Kinder- und Jugendfeuerwehr stärken die aktive Mannschaft der FF Reisensburg

Dienst- und Mitgliederversammlung – Drei Ehrungen bei der Feuerwehr Reisensburg

(von links) 2. Kommandant Christian Stelzle, Stadtbrandinspektor Christian Eisele, Kreisbrandinspektor Albert Müller, Gerhard Grießmayr vom Ordnungsamt der Stadt Günzburg, Feuerwehrreferent und 40 Jahre aktiv Ferdinand Munk, 40 Jahre Aktiver Anton Kuhn, die Neuzugänge für die aktive Wehr Daniel Imminger, Tim Deininger und Nina Stelzle, Kommandant Alexander Werdich, 2. Vorstand Norbert Stelzle, für 25 Jahre geehrter Martin Mayer, 1. Vorstand Gerhard Stocker.

Reisensburg  Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Reisensburg erstattete der vor einem Jahr neu gewählte Kommandant Alexander Werdich seinen ersten Tätigkeitsbericht. Drei Brandeinsätze, zehn technische Hilfeleistungen sowie fünf Sicherheitswachen bzw. Verkehrsabsicherungen forderten die aktuell 38 Aktiven der Wehr (darunter auch zwei Feuerwehrfrauen).

Übungen sowie Aus- und Fortbildung stets wichtig

Neben den 12 Pflichtübungen für die gesamte Wehr wurden noch Zusatzübungen für die Maschinisten und die Atemschutz-Geräteträger durchgeführt. Jürgen Anwald, Martin Mayer und Johann Stelzle kümmern sich um die Zusatzausbildung der Maschinisten, Stefan und Martin Schroweg um die Fortbildung der Atemschutzträger. Der Brandübungscontainer in Günzburg konnte besucht werden. Timo Stelzle und Martin Gruber erwarben den LKW-Führerschein, um künftig auch das Löschgruppenfahrzeug der Wehr fahren zu können. Dazu passte ein LKW-Fahrsicherheitstraining, das Michael Seitz, Anton Baur und Jürgen Anwald besuchten. Das begehrte Zeugnis nach bestandenem Truppmannlehrgang konnten Josefine Merklein, Tim Eisele, Nina Stelzle und Tim Deininger in Empfang nehmen. Erst nach dieser erfolgreichen Grundausbildung sind sie dazu berechtigt weiterführende Feuerwehrlehrgänge zu besuchen. Um das ehrgeizige Schulungsprogramm für 2018 abzurunden, legten noch zwei Gruppen im Oktober das Leistungsabzeichen in verschiedenen Stufen ab. Die beiden neuen Kommandanten Alexander Werdich und Christian Stelzle besuchten den Lehrgang „Leiter einer Feuerwehr“ an der Staatlichen Feuerwehrschule.

Ohne Nachwuchs geht es nicht

Die drei Jugendwarte, die ebenfalls seit einem Jahr neu im Amt sind, Nico Zacher, Timo Stelzle und Daniel Engenhart kümmern sich fürsorglich und engagiert um die derzeit 14 Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren. Für die Verantwortlichen der Wehr war es deshalb eine Freude, dass drei „Eigengewächse“ aus der Kinder- und Jugendarbeit in die aktive Wehr übernommen werden konnten. Mit Handschlag verpflichtete Kommandant Werdich Nina Stelzle, Tim Deininger und Jonas Remmele zum aktiven Dienst. Daniel Imminger wurde als weiteres aktives Mitglied aufgenommen; er ist bereits bei einer anderen Wehr und unterstützt auch zukünftig die Kameraden in Reisensburg.

Die erste Stufe der Nachwuchsgewinnung ist bei der Reisensburger Wehr der Einstieg bei der Kinderfeuerwehr ab acht Jahren, die heuer schon seit zehn Jahren besteht. Der zweite Vorstand der Wehr, Norbert Stelzle hat sie seinerzeit ins Leben gerufen. Derzeit wird er von Jürgen Anwald und Markus Mayrhofer bei den vielfältigen Aktivitäten der Gruppe unterstützt. Selbstverständlich will man in der Wehr diese wichtige Nachwuchsgewinnung im Laufe des Jahres noch herausstellen. Nach der Kinderfeuerwehr erfolgt der Wechsel mit 12 Jahren zur Jugendfeuerwehr.

