützung des Polizeihubschraubers, 100 Polizeibeamten, der Feuerwehr, diverser Rettungshundestaffeln und der Wasserwacht. In Burgau wurde auch mit Lautsprecherdurchsagen gesucht. Die Bürger wurden aufgefordert, Gärten und Gartenhäuser zu durchsuchen, ob sich der Vermisste dort aufhält. Gefunden wurde der Mann schließlich im Stadtgebiet von Burgau. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 29.01.2009 10:18 Uhr

Brennendes Auto zur Feuerwehr gefahren

Rettenbach (hva) - Weil es aus seinem Müllauto immer stärker herausgeraucht hat, hat ein Fahrer, der am Freitag in der Rettenbacher Ortsmitte unterwegs war, geistesgegenwärtig direkt die Feuerwehr angesteuert. Die konnte den Brand umgehend mit Spezialschaum löschen. Weil das Ausmaß des Brandes zuvor nicht klar gewesen war, waren vorsorglich fünf Feuerwehren alarmiert worden. Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Burgau mitteilte, hatte vermutlich eine Privatperson glühende Asche in die Mülltonne geleert, die dann im Müllauto Feuer gefangen hat. Um eine Katastrophe zu vermeiden, bittet die Polizei deshalb darum, grundsätzlich keine heiße Asche in Mülltonnen zu kippen. Über die Höhe des Schadens ist noch nichts bekannt. Quelle: www.guenzburger-zeitung.de - Stand: 30.01.2009 - 18:59 Uhr

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