Gerhard Stocker berichtete als erster Vorstand des Feuerwehrvereins von zahlreichen Aktivitäten für und mit der „Feuerwehrfamilie“, um den internen Zusammenhalt zu pflegen, aber auch beim traditionellen Dorffest mit der Bevölkerung zu feiern. Dass man dazu auch die entsprechenden finanziellen Mittel benötigt, ist der Part von Kassierer Bernhard Wahl, bei dem die Vereinskasse seit vielen Jahren in besten Händen ist, was ihm die Revisoren erneut bestätigten.

Ehrungen für 25 und 40 Jahre

Kreisbrandinspektor Albert Müller ehrte drei verdiente Feuerwehrmänner aus Reisensburg für deren langjährige Treue zur Wehr und für ihren aktiven Einsatz. Martin Mayer erhielt für 25 Jahre, von denen er acht Jahre Jugendwart und zwölf Jahre Kommandant war, die Urkunde des Innenministers samt silbernem Abzeichen. Stolze 40 Jahre bei der Wehr sind Ferdinand Munk und Anton Kuhn. Sie erhielten die Urkunde mit dem Abzeichen in Gold und einen Freiplatz im Feuerwehrheim in Bayerisch Gmain. Munk nahm in vierfacher Funktion an der Versammlung teil. Als Aktiver wurde er für 40 Jahre geehrt, als Chef der Günzburger Steigtechnik hat er immer ein offenes Herz und eine gebende Hand für die Wehr, als Stadtrat und Feuerwehrreferent ist er mitentscheidend für die Beschaffungen der Günzburger Wehren und an diesem Abend auch noch als Vertreter des Oberbürgermeisters. Mit Munk trat seinerzeit auch Anton Kuhn als Aktiver der Wehr bei. Er ist für die Tagesalarmsicherheit unverzichtbar, da er als aktiver Landwirt am Ort anwesend ist, wie es der Vertreter der Feuerwehrinspektion lobend hervorhob. Außerdem sind seine beiden Söhne ebenfalls aktiv in der Wehr  –  Ehrensache!

Bericht: FF Reisensburg

Pokale gehen nach Oberknöringen

Floriansjünger aus Oberknöringen gewinnen die Stadtmeisterschaft der Feuerwehren

Siegerehrung mit Vertretern aller teilnehmenden Mannschaften, Schirmherr Erster Bürgermeister Konrad Barm, 2. Bürgermeister Martin Brenner und 3. Bürgermeister Herbert Blaschke, Helmut Göppel und Markus Müller Organisator FFW Großanhausen sowie die besten Einzelkegler.

Bei der „28. Kegel-Stadtmeisterschaft“ der Feuerwehren der Stadt Burgau belegten beide  Mannschaften aus Oberknöringen  (I und II -Jugend) jeweils den ersten Platz und durften die von Bürgermeister Konrad Barm gestifteten Wanderpokale in Empfang nehmen.
Auf den Kegelbahnen bei Wendelin Offenwanger war Hochbetrieb. Insgesamt 12Mannschaften – davon drei Jugendmannschaften – mit 60 Keglerinnen und Keglern von den Feuerwehren aus Burgau, Oberknöringen, Unterknöringen, Limbach, Großanhausen sowie der Stadtverwaltung Burgau traten zum Turnier an.

Bei der Siegerehrung konnte Bürgermeister Barm die von ihm gestifteten Wanderpokale, der Feuerwehr Oberknöringen I und II (Jugend) übergeben. Dieses Team präsentierte sich in Hochform und belegte mit 933 Holz den 1. Platz vor der Feuerwehr Großanhausen I mit 889 Holz. Platz drei erkämpfte sich die Mannschaft der Feuerwehr Limbach I mit 851 Holz. Die weiteren Platzierungen: 4. Burgau I (839), 5. Unterknöringen I (813), 6. Stadtverwaltung (808), 7. Limbach II (763), 8. Großanhausen II (724), 9. Burgau II (694).
Die Jugendmannschaft aus Oberknöringen erkämpfte sich mit überragenden 552 Holz den Titel „Stadtmeister“ und verwies die Konkurrenten aus Unterknöringen II mit (525) und Unterknöringen III (425) auf den zweiten und dritten Platz
Als beste Einzelkegler wurden ausgezeichnet: Regina Walburger, Großanhausen I mit 179 Holz und Johannes Schilling, Limbach I mit 218 Holz. Bei den Jugendlichen wurde Tobias Gerstmayer, Oberknöringen II (135) besonders geehrt.

Helmut Göppel sprach für den erkrankten Vorstand des ausrichtenden Vereins der FFW Großanhausen. Ulrich Mändle. Er freute sich über die tolle Beteiligung und die Tatsache, dass Dank großzügiger Sponsoren jeder teilnehmenden Mannschaft ein Präsent überreicht werden konnte. Sein besonderer Dank galt seinem Vereinskameraden Markus Müller für die hervorragende Organisation.

Bericht: FF Großanhausen

Ein neuer Kreisbrandrat wurde gewählt

Wahl des Kreisbrandrates Landkreis Günzburg am 09.04.2019
(v.l.) Landrat Hubert Hafner, neuer KBR ab November 2019 Stefan Müller und der noch amtierende KBR Robert Spiller. Foto: Mario Obeser

In Ursberg wurde gestern Abend ein neuer oberster Feuerwehrmann, der neue Kreisbrandrat im Landkreis Günzburg gewählt. Stefan Müller wird ab 15. November übernehmen.

Der Geschäftsbereichsleiter des Landratsamtes Günzburg für Öffentliche Sicherheit und Ordnung Christoph Langer erläuterte am Abend des 09.04.2019 das Wahlverfahren zur Wahl des Kreisbrandrates im Bräuhaussaal des Klosterbräuhauses in Ursberg. Diese Wahl fand im Anschluss der Dienstversammlung der Kommandanten und Stellvertreter sowie der 26. Verbandsversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Günzburg statt.

112 Berechtigte konnten ihre Stimme abgeben
Der Kreisbrandrad wurde von den Kommandanten, von denen am Wahlabend 112 Stimmberechtigte Anwesend waren, für die Dauer von sechs Jahren gewählt. Das Aufgabengebiet eines Kreisbrandrates (KBR) ist umfassend. Langer nannte hier nur einige wie beispielsweise die Beratung und Unterstützung des Landratsamtes, des Landkreises und der Gemeinden in Fragen des Brandschutzes sowie des Technischen Hilfsdienstes; die Besichtigungen der Feuerwehren im Landkreis mindestens alle drei Jahre zur Inspektion und die Unterstützung der Kommandanten bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Zur Wahl konnte nur antreten, wer das 18. Lebensjahr erreicht, mind. fünf Jahre aktiven Dienst in einer Feuerwehr geleistet und sich in einer Führungsposition mind. als 2. Kommandant bewährt hat und die vorgeschriebenen Lehrgänge absolvierte. Der KBR wird auf Vorschlag des Landrats gewählt. Der Fristgerechte Versand der Einladung zur Wahl wurde bestätigt.

Geheime Wahl
Die geheime Wahl selbst wurde durch einen Wahlausschuss, bestehend aus einem Wahlleiter und zwei von der Versammlung durch Zuruf bestimmten Beisitzer abgehalten. Nach der Bekanntgabe der Wahlvorschläge durch den Landrat wurde eine schriftliche Wahl mittels Stimmzettel durchgeführt. Nach dem Vorschlag der Bewerber hatten diese die Möglichkeit, sich in angemessener Zeit den Wahlberechtigten vorzustellen.

Landrat schlug zwei Bewerber vor
Landrat Hubert Hafner schlug zwei Bewerber vor. Dies waren Kreisbrandmeister Martin Mayer aus Ursberg und Stefan Müller, stellvertretender Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen. Wie Hafner versicherte, könne er sich beide Kandidaten sehr gut für das Amt vorstellen. Beide möchten ihren Beruf nicht aufgeben und somit das Amt nicht hauptamtlich ausführen.

Als erstes trat Martin Mayer ans Mikrofon
Als erstes trat Mayer ans Mikrofon und erläuterte, warum er für das Amt kandidiere. Der 48-jährige Soldat trat 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Edenhausen eingetreten und war dort u.a. Jugendwart und 12 Jahre Kommandant. 2001 wurde er dann zum Kreisbrandmeister im Inspektionsbereich Krumbach ernannt. Seit 2006 hat er das Amt des Schatzmeisters im KFV Günzburg inne. Er wolle sich als KBR besonders um die Themen Ausbildung; den Erhalt aller Feuerwehren im Landkreis und sei sie noch so klein; und die Sicherstellung der Tagesalarmsicherheit. Er versuchte in seiner 13-minütigen Rede sich Vorzustellen und seine Pläne zu erläutern für das Amt als KBR.

Stefan Müller versuchte in 17 Minuten zu überzeugen
Der 51-jährige Bewerber Müller sieht den Feuerwehrdienst als eine Lebenseinstellung. Seine Leidenschaft für die Feuerwehr begann 1988 bei der Bundeswehr, wo er in Dillingen an der Donau die Ausbildung der Soldaten im Abwehrenden Brandschutz und Selbstschutz durchführte. Er arbeitet im Home-Office als Vertriebs- und Projektleiter im Bereich der Kinotechnik. Müller plant drei halbe Tage pro Woche im Landratsamt zu arbeiten. Er ist 2. Kommandant der Feuerwehr Dürrlauingen und hat noch weitere Tätigkeiten und Aufgaben inne. Ihm ist das Arbeiten mit Menschen wichtig und möchte neue zielführende Konzepte im Bereich der Ausbildung, der Inspektion, der Fahrzeugkonzepte, der Alarmierung und der Zusammenarbeit umsetzen und auf den Weg bringen. Er möchte das Ehrenamt entlasten. Hier warf er auch in den Raum bei den Inspektionen die Löschgruppe wegfallen zu lassen. Um die Tagesalarmsicherheit sicherzustellen könne er sich auch eine Alarmierung mehrerer Feuerwehren bei Einsätzen vorstellen, um Fahrzeuge zu besetzen. Er möchte die kleinen Feuerwehren mehr in Einsätze einbinden.  Die Ausbildung soll mit neuen Ansätzen angegangen werden. Diese müssen mehr vor Ort stattfinden und für alle ermöglicht werden. Auch die Kreisfeuerwehrinspektion möchte er, wie er in seiner 17-minütigen Rede erörterte, neu aufstellen.

Die eigentliche Wahl konnte beginnen
Nun wurden nach und nach durch den Wahlausschuss die jeweiligen Vertreter der Feuerwehren zur Stimmabgabe aufgerufen und konnten sich dann einen Stimmzettel abholen, auf dem zwei Kästchen mit den jeweiligen Namen der Bewerber standen, wovon ein Kreuz in den aufgestellten Wahlkabinen gemacht werden konnte. Der Wahlausschuss prüft vor Einwurf des Stimmzettels, ob der Jeweilige auch zur Stimmabgabe berechtigt ist. Wer mehr als die Hälfte der Stimmen bekommt, hat die Wahl gewonnen.

Müller bekam 77 Stimmen
Um kurz nach 22 Uhr verlas Christoph Langer dann das Ergebnis der Wahl. Von den 112 anwesenden Wahlberechtigten wurden insgesamt 109 gültige Stimmen abgegeben. Darauf entfielen auf Martin Mayer 32 Stimmen und auf Stefan Müller 77 Stimmen. Drei Stimmen waren ungültig. Damit erreichte Stefan Müller die absolute Mehrheit und wird das Amt als Kreisbrandrat vom bisherigen Kreisbrandrat Robert Spiller, der seit 18 Jahren KBR ist, am 15. November übernehmen. Die Zeit bis dahin ist notwendig, um eine geordnete Übergabe und Umstrukturierung hin zu bekommen, da Müller als Kreisbrandrat nicht hauptamtlich tätig sein wird und so einige Aufgaben an das Landratsamt zurückfallen werden.

Wir sprechen dem am 15. November 2019 neuen obersten Feuerwehrmann im Landkreis Günzburg Stefan Müller unseren Glückwunsch aus und wünschen ihm bei der Ausführung dieses Amtes stehts die richtige Mischung aus Erfolg und Glück. Er wird es nicht leicht haben all die anstehenden Aufgaben zu erfüllen, ohne sich Hauptamtlich dem Amt zu widmen. (Bericht: Mario Obeser)

 

Quelle: https://www.bsaktuell.de/92721/landkreis-guenzburg-ein-neuer-kreisbrandrat-wurde-gewaehlt/ 

Günzburg: Die neue Feuerwache wächst – Eine Baustellenbesichtigung

Sie trafen sich zur Baustellenbesichtigung (v.l.): Florian Schorer, Bauleiter des Architekturbüros Braunger Wörtz, Johann Storr, Sachgebietsleiter Hochbau im städtischen Bauamt, Hauptlöschmeister Helmut Balkie, Oberbürgermeister Gerhard Jauernig, Kommandant Christian Eisele und Stadtbaumeister Georg Dietze. Fotos: Julia Ehrlich/Stadt Günzburg

Beim ersten Bauabschnitt der neuen Feuerwache in Günzburg geht es voran – 2021 soll sie fertig sein – SIE können mit Spenden der Feuerwehr helfen

Hier werden die Atemschutzgeräte gesäubert, hier parken die Feuerwehrautos, dort werden die Umkleiden und dort die Büros sein. Kommandant Christian Eisele führt durch die Mauern der neuen Feuerwache, die bis 2021 gebaut wird. Das obere Stockwerk wurde nun aufgesetzt.

Die Rohbauarbeiten des ersten Bauabschnitts sind nun zu Zweidritteln erbracht. Mit Kosten von rund neun Millionen Euro schlägt der Neubau zu Buche. Gebaut werden 3.000 Quadratmeter Nutzfläche, 18 Fahrzeughallenplätze, eine Waschhalle, Stabs-, Technik-, Funktions- und Schulungsräume, eine Schlauchwaschanlage und einen Schlauchtrockenturm, eine Atemschutzwerkstatt und Räume für den Verein. Damit sei die Freiwillige Feuerwehr und die Stadt Günzburg gut und sicher aufgestellt für die Zukunft und die Herausforderungen, die eine wachsende Bevölkerung, die Autobahn, das Legoland und ein neues Industriegebiet mit sich brächten, so Oberbürgermeister Gerhard Jauernig.

Bürgerinnen, Bürger und Firmen können mit Spenden Gutes tun
Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Günzburg um Kommandant Christian Eisele freuen sich sehr auf die neue Feuerwache. Derweil sammeln die Feuerwehrmänner und – frauen noch Spenden für die Ausstattung des Neubaus. Die Stadt Günzburg kommt für das Gebäude und die Grundausrüstung auf. Weitere Ausstaffierung, die zwar wichtig für die Wehr und damit ihre Arbeit sind, darf allein schon aus rechtlichen Gründen nicht von der Stadt übernommen werden. Hier geht es z.B. um die Einrichtung des Jugendraums oder des Floriansstüble, den Rückzugsort der Aktiven. Insbesondere nach schweren Einsätzen braucht es einen Ort, wo diese gemeinsam aufgearbeitet werden können. Die Günzburger Wehr setzt also auf die Mithilfe der Günzburger. Schließlich, so betonen die Verantwortlichen, werde die Wache ja nicht für die Feuerwehr gebaut, sondern entstehe für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, der Betriebe und der Besucher.

Quelle und weitere Infos: Günzburg: Die neue Feuerwache wächst – Eine Baustellenbesichtigung – Stand: 13.04.2019 – 16:21 Uhr

Kreis Günzburg/A8: Drei teils schwer Verletzte und hoher Schaden bei Verkehrsunfall

Bild: BSAktuell

Am 21.03.2019 kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 8 im Kreis Günzburg, zwischen den Anschlussstellen Burgau und Günzburg, in Fahrtrichtung Stuttgart. Drei Verletzte und hoher Sachschaden. Gegen 17.30 Uhr befuhr der 49-jähriger Opel-Fahrer die Autobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Burgau und Günzburg.

 

Quelle und weitere Infos: Kreis Günzburg/A8: Drei teils schwer Verletzte und hoher Schaden bei Verkehrsunfall – Stand: 22.03.2019 – 06:12 Uhr

Autobahn 8: Pkw fährt bei Günzburg auf Schwertranport auf

Bild: BSAktuell

Auf der Autobahn 8 kam es zwischen den Anschlussstellen Günzburg und Leipheim am Mittwochabend, dem 20.03.2019, zu einem Auffahrunfall zwischen einem Pkw und einem Schwertransport. Weiterer Unfall Minuten später. Der Fahrer eines Schwertransportes, mit einem auf einem Tieflader verladenem Bohrfahrzeug, war von Burgau in Richtung Ehingen unterwegs.

Quelle und weitere Infos: Autobahn 8: Pkw fährt bei Günzburg auf Schwertranport auf – Stand: 21.03.2019 – 21:35 Uhr

Günzburg: Fahrzeuge stoßen auf der Siemensstraße zusammen

Bild: Feuerwehr Günzburg

Am 20.03.2019 wurde am Nachmittag ein Verkehrsunfall in der Siemensstraße in Günzburg mitgeteilt. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst wurden alarmiert.Dort waren zwei Fahrzeuge im Bereich einer Kreuzung zusammengestoßen, wobei sich eine Person Verletzungen zuzog und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren wurde.

Quelle und weitere Infos: Günzburg: Fahrzeuge stoßen auf der Siemensstraße zusammen – Stand: 21.03.2019 – 08:44 Uhr

Autobahn 8: Sich bei Bubenheim öffnender Kofferraum führte zu 17.000 Euro Schaden

Bild: Feuerwehr Günzburg

Auf der Autobahn 8 in Richtung Stuttgart ereignete sich kurz nach 16.00 Uhr, am 16.03.2019, zwischen Günzburg und Leipheim, ein Unfall der etwas anderen Art.Nach Angaben des Verursachers hatte sich während der Fahrt der Kofferraum plötzlich geöffnet. Aus dem Reisegepäck fiel die große Tasche mit den Schuhen der ganzen Familie auf die Fahrbahn und verteilte sich.

Quelle und weitere Infos: Autobahn 8: Sich bei Bubenheim öffnender Kofferraum führte zu 17.000 Euro Schaden – Stand: 17.03.2019 – 21:04 Uhr

Brand einer Tiefkühltruhe in Discounter

Bild: Foto Weiss

Gegen 12.25 Uhr implodierte heute die Tiefkühltruhe eines Discountermarkts in Thannhausen und geriet in Brand. Auf Grund der Rauchentwicklung baten die Angestellten des Marktes die rund 20 Kunden ins Freie, wodurch es zu keinen Verletzungen kam. Der Marktleiter trennte die Truhe vom Strom und ein weiterer Mitarbeiter löschte den entstehenden Brand ab. Der Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden. Die Polizei Krumbach geht derzeit von einem technischen Defekt an der Tiefkühltruhe als Brandursache aus. Neben der Polizei waren die Feuerwehren Thannhausen, Burtenbach und Oberrohr im Einsatz. Der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen vor Ort.

Bericht: PP Schwaben Süd/West